Freitag, 27. Juli 2018

Der Besuch

Der Besuch 




Gespannt und nervös wartete Annette auf ihren Besuch. Es war kein normaler Besuch, ihre Zukunft hing vom Gelingen ab. Sie hatte sich schick gemacht, trug eine weiße langärmelige Bluse mit Schluppe, einen ausgestellten wadenlangen schwarzen Rock, schwarze Schnürpumps und darunter, wie der Besuch es gewünscht hatte, ein festes Miederkorselett mit angestrapsten hautfarbenen Strümpfen. Das ungewohnte Ziepen der Strumpfhalter bei jeder bewegung trug ein weiteres zu Annettes Nervosität bei.
Aber von vorn:
Annette war Anfang 40 und hatte ein erfolgreiches Start-Up-Unternehmen geleitet – bis vor kurzem alles vorbei war. Firmenpleite, Privatinsolvenz, Auszug aus der Villa, Verkauf des Porsche. Geblieben waren ihr eine kleine Mitwohnung und einige Möbel.
Da entdeckte Annette eine Stellenanzeige: Ein gehobener Damenhaushalt in Hamburg suchte eine Gesellschafterin. Die meisten Anforderungen konnte Annette erfüllen. Gepflegte Konversation und Vorlesen in mehreren Sprachen sollten kein Problem sein, sie kam ja aus einem guten Elternhaus. Beaufsichtigen und Anleiten des Hauspersonals ebensowenig, schließlich hatte sie selbst bis vor kurzem ein großes Haus gehabt. Bedienen der Herrschaft in Abwesenheit des Hauspersonals schmeckte ihr etwas weniger, zumal dann „die Regeln für das Personal“ gelten sollten, wie auch immer die waren. Ein Problem war die geforderte Stilsicherheit in damenhafter Kleidung und damenhaftem Benehmen. Als Annette noch ihre Firma hatte trug sie branchenüblich Jeans und Shirts und schminkte sich nicht wirklich. Aber das sollte ja hinzubekommen sein. Annette hatte sich auf Ebay einen Schwung Röcke und Blusen bestellt und übte fleißig das Tragen dieser Kleidungsstücke.
Das von dem potentiellen Arbeitgeber gebotene wäre Annettes Rettung: Kost und Logis frei, ein eigener PKW, Garderobe würde gestellt, allerdings „nach Geschmack des Arbeitgebers“. Und ein Gehalt, mit dem sie ihre Schulden tilgen konnte, gab es obendrein.
Irritierend war nur die Aussage: „Soweit Sie unsere Anforderungen nicht erfüllen, werden wir Sie auf unsere bewährte Weise dazu befähigen. Hierzu hat die Bewerberin ihre ausdrücklich Einwilligung schriftlich zu erteilen“ Aber das würde schon nichts schlimmes sein, eine Art Fortbildung wahrscheinlich.
Annette entschloss sich zur Bewerbung und schilderte ausführlich ihre Situation. Schon bald erhielt sie ein Antwortschreiben der Damen von Schlösskes, die ein Vorstellungsgespräch wünschten. Dieses sollte, so wollten es die Damen, aber bei Annette stattfinden. Man wolle sich ein Bild von den Lebensverhältnissen der Bewerberin machen.
Und auf dieses Gespräch wartete Annette jetzt.
Endlich klingelte es und Annette öffnete. Zwei Damen standen vor der Tür, in eleganten Kostümen und auf hohen Schuhen. Auffallend war, dass beide Damen Lederhandschuhe trugen. Du bist Annette, fragte die eine Dame? Ja, bitte kommen Sie doch herein, antwortete Annette, sehr beeindruckt von der Erscheinung der beiden. Ich bin Fräulein Magarethe, und das ist Miss Lisa. Magst Du uns nicht in Dein Wohnzimmer bitten und uns etwas anbieten? Ja… ja… natürlich, stotterte Annette und geleitete die beiden in ihr kleines Wohnzimmer. Einmal mehr fiel ihr auf, wie schäbig und unordentlich alles war. Unaufgefordert setzten die Damen auf die Couch. Bring uns Kaffee, befahlt Fräulein Magarethe. Annette eilte in die Küche und kam mit zwei dampfenden Tassen zurück, die sie vor den Damen stellte. Fräulein Magarethe seufzte. Annette, knie dich bitte mal vor uns. Annette gehorchte wie in Trance der ungewöhnlichen Aufforderung. Ehe sie es sich versah, prasselten von links und rechts Ohrfeigen mit den behandschuhten Händen auf sie herein. Endlich hatten die Damen ein Einsehen und Fräulein Magarethe fasst mit zwei Fingern unter Annettes Kinn und zwang sie, sie anzusehen. Liebes, das geht so gar nicht. Kaffee serviert man auf dem Silbertablett und trägt dazu Handschuhe. Beim Betreten des Raumes wird geknickst, beim Servieren ebenso. Und eine Dame hält sich gerade! Und sie geht auf hohen Schuhen wie selbstverständlich und stakst nicht so herum wie Du! Wir hätten viel Arbeit mit Dir, sehr viel, bevor Du Deinen Aufgaben gerecht werden kannst. Annette rutschte das Herz in die Hose. Eine andere Chance als diese Anstellung hatte sie nicht.
Fräulein Magarethe blickte gnädig. Wir kennen ja Deine Notlage und würden es probieren. Aber Du musst bereitwillig alles Lernen was Du nicht kannst. Eilig bejahte Annette. Die Ohrfeigen waren schon wieder vergessen, zumal Annette dabei auch ein merkwürdiges Gefühl der Nähe und Verbundenheit empfunden hatte, das sie nicht recht einordnen konnte. Wir hatten ja schon geschrieben, dass wir unsere Methoden haben, die fehlenden Befähigungen schnell zu erlangen. Annette nickte gespannt. Das wirksamste bei Erwachsenen ist der körperliche Schmerz, fuhr Fräulein Magarethe fort. Du wirst also regelmäßig gezüchtigt werden, bei Fehlern, als Ansporn, oder auch zur allgemeinen Persönlichkeitsbildung. Das können einige wenige Hiebe sein oder auch soviel, dass Du einige Tage nicht sitzen kannst. Hast Du das verstanden? Bang nickte Annette. Sie hatte jetzt doch ein wenig Angst. Aber wo war die Alternative?
Gut, fuhr Fräulein Magarethe fort. Natürlich muss ich testen, ob Du die erforderlichen Strafen auch aushältst. Sie bat Lisa, ihre Tasche aus dem Auto zu holen. Gehorsam erhob sich Lisa und kam wenig später mit einer länglichen Tasche zurück. Fräulein Magarethe holte eine Reitgerte heraus und zeigte sie Annette. Vor allem das wird dich artig und gehorsam machen. Du hast als Gesellschafterin das Privileg, dass Du mit der Reitgerte und nicht mit dem Rohrstock erzogen wirst. Ich hoffe, das weißt Du zu schätzen. Ehe Annette es sich versah, hatte sie wieder zwei Ohrfeigen eingefangen. Antworte bitte! Ja, nuschelte Annette. Die nächsten beiden Ohrfeigen! Laut und deutlich und in einem ganzen Satz! Ja, ich weiß das zu schätzen, hörte Annette sich sagen.
Steh jetzt bitte auf, Annette! Annette tat wie ihr geheißen und bemühte sich um eine gerade Haltung. Fräulein Magarethe fesselte ihr die Hände auf den Rücken und ohrfeigte sie noch einmal. Dann musste sich Annette über einen Sessel beugen und Fräulein Magarethe hob ihren Rock an: Brav, lobt sie. Du trägst Strümpfe, so dass Deine Erziehungsfläche gut zugänglich ist. Ich werde Dir jetzt zwanzig Schläge mit der Hand geben, die Du bitte mitzählst. Annette fühlte ein ums andere Mal den klatschenden Schmerz auf dem Po und zählte artig mit. Das tat weh, war aber gut auszuhalten. Wenn es weiter nichts ist, dachte sie. So, sagte Fräulein Magarethe, jetzt wollen wir mal die Reitgerte zum Einsatz bringen, Dein Po ist ja schön angewärmt. Annette geriet in leichte Panik, aber die Existenzangst war größer als die Angst vor dem Schmerz. Du wirst hundert Hiebe bekommen, erklärte Fräulein Magarethe. Du kannst jederzeit abbrechen, aber dann wird es nichts mit Deiner Anstellung bei uns. Bist Du bereit? Annette nickte. Ein Gertenhieb um den anderen prasselte auf sie herein, und sie war dankbar für die Fesseln und die wehrlose Haltung. Sonst wäre sie davongelaufen. Nach einer kleinen Ewigkeit, sie meinte es nicht mehr aushalten zu können, war es vorbei.
Annette durfte aufstehen und Fräulein Magarethe streichelte ihr über die Wange. Braves Mädchen, das war nicht schlecht für den Anfang. Bei uns wirst Du zwar noch mehr Hiebe erhalten, aber Du darfst Dich dabei bewegungslos fesseln und knebeln lassen, dann ist es leichter.
Also, wenn Du willst, versuchen wir es mit Dir. Annette fiel dankbar auf die Knie und küsste die Hände beider Damen. Die Aussicht, künftig öfter so behandelt zu werden, erfüllte sie mit Angst und Vorfreude zugleich…

Samstag, 7. Juli 2018

Micha‘s Geheimnis






Tante Magarethe war meine heimliche Lieblingstante. 
Wie alle Jungen entdeckte auch ich irgendwann das Interesse am anderen Geschlecht. So entdeckte ich irgendwann, wie angezogen ich davon war, wenn meine Tante sich in meinem Beisein die Haare machte, entdeckte ich wie meine Augen immer wieder auf ihre Frisur vielen, ob sie die wunderbaren langen Haare fraulich hoch gesteckt, oder lockig frisiert und offen trug. Fühlte ich mich unentdeckt, so konnte ich meine Augen kaum von ihren Haaren lassen. Mit der Zeit entdeckten meine Blicke immer mehr: wie wunderbar sie in hochhackigen Schuhen und im Rock durchs Zimmer stolzierte, welcher Nagellack ihren Fingernägeln am besten stand und ob sie Lippenstift trug oder nicht. 

Je mehr ich davon entdeckte und träumte, umso mehr hatte ich aber auch ein schlechtes Gewissen, denn natürlich wusste ich, dass mir solche Blicke und Gedanken ihr gegenüber nicht zustanden. 
Daneben besaß Tante Magarethe aber auch eine sehr strenge Ausstrahlung und natürliche Autorität, die ich von zu Hause nicht kannte, durch die ich mich aber seltsamerweise ebenso angezogen fühlte. Durch Erzählungen meiner Mutter und durch Erlebnisse bei meiner Tante wusste ich, dass Tante Magarethe in der Jungenerziehung sehr strikte Vorstellungen hatte: Jungen hatten zu gehorchen! Und zwar auf Wort. Ohne Widerworte und sofort wenn ihnen etwas gesagt wurde! Das erwarte Tante Magarethe von ihren Jungen nicht nur zu Hause. Tante Magarethes Jungen hatten ganz selbstverständlich auch bei ihren Lehrerinnen, Nachbarinnen und bei den Müttern ihrer Freunde zu gehorchen. Und Jungens die nicht gehorchten, brauchten Strafe. Das war selbstverständlich für Tante Magarethe. Da gab es "kein Wenn und Aber", sondern "Strafe muss sein". 

Wie elektrisiert nahm ich die Worte meiner Tante wahr, hörte ich Erzählungen zu, in denen ihre Jungen, wenn sie ungezogen waren, den Hintern voll bekamen und wie artig und gehorsam ihre Jungen seien, wenn sie nur regelmäßig etwas hinten drauf bekämen. Während meine Freunde irgendwann in das Alter kamen, in dem sie sich mehr und mehr auflehnten gegen Autoritäten und Regeln, fühlte ich mich zu Tante Magarethe hingezogen, zu ihren klaren Regeln und der Selbstverständlichkeit, mit der sie strafte. 

So wurde ich auf Besuchen bei meiner Tante wie magisch angezogen von einer Ecke in ihrem Wohnzimmer, in der hinter einem Schrank fein säuberlich an Haken nebeneinander aufgehängt, 2 verschieden lange Rohrstöcke, ein Teppichklopfer und zwei verschiedene dicke Lederriemen hingen. Natürlich wusste ich irgendwann, dass es Strafinstrumente waren, die Tante Magarethe früher für ihre Kinder benutzt hatte. 
Aber war ich mal alleine mit meiner Tante im Wohnzimmer, dann drängte es mich immer wieder neu sie zu fragen, warum die Sachen denn da hingen. Ich konnte es kaum abwarten von Tante Magarethe erklärt zu bekommen, wie sie damit früher ihre Kinder bestraft hatte, wenn diese unartig waren, zu hören dass es mit dem kleinen Rohrstock auf die Hände und mit dem großen ordentlich auf den Po gegeben hatte, wie sich ihre Jungen für eine Tracht mit dem Teppichklopfer über die große Sessellehne haben legen müssen und wie es zur Strafverschärfung zusätzlich auch noch mit den dicken Lederriemen Haue gegeben hatte. Aus dem Munde meiner Tante klang das alles so selbstverständlich und notwendig, dass alles Großspurige in mir verschwand und ein seltsames wohliges Gefühl von ängstlicher Zuneigung und Abhängigkeit in mir erwachte. 

Vielleicht merkte Tante Magarethe das auch, denn mit einem Lächeln nahm sie meistens einen der Rohrstöcke vom Haken, ließ ihn spielerisch durch die Luft und auf ihre Hand sausen um mir süffisant in Aussicht zu stellen, dass sie auch heute noch für ungezogene Buben da sein würden. Den Blick auf den gefürchteten Rohrstock in ihrer Hand und gleichzeitig die wunderbar lackierten Fingernägel sehend, stieg jedes Mal diese unbegreifliche Sehnsucht in mir auf, selber von ihr mit dem Stock erzogen zu werden. 
Das war so völlig anders, als das Verhalten meiner gleichaltrigen Freunde. 
Während sie sich gegen Autoritäten auflehnten, merkte ich wie gut es mir tat, bei meiner Tante gehorchen zu müssen (aber auch wie schwer mir das viel). Diesen seltsamen Drang in mir entdeckend, legte ich es bewusst oder unbewusst immer mehr darauf an von Tante Magarethe bei Dingen ertappt zu werden, von denen ich wusste, dass sie sie ihren Kindern nie hätte durchgehen lassen. Das Bedürfnis nach strenger Erziehung und auch nach Strafe war entdeckt und es sollte nicht mehr lange dauern, bis ich bei einem Ferienbesuch von Tante Magarethe dann tatsächlich meinen ersten echten Hinternvoll bekam. 

Überwältigt von der Erfahrung des Ausgeliefertseins über ihrem Knie, von der Erfahrung des ausgeschimpft und Bestraftwerdens durch diese von mir so bewunderte Frau, erlebte ich das erste Mal den Unterschied zwischen einem phantasierten und einem echten Hintervoll. Aber obwohl oder weil mein Po wie Feuer brannte unter ihren ruhigen kräftigen Schlägen, drangen ihre Ermahnungen bis tief in mein Innerstes hervor. Am Ende der Strafe sprang ich wie befreit auf, froh und erleichtert und irgendwie stolz, jetzt endlich auch streng erzogen worden zu sein. Irgendwie muss es Tante Magarethe wohl gemerkt haben, wie dankbar und gehorsam ich nach dem Hinternvoll war, jedenfalls kündigte sie mir an, von nun an andere Seiten bei mir aufzuziehen, mir nichts mehr durchgehen zu lassen und mir den Hintern voll zu hauen, so oft es nötig sei. 

Tante Magarethe strafte in der Regel nach einem festgelegten Ritual. Erwischte sie mich bei Verstößen gegen ihre Regeln, war ich frech oder benahm mich unartig, war ich ungehorsam oder gab ich Widerworte, so zitierte sie mich mit strengem Blick und einem kurzen Fingerzeig zu sich her. 
Ahnend, dass ich etwas angestellt hatte und was nun folgen würde, ließ mich die Eindeutigkeit ihrer Zeichen zumeist schon mit gesenktem Blick und kleinlaut vor sie treten. Dann setzte es ein paar ordentliche Ohrfeigen, links und rechts, zur Vorbereitung der folgenden Strafe. 
Ohrfeigen waren für Tante Magarethe noch nicht die eigentliche Strafe. Sie verabreichte Ohrfeigen, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, um mir meinen Ungehorsam ins Gewissen zu rufen und um Einsicht in die Notwendigkeit der folgenden Strafe zu erreichen. 

Ich hatte vor meiner Tante mit gesenktem Blick zu erscheinen, damit sie mich mit einer Hand im strengen Griff am Ohr oder am Kinn packen konnte, um mit der freien Hand mir beide Wangen kräftig auszuklatschen, während sie mich gleichzeitig ausführlich ausschimpfte. Je nach gezeigter Wirkung, konnten es "ein paar" Ohrfeigen oder auch 10 auf jede Seite werden. Auf diese Weise verfehlte Tante Magarethe nie ihr Ziel: Schuldbewusst und mich schämend wie ein kleiner Junge stand ich in der Regel vor ihr, innerlich wissend, dass ich bestraft werden müsste.

Für kleinere und mittlere Vergehen wie Ungehorsam oder Widerworte genügte es Tante Magarethe, mir einen kräftigen Hintervoll mit der Hand zu verabreichen, bei Wiederholungstaten, für die ich am selben Tag schon einmal bestraft wurde, oder gröberen Verstöße musste ich auch mit Haarbürste, Rohrstock, Teppichklopfer oder Lederriemen rechnen.
Tante Magarethe zog mich am Ohr oder trieb mich mit ein paar kräftigen Klapsen auf den Po vor sich hin ins Wohnzimmer. 

Dort stellte sie mitten ins Zimmer einen eigens dafür vorgesehen Stuhl. 
Um mir ausführlich vorzuhalten, wie sie jetzt strafen müsse, ließ Tante Magarethe es sich nicht nehmen, mir wie einem kleinen Jungen die Hose runter zu ziehen, bis in die Kniekehlen. Ich hatte neben dem Stuhl zu warten, bis Tante Magarethe sich setzte oder eventuell notwendige Strafinstrumente geholt hatte. Nach bangem Warten und Beobachten wie Tante Magarethe für die Bestrafung alles sorgfältig vorbereitete und wie sie ihren Rock zurechtmachte, um mich überzulegen, kam dann schon fast erlösend ihr unmissverständlicher Fingerzeig, der klar machte wo ich jetzt meine Strafe erhalten würde. Mit einer Mischung aus Scham, Schuldgefühl und ängstlicher Erwartung gehorchte ich, um in den folgenden 10 bis 15 Minuten über mich ergehen zu lassen, was Tante Magarethe für nötig hielt. 
Mich bemühend, ihrer Anweisung zu folgen, die Strafe wie ein artiger Junge ohne Jammern entgegen zu nehmen, versuchte ich möglichst keinen Laut von mir zu geben, wenn mich Tante mit kräftiger Hand systematisch versohlte. Mir abwechselnd beide Pobacken gründlich aushauend war es mit meinem Vorhaben „wie ein artiger großer Junge die Strafe anzunehmen“ aber schon nach wenigen Minuten vorbei. Tante Magarethe verstand es auch ohne Hilfsmittel, einen Bubenhintern so gründlich durchzuhauen, dass sämtliche Großspurigkeit aus einem verschwand und man über ihrem Knie liegend zu einem kleinen strafbedürftigen Jungen wurde, der nur noch dieser Frau gehorchen wollte. 

Um sicher zu stellen, dass der Hintervoll seine Wirkung nicht nur auf meinem Hintern erzielte, sondern auch zu einer neuen Einsicht führte, unterbrach Tante Magarethe zumeist ihre Strafen und beorderte mich aufzustehen und mich vor sie hinzuknien. Mit heruntergelassener Hose, im grellsten rot gefärbtem Hintern vor ihr kniend, mein verheultes Gesicht durch ihre Hand angehoben, befragte mich Tante Magarethe dann gerne gründlich zu meinem Vergehen. Begleitet durch klatschende Ohrfeigen wurde ich befragt, ob ich denn wüsste, warum ich bestraft würde, ob ich einsehen würde, dass sie mich bestrafen müsste, ob ich mich bessern wollte und wie viel Haue ich noch verdient hätte. Und natürlich sprudelte es nur so aus mir heraus, wie ungehorsam ich war, wie sehr ich einen Hintervoll nötig hätte, wie sehr ich wieder gehorchen wollte. Und zu meiner eigenen Verwunderung: es war nicht einfach nur so daher gesagt, um die Bestrafung abzukürzen, sondern zumeist spürte ich tief innen eine echte Einsicht und ein tiefes intensives Bedürfnis nach Strafe von meiner Tante. 

Auf diese Weise noch einmal beschämt und strafbereit gemacht, hatte ich mich irgendwann wieder überzulegen, um meine zweite oder auch dritte Runde meines Hinternvolls entgegenzunehmen. 
Und "Hinternvoll" hieß bei Tante Magarethe wirklich "Hintern voll". 
Zufrieden war sie erst, wenn der Po rundherum von allen Seiten durchgehauen und in den tiefsten Rottönen strahlte. Dabei ließ Tante Magarethe auch das obere Drittel der Oberschenkel nicht aus, ließ mich manchmal auch zwischendurch die Beine weit öffnen, damit sie auch die empfindlichen Innenseiten aushauen konnte, wie sie es für nötig hielt. Um dann nach 10 oder 15 Minuten endlich festzustellen, dass ich jetzt wohl den Hintern voll genug bekommen hätte und daraus hoffentlich lernen würde. Mit heruntergezogener Hose noch vor ihr stehend begutachtete sie ausführlich noch einmal die "Erziehungsflächen", ich hatte mich zu bedanken für die Strafe und hatte zu erklären, dass ich jetzt wieder ein artiger und gehorsamer Junge sein will und dann war die Welt wieder in Ordnung. 

Anders strafte Tante Magarethe in der Sauberkeitserziehung. Tante Magarethe legte in der Jungenerziehung besonders viel Wert auf Erziehung zur Sauberkeit "weil du sonst ja später die Frauen verschreckst, wenn du das nicht gelernt hast". So durfte ich nur mit sauberen Händen und Fingernägeln mich zu Tisch oder auf das Sofa setzten. Meine Hände hatte ich zuvor unaufgefordert meiner Tante vorzuzeigen bevor ich bitten durfte mich hinzusetzen. 
Hatte ich das einmal vergessen, oder erwischte sie mich ohne vorherige Erlaubnis auf dem Sofa, so zitierte sie mich schnurstracks zu sich um mich auszuschimpfen und mir zur Unterstützung nach bekannter Manier die vorderen Bäckchen auszuklatschen. 
Kleinlaut, mich schämend und mit hochroten Backen hatte ich dann den kleinen Rohrstock vom Haken zu nehmen, ihr zu bringen und um meine verdiente Strafe zu bitten. 
Vor ihr stehend hatte ich erst die eine und dann die andere Hand auszustrecken um jeweils im 5er-Pack und begleitet durch Ermahnung zu meinem Verhalten ordentlich ziehende "Tatzen" auf beide Hände zu bekommen, deren Verabreichung ich laut mitzuzählen hatte. Wurde ich zum wiederholten Male mit unsauberen Händen erwischt, oder hatte nicht gefragt, bevor ich mich auf das Sofa gesetzt hatte, oder zog ich während der Strafe die Hände weg, so gab es Strafverschärfung. Tante Magarethe fragte mich dann, wie viel Hiebe auf die Hände ich meiner Meinung nach wohl benötigen würde, um zu lernen. Und wehe ich glaubte mit wenig Strafe auszukommen und gab eine kleinere Anzahl an Hieben an, als Tante Magarethe mir im Geheimen schon zugedacht hatte. Dann bekam ich nicht nur die mir selber zugedachte Anzahl von Hieben sondern obendrein noch die komplette Anzahl an Hiebe, die Tante Magarethe für nötig gehalten hatte. So stellte meine Tante sehr effektiv sicher, dass ich zumeist schon von selbst darum bat, sehr gründlich ausgehauen zu werden. 

Eine weitere Besonderheit, die ich bei meiner Tante kennen lernte, waren Strafen, die ich für die Benutzung von Schimpfwörtern oder unflätigen Wörtern bekam, die Tante Magarethe von mir nicht hören wollte. Meist genügte ein strenger Blick oder ein Fingerzeig, der mich schuldbewusst zu ihre beorderte, um im selben Moment zu wissen, dass ich mal wieder unflätige Worte gebraucht hatte, die Tante Magarethe mir verboten hatte. 
Ein paar kräftige Ohrfeigen und der Befehl "Ab ins Badezimmer!" machten mir unmissverständlich klar, dass mir nun der Mund ausgewaschen wurde. Zu meiner Beschämung und um den anschließend folgenden Hinternvoll vorzubereiten, zog mir Tante Magarethe die Hosen runter bis zu den Knien und trieb mich mit kräftigen Hieben auf den nackten Po vor sich her, wegen der runter gezogenen Hosen natürlich zu langsam gehend, bis ins Badezimmer. Hier hatte ich vor dem Waschbecken zu knien und abzuwarten, wie Tante Magarethe ein Seifenstück unter den Wasserhahn hielt und es wieder und wieder aufschäumte bis es ihr genug erschien.
Sie umfasste dann mein Kinn mit einer Hand und hob es hoch, bis ich sie ansehen musste.
Auf ihr Geheiß hatte ich nun den Mund zu öffnen. Dann schob mir Tante Magarethe das Seifenstück in den Mund, drehte es hin und her und schob es rein und raus – bis ich gurgelnde Geräusche von mir gab – um den Mund kräftig einzuschäumen. 
Während ich nicht ausspucken durfte, holte Tante Magarethe einen Waschlappen aus dem Schrank und schäumte auch diesen kräftigst ein, um dann die eigentliche "Auswaschung des Mundes" mit dem Waschlappen vorzunehmen. 
Beschämt und schuldbewusst kniete ich vor dem Waschbecken wie ein kleiner Junge, während Tante Magarethe mein Gesicht mit einer Hand festhielt und mit dem Waschlappen in der anderen Hand mir wieder und wieder in alle Ecken des Mundes fuhr, um allen "Schmutz" aus mir zu entfernen.

Nach mir endlos erscheinender Zeit der Säuberung ging Tante Magarethe dann zum zweiten Teil, der eigentlichen Strafe, über. Denn: Natürlich hatte ich auch den Hintern voll zu kriegen! 
Dazu wurde mir wieder das Seifenstück in den Mund geschoben, mit der Ermahnung es ja nicht auszuspucken und brav den Po herauszustrecken. 
Tante Magarethe holte ihre breite schwere Haarbürste herbei und legt sie gut sichtbar für mich schon mal aufs Waschbecken. In ängstlicher Erwartung kniete ich also weiter mit heruntergezogener Hose vor dem Waschbecken, hielt im Mund das Seifenstück mit den Zähnen fest und bemühte mich jetzt wieder so gehorsam wie möglich zu sein und meiner Tante den Po entgegenzustrecken, dass sie mir vielleicht die Haue mit der Haarbürste ersparen würde. Tante Magarethe beugte sich über mich und dann ging es los. 
Mich weiter dabei ermahnend und ausschimpfend bekam ich den Hintern voll, zuerst mit der Hand, gründlich und systematisch über die gesamte hintere Erziehungsfläche, dann aber auch mit der Haarbürste, denn natürlich konnte ich nicht still halten, wie ich sollte. 

Nach überstandener Strafe nahm mir meine Tante die Seife aus dem Mund, zog mir die Hose wieder hoch. Während sie mein Kinn hochhielt, damit ich ihr auch ja in die Augen sah, hatte ich mich zu bedanken und Besserung zu geloben, was ich auch hoch und heilig jedes Mal tat. Erst danach durfte ich den Seifenschaum in das Waschbecken spucken, aber nicht nachspülen. Mit ein paar ermahnenden Klapsen hinten drauf entließ mich Tante Magarethe und dann war alles wieder in Ordnung. 

Ich liebte meine Tante und wollte inständig nichts anderes, als ihr zu gehorchen und ihr ein artiger Junge sein.

Samstag, 12. Mai 2018

Ein Sommer auf dem Lande - 1. Kapitel







Ein Sommer auf dem Lande
1. Kapitel

„So, Caroline, wir müssen hier aussteigen!“ sagte Annette und tippte ihrer Freundin, die ziemlich abwesend aus dem Fenster blickte, leicht auf den Oberschenkel. „Oh, sind wir schon da? Na dann...“ antwortete Caroline und schnappte sich ihr Gepäck. Die beiden verließen ihre Sitze und begaben sich zu den Türen. Nachdem der Zug gehalten hatte, stiegen sie aus und sahen sich zunächst kurz um. „Ähm, wir müssen da vorne hin, da ist die Bahnhofshalle, Tante Magarethe sollte uns dort erwarten.“ Die beiden setzten sich wieder in Bewegung, ihre Rollkoffer hinter sich herziehend, und erreichten schließlich die vom orangen Licht der späten Nachmittagssonne durchflutete Eingangshalle des kleinen Bahnhofs. Annette ließ ihren Blick kurz schweifen: „So, wo ist sie denn jetzt...“
Plötzlich hörten sie eine etwas raue, warme Frauenstimme: „Huhu ihr beiden! Annette! Hier!“. Caroline schaute in die Richtung, aus der sie die Stimme vernommen hatte und erblickte dort eine fröhlich winkende, dunkelhaarige Frau, die vom Alter ungefähr Ende 50 sein mochte. Annette hatte sie inzwischen auch bemerkt, winkte freudestrahlend zurück und lief schnell zu ihrer Tante, von der sie mit einer sehr herzlichen Umarmung und einem Schmatz auf die Wange begrüßt wurde. Danach wendete sich Tante Magarethe der besten Freundin ihrer Nichte zu: „Oh, und du bist also Caroline! Schön, dich auch endlich einmal kennen zu lernen!“ Und sie gab Caroline so fest die Hand, dass sie arge Probleme hatte, das Gesicht nicht spontan zu verziehen. Tante Magarethe war also nicht nur ziemlich hoch gewachsen (sie überragte beide Mädchen um mehr als einen Kopf), sondern auch ziemlich kräftig. Caroline kam plötzlich der Gedanke, dass es äußerst schmerzhaft sein musste, von dieser Frau den Po voll zu bekommen, aber sie verdrängte das schnell wieder und sagte stattdessen freundlich: „Es freut mich auch, Sie kennen zu lernen, Frau, äh...“ Ihr fiel plötzlich ein, dass sie den Nachnamen von Annettes Tante nicht kannte. Doch diese antwortete nur mit einem Lachen: „Schütze. Ist aber egal, du kannst mich Magarethe nennen, alle tun das. So, jetzt kommt mit zum Auto, wir müssen ja noch ein Stück fahren“. Und so gingen die drei zu Tante Magarethes Wagen, verstauten das Gepäck und fuhren aus dem kleinen Dorf heraus, vorbei an Windrädern und Feldern, auf denen der Weizen bereits golden und in voller Pracht stand. Schließlich bogen sie in einen kleinen Feldweg ein, überquerten einen kleinen Hügel und kamen schließlich in der Einfahrt eines zweistöckigen Hauses, dessen Dach in rotglühenden Abendsonne zu leuchten schien. Sie stiegen aus, die Mädchen nahmen ihre Rollkoffer und sie gingen über einen Kiesweg hinter des Haus. Dort erblickten sie eine von einer mannshohen Hecke umsäumter Wiese, auf der zwei Apfelbäume standen. Im hinteren Teil konnten sie ein Erdbeerbeet sehen.
Tante Magarethe sprach die beiden Freundinnen schließlich an: „So, ihr beiden könnt oben erst einmal euer Gepäck in das Zimmer bringen, in dem ihr schlafen werdet. Annette weiß ja schon, wo es ist und kann es dir zeigen, Caroline. Ich bereite derweil das Abendessen vor.“ Und so geschah es. Die Mädchen gingen ins Haus, eine Treppe hoch und verstauten ihre Sachen in einem kleinen Zimmer, in dem ein Doppelbett und ein großer Schrank standen. Dann gingen sie wieder hinunter, auf die große Terrasse, auf der ein Tisch und drei Stühle standen. Auf dem Tisch befanden sich mittlerweile ein Teller mit belegten Broten und Teller, sowie Gläser und Besteck. Sie begannen zu Abend zu essen. Plötzlich blickte Tante Magarethe Caroline an und fragte: „So, wie lange kennt ihr beiden eigentlich schon?“ Caroline antwortete: „Seit 4 Jahren ungefähr. Ich war damals neu an Annettes Schule und bin in ihre Klasse gekommen.“ Tante Magarethe blickte sie weiter an: „Achso. Es ist ja schön, dass ihr zwei euch als angefreundet habt. Und apropos Schule. Wie bist du denn so in der Schule?“ Caroline schluckte einen Bissen hinter und antwortete: „Na ja, ganz ok, würd ich mal sagen, hauptsächlich Dreien und einige Zweien.“ Tante Magarethe runzelte leicht die Stirn. „Dass du nicht besser bist, liegt das daran, dass du es nicht besser kannst, oder dass du zu faul bist?“ Caroline blickte zu Boden. „Na ja, ich denke, ich könnte wohl besser sein.“ „Also zu faul. Dann sind deine Eltern wohl nicht streng genug mit dir. Bei mir gäbe es sowas nicht.“ Caroline wusste nicht, was sie antworten sollte, aber Tante Magarethe ging auch nicht weiter darauf ein. Sie aßen fertig und nachdem sie das Geschirr abgeräumt und in die Küche in den Geschirrspüler gebracht hatten setzten sie sich wieder auf die Terrasse. Annettes Tante öffnete eine Flasche Apfelwein und stellte 3 Gläser auf den Tisch. Dann sagte sie: „So, ich erlaube euch, ein Glas  am Abend zu trinken. Dazu seid ihr ja beide alt genug. Aber darüber hinaus herrscht hier strenges Alkoholverbot für euch, ist das klar?“ Die beiden Mädchen nickten. Dann fuhr Tante Magarethe fort. „Damit wären wir bei den Regeln. Erstens ist euch das Rauchen hier natürlich grundsätzlich verboten. Nicht nur, weil es ungesund ist, sondern auch, weil wir einen sehr trockenen Sommer haben und deswegen leicht ein Feuer durch weggeworfene Zigarettenstummel verursacht werden kann. Frühstück gibt es jeden Morgen um halb Sieben, danach beginnt euer Arbeitstag. Ihr habt für jeden Tag feste Aufgaben, die ihr am jeweiligen Morgen erfahrt, entweder von mir persönlich oder durch Zettel, die ich euch hinlege, sollte ich nicht da sein. Die Aufgaben sind auf jeden Fall locker an einem Tag zu schaffen. Habt ihr ohne triftigen Grund eine Aufgabe am Ende eines Tages nicht erledigt, werte ich das als Faulheit, und ihr werdet bestraft. Habt ihr das verstanden?“
Wieder nickten die Mädchen und sagten „Ja, alles klar.“ Und damit kam Tante Magarethe zum letzten Teil ihrer Ansprache, und dabei sah sie besonders Caroline an: „Was die Bestrafungen betrifft...Caroline, was hat dir Annette darüber erzählt?“ Caroline versuchte, jeden Augenkontakt mit der Tante ihrer besten Freundin zu vermeiden, holte tief Luft und sagte dann leise: „Sie hat mir erzählt, dass wir von dir den, ähm, also das du uns dann auf den Po haust.“ Tante Magarethes schaute für einen Moment belustigt und lächelte leicht, dann wurde ihr Blick wieder ernst und sie sagte: „Das ist richtig. Wenn ich einen Grund habe, euch zu bestrafen, werde ich euch den Po versohlen. Und zwar so lange und so kräftig, wie ich es für nötig halte. Die Hiebe bekommt ihr übrigens grundsätzlich auf den nackten Hintern.“ Caroline erschrak und sagte, ohne nachzudenken: „Auf den nackten? Aber das geht doch n...“ Doch schon fiel ihr Tante Magarethe ins Wort: „Du musst dich entscheiden, Caroline. Wenn du diese Art Strafe nicht akzeptierst, fahre ich dich gleich morgen früh zum Bahnhof und du kannst hier nicht arbeiten. Wenn du aber hier bleiben willst, musst du dich damit einverstanden erklären, dass du bei Fehlverhalten den Po voll bekommst. Nachdem, was du mir über deine Schulleistungen erzählt hast, denke ich, dass du das sowieso schon lange mal nötig hättest. Also was sagst du?“ Caroline antwortete, eine wenig zu ihrer eigenen Überraschung, ohne zu zögern: „Ich werde deine Strafen akzeptieren. Ich möchte hier bleiben.“
 Tante Magarethe lächelte und sagte: „Gut, das freut mich. Dann lasst uns noch den Abend etwas genießen.“ Und so tranken sie noch ihren Wein, plauderten und lachten. Schließlich sagte Tante Magarethe: „So, ihr zwei, es wird Zeit. Geht euch fertig fürs Bett machen, ich komme dann hoch und sage euch noch gute Nacht.“ Die beiden Mädchen gingen daraufhin ins Haus, duschten nacheinander, putzten sich die Zähne und zogen ihre Nachthemden an. Dann kam Tante Magarethe ins Zimmer und gab ihrer Nichte noch einen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange. „Schlaft schön, ihr beiden!“. Die Mädchen krochen in das Bett und deckten sich zu und Annettes Tante löschte das Licht und verließ das Zimmer. „Du, Annette“, flüsterte Caroline, „erzähl mal, wie ist das, wenn dich Magarethe verhaut?“ „Also, sie wird dir sagen, dass du die Hosen runter lassen sollst. Und du solltest das auch wirklich schleunigst tun. Dann wird sie dich übers. Knie legen. Mich hat sie jedenfalls immer über' s Knie gelegt. Na ja, dann zieht sie dir den Slip runter. Das macht sie immer. Ich hatte manchmal einen String an, und den hat sie mir trotzdem runter gezogen. Ich glaube, dass das für sie eben ein wichtiger Teil der Strafe ist, dass dein Po wirklich nackt ist, währen du über ihren Schenkeln liegst. Jedenfalls fängt sie dann an, dir immer wieder mit der flachen Hand auf den Hintern zu hauen. Sehr kräftig und fast rhythmisch. Es tut höllisch weh. Es brennt wie Feuer, und wird immer schlimmer. Es hat keinen Zweck, sich zu wehren, und je mehr du zappelst, desto kräftiger haut sie zu. Irgendwann ist es dann vorbei und dein Hintern knallrot. Wenn du richtig Mist gebaut hast, dann kann es auch sein, dass sie dich mit einer hölzernen Haarbürste versohlt. Das hat sie bei mir zweimal gemacht. Es war wirklich fies, ich konnte zwei Tage lang nicht sitzen danach.“ Caroline lauschte den Worten ihrer Freundin sehr gespannt und sagte schließlich: „ Das klingt echt unangenehm. Ich hoffe, dass mir das alles erspart bleibt.“ „Das hoffe ich auch“, antwortete Annette. „Na ja“, flüsterte Caroline „wir sollten jetzt wohl mal schlafen, damit wir morgen fit sind. Gute Nacht! Sie drehte sich zu ihrer besten Freundin um und die beiden küssten sich, ganz zart, auf den Mund. Annette streichelte dabei noch, ganz sanft und langsam, über Carolines unbedeckten Po. Beide waren der festen Überzeugung, dass dies lediglich für Mädchenfreundschaften übliche Zärtlichkeiten waren, die darüber hinaus nichts zu bedeuten hatten. Und beide ahnten, tief in ihrem Innern und ohne es sich bewusst zu machen, dass das nicht ganz der Wahrheit entsprach. Doch beide verdrängten solche Ahnungen. Vorerst noch. Und so schliefen sie selig ein.

Freitag, 6. April 2018

Kleine freche Elisabeth















Unsere Elisabeth ist öfter ganz lieb und lernt ganz fleißig für die Schule. Dann räumt sie auch ihr Zimmer auf und hilft im Haushalt. Doch manchmal, da überfällt sie die Faulheit und da hat sie keine Lust zu lernen. Dann albert sie lieber mit Beate rum oder schläft.

Heute ist mal wieder so ein Tag. Elisabeth kommt von der Schule und schmeißt den Ranzen in die Ecke. Sie macht sich eine Pizza und setzt sich vor dem Fernseher. Nach dem sie ihre Pizza aufgegessen hat, geht sie nach oben und denkt gar nicht daran Hausaufgaben zu machen. Sie setzt sich an ihren Laptop und surft etwas. Als die Haushälterin Fräulein Magarethe vom Einkaufen nach Hause kommt und den Ranzen, über den sie fast gestolpert wäre, sieht schüttelt sie den Kopf und ruft:
"Elisabeth ich bin zu Hause!"

Elisabeth schlendert die Treppe runter und sagt etwas betrübt:
"Schön."
Fräulein Magarethe hält ihre Arme auf und Elisabeth umarmt sie, schmiegt sich an ihr und möchte nie mehr da raus.
"Na, wie war dein Tag mein Schatz?" fragt Fräulein Magarethe und küsst sie zärtlich.
"Doof!" antwortet Elisabeth.
"Warum das denn?" fragt sie und gibt ihr ein Küsschen auf ihren Kopf.
"Doofe Schule!" sagt Elisabeth.

Fräulein Magarethe lässt sie sanft los, setzt sich auf einen Küchenstuhl und sagt:
"Na komm mal her."
Elisabeth setzt sich betrübt auf ihren Schoß und seufzt.
"Hast du eine schlechte Note?" fragt Fräulein Magarethe.
"Auch." sagt Elisabeth.
Fräulein Magarethe streichelt ihren Rücken und geht langsam runter zu ihren Po. Elisabeth kuschelt sich an ihr.

"Hast du was ausgefressen", fragt Fräulein Magarethe etwas strenger.
"Nicht direkt." antwortet Elisabeth.
"Was denn, Elisabeth?" fragt Fräulein Magarethe und umarmt sie.
Elisabeth steht auf und gibt ihr das Hausaufgabenheft. Fräulein Magarethe schlägt die aktuelle Seite auf und sieht einen roten Eintrag stehen:
Elisabeth hat mehrmals den Unterricht gestört und ist aufgrund dessen aus dem Unterricht verwiesen  worden. Sie hat diese zwei Stunden am kommenden Montag nachzuholen. Ihre Leistungen lassen besonders im Fach Biologie nach. Wenn sie so weiter macht, ist sie versetzungsgefährdet.
Mit freundlichen Gruß
Dr. Antonie Winkelmeyer

Fräulein Magarethe sieht Elisabeth, die betrübt neben ihr steht, streng an und fragt:
"Hast du etwas dazu zu sagen Fräulein?"
Elisabeth guckt runter und sagt:
"Geschichte ist langweilig Fräulein Magarethe."
"Langweilig? Na, die Langeweile werden wir gleich vertreiben!" sagt Fräulein Magarethe streng und unterschreibt den Eintrag.
"Geh nach oben und warte auf dem Bett auf mich!" sagt Fräulein Magarethe und reicht Elisabeth das Hausaufgabenheft.

Elisabeth geht nach oben, schmeißt das Heft auf den Tisch und setzt sich aufs Bett.
"Scheiß Schule und blöde Frau Winkelmeyer!"

Als Fräulein Magarethe nach fünf Minuten oben ist, sitzt Elisabeth zusammengekauert auf dem Bett. Fräulein Magarethe kommt zu ihr, setzt sich auf das Bett und sagt:
"Dass Geschichte für dich langweilig ist, kann ich verstehen, aber das ist noch lange kein Grund den Unterricht zu stören!"
Elisabeth guckt runter.
"Beate interessiert sich bestimmt für Geschichte und sie hört bestimmt gerne zu!", sagt Fräulein Magarethe belehrend.
Elisabeth fängt an zu lachen. Fräulein Magarethe guckt sie bitter ernst an und sagt:
"Elisabeth! Das ist nicht zum Lachen!"
"Beate hat doch mitgemacht!" sagt Elisabeth verteidigend.
"Achso, hat sie das?" fragt Fräulein Magarethe.
Elisabeth nickt unsicher.
"Na, dann wird ihr das gleiche blühen wie dir jetzt.", sagt Fräulein Magarethe und deutet auf ihren Schoß.
"Aber Beate bekommt keinen Povoll!" sagt Elisabeth und versucht Fräulein Magarethe umzustimmen.
"Natürlich bekommt sie das! Ich telefoniere oft mit ihrer Mutter und sie ist derselben Meinung wie ich, dass freche Mädchen den Po voll bekommen müssen." sagt Fräulein Magarethe streng.

Elisabeth guckt sie traurig an.
"Nun mach es nicht schlimmer als es ist Elisabeth!"
Elisabeth steht betrübt auf und stellt sich vor ihr. Fräulein Magarethe zieht ihre Hose runter und sagt:
"Zieh deinen Schlüpfer aus Elisabeth."
Elisabeth schüttelt den Kopf und sagt:
"Bitte nicht den Schlüpfer!"
"Elisabeth! Der Schlüpfer kommt runter, sonst kommt die Bürste zuerst dran!" sagt Fräulein Magarethe streng.
Elisabeth zieht wiederwillig ihren Schlüpfer langsam runter. Fräulein Magarethe lächelt und zieht sie liebevoll aber streng über ihr Knie.

Vor ihr liegt nun der unschuldige kleine Elisabethpopo. Sie fängt an ihren Po zu streicheln und sagt:
"Elisabeth, du hast mir noch gar nicht deine schlechte Note verraten!"
Während Fräulein Magarethe ihren Po weiter streichelt, beichtet Elisabeth ihr die fünf in Biologie.
"Bitte nicht hauen Fräulein Magarethe! Ich bin auch artig und lerne fleißig!" sagt Elisabeth und legt eine Hand auf ihren schneeweißen Po.
"Du weißt genau, dass dies jetzt sein muss und das danach alles wieder gut ist." sagt Fräulein Magarethe und legt Elisabeths Hand behutsam weg.

Fräulein Magarethe nimmt mit der Hand Maß und beginnt auch schon Elisabeths Po nach aller Kunst zu versohlen. Mal links, mal rechts und mal etwas mehr in der Mitte. Elisabeths Po beginnt langsam eine rötliche Farbe anzunehmen und auch Elisabeths Gezappel wird mehr.
"Halt still, Elisabeth!" sagt Fräulein Magarethe bestimmt und versucht Elisabeth auf ihren Knien zu halten.
"Es tut aber so weh!" jammert Elisabeth.
"Daran hättest du in Geschichte und Biologie denken müssen, mein Schatz." sagt Fräulein Magarethe streng.

Nach guten 15 Minuten ist Elisabeths Po schön gerötet und Fräulein Magarethe gönnt Elisabeth eine kleine Pause. Sie streichelt den verhauenen Po und sagt:
"Das war für die fünf in Biologie!"
Elisabeth nickt.
"Hol mir bitte deine Haarbüste aus dem Bad und nimm ja keine Umwege, mein Fräulein!"
Elisabeth steht missmutig auf, geht langsam ins Bad und kommt mit der Holzbürste wieder.
"Gib her, Elisabeth." sagt Fräulein Magarethe und lächelt.
Doch Elisabeth behält sie in der Hand.
"Elisabeth! sagt Fräulein Magarethe und guckt sie streng an.
Elisabeth schüttelt trotzig den Kopf.
"Ist dir mein Gürtel lieber?"
Elisabeth schüttelt heftig den Kopf und gibt ihr betrübt die Bürste. Fräulein Magarethe lächelt und sagt:
"Danke mein Schatz. Komm wieder über mein Knie."

Elisabeth legt sich brav über Fräulein Magarethes Knie und hofft, dass es bald vorbei ist. Fräulein Magarethe tätschelt mit der kalten Bürste auf den warmen Popo und sagt:
"Dies ist für den Eintrag, mein Fräulein, und ich hoffe dass es dir eine Lehre ist!"
Und schon beginnt sie mit der Bürste Elisabeths Po weiter zu versohlen. Die Hiebe sind schneller und kräftiger. Fräulein Magarethe kann Elisabeth kaum auf den Knien halten und sagt:
"Hör auf zu zappeln!"
Elisabeth fängt an zu jammern und sagt:
"Auuua das ahhhh tut aber so aua weh!"
"Das muss es auch, Elisabeth" sagt Fräulein Magarethe und macht munter weiter.

Nach weiteren zehn Minuten legt Fräulein Magarethe die Bürste bei Seite und streichelt den feuerroten Popo. Elisabeth schnieft und lässt erschöpft die Beine runter.
"Ist gut mein Elisabeth." sagt Fräulein Magarethe einfühlsam und tröstet Elisabeth.
Sie streichelt ihren Rücken und liebkost ihren Po. Elisabeth steht vorsichtig auf und setzt sich auf Fräulein Magarethes Schoß.
"Nun ist alles wieder gut mein Schatz." sagt Fräulein Magarethe und gibt ihr ein Küsschen.
Elisabeth nickt und sagt:
"Ich hab dich lieb, Fräulein Magarethe."
"Ich dich auch Elisabeth!"

Und so hat Elisabeth ihre Lektion gelernt und wird in Zukunft hoffentlich nicht mehr den Unterricht stören! 



Sonntag, 1. April 2018

Zeit zu sein


Zeit zu sein!



Bald ist endlich wieder Frühling, Zeit für ein Fest

Liebe Freundinnen,
wir möchten auch in diesem Jahr zum Beginn des Frühlings ein kleines Fest geben.

Zeit unser Gast zu sein
Zeit wahrlich so zu sein, so wie Du wirklich bist
Zeit Dame zu sein
Zeit das neue Abendkleid oder das schönste Dirndl zu tragen
Zeit als Köchen deinen Leidenschaften zu frönen und liebe Gäste zu bewirten
Zeit als Dienstmädchen endlich wieder einmal in illustrer Runde dienen zu dürfen
Zeit Zofe zu sein
Zeit Butler zu sein
Zeit zu sein
Zeit auf der Sonnenterasse
Zeit in Hamburg

Habt ihr noch mehr Ideen? Wir freuen uns schon heute auf Eure Post und Telefonate.

Viele Grüße

Eure

Lisa und Magarethe von Schlösskes

Heike


Diese Geschichte ist von „Gutmensch“ und wurde über viele, viele Teile in einem Forum veröffentlicht. Ich habe versucht sie zusammen zu fassen, viel Vergnügen:



Heike

Heike war unsere neue Auszubildende, kurz vor ihrem 18. Geburtstag fing sie mit Ihrer Lehre als Verkäuferin in der Damen-Unterwäsche-Abteilung an. In der Abteilung war es üblich, dass die Verkäuferinnen recht konservativ gekleidet waren, also meist Kleid oder Rock. Heike trug meist eine Stoffhose, aber auch schon mal einen Rock und Bluse.
Ich war zu der Zeit in der Elektroabteilung als Abteilungsleiter beschäftigt, für mein Alter von damals 20 Jahre schon eine gute Position. Ich fand Heike von Anfang an niedlich und verliebte mich auf den ersten Blick. Heike war sehr schüchtern und nahm erst nach ihrem 18. Geburtstag meine Einladung auf einen Kaffee an. Wir verabredeten uns am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr im Sonnencafe am Stadtpark.
Ich war schon ganz aufgeregt, Heike kam pünktlich. Ich wurde richtig nervös, sie sah unglaublich hübsch aus, trug ein leichtes Sommerkleid, was etwas über die Knie ging. Dazu eine schöne Bluse mit Stehkragen und weiße Kniestrümpfe. Das Sommerkleid war so geschnitten, dass ihre Schlanke Taille schön zur Geltung kam. Sie begrüßte mich schüchtern mit einem kleinen Knicks. Als ich sie fragte, was sie denn gerne trinken möchte entschied sie sich für eine Cola, ich nahm einen Kaffee und ein Wasser dazu. Da saßen wir nun und sprachen zuerst nur von unserer Arbeit und den Kollegen. Sie sagte mir, dass Sie um 17:00 Uhr zuhause sein muss, da die Omi zu Besuch käme. Sie wohnte nicht weit vom Stadtparkt und ich fragte, ob ich sie denn nach Hause bringen dürfte. Sie nickte und so schlenderten wir zum Reihenhaus, in dem Sie mit Ihrer Mutter wohnte. Ihr Vater war bei einem Verkehrsunfall umgekommen, als sie 6 Jahre alt war. Ihre Mutter hatte nicht wieder geheiratet, so dass sie nur zu zweit in dem schönen Reihenhaus wohnten.
Sie schaute erschrocken auf die Uhr, es war 10 Minuten über die Zeit. Ihre Mutter wäre sehr streng, und für Verspätungen gibt es bestimmt den Rohrstock. Ich schaute sie an und sah die Angst in Ihren Augen. Ich klingelte, ihre Mutter öffnete und ich wollte erklären, dass ich an der Verspätung schuld sei. Sie lächelte nicht einmal, nahm Heike an die Hand und meinte nur, 10 Minuten, Du weißt was das bedeutet! Zu mir sagte sie nur, auf Wiedersehen, junger Mann. Sie sollten auf Heike besser aufpassen, damit sie nicht laufend den Rohrstock bekommen muss. Sie schloss die Tür und ich stand dort hilflos da.

Am Montag in der Firma mied Heike den Kontakt mit mir. Ich versuchte mit Ihr zu reden, doch sie wich immer aus. Erst am Mittwoch kam ich mit ihr wieder ins Gespräch und fragte sie, ob wir am Samstag etwas zusammen unternehmen wollen. Sie schüttelte den Kopf und sagte, sie habe für 4 Wochen Stubenarrest und dürfte auch nicht ausgehen. Sie schaute sehr traurig aus. Ich fragte, ob ich Sie denn zu Hause besuchen dürfte. Sie meinte da, da müsse sie erst einmal Mutti fragen.
Am nächsten Tag sagte Sie mir dann, sie würde sich freuen, wenn ich am Sonntag zum Kaffee kommen würde. Mutti hat aber nur eine Stunde erlaubt und sie wäre auch mit dabei. Ich solle pünktlich um 15:00 Uhr da sein. Meine Freude war sehr groß, und ich konnte es kaum erwarten, bis es soweit war.
Am Sonntag stand ich dann pünktlich um 15:00 Uhr an der Tür des Reihenhauses mit einem Blumenstrauß in der Hand. Heikes Mutter öffnete mir und bat mich freundlich herein. Sie nahm die Blumen und lächelte mich freundlich an. Heike war noch nicht zu sehen, wir gingen ins Wohnzimmer, was recht konservativ eingerichtet war. Heikes Mutter bat mich, Platz zu nehmen. Sie ging dann in die Küche und erschien mit Heike. Ich stand auf und wollte Heike umarmen, doch Heike gab mir so die Hand, dass ich merkte, dass es unschicklich wäre, sie vor Ihrer Mutter zu umarmen. Heike schenkte nun Kaffee ein und legte mir ein Stück selbstgebackenen Apfelkuchen auf den Teller. Ebenso bei ihrer Mutter. Heike war mit einem einfachen Kleid und einer Stehkragenbluse bekleidet. Das Kleid war knielang, dazu trug sie weiße Kniestrümpfe und flache Hausschuhe. Ihre Mutter beobachtete uns mit strengen, aber nicht unfreundlichen Blicken. Heikes Mutter fragte mich nach meinem Elternhaus aus, auch wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle, was für Hobbys ich habe. Die Stunde ging schnell herum und kurz vor 16:00 Uhr musste Heike den Tisch abräumen und alles wieder in die Küche bringen. Ich wollte helfen, aber das untersagte Heikes Mutter. Punkt 16:00 Uhr forderte Heikes Mutter Heike auf, wieder in ihr Zimmer zu gehen und auch das Kleid wieder auszuziehen. Auf meinen erstaunten Blick bemerkte sie nur, dass bei Stubenarrest grundsätzlich nur Unterwäsche getragen werde, und das Kleid und die Bluse nur angezogen werden durfte, da ich ja zu Besuch da wäre und dass das ja wohl nach so kurzer Kennenlernzeit nicht angebracht wäre. Heike errötete, machte einen Knicks und verabschiedete sich. Ich wollte nun auch gehen, mir war die Situation peinlich. Doch Heikes Mutter forderte mich auf, mich wieder zu setzten, sie wollte sich mit mir über Heike unterhalten.
Sie stand auf und holte zwei Weingläser, dazu eine gute Flasche Weißwein. Sie schenkte ein und wir tranken jeder einen Schluck. Sie meinte dann, ich wäre ja nun schon über 20 Jahre alt und Heike ist erst 18. Sie erwarte, dass Heike als Jungfrau in die Ehe geht und sollte mir klar darüber sein, dass sie Heike ab jetzt noch strenger beobachten würde. Sie freue sich, dass Heike einen doch so höflichen jungen Mann kennengelernt hat, sie bestehe aber darauf, dass Heike vor ihrem 21. Geburtstag – und auch noch danach, ihr zu gehorchen hat. Sie würde sich freuen, wenn ich das akzeptiere und sie auch unterstütze. Sollte es zu einer Ehe zwischen Heike und mir kommen, wäre eine gut erzogene Ehefrau ja auch für mich zum Vorteil. Wir sprachen noch bis abends miteinander und wurden immer vertrauter, was wohl auch mit am Wein lag. Sie bot mir das Du an, sie heiße Brigitte und zum Abschied gab sie mir einen Kuss, was mich doch etwas verlegen machte. Brigitte war für ihr Alter eine außerordentlich attraktive Frau, mit Ihren 40 Jahren sah sie aus wie eine 30-jährige. Wir vereinbarten, uns häufiger zu sehen und zu dritt auch einmal was zu unternehmen.
Es begann über viele Monate eine wunderschöne Zeit, Heike und ich waren selten alleine zusammen und mehr als zärtliches schmusen und streicheln passierte auch nicht, nicht einmal unter ihr Kleid oder an den Busen durfte ich anfassen.
Ich wusste, wenn ich Heike abends nach Hause brachte, dass sie von Brigitte streng kontrolliert wurde. Das erzählte mir Brigitte, Heike schämte sich dafür. Als 18-jähriges Mädchen sich die Unterwäsche und sich im Schritt kontrollieren zu lassen ist schon peinlich, aber Brigitte war mit Heike sehr streng, was mir nun auch gefiel. Auch ich fiel immer mehr in eine dominante Rolle gegenüber Heike, aber auch gegenüber Brigitte. Es war schon sehr interessant, wie sich Mutter und Tochter führen ließen.
Endlich war es so weit, Heike wurde 19 Jahre alt. Sie hoffte, dass nun ihre Mutter nicht mehr so streng mit ihr umginge. Doch da hatte Heike sich geirrt. Brigitte und ich hatten beschlossen, Heike weiter streng zu erziehen, nur dass ich jetzt mit an der Erziehung ganz offen beteiligt war. So überredete ich Brigitte Heikes Schamhaare doch zu entfernen und weitere Vorschriften in Bezug auf die Bekleidung zu machen.
Wir drei saßen am Kaffeetisch und Heike bediente uns wie sie gewohnt war. Heike war mir inzwischen hörig und gehorchte immer aufs Wort. Jetzt saßen wir da und ich sagte Heike, dass die Schamhaare ab sofort einmal in der Woche rasiert werden, und zwar von ihrer Mutter. Heike wurde knallrot, doch Brigitte und ich lächelten. Ich stand auf, nahm Heike in den Arm und sagte ihr ganz lieb, ich werde Dich heiraten. Wir werden eine Probezeit – unsere Verlobungszeit – als Zeit der Prüfung leben. Du darfst jederzeit entscheiden, ob Du mit mir leben willst – oder nicht.

Wir werden auch einen Untersuchungsstuhl anschaffen, der ist schon bestellt und wird morgen geliefert. Die Schamhaare werden immer auf dem Stuhl entfernt. Zu Brigitte sagte ich, ich erwarte dass Du als Vorbild auch Dir die Schamhaare entfernst, auch erwarte ich, dass Du als Heikes Mutter etwas konservativer gekleidet bist – und zwar nicht nur die Oberbekleidung, sondern auch entsprechende Unterwäsche und Mieder.
Ich wollte einfach mal sehen, in wie weit Brigitte bereit war, auch mir zu gehorchen. Ich forderte sie auf, einen Versandhauskatalog zu holen um ihr meinen Vorstellungen entsprechende Kleidung anzukreuzen. Ich sagte, meine liebe Brigitte, als vorbildliche Mutter wirst Du das anziehen, was ich von Dir verlange. Sie holte einen Katalog und ich schlug die entsprechenden Seiten auf. Ich stellte klar, dass für sie und auch Heike ein absolutes Hosenverbot besteht. Die einzigen Hosen wären nur noch entsprechende Unterhosen mit Bein, also ordentliche Langbeinschlüpfer. Slips und Pants, oder gar Strings, gäbe es nicht mehr. Im Hause erwarte ich, dass sie beide, Mutter und Tochter, immer ein Knielanges Haushaltskleid und die entsprechende Unterwäsche tragen. Außerdem immer Strümpfe, auch Feinstrümpfe, die am Hüfthalter befestigt werden. Hüfthalter sind für Brigitte Pflicht, da Heike noch recht schlank war, durfte sie noch darauf verzichten. Ich sagte Heike aber, so wie auch nur der Ansatz von einem kleinen Bäuchlein zu sehen wäre und die Hüften breiter werden, gibt es auch einen ordentlichen Hüfthalter. Für Heike reichten erstmal einfache Strumpfhaltergürtel –wir bestellen für Heike die in Schwarz und Weiß. Brigitte bekam ausschließlich fleischfarbene Unterwäsche.
Für Brigitte bestellten wir dann noch ein ordentliches langbeiniges Korsett und Hüfthalter. Strumpfhosen mussten entsorgt werden, es gibt nur noch Strümpfe. Außerdem wurden zu den Langbeinschlüpfern auch noch ordentliche Wollschlüpfer, Strickflauschschlüpfer und sogar dicke Henkelplüsch-Schlüpfer, die wirklich sehr warm sind, bestellt.
Brigitte fügte sich mir, ohne dass ihre Strenge gegenüber Heike nachließ. Auch machte ich es mir zu Nutze, bestimmte Aufgaben für Heike über Brigitte anweisen zu lassen. Heike war inzwischen mit der Ausbildung fertig und hatte ihre Prüfung nur mit „Befriedigend“ geschafft, was natürlich auch wieder neue Erziehungsmaßnahmen folgen ließ. Da ich gut verdiente und ich in das Reihenhaus von Brigitte mit einzog, schlug ich vor, dass Heike eine Heimarbeit annehmen sollte. Da wäre sie immer gut beschäftigt und gleichzeitig unter Kontrolle. Für Heikes Wohlbefinden meldeten wir Sie bei einem Schwimmclub an, denn etwas Sport sollte sie schon treiben. Dazu suchten Brigitte und ich einen entsprechenden Badeanzug aus. Heike war nicht so begeistert, da er etwas altmodisch geschnitten war. Aber für Heike gab es keine Chance sich dagegen zu wehren. Brigitte sollte die ersten male mit zum Schwimmen, auch für Brigitte suchte ich einen altmodischen Badeanzug aus. Außerdem gab ich beiden die Anweisung, nur die Sammelumkleidekabine zu benutzen. Bevor die beiden das erste mal losgingen kontrollierte ich die Kleidung. Brigitte als Unterwäsche Schlüpfer und Hosenkorselett, an dem die Strümpfe festgemacht wurden. Dann ein Unterkleid und ein einfaches Hängerkleid, das im Rücken geschlossen wurde. Heike war ja zur Hilfe mit dabei.
Heike selber trug einen weißen, kochfesten Baumwollschlüpfer mit Bein, dann ihren Strapsgürtel an dem die Strümpfe befestigt wurden, darüber dann einen Strickflauschschlüpfer in Rosa, ein längeres Unterhemd, Stehkragenbluse und auch ein Hängerkleid, ebenfalls im Rücken zu knöpfen.
So gingen die Beiden zum ersten Mal zum Schwimmen. Ich begleitete beide bis zur Schwimmhalle, um auch zu kontrollieren, dass schön brav die Sammelumkleidekabine benutzt wurde. Beide gehorchten und ich war zufrieden. Als beide nach ca. drei Stunden wieder zu Hause ankamen waren sie doch noch etwas verschämt und baten, doch in Zukunft Einzelkabinen benutzen zu dürfen. In den Sammelkabinen waren nur junge Mütter mit Kindern, und die schauten doch mit großen Augen.
Ich machte Brigitte und Heike klar, dass das nicht in Frage kommt. Sie sollten sich daran gewöhnen, und zur Wiedergutmachung erklärte ich Brigitte, dass ich Heike in 12 Monaten heiraten würde, doch ich erwarte, dass es in den 12 Monaten niemals einen Widerspruch geben dürfte. Brigitte und Heike freuten sich, und ich sagte zu Brigitte, dass ich natürlich ab Sofort mit Heikes Erziehung in Bezug auf ihrer ehelichen Pflicht beginnen werde. Ob es Einwände gebe, dann bitte jetzt gleich, dann hat sich alles erledigt. Brigitte meinte, Günter, Du warst schon ganz geduldig. Heike soll jetzt Dir gehören. Ich fragte auch Heike, ob sie das will. Sie wurde rot und freute sich.
Ich nahm Heike in den Arm und ging mit Ihr in unser neues, gemeinsames Schlafzimmer. Dass hatte ich die Tage davor schon vorbereitet. Ich ließ mir viel Zeit beim schmusen und entjungferte meine Heike streng, aber zärtlich. Danach erklärte ich Heike, dass ich einen Lehrfilm für sie gekauft habe, in dem alles gezeigt wird, was von einer gehorsamen Ehefrau verlangt wird – und ich es auch so erwarte. Es war ein softer Pornofilm mit devoter Sexsklavin und Oralverkehr. Am Anfang mochte Heike nicht hinschauen, doch ich befahl ihr, sich alles genau anzuschauen. Wir wären ja noch in der Phase der Prüfung und wenn Sie nicht wolle, so wäre Schluss. So lernte Heike schon am Tag ihrer Entjungferung Oralverkehr und Zungenanal kennen. Sie mochte es nicht gerne, aber ich sagte ihr, sie werde sich schon daran gewöhnen.
So verging die Zeit, es wurde Frühjahr und wir planten unsere Hochzeit im August. Wir wollten unsere Hochzeit in einem kleinen Kreis Feiern, erst standesamtlich und dann auch kirchlich. Beim Brautgespräch mit dem Pastor machte ich Heike noch einmal klar, dass sie als Ehefrau immer zu gehorchen hätte, dafür würde sie auch niemals Sorgen haben. Ich würde immer für sie da sein und auf sie aufpassen. Der ältere Pastor lächelte verständnisvoll und unterstützte meine Einstellung zur Ehe. Heike meldete sich auch gleich noch im Kirchenchor an. Zu unserer Hochzeitsfeier buchten wir ein schönes Wellnesshotel. Vorher ging es ja auch noch um das Brautkleid, wo ich beim Kauf nicht mit dabei sein durfte. Aber Brigitte hatte von mir Anweisungen bekommen, wie es sein sollte. Auch bei der Anprobe wollte ich, dass Heike einen altmodischen Henkelplüschschlüpfer tragen sollte, eine typische Winterunterhose mit längeren Beinchen und noch ein Wollunterkleid. Heike schämte sich ordentlich, als sie mit Brigitte zum Brautkleid anprobieren ging. Sie sollte ein schlichtes Brautkleid bekommen, was aber den Busen schön betont und ein großes Dekoltee brachte, so dass Heike ein Korselett bekam, welches die Brust schön hoch drückte. Die Anprobe war für Heike sehr peinlich, da sie sich dafür bis auf den Schlüpfer ausziehen musste. Brigitte gab streng die Anweisungen und Heike gehorchte. Von der Länge her war es ein kurzes Brautkleid, was über dem Knie endete. Als Schlüpfer zur Hochzeit – Heike hatte schon angst einen dicken Plüschschlüpfer anziehen zu müssen, und das bei 28 Grad – erlaubte ich ihr einen langen, weißen Interlock-Schlüpfer. Beim hinsetzten und tanzen musste so Heike aufpassen, dass der Schlüpfer nicht zu sehen ist. Die Strümpfe wurden am Korselett angestrapst, darüber der lange Schlüpfer. Auf ein Unterkleid wurde verzichtet. So wurde die Hochzeit im Kreise der Familie gefeiert, alle freuten sich auch für Heike. Heike strahlte und schmiegte sich zärtlich an meine Schulter und flüsterte – ich bin so glücklich und gehorche dir so gerne. Es ist schön, dass Du so streng mit mir und Mutti bist.
Inzwischen sind wir über 30 Jahre verheiratet, Heike hat nie wieder eine Hose oder auch einen Slip getragen – immer schön brav die langbeinigen Schlüpfer, auch bei Arztbesuchen oder in der Sammelumkleidekabine im Schwimmbad (Einzelkabine hatte ich ihr untersagt). Außerdem trägt sie auch brav die Kleidung, ihrer inzwischen verstorbenen Mutter auf. Seit 30 Jahren wird Heike einmal in der Woche gezüchtigt, wobei sie das Strafbuch selber führt. Es ist immer wieder eine Freude eine so gut erzogene Ehefrau zu haben die mich jeden Abend, wenn ich von der Arbeit komme, mit einem ordentlichen Knicks begrüßt, danach auf die Knie geht und mir durch Ihren ehelichen oralen Dienst Erleichterung verschafft.
Eine schwierige Zeit war es, als wir Nachwuchs bekamen, einen Jungen. Doch Brigitte half Heike bei der Erziehung und Schularbeiten. Unser Junge, Anton hatten wir ihn getauft, sollte von der Devotheit seiner Mutter nichts mitbekommen. Als Anton 10 Jahre alt war erlag Brigitte plötzlich einer schweren Krankheit, so dass von da an Heike mit der Erziehung unseres Sohnes beschäftigt war. Doch er fragte schon mal, warum seine Mutter solche Unterwäsche und Kleidung trägt, nie Hosen anzog wie andere Mütter. Ich erklärte unseren Anton, dass ich das so wünschte und seine Mutter Heike sich auch dafür entschieden hat. Die wöchentlichen Züchtigungen seiner Mutter bekam er nicht mit, die richteten wir so ein, dass Anton dann nicht im Hause war. Er fragte zwar schon mal, warum einige Räume immer abgeschlossen waren, doch ich erklärte dass das meine Arbeitsräume wären und dort geheime Papiere unter Verschluss wären. Damit gab Anton sich dann auch zufrieden.

Es kam dann die Zeit, als Konfirmation für Anton anstand. Ich klärte Anton dann auch auf, aber den Unterschied zwischen Jungs und Mädchen hatte er schon mitbekommen. Ich erklärte dann Heike, dass ich erwarte, dass sie auch Anton gegenüber den nötigen Respekt bringen sollte, also auch vor Anton immer einen ordentlichen Knicks machen. Außerdem sollte sie lernen, auch Anton zu gehorchen. Heike wurde rot wie ein kleines Kind. Wenn Anton jetzt eine Frage stellte, so hatte die Heike immer wahrheitsgemäß zu beantworten, und manche Fragen von Anton waren für Heike schon peinlich. Einmal fragte Anton, was für Unterwäsche Heike heute tragen würde (es war ein heißer Sommertag). Heike schämte sich und wollte nicht antworten. Ich sah Heike streng an und sie antwortete wahrheitsgemäß einen Baumwollschlüpfer mit Bein.
Ich schlug vor, dass Anton seine Mutter wenn er Lust jeden Tag einmal kontrollieren sollte. So wuchs auch Anton in die Kontrollfunktion gegenüber seiner Mutter rein.
An der Kontrollfunktion gegenüber seiner Mutter fand Anton seine Freude. So kontrollierte Anton dann auch die Einkäufe von Heike. So wie etwas nicht 100%ig so war, wie er es vorher aufgegeben hatte, musste Heike wieder in das Geschäft und die entsprechenden Sachen umtauschen. Anton war inzwischen ein guter Schüler und ich suchte mit Anton zusammen ein Internatsplatz aus. So war ich mit Heike wieder alleine in unserem Reihenhaus. Wenn Anton zu Besuch kam waren es immer schöne Wochenenden, Heike bediente uns und wir machten auch zusammen Ausflüge.
Anton meinte auch, es ist schön, dass Mutti immer Kleider trägt und sich so lieb und zurückhaltend verhält. Er hätte inzwischen auch Mütter von anderen Kindern kennengelernt, die immer nur rumnörgeln und schlecht gelaunt sind.
So liefen die Jahre weiter, Heike wurde von mir ständig streng kontrolliert, im Kirchenchor war sie gerne gesehen, da sie auch immer hilfsbereit mit aufräumte und auch bei der Kaffeeausgabe half. Ihr gegenüber waren vor allem die männlichen Chormitglieder immer zuvorkommend, da sie ja nie Hosen trug oder aufreizend gekleidet war. Einmal im Jahr war eine Chorfahrt angesagt und ich erlaubte auch Heike diese eine Woche ohne dass ich dabei war. Da es immer in etwas einfachere Unterkünfte ging und diese dann immer zu zweit oder dritt belegt wurden, war es auch im Chor bekannt, dass Heike altmodische Unterwäsche trägt. Für diese Fahrten erlaubt ich ihr auch nur weiße Schlüpfer und weiße Hüfthalter (inzwischen trug Heike immer Miederwäsche, denn es war ein kleines Bäuchlein gekommen). Nur einmal, als die Chorfahrt im Winter geplant war, bestand ich auf die dickeren Strickflausch- und Plüschschlüpfer. Heike schämte sich zwar dafür, aber im laufe der Jahre hatte sie sich daran gewöhnt.
Im Chor hatte sie auch zwei Freundinnen gefunden. Ich lernte auch die Ehemänner der Freundinnen kennen und es ergab sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen unseren Familien. Wir drei Männer trafen uns einmal im Monat zum Skat, die Frauen neben dem Chor einmal in der Woche zu Handarbeiten. Es sollte noch mehr daraus werden. Bei den gemeinsamen Gesprächen ergab sich, dass ich und der eine Ehemann doch dominant in der Ehe waren, währen der andere Ehemann im Hause nichts zu melden hatte. Dort hatte seine Frau die Hosen an.
Inzwischen sind wir über 30 Jahre verheiratet, Heike hat nie wieder eine Hose oder auch einen Slip getragen – immer schön brav die langbeinigen Schlüpfer, auch bei Arztbesuchen oder in der Sammelumkleidekabine im Schwimmbad (Einzelkabine hatte ich ihr untersagt). Außerdem trägt sie auch brav die Kleidung, ihrer inzwischen verstorbenen Mutter auf. Seit 30 Jahren wird Heike einmal in der Woche gezüchtigt, wobei sie das Strafbuch selber führt. Es ist immer wieder eine Freude eine so gut erzogene Ehefrau zu haben die mich jeden Abend, wenn ich von der Arbeit komme, mit einem ordentlichen Knicks begrüßt, danach auf die Knie geht und mir durch Ihren ehelichen oralen Dienst Erleichterung verschafft.
Eine schwierige Zeit war es, als wir Nachwuchs bekamen, einen Jungen. Doch Brigitte half Heike bei der Erziehung und Schularbeiten. Unser Junge, Anton hatten wir ihn getauft, sollte von der Devotheit seiner Mutter nichts mitbekommen. Als Anton 10 Jahre alt war erlag Brigitte plötzlich einer schweren Krankheit, so dass von da an Heike mit der Erziehung unseres Sohnes beschäftigt war. Doch er fragte schon mal, warum seine Mutter solche Unterwäsche und Kleidung trägt, nie Hosen anzog wie andere Mütter. Ich erklärte unseren Anton, dass ich das so wünschte und seine Mutter Heike sich auch dafür entschieden hat. Die wöchentlichen Züchtigungen seiner Mutter bekam er nicht mit, die richteten wir so ein, dass Anton dann nicht im Hause war. Er fragte zwar schon mal, warum einige Räume immer abgeschlossen waren, doch ich erklärte dass das meine Arbeitsräume wären und dort geheime Papiere unter Verschluss wären. Damit gab Anton sich dann auch zufrieden.

Es kam dann die Zeit, als Konfirmation für Anton anstand. Ich klärte Anton dann auch auf, aber den Unterschied zwischen Jungs und Mädchen hatte er schon mitbekommen. Ich erklärte dann Heike, dass ich erwarte, dass sie auch Anton gegenüber den nötigen Respekt bringen sollte, also auch vor Anton immer einen ordentlichen Knicks machen. Außerdem sollte sie lernen, auch Anton zu gehorchen. Heike wurde rot wie ein kleines Kind. Wenn Anton jetzt eine Frage stellte, so hatte die Heike immer wahrheitsgemäß zu beantworten, und manche Fragen von Anton waren für Heike schon peinlich. Einmal fragte Anton, was für Unterwäsche Heike heute tragen würde (es war ein heißer Sommertag). Heike schämte sich und wollte nicht antworten. Ich sah Heike streng an und sie antwortete wahrheitsgemäß einen Baumwollschlüpfer mit Bein.
Ich schlug vor, dass Anton seine Mutter wenn er Lust jeden Tag einmal kontrollieren sollte. So wuchs auch Anton in die Kontrollfunktion gegenüber seiner Mutter rein.
An der Kontrollfunktion gegenüber seiner Mutter fand Anton seine Freude. So kontrollierte Anton dann auch die Einkäufe von Heike. So wie etwas nicht 100%ig so war, wie er es vorher aufgegeben hatte, musste Heike wieder in das Geschäft und die entsprechenden Sachen umtauschen. Anton war inzwischen ein guter Schüler und ich suchte mit Anton zusammen ein Internatsplatz aus. So war ich mit Heike wieder alleine in unserem Reihenhaus. Wenn Anton zu Besuch kam waren es immer schöne Wochenenden, Heike bediente uns und wir machten auch zusammen Ausflüge.
Anton meinte auch, es ist schön, dass Mutti immer Kleider trägt und sich so lieb und zurückhaltend verhält. Er hätte inzwischen auch Mütter von anderen Kindern kennengelernt, die immer nur rumnörgeln und schlecht gelaunt sind.
So liefen die Jahre weiter, Heike wurde von mir ständig streng kontrolliert, im Kirchenchor war sie gerne gesehen, da sie auch immer hilfsbereit mit aufräumte und auch bei der Kaffeeausgabe half. Ihr gegenüber waren vor allem die männlichen Chormitglieder immer zuvorkommend, da sie ja nie Hosen trug oder aufreizend gekleidet war. Einmal im Jahr war eine Chorfahrt angesagt und ich erlaubte auch Heike diese eine Woche ohne dass ich dabei war. Da es immer in etwas einfachere Unterkünfte ging und diese dann immer zu zweit oder dritt belegt wurden, war es auch im Chor bekannt, dass Heike altmodische Unterwäsche trägt. Für diese Fahrten erlaubt ich ihr auch nur weiße Schlüpfer und weiße Hüfthalter (inzwischen trug Heike immer Miederwäsche, denn es war ein kleines Bäuchlein gekommen). Nur einmal, als die Chorfahrt im Winter geplant war, bestand ich auf die dickeren Strickflausch- und Plüschschlüpfer. Heike schämte sich zwar dafür, aber im laufe der Jahre hatte sie sich daran gewöhnt.
Im Chor hatte sie auch zwei Freundinnen gefunden. Ich lernte auch die Ehemänner der Freundinnen kennen und es ergab sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen unseren Familien. Wir drei Männer trafen uns einmal im Monat zum Skat, die Frauen neben dem Chor einmal in der Woche zu Handarbeiten. Es sollte noch mehr daraus werden. Bei den gemeinsamen Gesprächen ergab sich, dass ich und der eine Ehemann doch dominant in der Ehe waren, währen der andere Ehemann im Hause nichts zu melden hatte. Dort hatte seine Frau die Hosen an.

Es ergab sich bei einem Treffen, es wurde wohl auch etwas zu viel getrunken. Wir unterhielten uns über das Miteinander in der Ehe, wobei Heike errötete als ich bekanntgab, dass Heike einmal in der Woche gezüchtigt wurde und ich ihr die Kleidung vorschrieb. Henning, der andere dominante Ehemann, lächelte und meinte nur, dass ist eine gute Idee. Meine Inge bekommt wohl auch mal den Rohrstock zu spüren, aber ansonsten habe er in Richtung Erziehung noch nicht viel ausprobiert. Seine Frau wurde knallrot und die Tränen traten ihr in die Augen. Die Dominante Freundin, Maren, rettete die Lage, in dem Sie meinte, ihr Uwe wird von ihr geführt. Sie bestimme auch seine Kleidung und Unterwäsche. Ab und zu bekommt er einen Mädchenschlüpfer an, und dann ist er sehr artig. Uwe wurde knallrot, und es ging weiter. Maren forderte Uwe auf, aufzustehen und seine Hose zu öffnen. Uwe zögerte ein wenig, aber der strenge Blick seiner Eheherrin tat das Nötige. Uwe öffnete seine Hose und wir konnten alle sehen, dass er eine geblümte Damenunterhose anhatte.
Maren meinte, nun haben wir das geklärt. Uwe durfte seine Hose wieder hochziehen und war aber ganz beschämt am Tisch. Ich ergriff das Wort und fragte Inge nach ihren Wünschen in Ihrer devot-dominanter Beziehung. Inge wurde rot und meinte, es wäre alles so in Ordnung. Wenn ich den Rohrstock bekommen habe, danach ist es immer so schön. Henning meinte nur, wir werden uns zu Hause unterhalten, welche Erziehungsmaßnahmen für uns noch in Frage kommen. Kleidungsvorschriften wären auch eine tolle Sache. Doch er hätte Inge gerne häufiger mal etwas nuttiger angezogen, und das werde er auch in Zukunft häufiger so machen. Inge wurde wieder rot, sagte aber nichts.
Meine Heike würde ich nicht in nuttige Kleidung stecken, ich mag es, wenn Sie devot in sehr altmodischer Unterwäsche und Kleidung wäre. Zum Glück mag das auch Heike. Heike lächelte beschämt und ich forderte sie auf, sich jetzt einmal in ihrer Unterwäsche zu zeigen. Den Freundinnen war die Wäsche ja schon von den Chorfahrten bekannt. Für Heike war es eine Überwindung, sich vor den anderen Männern ihr Kleid auszuziehen, aber sie gehorchte. Da stand sie nun im Korselett mit ihren Strickflauschschlüpfer in rosa. Ich bat Sie, uns Wein nachzuschenken und so zu bleiben. Maren musste lächeln und meinte, mein Uwe kann ihr ja helfen. Dabei sollte er auch nur in Unterwäsche sein. Uwe wurde Puterrot und wollte nicht. Ruckzuck setzte es ein paar Backpfeifen und Uwe zog sich bis auf die Unterwäsche aus.
Da stand Uwe nun im Blümchenschlüpfer und Damenunterhemd. Jetzt sahen wir auch, dass er eine Binde im Schlüpfer hatte. Maren meinte nur lächelnd, sonst bleibt der Schlüpfer beim Uwe nicht sauber. Nacht bekommt Uwe auch meist eine Gummihose mit Windel an. Uwe wäre am liebsten im Erdboden versunken. Heike und Uwe bedienten uns nun den ganzen Abend und nach und nach gewöhnten sie sich daran, nur in Unterwäsche zu sein.
Henning meinte, seine Inge müsse aber auch noch einen Betrag leisten und forderte Inge auf, sich nackt auszuziehen. Wir sollten einer Züchtigung beiwohnen. Wir beobachteten, wie sich Inge auszog. Sie zitterte leicht, wagte aber nicht zu wiedersprechen. Als sie nackt vor uns stand forderte Henning Inge auf, sich ordentlich zu präsentieren. Inge drehte sich artig und Henning forderte mich und Maren auf, die Inge einmal abzugreifen. Ich zögerte, aber Maren fasste Inge sofort kräftig zwischen die Beine und an die Brüste, wobei Maren den Kommentar loslies – Inge sollte unten blank rasiert sein, dann spürt sie den Rohrstock noch besser zwischen den Beinen.
Ich wollte kein Spielverderber sein und fasste nur zart an Inges Po und an die Brüste, die sehr schön fest und stramm waren – ähnlich wie Heikes.
Ich sagte dann nur, nicht dass ihr glaubt, dass ich Euch das bei Heike erlaube. Ihr werdet sie niemals nackt sehen. Gerne präsentiere ich sie aber in Ihrer Unterwäsche. Maren meinte auch, ihren Uwe würde sie nicht nackt Präsentieren, aber beim nächsten Mal evtl. im Korsett. Uwe schaute verlegen und schamhaft auf den Boden. Noch nie war er so erniedrigt worden.
Jetzt fing Henning an, Inge über einen Sessel zu platzieren und zu züchtigen. Inge bekam 20 Hiebe mit dem Gürtel, da kein Rohrstock zur Stelle war. Der Hintern war enorm gerötet und Inge weinte still vor sich hin. Heike hatte Mitleid mit Inge und holte eine Wundsalbe, mit der Inges Po eingecremt wurde. Henning meinte nur, nicht dass Du, liebe Inge jetzt deine zarte Unterwäsche verschmutzt. Heike bot Inge an, einen Ihrer Schlüpfer zu überlassen. So kam es, dass Inge das erste Mal in ihrem Leben einen Schlüpfer mit langen Beinchen anbekam. Heike holte einen einfachen Baumwollschlüpfer in weiß. Henning meinte nur, dass wird wohl einmalig bleiben. Bei mir bekommt sie nur Reizwäsche, am Besten im Schritt offen. Eigentlich wollte er für Inge die Unterwäsche ganz abschaffen. So sind nun mal die Geschmäcker verschieden.
Maren meinte, solche Schlüpfer wären doch wohl auch was für meinen Uwe und wo wir diese Unterwäsche denn kaufen. Wir gaben Maren die Adresse bzw. die Internetadresse. Sie meinte nur, beim nächsten mal werden dann Heike und Uwe wohl im gleichen Outfit auftreten. Uwe wurde knallrot, aber man konnte sehen, dass ihn die Vorstellung in altmodischen Schlüpfern zu laufen erregte. Das sah natürlich auch seine Eheherrin Maren. Die meinte nur, da wird wohl auch noch ein Keuschheitsgürtel fällig.
Der Abend ging zu Ende. Inge durfte Ihr Kleid wieder anziehen. Es war nur so kurz, dass der Schlüpfer herausschaute. Henning meinte, das bleibt so – und wir gehen zu Fuß. Die 20 Minuten wird Inge schon durchstehen. Der Schlüpfer war um über 5 cm zu lang, aber die Beinchen hochschieben erlaubte Henning nicht. Inge schämte sich. Uwe durfte sich auch wieder anziehen und verabschiedete sich ganz verlegen. Maren war total zufrieden und meinte, endlich sind wir eine Gemeinschaft, wo wir unsere Neigungen zeigen und ausleben können. Ich freue mich schon auf das nächste mal, demnächst werde ich Uwe im Korselett und Rüschenhöschen vorführen – dann ist er immer ganz besonders lieb. Henning meinte, beim nächsten mal werde ich Inge so richtig nuttig anziehen lassen und sie wird ihr offenes Höschen vorführen, er werde dann auch den Rohrstock mitbringen.
Heike schaute mich dankbar an und meinte, es ist schön, dass ich mich nicht nackig machen muss.
Ich eröffnete Heike, dass Sie demnächst auch aus Erziehungsgründen ab und zu Windeln und Gummihosen tragen wird. Heike schaute erschrocken und meinte, wenn ich es wünsche, sie will immer gehorchen. Es war so schön nicht nackt vorgeführt zu werden. Auf die Frage, ob sie dann die Windeln auch benutzen muss – da blieb ich stumm. Denn ich weiß nicht, ob ich es wirklich mag. Sie zu disziplinieren und zu erziehen macht Spaß, aber was will ich, was mag Heike. Das wird sich noch ergeben.
Wir drei Paare trafen uns nun jeden 2. Freitag zum Klönen und Kartenspielen, wobei wir auch unsere Vorlieben hinsichtlich Dominanz und Demut auslebten. Henning, Maren und ich ließen uns immer mal was einfallen, was unseren drei kleinen Subs zu tun hatten. Für Heike änderte sich nicht viel, manchmal ließ ich sie eine Windel im Schlüpfer einlegen, aber richtig benutzen sollte sie die nicht. Das war nicht mein Ding. Ihr war es trotzdem unangenehm unter dem kurzen Hauskleid einen dicken Windelpoo zu haben.
Auch eine Gummihose zum knöpfen hatte sich Heike kaufen müssen. Der Kauf im Sanitätshaus war für sie sehr peinlich. Solch ein Gummischlüpfer war nicht vorrätig und wurde extra für Heike bestellt. Ich finde es ganz niedlich wenn Sie so im Gummischlüpfer mit einer Stoffwindel – auch die musste Sie sich selber kaufen – im Hause rumlief. Ich nenne Sie dann immer mein Ehebaby. Sie ist dann immer ganz verlegen. Bei unserem Kartenabend hat sie aber immer ihren ordentlichen Langbeinschlüpfer an. Jetzt im Sommer, wenn wir auf der Terrasse sitzen auch gerne mal einen geblümten unter einem kurzen Sommerkleid. Beim bedienen und einschenken, wenn sich meine Heike nach vorne beugt, ist der Schlüpfer schön zu sehen.
An den Kartenabenden ist Heike immer unsere Bedienung zusammen mit dem Uwe, der inzwischen von Maren eine Dienstmädchenuniform bekommen hat. Diese muss er jeden Freitag anziehen, dazu Strapse, Feinstrümpfe und ein Rüschenhöschen mit eingelegter Binde. Bei Fragen etc. hat er immer schön einen Knicks zu machen. Maren ist ganz schön streng mit ihm, es gibt wohl kein Abend, an dem Uwe nicht den Rohrstock oder zumindest einen Satz Ohrfeigen bekommt. Maren erzählt auch, dass er jetzt nur noch Damenunterwäsche trägt, auch zur Arbeit. Auf die Frage, was für Unterwäsche, meinte Maren, recht unterschiedlich. Dadurch, dass sie durch Heike erst auf die Idee gekommen ist, etwas altmodische Wäsche zu verordnen, hat Uwe inzwischen auch Langbeinschlüpfer bekommen, zum Teil genau solche wie meine Heike. Zur Arbeit gibt es unter dem Anzug immer einen Bauwollschlüpfer in Pagenform mit Binde, darüber dann eine Wollstrumpfhose möglichst hoch geschnitten. Außerdem hat Maren ihrem Uwe auch noch Miederhosen mit Bein gekauft, die er aber nicht gerne anzieht. Doch ab nächste Woche soll Uwe diese Langbeinmiederhosen auch zur Arbeit anziehen, dafür wohl auf die Wollstrumpfhose verzichten dürfen.
Zuhause bei der Gartenarbeit gibt es jetzt für Uwe immer eine kurze Latzhose an. Darunter langbeinige Blümenschlüpfer mit eingelegter Binde oder Windel. Klönen mit den Nachbarn, dem geht unser Uwe aus dem Weg. Beim genauen hinsehen lassen sich die Schlüpfer auch nicht verbergen, da Maren darauf besteht als Oberbekleidung unter der Latzhose nur ein kurzes T-Shirt getragen wird. Beim Bücken ist der Rand des Blümchenschlüpfers immer zu sehen. So ist Uwe artig und lässt sich gut von Maren führen.
Henning nimmt seine Inge doch recht hart ran. Jetzt im Sommer darf sie keine Unterwäsche tragen, nur einen offenen Hüfthalter, einen spitzen BH, der die Brust sehr groß erscheinen läßt, dazu ein zu enges TOP und einen kurzen Minirock. Die Strümpfe, auf die Inge nie verzichten darf, werden am Hüfthalter angestrapst und sind schon beim normalen gehen nicht zu verbergen. Henning nennt Inge immer liebevoll „meine kleine Nutte“. Inge schämt sich deshalb doch sehr, aber Henning bringt sie gerne in Situationen wo sie angesprochen wird, was es denn mit ihr kostet. Henning droht Inge immer damit, dass sie, wenn sie nicht spurt, in ein Bordell gesteckt wird. Noch ist es aber nicht soweit. Ich sagte auch Henning, wenn er Inges Zuhälter wäre, würde das wohl auch die Geldprobleme, die Henning notorisch hat, lösen.
Henning schlug bei einem Klönabend vor, ob wir nicht eine Wohnung in einem Gewerbegebiet anmieten sollten und dort Inge und Uwe anschaffen zu lassen. Heike könnte ja dann dort als Puffmutter die Aufsicht führen und brauchte selber ja auch nicht anschaffen.
Heike schaute ängstlich zu mir und ich meinte nur, wir werden uns dass überlegen. Auf jeden Fall will ich nicht, dass Heike sexy gekleidet ist. Sie wird lebenslänglich in altmodischer Unterwäsche und Kleidung leben, ich mag dass so und Heike auch. Heike war sehr erleichtert.
Was wird nun aus Inge, und will Maren ihren Uwe denn auch in ein Bordell schicken?
So verliefen die Wochen, dann geschah es, dass die Firma, in der Uwe arbeitete in Konkurs ging und der Arbeitsplatz war weg. Maren verdiente gut und kündigte an, dass sie ihren Uwe gerne als Putzmann in private Haushalte geben werde. Sie studierte die Zeitungsanzeigen und ging dann zusammen mit Uwe zu den entsprechenden Stellen. Sie hatte auch immer einen schon vorausgefüllten Arbeitsvertrag mit, denn sie wollte, dass Uwe auch versichert ist. Sie bot Uwe für € 9,00 die Stunde an, dafür aber versteuert und versichert. Innerhalb einer Woche hatte Uwe so 12 Putzstellen je 2 - 4 Stunden. So kam Uwe auf einen Wochenlohn von über € 400,--. Davon hatte Uwe € 350,-- an Maren abzuliefern, € 50,-- und Trinkgeld durfte Uwe behalten, musste davon aber seine persönlichen Ausgaben wie mal ein Bier trinken oder ins Cafe gehen begleichen.
Maren kaufte Uwe jetzt auch die Arbeitskleidung, in der Uwe in den verschiedenen Haushalten putzen sollte. Für den Sommer eine kurze Latzhose, etwas füllig geschnitten damit darunter auch Gummihose und Windel getragen werden konnte. Dazu dünne T-Shirts in weiß, die auch in die Hose gesteckt werden sollten. Da seine Überschlüpfer – zu tragen über der Gummihose – im Sommer geblümt waren, konnte er diese auch nicht ganz verbergen.
Für den Winter gab es eine lange Latzhose, ansonsten auch Gummihose mit Windel, darüber dann einen langen, hochgeschnittenen rosa Strickflauschschlüpfer.
Als Arbeitsschuhe hellblaue Gummistiefel oder Birkenstocksandalen. Als Strümpfe immer geblümte Mädchensocken.
Maren ermahnte Uwe, immer sehr sorgfältig bei der Arbeit zu sein. Wenn es zu Reklamationen käme könne er sich schon auf Züchtigungen vor Ort einstellen – und zwar mit heruntergezogener Latzhose!
So fing für Uwe nun eine Arbeitsreiche 7-Tage-Woche an, denn er musste auch am Sonntag putzen gehen. Seine einzigen Freizeitvergnügen waren jetzt noch das Singen im Kirchenchor – und auch da war er ja unter Marens Aufsicht. Maren rief regelmäßig Uwes Putzstellen an und fragte nach der Zufriedenheit. Es gab zur Zeit keine Reklamation, alle waren mit Uwe zufrieden. Einige hatten inzwischen festgestellt dass Uwe gewindelt war und Damenschlüpfer trug. Maren sagte dazu nur, dass sie es so wünsche und Uwe wirklich gut gehorcht. Wenn es gewünscht wird dass der Uwe im Haushaltskleid putzen soll, so ist auch das möglich.
So kam es, dass nach und nach immer mehr Putzstellen, meist bei älteren Damen, dazu übergingen Uwe im Haushaltskleid putzen zu lassen. Uwe war es immer peinlich sich dann vor Ort umziehen zu müssen, die älteren Damen schauten dabei zu und gaben Uwe auch mal einen Klapps auf den Windelpoo – sie hatten von Maren die Erlaubnis dazu. Eine dominante ältere Dame fragte Maren, ob sie den Uwe nicht auch einmal wickeln dürfte. Ihr früherer Ehemann war auch devot und war auch während der Ehe ein ständiger Windelträger, allerdings ohne Damenschlüpfer. Doch auch die Unterwäsche bei dem Uwe fand sie sehr schön und schenkte Uwe eine alte, allerdings noch verpackte Garnitur Helix-Schlüpfer und Unterhemd mit Arm in rose. Alles in Größe 48, so dass darunter auch noch die Gummihose und Windel passte. Maren gab der Dame auch die Erlaubniss Uwe zu wickeln –und dass passierte nun einmal in der Woche. Uwe fühlte sich total erniedrigt und weinte bei Maren, doch Maren meinte, sie hätte Spaß an seiner Erziehung und es ist mit der Dame abgesprochen, dass Sie Uwe besonders dick Windelt und zwar mit pudern und eincremen.
Uwe kam dann immer besonders dick gewindelt nach Hause. Er konnte kaum richtig gehen, so breit saß die Windel im Schritt. Maren meinte dass würde niedlich aussehen. Zuhause bekam dann Uwe sofort sein Zofenkleid über und hatte dann dort Maren zu dienen. Maren lobte Uwe, dass er ein wirklich fleißiges Männchen sei und es gut versteht, sie mit der Zunge zu befriedigen. Sie erlaubte Uwe einmal in der Woche einen Orgasmus, aber nur unter Aufsicht. Uwe freute sich schon, wenn Maren ihn zwischen die Beine fasste und zum Abspritzen brachte. Maren machte dass immer nur durch die Gummihose und Windel, die er auch nach dem Abspritzen anbehalten musste. Danach war es für Uwe immer noch peinlicher, aber Maren genoss das.
Uwe durfte jeden Abend duschen und sich frisch machen. Für die Nacht gab es inzwischen für Ihn ein kurzes Nachthemd, Rüschenhöschen mit Stoffwindel und einen Schnuller. Dann kam er in sein Bett und Maren band Ihn an seinen Händen an, so dass er auch nicht an sich spielen konnte. Uwe kam immer punkt 20:00 Uhr ins Bett – außer bei unseren Kartenabend, dort durfte er uns bis Mitternacht im Zofenkleidchen bedienen. Der Tagesablauf sah für Uwe nun so aus:
Morgens um 5:00 aufstehen, aufräumen, Wäsche waschen, Frühstück für pünktlich 7:00 herrichten, jeden morgen um 6:45 Maren wecken, evtl. Leckdienst verrichten – je nach Marens Wunsch – und meist musste Uwe mit seiner flinken Zunge Maren lecken, nicht nur an der Muschi sondern auch den Po. Polecken mochte Uwe nicht so gerne, aber Maren drohte damit, wenn er es nicht ordentlich mache würde sie ihn als Toilettenpapier benutzen. Da leckte Uwe doch lieber fleißig auch das Poloch.
Dann wurde gefrühstückt, Maren machte sich fertig und dann gingen beide um kurz vor 8:00 aus dem Haus. Maren brachte Uwe zu der ersten Putzstelle, sie selber fuhr ins Büro zu Ihrer Arbeitsstelle als Abteilungsleiterin einer großen Versicherungsgesellschaft. Von einer Putzstelle zur nächsten musste Uwe die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Maren hatte Uwe eine Monatskarte gekauft, so dass Uwe dafür kein eigenes Geld brauchte. Mittagessen bekam er immer an einer Putzstelle, dafür musste er dann eine Stunde ohne Berechnung putzen. Maren achtete darauf, dass er bei älteren Damen Essen bekam, und sollten auch aufpassen, dass der Teller immer schön leer gegessen wurde. Sollte das mal nicht der Fall sein, so bat Maren um Nachricht.
Abends kam Uwe meist um ca. 18:00 vom Putzen und musste sich dann beeilen einzukaufen und das Abendessen zu richten. Danach die Arbeitskleidung ausziehen, auch Schlüpfer, Gummihose und Windeln, dann duschen und sich für Maren zurechtmachen. Das heißt Zofenkleidchen, Rüschenhöschen und Stoffwindel anziehen. Dazu dann noch Strumpfhaltergürtel, Strümpfe angestrapst und Lackschuhe. Maren kommt dann um ca. 19:00 nach Hause, meist verlangte sie dann von Uwe einen ausgiebigen Leckdienst zur Entspannung. Oftmals beim Abendessen, Uwe musste dann unter den Tisch krabbeln und währen Maren gemütlich essen konnte, musste Uwe lecken bis Maren ihm erlaubte, auch am Tisch zu sitzen und Essen. Dann musste sich Uwe sehr beeilen, damit er pünktlich um 20:00 Uhr ins Bett kam. Für jede verspätete Minute gab es einen Streich mit dem Rohrstock, und der zog wirklich zumal Maren dann auch voll ausholte. Leider passierte es doch ab und zu, so dass sein Po meist gerötet war. Trotzdem liebte er Maren, seine strenge Ehefrau. Auch war Uwe dankbar, dass die Überlegung von Henning wegen Bordell und Anschaffen bei Maren noch nicht in Frage kam, wobei Maren das noch nicht betonte.
Henning war, wie immer, knapp bei Kasse. Seine teuren Hobbys machten das nicht leichter, teure Sportwagen und Golf spielen. Inge saß dann immer als etwas nuttiges Mädchen neben ihn und er genoss die neidischen Blicke der anderen.
Inge ist ihrem Henning hörig, obwohl er sie laufend in peinliche Situationen bringt – ähnlich wie Uwe seiner Maren hörig ist und aufs Wort gehorcht. Wegen der Geldknappheit sprach jetzt Henning mit seiner Inge, dass sie jetzt anschaffen gehen müsse. Inge fing an zu weinen und sagte, bitte bitte nicht in Bordell. Henning meinte nur, ob ihr denn der Straßenstrich lieber wäre. Da schluchzte Inge und konnte kaum noch sprechen, auf den Straßenstrich wolle sie auf gar keinen Fall. Henning überlegte und studierte in entsprechenden Webseiten was so alles angeboten wurde. Eine Wohnung im Gewerbegebiet würde sich nur rechnen, wenn dort mehrere Mädchen anschaffen. Da fiel Henning eine Anzeige von einer Domina auf, die eine Sexsklavin suchte. Dort rief Henning an und vereinbarte einen Termin mit seiner Inge.
Der Termin war am nächsten Tag vormittags um 11:00 Uhr. Inge zitterte vor Angst und Aufgeregtheit. Das Haus war eine gepflegte Villa. Nach dem Klingeln wurde von einem Mädchen (oder war es ein schlanker junger Mann? ) im Zofenkleid geöffnet. Nach einem Knicks bat das Mädchen ihr zu folgen. Das Kleid der Zofe war sehr kurz, Rüschenhöschen und Strapse wurden nicht verborgen. Auf den Stöckelschuhen lief sie etwas unsicher. Die Bluse hatte einen steifen Stehkragen und vermutlich trug sie eine Korsage unter der Bluse.
Vor einer Tür blieb die Zofe stehen und klopfte. Sie wartete, bis herein gerufen wurde. Nach der Aufforderung einzutreten öffnete die Zofe die Tür, machte einen tiefen Knicks und wir konnten eintreten. Vor uns stand eine attraktive Frau im reiferen Alter. Sie trug einen schwarzen Herrenanzug mit Hemd und Krawatte. An den Wänden waren Bilder mit Motiven aus dem Mittelalter, Darstellungen wie Folter, Hexenverbrennungen und Auspeitschungen. Die Frau stellte sich mit dem Namen Frau von Stein vor.
Sie musterte Inge mit scharfen, kalten Blicken. Zu Henning meinte Sie, lassen Sie uns setzen. Ihr Mädchen zieht sich schon einmal nackt aus und läßt sich von der Zofe waschen. Mit einem Wink war die Zofe bei Inge und half ihr sich auszuziehen. Dabei betrachtete Frau von Stein genau, ob Inge es wagte sich zu wehren oder sonst irgendwie aufzumucken. Henning hatte Inge vorher noch eingehend befohlen immer sofort zu gehorchen. Inge machte nur ein weinerliches Gesicht. Frau von Stein forderte Inge auf, immer schön zu lächeln. Grund zum Weinen wird es schon demnächst genug geben. Dabei lachte Frau von Stein kalt und wandte sich Henning zu. Wir wollen jetzt die Arbeitsbedingen für Ihr Mädchen durchgehen. Es wird so aussehen, dass Ihr Mädchen hier als freie Mitarbeiterin zählt und er dafür Sorge tragen muss, dass es keine Reklamationen von Kunden gibt. Sie wird hier als Sexsklavin angeboten. Vaginaler Geschlechtsverkehr ist hier im Hause eher selten, da die meisten Gäste selber devot sind. Sie wird Handlangerdienste ausführen, vorgeführt werden, TV-Gäste mit anziehen und natürlich auch den Gästen mit dem Mund dienen. Oralverkehr wird hier im Hause grundsätzlich ohne Gummi ausgeführt, Anal und Vaginal mit Kondom, es sei denn, es wird ein frische Attest vorgelegt dass keine ansteckenden Krankheiten vorhanden sind. Dann können bestimmte Gäste Ihr Mädchen auch ohne Kondom benutzen. Deshalb ist es Wichtig, dass ihr Mädchen auch immer schön die Pille nimmt.
Bei besuchsschwachen Zeiten werden hier auch Pornofilme gedreht, vor allem Auspeitschungen. Die können schon mal etwas heftiger sein, aber es kommt auch täglich ein Arzt die Mädchen zu untersuchen. Hier im Haus sind wir drei Dominas, eine kleine Schwanzzofe, die jetzt gerade Ihr Mädchen wäscht, einen männlichen Sklaven und noch eine zusätzliche Sexsklavin wie Ihr Mädchen.
Die Einnahmen werden wie folgt verteilt:
70% bekomme ich als Hausherrin
20% die anderen Dominas
9 % die Sexsklavinnen
1% der Sklave und die Schwanzzofe
Somit wäre der Anteil Ihres Mädchens 4,5%
Als Beispiel, in der letzten Woche betrugen unsere Einnahmen hier im Haus € 42.000,--. Das schaffen wir aber nur so, weil es hier wirklich keine Tabus gibt – Ausnahme sind nur schwere gesundheitliche Schäden. Ihr Mädchen hätte als in der Woche über € 1.800,-- eingebracht. An Spitzenwochen werden auch schon mal € 80.000,-- geschafft, schwache Wochen liegen so bei € 20.000,--.
Ihr Mädchen muss allen Dominas hier im Hause aufs Wort gehorchen. Wiedersprüche werden nicht gestattet. Jede Domina hat das Recht von der Sexsklavin verwöhnt zu werden, sie zu filmen, auszupeitschen und jedem Gas zuzuführen. Sie kann auch als Toilettenklavin benutzt werden, auch nackt für einen längeren Zeitraum gehalten werden. Hier im Hause gilt die 6 Tage-Woche. Da wir auch Sonntags geöffnet haben, wird der freie Tag von uns bestimmt. Außerdem erwarten wir, dass Ihr Mädchen hier im Hause 6 Tage in der Woche – Tag und Nacht – zu Verfügung steht. Jedes Mädchen hat ein Zimmer mit Pritsche und einer Spiegelwand, so dass die Mädchen immer unter Aufsicht sind. Die Räume für die Gäste werde ich Ihnen jetzt zeigen.
Die Räume waren verschiedene Themen gewidmet. Es gibt Käfige, Pranger, Krankenzimmer, Badewannen, Duschen, Bock zum auspeitschen, diverse Gummikleidung, Peitschen, Babyzimmer mit Bett und Hochstuhl, bunte Windelhöschen, Untersuchungsstuhl und vieles mehr. Beim Rundgang wurde Inge gerade in der Wanne von der Zofe gebadet, wobei ihre Hände fixiert waren an einer Kette von der Decke. Inge musste gerade aufstehen und wurde auf den Untersuchungsstuhl geführt. Dort legte sie ihre Beine in die Halterungen und bekam dann, bei weit gespreizten Beinen, einen Einlauf verpasst. Außerdem wurde Inge frisch zwischen den Beinen rasiert, so dass alles schön glatt war. Henning sah mit Freude, dass sich seine Inge so schön fügte und meinte zu Frau von Stein, dass Inge doch wohl eine fleißige Sexsklavin sein würde.
Frau von Stein lächelte und meinte es braucht schon eine strenge Hand um die Mädchen zu führen. Sie erwarte von Henning volle Unterstützung und zur Not müsse er sein Mädchen auch mal hart züchtigen.
Frau von Stein und Henning gingen wieder in den Empfangsrauf und machten einen Vertrag für freie Mitarbeiterinnen. Da stand dann auch eine Konventionalstrafe über € 50.000,-- wenn Inge nicht die Erwartungen von den Kunden erfüllen würde. Inge wurde jetzt nackt von der Zofe in den Raum gebracht und von Frau von Stein auf die Sauberkeit überprüft. Dabei steckte sie auch einen Finger in Inges Po und Inge musste diesen ablecken.
Frau von Stein meinte nur, so ist dass hier bei der Sauberkeitsprüfung, es lohnt also, sich ordentlich sauber zu halten. Unsere Kunden sollen immer nur saubere Mädchen zum spielen haben, schmutzig machen können die Kunden euch selber. Dabei lachte sie nur und las auch Inge noch einmal den Vertrag über eine Laufzeit von 5 Jahren und die Strafe vor.
Henning entschied, dass Inge gleich im Club bleiben sollte und er sie in 6 Tagen dann abholt. An dem Abend sei dann wieder der Kartenspielabend und Inge dürfte dann mit dabei sein. Dort wird sie dann auch schön über ihre neue Arbeitsstelle berichten. Inge weinte und bekam dafür von Frau von Stein sofort einige harte Ohrfeigen mit der Ansage, hier wird gelächelt. Henning nahm seine Inge in den Arm und gab ihr einen dicken Kuss, er flüsterte ihr ins Ohr, dass er sie liebe und ihre Gehorsamkeit für ihn das größte Glück sei. Henning verabschiedete sich bei Frau von Stein und fuhr zufrieden nach Hause.
Heike und ich waren nun dabei den nächsten Kartenspielabend vorzubereiten. Es war inzwischen nicht mehr so wie früher, es lag eine Anspannung vor. Wir waren gespannt ob Uwe und Inge mit dabei sind – und wie die beiden armen sich verhalten bzw. zu präsentieren hatten. Heike war richtig Dankbar dass ich Sie nicht so schlimm vorführte und gehorchte mir aufs Wort. Am Vormittag hatte Heike einen Arzttermin. Es sollte eine Gehorsamkeitsübung sein. Heike ging trotz der warmen Jahreszeit in ihrer Winterunterwäsche zum Arzt. Das hatte ich angewiesen. Sie trug Wollstrümpfe am kochfesten Schlüpfer (mit kleiner Stoffwindeleinlage) befestigt, darüber einen langen, rosa Strickflauschschlüpfer mit langen Beinchen, Long-BH, hellblaues Wollunterkleid, Stehkragenbluse und ein halblanges Hängerkleid, was im Rücken geknöpft war. So brauchte sie auf alle Fälle Hilfe beim Entkleiden. Im Wartezimmer musste sie über eine Stunde warten und wurde dann von einer neuen, jungen Arzthelferin hereingerufen. Heike bat die Arzthelferin ihr beim Entkleiden zu helfen, und schämte sich dabei sehr. Da die Untersuchung der Brust und Scheide bevorstand musste sich Heike ganz nackig ausziehen. Die Arzthelferin wurde rot, sie hatte noch nie eine so junge Frau in solch altmodischer Unterwäsche gesehen, vor allem weil auch die Stoffwindeleinlage nicht zu verbergen war. Die Arzthelferin fragte Heike, ob sie inkontinent sei. Heike sagte wahrheitsgemäß nein, mein Ehemann wünscht es so und ich bin es auch gewohnt zu gehorchen. Dabei war Heike ganz verlegen und rot im Gesicht geworden.
Die Arzthelferin führte Heike, nackt wie sie war, zum Untersuchungsstuhl. Heike musste nun mit gespreizten Beinen und rasierter Scham so auf den Arzt warten. Es dauerte noch eine Weile, die Arzthelferin entschuldigte sich dafür und legte eine leichte Decke über Heike. Dafür war Heike sehr dankbar, sie fand die Arzthelferin sehr nett – und sie war noch sehr jung, gerade 18 Jahre alt. Heike bemerkte, wie die Arzthelferin die Kleidung von Heike musterte. Dann fragte sie, ob Heike so etwas ständig trägt. Es ist doch für Wollunterwäsche jetzt etwas warm. Selbst ihre Oma trägt nicht mehr solche Unterhosen. Heike wurde knallrot und sagte Wahrheitsgemäß, mein Ehemann wünscht es und ich gehorche auch gerne. Er ist der beste Ehemann der Welt. Die junge Arzthelferin erzählte, dass ihr Freund möchte, dass sie Strapse und Strümpfe trägt. Heike meinte, dass muss jeder für sich entscheiden, wenn man jemanden liebt und sich gerne unterordnet, würde sie das tun, genauso, wie sie jetzt seit ihrer Verlobungszeit vor über 30 Jahren nie wieder einen Slip anhatte, sondern immer nur Schlüpfer mit Bein. Heike meinte auch, es ist schon in einer Ehe oder Partnerschaft entscheidend, wer das Sagen hat. Sie kenne auch ein Ehepaar, wo es anders herum läuft (sie dachte dabei an Uwe und Maren). Die Arzthelferin meinte nur, sie könne es sich nicht vorstellen, sich jemanden unterzuordnen und ihren Freund hätte sie auch ganz gut im Griff.
Leider konnten sie die Unterhaltung nicht weiter fortführen, die Ärztin kam und wollte auch mit den Untersuchungen beginnen. Zuerst wurde die Brust abgetastet, dann Bauch, zwischen den Beinen und dann kam auch noch eine Darmspiegelung dazu. Die Untersuchung dauerte fast eine Stunde, die Arzthelferin war mit dabei und unterhielt sich mit der Ärztin auch über Heike. Die Arzthelferin machte ihre Chefin auf die Unterwäsche von Heike aufmerksam. Daraufhin wurde Heike gefragt, ob sie diese Kleidung freiwillig trägt, was Heike natürlich bestätigte. Die Ärztin meinte nur, im Sommer wäre leichtere Unterwäsche angebrachter. Heike sagte dass die leichteren Schlüpfer leider in der Wäsche seien und sie sonst auch dünnere Baumwollschlüpfer trägt. Damit war die Ärztin zufrieden und sagte nach der Untersuchung, dass bei Heike alles in Ordnung wäre. Ich holte Heike ab, unterhielt mich noch mit der Ärztin, während sich Heike wieder ankleidete. Da es inzwischen sehr warm geworden war hatte ich für Heike einen Langbeinschlüpfer aus Baumwolle mitgebracht. Den durfte Heike jetzt statt des Strickflauschschlüpfers anziehen. Die Beinchen waren allerding noch ein kleines stücken länger, so dass das Kleid eigentlich dafür etwas zu kurz war. Die Arzthelferin half beim zuknöpfen des Kleides und bemerkte, dass bei ungünstigen Bewegungen der Schlüpfer wohl zu sehen sei. Ich meinte nur, Heike ist es gewohnt sich vorsichtig zu bewegen, es wird schon gehen. Heike ist es gewohnt diese Unterwäsche zu tragen, sie besitzt nur solche, selbst Pagenschlüpfer sind ihr nicht erlaubt. Die Arzthelferin lächelte und wir verabschiedeten uns, wobei Heike einen ordentlichen Knicks machte.
Nun fuhren wir nach Hause, den Kartenspielabend vorzubereiten. Maren hatte angerufen und mitgeteilt, dass Uwe uns heute als Zofe bedienen würde. Henning teilte mit, dass Inge heute von Ihrer neuen Arbeit bei der Domina berichten soll und dabei sich nackt präsentieren wird. Ich hatte mich entschieden, dass meine Heike nur in Unterwäsche bei uns sitzen soll. Heike war froh, sich nicht nackt präsentieren zu müssen. Ich steckte Heike in etwas altmodische Mieder, d.h. schwarze Strümpfe, weißer Langbeinschlüpfer mit Stoffwindeleinlage, offenes Korselett an dem die Strümpfe angestrapst werden. Das Korselett ist so gearbeitet, dass die Brust ordentlich nach oben gedrückt wird und der Busen so ordentlich präsentiert wird. Da das Wetter sehr schön sein wird, wollen wir alle auf der Terrasse zusammensitzen. Für Uwe als Zofe natürlich schon besonders peinlich, da er aus dem Gartenhaus die Getränke holen muss. Dabei kann er natürlich von Nachbarn gesehen werden. Aber Maren fand gerade dass gut, sie liebt es einfach, wenn sich Uwe schämt.

Als erstes traf Henning mit seiner Inge ein. Inge hatte einen kurzen Sommermantel an, darunter war sie nackt. Henning zog ihr den Mantel aus und Inge musste sich auf der Terrasse in eine Ecke stellen. Henning befahl ihr, die Beine etwas auseinander zu stellen und die Hände in den Nacken, mit dem Gesicht zur Mauer. So konnte schön der durchgestriemte Po betrachtet werden. Der Rohrstock hatte wohl ganze Arbeit geleistet, es waren frische und alte Striemen zu sehen. Heike erhielt von mir den Auftrag, Inge den Po mit Wundsalbe einzucremen. Es ist schon ein niedlicher Anblick, meine Heike in solch altmodischer Wäsche und die nackte, verstriemte Inge. Inge bedankte sich für das Eincremen artig, Henning wies sie an, noch eine halbe Stunde so in der Ecke zu stehen. Danach dürfte sie auf einen Hocker am Tisch, zu Hennings Füßen, sitzen. Inge bedankte sich auch artig bei Henning.

Als letztes traf Maren mit Uwe ein. Ein schon ungewöhnlicher Anblick. Uwe hatte inzwischen schon längere Haare und seine Kleidung, ein Traum für ein kleines Mädchen. Nur nicht für Uwe. Ein hellblaues, kurzes Hängerkleidchen mit Petticoat, langarmige Rüschenbluse mit rosa Schleife. Darunter ein rosa Rüschenhöschen mit kleinen Beinansätzen, deutlich zu sehen eine dicke Windeleinlage. Weiße Strümpfe am weißen Strumpfhalter befestigt. Uwe hatte ein weinerliches Gesicht und Maren erzählte, dass sich Uwe gegen diese Kleidung wehren wollte, sie deshalb wohl auch etwas zu spät seien, da Uwe noch eine ordentliche Rohrstockstrafe bekommen hatte. Mit hinsetzen wird das wohl heute nichts für Uwe, sagte Maren lächelnd.
Uwe bekam jetzt die Anweisungen die Getränke aus dem Gartenhaus zu holen. Er spurte sofort ohne Wiederrede und fing an, uns artig zu bedienen. Er mochte keinen ins Gesicht schauen, er schämte sich sehr für seine Mädchenkleidung. Maren berichtete, dass Uwe bei seinen Putzstellen recht beliebt sei und eine ältere Dame Uwe auch einmal in der Woche wickelte. Von den 12 Putzstellen, die Uwe jetzt betreute, putzte er schon an 4 Stellen in Zofenuniform. Es hätte sich jetzt auch noch ein älterer Mann gemeldet, der sein Haus auch von Uwe geputzt haben wolle. Er würde es sich auch was kosten lassen, wenn Uwe dort in Zofenkleidung arbeiten würde und er das Recht hätte, Uwe auch mal zu bestrafen und abzugreifen. Maren wollte wissen, was wir davon halten. Henning meinte, er würde in Marens stelle Uwe sowieso anschaffen schicken. Er ist jetzt doch schon so weit, dass er alles macht was Maren wünscht. Schwänze lutschen wird er dann auch noch machen, und Maren hat weiterhin ein schönes Leben. Als Uwe mitbekommen hat, worüber sich Henning und Maren unterhalten haben, fing er an zu weinen und betteln, bitte nicht. Ich gehorche auch immer und ziehe auch das immer an, was Maren verlangt. Maren lächelte Uwe an und meinte, ich werde mir das Überlegen, aber mit der einen zusätzlichen Putzstelle werde ich es wohl machen. So schlimm ist es ja nun auch nicht wenn Du mal den Rohrstock bekommst und abgegriffen wirst. Ich werde beim ersten Mal mit dabeisein, um zu sehen, was der ältere Herr noch von Dir verlangt, mein kleiner Uwe.
Uwe bediente uns den ganzen Abend, Inge saß inzwischen zu Henning Füßen, Heike räumte etwas auf und half Uwe. Es war für uns ein schöner Abend. Als es gegen 23:00 Uhr Inge zu kalt wurde bekam sie von Heike eine Decke umgelegt, Kleidung hatte Henning ihr untersagt. Um Mitternacht war unser treffen beendet. Inge war froh, nicht von ihren Erlebnissen erzählen zu müssen. Als ich darauf aufmerksam machte, meine Henning, das holen wir nächste Woche nach. Er wird Inge jetzt gleich wieder zur Arbeit bringen und in 6 Tagen wieder abholen. Es wäre schön, wenn wir uns dann an dem Abend treffen können. Inge bekam ihren Sommermantel wieder an und Henning lieferte sie dann wieder nackt ab. Frau von Stein freute sich, denn es war ordentlich was zu tun und Inge sollte sofort einer Gastdomina zur Seite stehen. Frau von Stein drückte Henning € 2000,-- in die Hand und sagte, letzte Woche ist gut gelaufen und sein Mädchen wäre wirklich gelehrig und fleißig.
Henning war zufrieden.
Auch Maren war mit ihrem braven Uwe zufrieden. Beim letzten Arztbesuch hatte er zum erstenmal auch einen Damenschlüpfer an. Die Sprechstundenhilfe schaute verlegen, sagte aber nichts. Es war en schlichter weißer Baumwollschlüpfer mit etwa längeren Beinchen. Uwe war dankbar, dass er nicht im Rüschenhöschen zur Untersuchung musste. Maren war mit zum Arzt gegangen und war bei der Untersuchung dabei. Sie sagte zum Arzt, dass Uwe Probleme mit der Blase habe und sie doch gerne Einlagen für ihren Uwe verschrieben haben wolle. Uwe wurde knallrot, zumal das ja nicht stimmte. Aber einen Widerspruch wagte er nicht. Uwe kam auf den Untersuchungsstuhl, weil auch eine Darmspiegelung gemacht werden sollt. Als Uwe da so lag, mit gespreizten Beinen und seinem sehr kleinen Geschlechtsteil fing Maren mit dem Arzt ein Gespräch an, in dem sie berichtete, dass ihr Uwe massive Potenzprobleme habe, und sie ihn deshalb gerne in Damenunterwäsche steckt.
Der Arzt lächelte und meinte nur, wenn beide Seiten damit einverstanden sind, ist dass ja nicht schlimm. Bei einem so kleinen Geschlechtsteil ist es auch nicht schädlich, da reichen Damenschlüpfer vollkommen aus. Er schlug außerdem vor, für Uwe Stretchschlüpfer anzuschaffen, da darin die Windeleinlagen nicht so leicht verrutschen. Das Rezept für die Windeleinlagen bekam Maren gleich mit und sagte Uwe, dass er sich dann seine Windeln in der Apotheke selber abholen darf.
Maren bedankte sich beim Arzt und schaute dann bei der Untersuchung zu. Der Arzt hatte vorher Uwe gefragt, ob er damit einverstanden wäre. Dagegen zu widersprechen hätte Uwe aber niemals gewagt. Dies alles erzählte uns Maren, bevor Sie sich mit Uwe auf den Heimweg machte. Uwe schaute ängstlich auf dem Weg zum Auto, dass er hoffentlich nicht gesehen wurde. Da es schon Mitternacht war, hatte er Glück. Maren und Uwe waren dann auch fort und ich mit meiner Heike alleine zu Hause. Heike räumte noch den Rest auf und wie ich sie so betrachtete in der altmodischen Unterwäsche hatte ich ein glückliches Gefühl.
Ich winkte Heike zu, die sofort kam und mit einem Knicks nach meinen Wünschen fragte. Ich zeigte mit meinem Zeigefinder nur auf meinen Hosenschlitz, schon wusste meine Heike, was ich verlangte. Heike ging sofort ohne Widerspruch auf die Knie und verrichtete ihren ehelichen Oraldienst. Es kam mir recht heftig, Heike schluckte alles brav und ich sagte ihr, sie dürfe jetzt Schluss machen, den Rest könne sie morgen aufräumen. Ich erlaubte Ihr heute Nacht im schönen Nachthemd und einfachen Baumwollschlüpfer zu schlafen. Den Mund ausspülen erlaubte ich ihr nicht, sie sollte die ganze Nacht meinen Geschmack haben. Ich halb Heike beim Ausziehen des Mieders und sagte ihr auch noch, dass war doch ein schöner Abend. Heike nickte nur und schmiegte sich an mich. Ich selber schließ in dieser warmen Nacht nur im Slip und Heike wusste, morgen früh vorm Aufstehen ist Sie wieder mit ihrem ehelichen Oraldienst zur Stelle. Es ist für mich einfach angenehm, vorm Aufstehen die Morgenlatte weggelutscht zu bekommen, daran hat sich meine Heike gut gewöhnt, sei jetzt über 30 Jahren.
Am nächsten morgen, wir hatten etwas länger geschlafen, stand Heike nach ihrer ehelichen Pflicht auf und richtete das Frühstück. Ich legte Ihr die Kleidung für den Tag vor. Es war ein schöner Sommertag und der Vorabend war schön gelaufen, ich hatte ausgesprochen gute Laune und schaute in Heikes Wäsche- und Kleiderschrank. Noch lief Heike im Nachthemd und Schlüpfer in der Wohnung um das Frühstück zu richten. Ich rief ihr zu, lass uns auf unserer Terrasse frühstücken. Da es noch etwas Sommerfrisch war, legte ich Heike einen Long-BH, Baumwollschlüpfer, Strickflauschschlüpfer rosa mit langen Beinen, Socken und ein einfaches Wollunterkleid vor. So sollte sie am heutigen Tag bleiben. Heike zog die Kleidung ohne Widersprüche an, sie war Dankbar dass sie nicht wie Inge von Henning von mir gehalten wurde. Während des Frühstücks klingelte das Telefon. Unser Sohn Anton war am Ende der Leitung und kündigte seinen Besuch mit seiner Lebensgefährtin an. Es sollte über einen Hochzeitstermin gesprochen werden und die Verlobung sollte bei uns stattfinden. Ich gratulierte unserem Anton und wollte mehr über seine Partnerin erfahren. Anton meinte nur, lasst Euch überraschen. Sie heißt Angela, ist 4 Jahre jünger wie ich, in einem strengen, religiösen Elternhaus aufgewachsen und passt wunderbar zu mir. Endlich habe ich ein so devotes Mädchen gefunden die es mit ihrer Devotheit mit Mutti aufnehmen kann.
Am nächsten Wochenende wollen dann Anton mit seiner Angela zu uns kommen. Heike sollte Antons Zimmer herrichten und wir stellten noch eine zweites Bett in den Raum. Es war das Bett, welches ich vor Jahren einmal für Heike gekauft hatte, wenn ich alleine im Schlafzimmer schlafen wollte und Heike eine strenge Erziehung brauchte. Es ist ein Gitter-Pflegebett, Fixierungen sind möglich ebenso wie die Gitte an der Seite hochgestellt werden können. Außerdem hatte ich damals noch eine Abdeckung fertigen lassen, dass das Bett wie ein Käfig war. Die Seitenwände und Abdeckung hatten wir doch jetzt weggelassen, wir wollen ja die Angela nicht verschrecken.
Heike hatte also noch viel zu tun. Die regelmäßige Züchtigung ließen wir trotzdem nicht ausfallen. Heike war daran gewöhnt und brauchte einfach einmal in der Woche den Rohrstock – und mir machte es natürlich auch Vergnügen meine kleine Heike so zu beschämen und zu züchtigen. Dafür gingen dann aber schon mal 1,5 Stunden drauf, denn zum Ritual gehörte es auch, dass Heike dann mit Heruntergezogenem Schlüpfer 45 Minuten in der Ecke stehen musste. Dabei erzählte ich ihr dann, was ich als nächstes erwarte und mit ihr vorhabe. Durch einen einfachen Kontrollgriff zwischen Heikes Beine war klar, dass sie das so mochte. Bevor der Schlüpfer wieder hoch gezogen werden sollte musste auch immer eine Windeleinlage eingelegt werden, ansonsten wäre der Schlüpfer sofort durchnässt. Wir überlegten uns dann, wie Heike gekleidet werden soll, wenn Anton mit seiner Angela kommt. Ich bin der Meinung, von vornherein offen zu sein. Das heißt für Heike, nur ein einfaches, kurzes Haushaltskleid Long-BH, Baumwollschlüpfer mit kleiner Stoffwindel und Hüfthalter in weiß, Strümpfe trotz der sommerlichen Temperaturen und einen Baumwollspitzenschlüpfer mit langen Beinen. Die Spitzen des Schlüpfers werden unter dem Haushaltskleid nicht verborgen und blitzen beim Gehen und Sitzen deutlich hervor. Heike bettelte noch, doch dann ein längeres Haushaltskleid anziehen zu dürfen, was ich natürlich untersagte. Die Angela sollte von vornherein wissen, das ihre Schwiegermutter in spe in streng geführte wird und Widerworte sofort den Rohrstock tanzen lässt.
Schuhe durfte sich Heike aussuchen, entweder einfache Hausschuhe oder Lackschuhe. Heike entschied sich für die Hausschuhe und stellte auch gleich noch ein Paar für Angela bereit. Am Samstag wollen Anton und Angela zum Abend kommen. Alles wird vorbeireitet.
Endlich, ab Samstag Abend um 18:30 klingelte es an der Haustür und Anton stand mit seiner Angela an der Tür. Anton, stattlich gekleidet in Jeans, Lederjacke, offenem Hemd – und Angela im kurzen Trachtendirndl Kniestrümpfe, die blonden Haare zu Zöpfen geflochten. Es war schön, zur Begrüßung machten Heike und Angela beide einen ordentlichen Knicks. Ich schaute Anton anerkennend an, ich war mir vom ersten Moment an sich – Anton hat die richtige Frau für sich gefunden.
Angela senkte beschämt die Augen als ich Sie väterlich zur Begrüßung in den Arm nahm. Ein kräftiger Händedruck mit Anton zeigte, dass wir uns verstehen. Anton nahm seine Mutter Heike liebevoll in den Arm, und fragte, ob sie auch immer schön brav gewesen wäre. Heike errötete und sagte, natürlich – ich gehorche nach wie vor, und zwar gerne. Das bekam auch Angela mit und errötete ebenfalls. Anton lachte und sagte freudig, ich freue mich auf unser gemeinsames Wochenende. Ihr beiden Mädels werdet euch schon verstehen. Zu mir meinte Anton, lass uns mal morgen zum Fußball gehen, die Mädels können ja zum Kirchenchor und danach das Essen bereiten. Anton wollte gerne mal unseren alten Kreisligaverein besuchen und evtl. alte Klassenkameraden treffen. Ich war damit einverstanden, unsere Mädels auch und so gingen wir zum Abendessen auf die Terrasse. Heike schämte sich etwas, da die Schlüpfer ständig zu sehen waren. Sie meinte zu Angela, dass das so ist, weil Günter das so mag. Angela lächelte und meinte, dann weiß ich ja, woher Anton seine Vorliebe hat. Auch trage nur altmodische Unterwäsche und bin Dankbar, jetzt noch nicht so vorgeführt zu werden. So wie sie Anton aber einschätzt, wird sie sich wohl morgen präsentieren müssen. Besonders unangenehm sei es, dass Anton bei einer Haushaltauflösung einer älteren Tante Wäsche- und Miederstück für sie ausgesucht habe. Die waren selbst meiner Mutter, die auch immer sehr konservativ gekleidet ist, zu altmodisch. Angela berichtete, dass sie selbst die alten lachsfarbenen Hüfthalter auftragen müsse. Aber sie liebe Anton und sei es von Kindheit an gewohnt zu gehorchen. Anton bekam das Gespräch mit und forderte Angela auf, sofort ihr Kleid zu heben und die Unterwäsche zu präsentieren. Angela wurde knallrot und Tränen stiegen ihr in die Augen – aber sie gehorchte. Zu sehen war ein dicker, langer Trachtenschlüpfer mit Spitzen an den Beinabschlüssen. Anton sagte, bitte den Schlüpfer einmal bis zu den Knien herunterziehen. Angela zierte sich, aber der strenge Blick Antons ließ sie gehorchen.
Darunter war dann, neben einen kürzen Baumwollschlüpfer mit Einlage, der dicke, schwere lachsrosa Hüfthalter mit den breiten Strumpfhaltern. Es waren 12 Strumpfhalter – 6 für jeden Strumpf. Anton meinte nur, ich mag das so, auch wenn Angelas Toilettengänge dadurch etwas beschwerlicher und länger wären. Das wäre die Sache schon wert.
Angela durfte sich wieder richten und saß am Abendbrottisch mit gerötetem Gesicht. Heike tröstete sie und meinte, daran wirst Du Dich auch noch gewöhnen. Ich trage solche Kleidung schon seit über 30 Jahren. Wichtig ist doch, dass wir geliebt werden – dann macht doch Gehorsamkeit auch seinen Reiz aus. Angela nickte, ich schaute Anton anerkennend an und lächelte auch Heike zu.
Auch die wurde ein schöner Abend. Anton erzählte, dass ab heute die Verlobungszeit – die Zeit der Prüfung – begann. Ich holte eine Flasche Champagner und wir stießen darauf an. Die Hochzeit sollte im Spätherbst stattfinden. Angela lächelte erfreut, denn das hatte Anton ihr noch nicht mitgeteilt. Anton erklärte ihr dann aber in unserem Beisein, dass er absolute Gehorsamkeit verlange. Seine Mutter, die Heike, sollte ihr Vorbild sein. Er wäre sehr streng, wohl noch strenger wie Günter, aber sie könne sich ja jederzeit entscheiden. Angela schaute verunsichert, Heike nahm ihre Hand und meinte, Du musst wissen was Du willst. Ich lebe seit über 30 Jahren in einer Ehe, wo ich geführt werde und gehorche. Ich bin gerne so devot, ich bekomme auch einmal in der Woche den Rohrstock, ich möchte auf die Züchtigung nicht verzichten. Aber die Entscheidung musst Du jetzt treffen, es wäre unfair, wenn Du erst in der Ehe merkst, dass Du das doch nicht wolltes. So ist es für mich auch selbstverständlich, dass Günter jederzeit über meinen Körper verfügen darf. Ich bin es gewohnt, seit über 30 Jahren, ihm auch sexuell immer zu Diensten zu sein. Ich mag mein Leben so.
Es war ein langer, schöner Abend auf unserer Terrasse. Heike und Angela machten sich Bettfertig, Heike wie üblich kurzes Nachthemd und Blümchenschlüpfer, Angela eine gehäkelte Unterhose mit Windeleinlage – sie schämte sich deshalb – und darüber ein Nachthemd, was den Busen frei ließ. Sie meinte zur Heike, Anton wünscht es so. Heike fragte Angela, ob der Schlüpfer nicht zu warm und schwer für die Nacht sei, und ob die Einlage dann auch noch sein müsste. Angela antwortete, dass Anton das so wünscht. Sie hätte auch kleine Probleme mit Ausfluss aus der Scheide, das kommt wohl daher, dass Anton sie ab und an zwischen den Beinen auspeitscht. Das möge sie nicht so gerne, aber Anton besteht darauf, dass sie bei sexuellen Fehlverhalten so betraft wird. Meist ist es, dass ich beim Oralverkehr nicht alles Schlucke und etwas daneben geht. Das mag Anton nicht.
Heike tröstete sie und meinte, bis ich das alles gelernt hatte habe ich drei Jahre gebraucht, und in der Zeit bin ich auch häufiger gezüchtigt worden. Günter hat mich allerdings nie mit der Peitsche oder dem Rohrstock zwischen die Beine geschlagen, wohl mal die Oberschenkel, dann war ich für die langen Schlüpfer sogar dankbar. Heike sicherte Angela zu, mit Anton darüber zu Reden, denn eine Auspeitschung zwischen den Schenkeln ist schon sehr heftig. Da fing Angela an zu weinen und sagte, bitte nichts sagen, sonst heiratet er mich nicht und ich liebe ihn doch so. Ich gebe mir solche Mühe, dass beim Oralverkehr nichts daneben geht, aber Anton ist so stark und kräftig, die Menge ist so groß, dass ich das Schlucken oft nicht schaffe. Heike meinte, dass must Du fleißig üben, habe ich auch und dann gewöhnst Du Dich daran.

Anton und ich beschlossen, dass die Mädchen ins Bett sollten. Anton war begeistert über das Gitterbett für seine Angela. Heute Nacht sollte Angela das erste mal fixiert schlafen. Günter meinte, dann wäre es wohl am Besten wenn sie gewindelt wird. Angela schaute ängstlich, aber Heike holte von sich eine hübsche geblümte Gummihose und Windeln, denn die Einlage im Häkelschlüpfer würde nicht ausreichen. So wurde Angela von Heike gewickelt, bekam die Gummihose über und Anton bestand darauf, dass auch der lange Häkelschlüpfer noch übergezogen wurde. Darüber eine kurzes Nachthemd, welches nur kurz über den Bauchnabel ging. Angela schämte sich fürchterlich und ich meinte, Heike soll aus Solidarität heute Nacht auch gewindelt schlafen. Anton schlug vor, dass die Mädels in einem Raum schlafen sollten, wir könnten uns dann noch einen Film anschauen. So machte ich Heike schnell fertig, so richtig dick gewindelt, wie sie es eigentlich nicht gewohnt war. Auch Heike wurde an den Händen fixiert wie Angela, so dass sie sich in der Nacht nicht selber berühren konnten.
Wir gaben beiden einen dicken Gute Nacht Kuss, deckten Sie mit dem Federbett zu und löschten das Licht. Wir wollten noch etwas lauschen, worüber sich die beiden Mädels unterhielten. Es war niedlich, wie Sie über ihre Gefühle und Erziehung sprachen. Angel erzählte, dass sie bei ihrer Oma aufgewachsen war, die sehr religiös und streng war. Noch mit 14 Jahren musste sie zur Schule Strapsleibchen mit Strümpfen tragen, auch im Sommer. Auch hatte sie nur kochfeste Baumwollschlüpfer, meist sogar dicke Futterschlüpfer, die sie aus Erbschaften auftragen sollte. Davon besitzt sie heute noch welche, und Anton mag es, wenn sie diese rosanen und hellblauen Schlüpfer unter einen kurzen Rock oder Kleid trägt. Die sind noch altmodischer wie die Strickflauschschlüpfer, die sie auch von Anton vorgelegt bekommen hat.Sie hat noch nie einen Slip getragen. Als sie sich solche Unterhosen mit 15 vom eigenen Geld (durch Jobben Zeitungsaustragen) gekauft hatte, gab es dafür von der Oma den Rohrstock. Ab 14 musste sie schon Mieder tragen, leider nur altmodische aus Erbschaften von der Oma. Hüftgürtel und Futterschlüpfer drüber.
Anton und ich konnten glücklich sein, solche Mädchen zu haben.
Anton und Günter saßen im Wohnzimmer und konnten dem Gespräch ihrer Mädchen folgen, denn Günter hatte ein Babyphon installiert. Heike wusste davon nichts. Es war niedlich, wie sie sich über ihre Kindheit unterhielten, wie sie schon damals sehr streng erzogen wurden. Heike erzählte auch wie sie Günter kennenlernte und das auch ihre Mutter Günter gegenüber gehorsam war. Schön war es für Günter von Heike zu hören, dass sie so glücklich war, auch wenn es sehr beschämende Momente gab, weil Günter doch sehr konsequent bei der Kleidungswahl war. Sie erzählte auch, dass sie fürchterlich gerne mal einen normalen Slip anziehen würde, aber ihr es klar wäre, dass das mit Sicherheit eine Züchtigung zur Folge hätte, die sie noch nicht gespürt habe. Günters strenge Hand wäre für sie eine Wohltat. Sie meinte auch, Angela muss sich schon überlegen, ob sie in solch einer Beziehung leben wolle, denn im Laufe der Ehe wird die Erziehung nicht gelockert, sondern laufend verschärft. Auch hätte sie gehofft, dass die eheliche Oralpflicht schon einmal weniger würde, dass wäre aber bei Günter nicht der Fall. Zweimal am Tag, morgens vor dem Aufstehen und spätestens kurz vor der Schlafenszeit hat sie Günter zu erleichtern. Manchmal wäre es schon anstrengend, vor allem morgens, wenn Günter noch etwas dahindöst und noch nicht aufstehen mag.
Aber Günter verlangt, dass sie jeden Morgen die Morgenlatte aufnimmt – und dass jetzt schon seit über 30 Jahren. Der Vorteil wäre natürlich, dass Günter ihr absolut treu ist.
Angela meinte, bei ihr sei das ähnlich, nur nicht an jeden Morgen. Anton würde sie auch täglich rannehmen – und eigentlich genieße sie dass sehr. Nur der Rohrstock zwischen den Beinen, daran wird sie sich wohl nie gewöhnen. Züchtigungen auf den Po sei sie ja seit Kindheit gewohnt und empfindet diese gezielten Züchtigungen auch als eine Bereicherung in der Beziehung. Sie wäre bereit, alles für Anton zu tun, auch sich hart züchtigen zu lassen.
Heike fragte daraufhin Angela, ob sie auch bereit wäre, auch anderen für solche Sachen zur Verfügung zu stehen, wenn das Anton verlange. Darauf mochte Angela nicht antworten. Heike dachte dabei an Inge, die inzwischen für Henning anschaffen ging. Langsam wurden Heike und Angela müde, Heike dachte noch an Inge, die jetzt wieder bei den Dominas arbeiten musste. Dabei war ihrem Günter richtig dankbar, dass sie nicht in ein Bordell gesteckt wurde. Gehorchen würde sie auch, wenn es Henning verlangen würde, da war sie sich sicher. Mit einem guten Gefühl für ihren lieben Henning schlief sie ein.
Angela lag noch wach und dachte über ihre Zukunft mit Anton nach. Sie lag das erste Mal im Leben fixiert und gewindelt im Bett, neben ihr ihre Schwiegermutter, ebenfalls fixiert und gewindelt – und die war glücklich und zufrieden mit ihrem devoten Leben. Angela fragte sich, ob sie schon soweit sei. Einerseits liebte sie Anton, auch seine Strenge und Fürsorglichkeit. Peinlich war es oft für sie, auch weiterhin diese altmodischen Mieder zu tragen. Sie hatte damals gehofft, wenn sie von Ihrer Oma auszog, dass das vorbei wäre. War es aber nicht. Anton war noch strenger, sie fühlte sich dabei wohl, würde aber gerne auch mal das andere Leben kennenlernen. Bei den Gedanken schlief sich fest ein. Was wohl der Morgen bringen würde?

Am nächsten Morgen, wir hatten die Mädels fast vergessen, standen Anton und ich recht spät auf. Unsere Mädels fanden das nicht gut, wir lösten ihre Fixierung und schickten sie mit ihren unfreiwillig benutzten Windeln ins Bad. Wir wiesen sie an, sich gegenseitig zu waschen, und zwar gründlich. Ausnahmsweise richteten dann Anton und ich das Frühstück. Anton erzählte, er hat auch noch für seine Mutter ein Geschenk mitgebracht, eine Garnitur Futterwäsche, original verpackt in hellblau, einen schönen, glänzenden Futterschlüpfer und ein Unterhemd mit kurzen Armen. Seine Angela hat die gleiche Garnitur, nur in rosa. Wir beschlossen, unseren Mädels diese Garnituren vorzulegen und sie sollten heute so den ganzen Tag nur in Unterwäsche sein. Seine Angela zwar mit daruntergezogener Windel und Gummischlüpfer, aber da ja noch die Züchtigung zwischen den Beinen bevorstand gab es da keine andere Lösung. Heike brauchte darunter nur einen einfachen kochfesten Langbeinschlüpfer. Anton holte die Wäsche, ich war begeistert. Richtige Futterwäsche, innen angeraut mit richtig schön langen Beinchen. Wir legten unseren Mädels die Kleidung bereit.

Beide kamen jetzt frisch aus dem Bad, blitzeblank die Scham rasiert. Angela wusste, dass sie vor dem Ankleiden gezüchtigt wurde und legte sich schon freiwillig mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Heike und ich verließen den Raum, dass war eine Sache zwischen Angela und Anton. Anton verstriemte sein Angela, cremte sie dann liebevoll ein und windelte Sie. Danach bekamen unsere Mädels ihre Futterschlüpfer und Unterhemd wie vorgesehen an. Wir teilten ihnen mit, dass wir jetzt auf der Terrasse frühstücken wollen, alles wäre fertig und für heute wäre für sie auch keine andere Kleidung vorgesehen. Es war niedlich anzuschauen, unsere beiden Mädels in hellblauer und rosa Unterwäsche – ein tolles Gefühl für Anton und mich. Wir verspürten Lust auf die Orale Pflicht unserer Mädchen und beide gehorchten sofort. Danach wurde erst einmal gemütlich gefrühstückt, Heike bediente uns und vergas auch nicht, nach jedem Kaffee-einschenken einen ordentlichen Knicks zu machen. Der Tag fing gut an.
Anton und ich wollten noch in die Stadt, zum Baumarkt und Autos anschauen. Heike und Angela erhielten die Anweisung die Terrasse und das Haus aufzuräumen, dann Mittagessen vorzubereiten und nicht rumzubummeln. Wir sagten „bis Bald“ und beide Mädels machten zum Abschied einen ordentlichen Knicks, einfach niedliche, unsere beiden nur in Futterunterwäsche so auf der Terrasse zu sehen.
Als wir dann Mittags wieder nach Hause kamen, war alles vorbildlich gerichtet, der Mittagstisch ordentlich auf der Terrasse gedeckt, Salat und Schnitzel angerichtet. Beide hatten sich für die Hausarbeit eine kurze Schürze umgebunden, die jetzt natürlich zum Essen wieder abgenommen wurde. Wir alle waren glücklich, einen solch schönen Tag zu verleben. Heike sagte, dass sich Maren zum Kaffee angesagt habe, ihr Uwe nach seiner Putzarbeit auch am Abend dazukommen werde und dann noch zwei Stunden Gartenarbeit machen sollte.
Das mit der Gartenarbeit hatte ich Maren vorgeschlagen, es wäre doch niedliche, wenn wir gemütlich auf der Terrasse sitzen und ihr Uwe Unkraut zupfen würde. Den Gedanken fand auch Maren nett.
Nach dem Essen räumten unsere beiden Mädels wieder auf, natürlich mit Schürze, damit die schöne Futterunterwäsche nicht beschmutzt wurde. Angela fragte, wenn die Maren komme, ob sie sich dann noch etwas überziehen dürfte. Anton meinte nur, du wirst Dich schon daran gewöhnen auch Dir nicht bekannten Personen in Unterwäsche zu begegnen. Angela errötete, machte von sich aus einen ordentlichen Knicks und räumte weiter auf.
Maren kam dann zum Kaffee, gekleidet in einen weißen Nappalederanzug. Sie nahm Heike zur Begrüßung liebevoll in den Arm und gab ihr einen Klapps auf den Po. Heike lächelte verlegen und stellte ihre zukünftige Schwiegertochter vor. Maren musterte Angela eingehend, man sah, es war Angela sehr peinlich. Maren lächelte und meinte nur, da hat Anton ja ein ganz liebes Mädchen gefunden. Die Futterwäsche würde ihr gut stehen. Daraufhin machte Angela schon ganz automatisch einen Knicks, wobei sie errötete. Maren lächelte und meinte zu Heike, bringe die Angela doch auch mit zum Kirchenchor, brave Mädchen werden dort gebraucht. Dabei lachte Maren überlegen. Anton, Maren und ich setzten uns auf die Terrasse und ließen uns von unseren beiden Mädels bedienen. Heike und Angela setzten sich dann auf einen Schemel zu unsren Füßen und Maren meinte nur, jetzt fühle ich mich aber benachteiligt. Ich meinte nur, ihr Uwe würde ja doch auch noch kommen. So klönten wir eine ganze Zeit, dann kam Uwe um ca. 18:30 Uhr in seiner Arbeitskleidung. Jetzt im Sommer eine kurze Latzjeans, darunter eine Wollstrumpfhose und ein T-Shirt. Maren sagte streng, als Uwe da so stand, komm her, Kontrolle.
Uwe wurde knallrot gehorchte aber sofort. Maren zog Ihm die Latzhose aus, die Wollstrumpfhose bis zu den Knien, darunter trug Uwe einen langbeinigen Blümchenschlüpfer mit Camelia-Binde im Schritt. Maren zog ihm auch den Blümchenschlüpfer herunter und kontrolliert Uwe im Schritt. Angela, da Uwe ja nicht kannte, war sehr verlegen und mochte gar nicht richtig hinschauen. Maren meinte da zu Angela, es ist so, nur einer kann in einer Ehe das Sagen haben, und meinen Uwe habe ich zum kleinen Schwanzmädchen gemacht.
Sie forderte Uwe auf, seine Wollstrumpfhose auszuziehen und dann die Jeanslatzhose wieder anzuziehen. Die Blümchenschlüpfer waren so lang, dass sie deutlich herausschauten. Jetzt forderte Maren Uwe auf, ordentlich Unkraut zu zupfen. Uwe meinte, er habe Durst. Maren forderte Uwe auf sich hinzuknien. Maren öffnete ihre Hose, zog den Slip zu Seite und Uwe musste Marens Natursekt aufnehmen. Das mochte Uwe nicht gerne, war es aber gewohnt, sofort zu gehorche. Nachdem Maren sich so erleichtert hatte musste Uwe noch alles sauber lecken und bedankte sich dann artig. Danach ging Uwe Unkraut zupfen. Es war niedlich anzusehen, wie er im Garten arbeitete und seine Sorge am größten war, dass ihn bloß keiner sah.
Angela war blass geworden. Heike erkläre Angela, dass wir so gut zusammen sind, dass wir unsere Vorlieben kennen. Uwe wäre erst seit jetzt etwa drei Jahren ein Schwanzmädchen, vorher war Uwe zwar auch schon devot veranlagt, aber Maren hat ihren Uwe so erzogen als sie sah, dass auch ich von meinem Günter erzogen wurde. Als weitere Freunde gehören auch noch Henning und Inge dazu. Henning hat seine Inge jetzt seit einiger Zeit bei einer Domina zum Anschaffen geschickt. Inge wird von Ihrem Henning auch regelmäßig ausgepeitscht.
Wir alle wissen von unseren Vorlieben und es ist schön, diese nicht verstecken zu müssen. Es wäre schön, wenn auch Anton und Du, liebe Angela, zu diesem Kreis gehören wollt. Für uns ist es besonders schön ein so junges Mädchen gehorsam zu sehen.
Nach zwei Stunden rief Maren ihren Uwe, der sofort kam. Er bekam einen Satz Ohrfeigen, weil er sich beschmutzt hatte. Am Schlüpfer und auch an der Jeanslatzhose waren Erdflecken zu sehen. Maren befahl ihren Uwe sich nackt auszuziehen. Sie nahm dann unseren Gartenschlauch und spritzte Uwe mit Kaltwasser ab. Uwe weinte. Heike ging ins Haus, um ein großes Handtuch zu holen. Maren rief ihr zu, lass das. Uwe wird in der Sonne trocknen. Es wäre schön, wenn Heike für Uwe eine Unterwäschegarnitur leihen könnte. Es reicht, wenn auch Uwe in Damenwäsche hier auf der Terrasse sitzt. Maren war mit dem Auto da, und Uwe brauchte dann auch keine Oberbekleidung.
Heike holte für Uwe einen kochfesten Baumwollschlüpfer und einen Strickflauschschlüpfer als Überschlüpfer, außerdem ein kurzes Wollunterkleid. So saß dann Uwe, nachdem er getrocknet war, im rosa Strickflauschschlüpfer und geblümten Unterkleid auf der Terrasse. Maren herrschte Uwe an, er soll gefälligst aufstehen und Heike in der Küche und beim Service helfen. Als wir alle zu Trinken hatten, durfte sich auch Uwe zu Füßen seiner Maren setzen. Maren öffnete ein weitere Mal ihre Hose und Uwe hatte seinen Leckdienst zu erfüllen. Dabei bekamen auch Anton und ich wieder Lust, ein Fingerzeig reichte, Heike und Angela wussten, was wir erwarteten und sie öffneten brav unsere Hosen, um ihren Oraldienst zu verrichten.
DasMaren und Uwe fuhren gegen 22:00 Uhr nach Hause, Uwe nur in der Damenwäsche. Die schmutzige Latzhose und den Schlüpfer musste Uwe über den Arm nehmen, er sollte diese Sachen noch heute Abend per Hand waschen. Morgen würde er zur Arbeit dann eine Kurze Hose anbekommen. Uwe hatte kurze Hosen in Babyblau und Rosa (eigentlich Damenhosen). Uwe wusste, Widerspruch ist zwecklos und würde nur den Rohrstock nach sich ziehen.
Heike und Angela schickten wir wieder sich zum gegenseitigen Waschen und ich beschloss mit Anton, dass unsere Mädels wieder zusammen im Zimmer schlafen sollten. Anton war mit Angelas Oraldienst jetzt zufrieden, es ging kein Tröpfchen daneben, alles hatte Angela brav geschluckt und anschließen auch noch ordentlich sauber geleckt. Anton meinte, es ist schön, dass Angela so viel von seiner Mutter lernt. Heike ging ja schon auf die 60 Jahre zu, sah aber, da sie recht schlank und fit war, jünger aus. Ich überlegte, wie ich Heike evtl. noch strenger erziehen könnte. Anton meinte, dass ich für Heike den Rohrstock zu selten einsetze. Seine Angela bekommt ihn alle 48 Stunden zu spüren. Für seine Angela wollte Anton auch noch einen Keuschheitsgürtel und Schenkelbänder anschaffen.
Ich erwiderte nur, dafür ist es bei Heike schon zu spät – oder ?
Ich wollte das am nächsten Morgen mit Heike besprechen, denn ich hatte wirklich das Gefühl, das auch Heike mehr Strenge erwartet. Anton und ich saßen nun im Wohnzimmer, nachdem wir unsere Mädels wieder gewindelt und fixiert ins Bett gebracht hatten. Da es sehr warm war, legten wir nur eine dünne Wolldecke über die beiden und gaben ihnen einen dicken Gutenachtkuss.
Im Wohnzimmer lauschten wir über das Babyphon den Gesprächen unserer beiden Mädels. Sie unterhielten sich über die strenge Kindheit und den auch damals sehr strengen Kleidungsvorschriften. Heike erzählte wie sie mich kennengelernt hatte und sich anfangs schämte, weil sie von Ihrer Mutter schon immer in solche Schlüpfer gesteckt wurde und auch wenn sie Abends heimkam im Schritt kontrolliert wurde. Sie hatte am Anfang gehofft, dass die Kontrollen wegfallen, wenn sie mit Günter zusammen ist. Doch Günter hatte auch großen Einfluss auf ihre Mutter, die dann Günter auch total gehorchte. Günter bestimmte dann nicht nur meine Kleidung, sondern auch die von meiner Mutter. Brigitte, meine Mutter, gehorchte Günter aufs Wort. Günter wies dass Brigitte an, welche Erziehungsmaßnahmen und Kleidung er an mir wünschte. Mutter hatte ähnliche Unterwäsche und Kleidung zu tragen wie ich, nur immer noch etwas altmodischer.
Anton sah mich lächelnd an und meinte, es wird wieder Zeit, dass Angela ihre anständigen Korseletts und Mieder trägt. Hier bei Euch habe ich das vernachlässigt. Hüfthalter und Long-BH wären doch auch was für Heike, trotz ihrer schlanken Figur. Ich finde es einfach herrlich, wenn Angela beim Toilettengang ihre ganzen Strumpfhalter lösen muss. Ich mag es einfach, wenn sie kochfesten Langbeinschlüpfer, Korselett, Strümpfe und Strumpfhalter und darüber noch einen anständigen Überschlüpfer anhat – auch im Sommer. Anton meinte, ich solle meine Heike auch einfach noch etwas wärmer anziehen, vor allem jetzt bei den heißen Tagen. Dann empfinden die beiden doch eine größere Dankbarkeit, wenn sie mal in Futterunterwäsche auf der Terrasse sein dürfen.
So berieten Anton und ich, wie wir weiter mit unseren Mädels verfahren sollten. Ich schlug auch noch vor, dass Heike in einen Strickkursus gehen sollte und sich Wollkleidung selber anfertigen muss, das wäre auch was für Angela. Anton war mit dem Vorschlag einverstanden und wir wollten morgen gleich eine Anzeige aufgeben „Handarbeitslehrerin gesucht für privaten Unterricht“. Das war ein guter Gedanke und wir malten uns schon aus, wie meine Heike und die junge Angela lernten, sich ihre eigenen Überschlüpfer und Wollkleider zu stricken. Auch lange Wollstrümpfe fassten wir dabei ins Auge. Wir wollten die Beiden mit unserem Vorhaben überraschen und erst dann mit ihnen darüber sprechen, wenn wir eine entsprechende Handarbeitslehrerin gefunden haben.
Für den nächsten Tag legte Anton für seine Angela ein festes, lachsfarbenes Korselett heraus, dazu einen weißen, kochfesten Baumwollschlüpfer mit Bein, dunkle Feinstrümpfe die am Korselett befestigt werden sollten. Dann noch der obligatorische Strickflauschschlüpfer in rosa mit langen Beinen und ein Perlon-Unterkleid. Darüber sollte seine Angela dann ein einfaches Hängerkleidchen tragen. Von der Länge her so, dass beim vorsichtigen gehen der Schlüpfer gerade bedeckt war.
Da das Korselett recht lang geschnitten war behinderte es Angela beim gehen. Große Schritte waren ihr da nicht möglich. Anton meinte, auch seiner Mutter würde solch ein Korselett gut stehen. Da er einmal bei einer Miederwaren-Geschäftsauflösung sämtliche Bestände aufgekauft hatte, auch Sanitätsartikel wie Gummihosen und Windeln, würde er auch bestimmt für Heike etwas finden. Wenn er mit Angela wieder zu Hause ist, wird er es einmal sichten und dann für seine Mutter Miederwäsche schicken. Ich freute mich schon darauf.
Für den nächsten Tag legte ich meiner Heike auch einen kochfesten Langbeinschlüpfer vor, dazu einen Hüfthalter, ähnlich lang geschnitten wie das Korselett von Angela – nur etwas elastischer. Es war ein gutes, neues Stück von Rago. Auch Heike bekam dunkle Feinstrümpfe vorgelegt, die am Hüfthalter zu befestigen waren. Für Heike waren es nur sechs Strapse, für Angela zwölf. Darüber sollte Heike dann auch ihren langen Strickflauschschlüpfer tragen, einen etwas zu großen Long-BH (Heike mochte den nicht so gerne, weil sie darin einen riesigen Busen hatte, der BH war etwas ausgepolstert und sehr Spitz. Heike sollte dazu einen Rock tragen, der mit der Länge der Schlüpfer übereinstimmte. Darüber eine transparente Stehkragenbluse mit Schleife.
So wollen wir dann morgen noch einen gemeinsamen Ausflug ins grüne machen. Am Folgetag mussten dann Anton und Angela wieder nach Hause fahren und auch ihre Hochzeit vorbereiten. Darauf freute sich Angela schon sehr.
Jetzt gingen auch Anton und ich ins Bett, wobei wir beim Gespräch doch noch einmal Lust verspürten und noch einmal zu unseren Mädels gingen, die gerade am einschlafen waren. Aber sie mussten noch einmal ran und ihren Oraldienst verrichten. Dafür banden wir sie aber erst gar nicht von der Fixierung sondern knieten uns über sie, dass sie brav ihren Dienst verrichten konnten. Sie schluckten wieder alles brav und alles war gut.
Wir freuen uns schon auf den morgigen Ausflug, und auch die Badesachen sollten noch für uns eingepackt werden. Unsere Mädchen sollten sich zum Sonnen und Baden Blümchenschlüpfer mitnehmen, für jedes Mädel drei, so dass sie auch im Schlüpfer schwimmen können.
Ich glaube, es wird wieder ein schöner Tag. war wieder ein guter Tag.
Am nächsten Morgen wuschen sich Heike und Angela wieder gegenseitig, Anton und ich schauten ihnen dabei zu, was ihnen unangenehm war. Es war niedlich, wie die Angela von der Heike ordentlich gewaschen und abgetrocknet wurde. Als beide fertig waren kamen sie ins Ankleidezimmer und guckten doch sehr enttäuscht. Sie hatten nicht gedacht, bei einem Sommerausflug in solche Miederwäsche gesteckt zu werden. Aber Antons und mein Blick sagten ihnen, dass Widerspruch nur noch schärfere Strafe nach sich ziehen würde. So zogen sie sich an, wobei Heike vor Angela fertig war und nun Angela beim Anstrapsen der Strümpfe half.
Da standen nun unsere Mädels in voller Miedermontur im Kleid bzw. Rock und engem T-Shirt. Der BH war Heike unangenehm, Ihre Brüste wirkten darin riesig und dazu noch spitz. Aber Widerspruch wagten die beiden nicht. Wir legten beiden je noch drei geblümte Langbeinschlüpfer hin, je ein Handtuch und eine Decke. Wir werden auch schwimmen gehen und etwas in der Sonne liegen. Dann dürft ihr Euer Mieder ausziehen und im Blümchenschlüpfer rumtollen. Beide schauten sehr verlegen. Dann fuhren wir los, Anton und ich vorne im Auto, Heike und Angela auf der Rückbank.
Wir ermahnten die beiden, sich so ordentlich hinzusetzten, dass die Unterwäsche nicht zu sehen sei. War für beide nicht ganz einfach, sie gaben sich aber Mühe. Nach gut einer Stunde hatten wir den Waldsee erreicht, ein bei Insidern bekannter FKK Badesee mit schönen kleinen Wiesen und Hecken. Es war nicht sehr viel los, einige nackte Paare spielten an einer Ecke Federball. Wir fanden eine Ecke ganz für uns. Heike und Angela durften sich jetzt nackt ausziehen. Bei Angela half Heike wieder bei den Strapsen. Als sie nackt waren, wollten sie auch gleich ins Wasser. Anton und ich sagten wie aus einem Munde, vorher wird der geblümte Langbeinschlüpfer übergezogen. Es war niedlich anzuschauen, wie sie die Schlüpfer überzogen. Wir ermahnten sie noch, die Beinchen schön gerade ziehen und auch den Bauchnabel bedecken. Da standen die Beiden und wollten gar nicht mehr ins Wasser. Doch Anton und ich bestanden darauf. Andere nackte Badegäste registrierten unsere Mädels und schauten Interessiert unsere Angela und Heike an. Vor allem Angela, eine so junge Frau in solchen Schlüpfern, das hatten sie wohl noch nicht gesehen.
Heike und Angela liefen schnell ins Wasser, wir merkten, wie sie sich richtig schämten. Für uns ein wunderbares Gefühl. Anton und ich gingen dann auch nackt schwimmen, wobei wir im Wasser auch mit unseren Mädels herumtollten. Sie wurden da schon gelöster und freuten sich über unsere leidenschaftlichen Küsse. Wir sagten ihnen, wie toll es ist, solche braven Mädchen zu haben. Heike fasste unter Wasser mein Glied an und freute sich, dass es schon wieder steif war. Ich streichelte ihr Gesicht und sagte, geh schon mal raus und trockne Dich ab. Dann bitte einen neuen, trockenen Schlüpfer überziehen, ich möchte nicht, dass ihr hier am Nacktbadestrand nackig seit. Heike bettelte, doch bitte nackig bleiben zu dürfen, aber das war ihr nicht erlaubt.
So ging sie im nassen Blümchenschlüpfer zu unserer Ecke, wobei sie wieder die Blicke auf sich zog.
Nach dem Abtrocknen zog sie brav einen neuen, trockenen Langbeinschlüpfer an. Den Nassen hängte sie brav über einen Zweig eines Busches. Sie wusste, verstecken durfte sie ihre Unterwäsche nicht. Einige neugierige Blicke gingen von den anderen Badegästen schon zu uns rüber, vor allem weil auch Angela ihr Korselett und Unterkleid ordentlich hat aufhängen müssen. So schämten sich unsere Mädels, und es war auch niedlich anzuschauen, wie Angela möglichst schnell aus dem Wasser in unsere Ecke lief. Auch sie zog nach dem Abtrocknen einen frischen, trockenen Schlüpfer an. Wir wiesen die Beiden noch an, sich ordentlich mit Sonnenöl einzucremen, und zwar gegenseitig. Vom Wasser aus verfolgten wir, dass sie sich wirklich sehr sorgfältig eincremten. Durch die gemeinsamen Nächte hatten sie inzwischen auch keine Scheu mehr voreinander. Angela ließ sich von ihrer zukünftigen Schwiegermutter ohne jeden Widerstand eincremen, Heike zog ihr sogar den trockenen Schlüpfer bis zu den Knien und ölte Angela auch ordentlich zwischen den Beinen ein. Angela sollte das selbe bei Heike machen, war da aber doch etwas scheu und Heike musste sie erst auffordern, das bitte auch ordentlich zu mache.
Anton und ich schwammen noch einige Runden und waren dann der Meinung, dass wir es verdient hätten, ordentlich verwöhnt zu werden. Es war schön vom Wasser aus zu sehen, wie brav unsere Mädels waren. Sie legten jetzt die Decken ordentlich nebeneinander und legten sich bäuchlings darauf.

Anton und ich gingen dann auch in unsere Ecke, trockneten uns ab und legten uns auch auf den Bauch. Wir forderten Heike und Angela auf, uns jetzt ordentlich einzuölen. Beide sprangen sofort auf und fingen an, uns das Sonnenöl auf dem Rücken, Po und Beinen einzumassieren. Es war richtig gut. Ich forderte dann Heike auf, mir mein Poloch ordentlich zu lecken. Heike mochte das nicht so gerne, aber für mich war es immer ein geiles Gefühl. Anton forderte auch Angel auf, dass zu machen. Nachdem Angela sah, wie fleißig Heike die Pobacken auseinanderzog und ordentlich mit der Zunge arbeitete, fing auch Angela an, Anton den Po ordentlich auszulecken. Nach ca. 15 Minuten Leckdienst drehte ich mich um und Heike durfte ihren täglichen Oraldienst verrichten. Sie machte es wirklich gut, es ging wieder kein Tropfen daneben.
Angela bemühte sich auch, aber beim Schlucken bekam sie einen Hustenanfall und musste dadurch natürlich alles noch einmal ablecken. Da das Sperma zum Teil mit Sonnenöl vermischt war, fiel ihr das besonders schwer, aber Anton bestand darauf. Er sagte nur, schon aus erzieherischen Gründen. Außerdem machte er Angela darauf aufmerksam, dass sie dafür heute Abend wieder einmal zwischen den Beinen gezüchtigt werde. Angela stiegen Tränen in die Augen, wagte aber nicht, zu widersprechen.
Es wurde langsam Nachmittag und wir bekamen Hunger. Anton und ich hatten eine Kühlbox mitgenommen, für uns Bier und für die Mädels Saft, dazu für jeden noch ein Sandwich. Das sollte erst einmal reichen, denn heute Abend wollten wir zum Abschied von Anton und Angela bei uns auf der Terrasse grillen. Uwe würde den Service machen und Maren wird auch dabei sein. Evtl. wollte auch Henning kommen. Henning machte solche Andeutung, dass er mit Inge nicht mehr zusammen ist und ein ganz junges, erst 19 Jahre altes Mädchen kennengelernt hat. Wir waren gespannt. Auch Maren meinte, sie hätte was zu berichten, Uwe war das erste mal bei dem älteren Herren gewesen.

So fuhren wir am späten Nachmittag, nachdem sich unsere Mädchen wieder in ihre züchtige, altmodische Unterwäsche angezogen hatten, zu uns nach Hause.
Anton besorgte noch die Getränke und das Fleisch zum Grillen. Bald darauf kam Maren mit ihrem Uwe. Uwe hatte ein weinerliches Gesicht und so wie er angezogen war, konnte ich das auch verstehen. Maren lächelte nur und meinte, der ältere Herr hatte das so gewünscht und dafür auch wirklich gut bezahlt. Uwe stand da vor uns in kurzer, babyblauer Hose. Darunter eine rosa Wollstrumpfhose, als Schuhe Lack-Riemchen-Sandalen und dazu eine Rüschenbluse mit Fliege. Außerdem zeichnete sich unter der kurzen Hose ab, dass Uwe gewindelt war. Maren forderte Uwe auf, die Hosen einmal herunterzuziehen, damit wir die ganze Pracht sehen könnten. Uwe schämte sich fürchterlich gehorchte aber aufs Wort. Da sahen wir, dass Uwe noch einen geblümten Schlüpfer und eine Gummihose mit Maikäfermotiven anhatte. Darin recht dicke Windeleinlagen, die zum Glück aber sauber waren. Maren sagte zu Uwe, nur mal die Hosen wieder hoch und ran an die Arbeit. Uwe sollte heute das Grillen und den Service übernehmen. Heike und Angela blieben gemiedert wie sie waren und sollten deshalb geschont werden.

Uwe grillte fleißig und servierte ordentlich, ohne auch den obligatorischen Knicks nicht zu vergessen. Maren erzählte, dass sie wohl Uwes Po weiten müsste, damit war der ältere Herr noch nicht ganz zufrieden. Ansonsten hatte sich Uwe große Mühe gegeben und auch das erste mal in seinem Leben bei einem Mann den Oraldienst gemacht. Das Schlucken habe noch nicht so geklappt, aber Übung macht den Meister, sagte Maren lachend.
Es klingelte an der Haustür, dass war wohl Henning. Was war nur mit Inge geschehen? Woher hatte er dies bildhübsche, 19jährige Mädchen her. Wir waren gespannt auf Henning.
Ja, es war Henning und er hielt ein junges, bildhübsches blondes Mädchen im Arm. Henning lachte und erzählte schon an der Tür, dass dies Emma sei, und er sei total in Emma verknallt. Auch wenn er über 30 Jahre älter ist. Wir baten dann Henning und Emma auf die Terrasse. Henning erzählte, er habe Emma schon auf uns vorbereitet, doch Emma schaute schon sehr verunsichert, als sie Heike mit den spitzen Brüsten und einem Rock sah, der die Unterhose nicht ordentlich abdeckte, genau wie Angela so sehr altmodisch gekleidet war, obwohl sie etwa gleich alt waren. Als sie dann noch Uwe sah, in seiner kurzen Hose, rosa Wollstrumpfhosen, Damenbluse und dann war es auch nicht zu übersehen, dass Uwe gewindelt war.
Henning nahm Emma in den Arm und meinte, von uns lebt jeder so, wie er glücklich ist. Auch Uwe ist so glücklich. Er war nicht immer eine Sissy, Maren hat aus ihm eine gemacht. Dabei lachte Henning und gab Uwe einen kräftigen Klapps auf den Po. Maren musterte Emma, die ein leichtes, kurzes Sommerkleid trug. Der feste Blick von Maren machte Emma unsicher. Sie wurde von Maren eingehend betrachtet und Maren hob auch einfach ihr Kleid an. Darunter war Emma nackt und Henning lachte, ihr wisst ja, wie ich es will. Emma gehorcht schon ganz gut, ich habe sie richtig kräftig eingeritten. Emma wurde puterrot, Tränen traten ihr in die Augen, sie wagte aber nicht, Henning zu widersprechen. Henning forderte Emma auf sich zu setzen, aber sie sollte dabei das Kleid so hochschlagen, dass sie auf dem nackten Hintern saß. Dabei sahen wir, dass auch Emma wohl schon mal gezüchtigt worden war. Henning stellte mit Wohlgefallen fest, dass wir das bemerkt haben.
Wir fragten dann Henning nach Inge. Henning lachte und erzählte uns, dass die jetzt einen Arbeitsplatz in Casablanca hat, dabei lachte er. Ich habe Inge an einen reichen Araber verkauft, der war von Ihren Oralkünsten so begeistert, dass er mir für die Inge € 50.000,-- gegeben hat. Da konnte man doch nicht nein sagen. Wir fragten Henning, was denn Inge dazu sagte. Er meinte nur, sie glaubt, sie würde bald zurückkommen. Und wenn, kann ich sie ja noch einmal verkaufen. Dabei lachte Henning hell und Emma saß sehr verlegen neben Henning.
Während wir so beim Grillen saßen, Heike und Angela schwitzten sehr, erzählte uns Maren noch Details, was Uwe bei dem älteren Herrn alles so machen musste. Neben bedienen und aufräumen natürlich auch die sexuellen Dienste. Das wolle Maren jetzt doch noch weiter ausbauen, denn das ist doch einträglicher als nur Putzen. Sie wolle Uwe aktiv anbieten, als kleines fleißiges Schwanzmädchen. Uwe war knallrot geworden und weinte. Maren sah ihn nur kalt an und sagte, Du wirst mich nie wieder berühren, sondern nur fleißig für mich anschaffen gehen. Emma schaute verunsichert und Maren meinte zu Henning, ob Emma auch schon reif für ein Bordell ist. Henning lachte und sagte, natürlich schafft meine kleine Emma für mich an. Emma saß mit rotem Kopf verlegen da und Henning befahl Emma kurz, das Kleid ausziehen, Du wirst heute hier nackt bleiben.
Emma gehorchte sofort und auch die Spuren der Züchtigungen waren zu sehen. Emma sollte von Ihrer Arbeit berichten. Sie erzählte, dass sie Henning total liebte, er sei so kräftig und stark. Sie brauche ihn, auch wenn er nicht immer gut zu mir ist. Sie arbeite in einem Tagesbordell jeden Tag von 8:00 Früh bis 22:00 Uhr, heute hatte Henning erlaubt mitzukommen. Sonst holt Henning sie jeden Abend ab und bringt sie auch morgens hin. Im Bordell sind alle Mädchen, wir sind sechs, immer nackt und wenn ein Kunde etwas Bestimmtes an Reizwäsche will, so legt das die Puffmutter vor. Die wäre sehr streng und Rohrstock und Peitsche sind für sie immer griffbereit. Die Striemen seien auch alle von der strengen Puffmutter, zu der wir nur Lady sagen dürfen. Sie ist eine über 100kg schwere Frau aus Afrika, eine schwarze. Die kennt kein Mitleid. Henning lachte und meinte, deshalb ist das Bordell auch so beliebt, weil die Mädchen spuren.
Henning erzählte auch, dass es wichtig ist, den Mädchen auch eine ordentliche Arbeitsleistung abzuverlangen. Dazu gehört vor allem Kontrolle der Sauberkeit, und da ist die Puffmutter schon große Klasse. Nach jedem Gast wird das Mädel abgeduscht und die Scheide und das Poloch mit Vaseline eingecremt, damit sich die Mädels nicht wundficken.
Wir fragten, was denn Frau von Stein, die Domina dazu sagte. Ja, die hätte Hennings Entscheidung bedauert, denn Inge war wegen Ihrer guten Leistung beim Rachenfick und sich auspeitschen lassen sehr beliebt. Henning meinte zu Emma, wenn sie mal nicht im Bordell ordentlich spurt würde er sie auch zur Frau von Stein bringen. Emma weinte und sagte, sie verspreche, immer ganz fleißig zu sein. Henning war zufrieden und wies Emma an, ihren Oraldienst vor allen hier zu verrichten. Anton und ich bekamen auch Lust und so waren Angela und Heike auch schnell auf den Knien vor uns. Für die Beiden war es nur sehr anstrengend wegen der unbequemen Miederwäsche. Da hatte es Emma nackt wie sie war einfacher. Maren schaute empört und meinte nur, da komme ich aber heute zu kurz. Henning meinte nur, wenn Emma bei ihm fertig ist, wird sie Maren ordentlich durchlecken. Henning kam recht schnell, weil er es auch so wollte und wies Emma an, Maren anständig durchzulecken, auch am Po. Emma hatte das noch nie bei einer Frau gemacht, aber einmal ist immer das erste Mal, sowie auch Uwe heute zum ersten Mal einen Mann oral befriedigen musste.
So kam nur Uwe heute Abend nicht zu einer Befriedigung und stand ganz hilflos in seinem kurzen babyblauen und Rosa Outfit auf der Terrasse und musste mit ansehen, wie alle ihre sexuellen Triebe befriedigen durften, nur nicht Uwe.
Maren meinte, als sie von Emma genug hatte, sie brauche mal wieder einen richtigen Mann. Henning bot sich an, doch Maren lehnte dankend ab. Nachher wird sie auch noch eingeritten und landet im Bordell, meinte sie lachend. Maren schaute sich nach Uwe um. Uwe stand weinend vor dem Grill, den er nach dem Essen jetzt reinigen sollte. Er schaute zu Maren, sein Blick war entrückt, verzweifelt und dann sah Maren auch, dass sich Uwe eingenässt hatte. Die rosa Strumpfhose zeigt deutlich, das Uwe in die Hose gemacht hatte und die Gummihose nicht entsprechend gehalten hatte. Maren meinte zu Heike, wäre schön, wenn Uwe Euer Badezimmer benutzen dürfte und ob sie etwas Unterwäsche für Uwe zum anziehen leihen könnte. Am besten wäre es, wenn Heike Uwe helfen würde. Dabei gab Maren Heike einen Schlüssel mit der Bemerkung, für die Gummihose, die ist abgeschlossen damit mein Uwe keine Dummheiten auf eigene Rechnung macht. Uwe war mehr als verlegen und Heike nahm ihn lieb an die Hand und führte Ihn ins Badezimmer. Maren rief ihr hinterher, sie solle Uwe ruhig ordentlich waschen, und wenn er nicht pariert, solle sie sie rufen.

Uwe zog sich aus, Heike schloss seine Gummihose auf und Uwe zog sich weiter in der Badewanne aus. Auch Uwe war unten total rasiert. Uwe weinte und meinte zu Heike, wie ist das alles nur so gekommen. Vor drei Jahren war ich noch mit Euch Karten spielen, Du warst da zwar schon immer etwas Besonderes in deiner altmodischen Kleidung, aber wie habe ich es nur zugelassen, dass Maren aus mir eine Sissy – ein Pimmelmädchen gemacht hat. Ich liebe Maren, ich tue alles was sie will. Warum macht sie das mit mir? Heike meinte, es ist so wie es ist, auch ich habe mich damals entschieden so zu leben und geführt zu werden.
Sie seifte Uwe ordentlich ein, auch zwischen den Beinen, was ihm sichtlich gut tat. Da kam Maren ins Badezimmer, schaute auf Uwes Glied und meinte nur, es wird wohl auch noch ein Keuschheitsgürtel fällig. Maren beobachtete weiter, wie Heike Uwe wusch und dann abtrocknete. Sie begutachtete dann die Unterwäsche, die Heike für Uwe herausgelegt hatte. Einfache kochfeste Schlüpfer. Maren meinte, sie würde gerne mal schauen, welche Möglichkeiten sonst noch wären. Heike öffnete brav ihren Unterwäscheschrank, sie war es ja auch von den Chorfahrten gewohnt, Maren zu gehorchen.
Maren suchte für Uwe eine geblümte Gummihose aus und fragte Heike nach Einwegwindeln. Maren holte die große Tüte und Maren entnahm 5 Stück mit dem Kommentar, dass sollte reichen. Dann suchte Maren noch bei den Schlüpfern einen hellblauen Futterschlüpfer heraus, dazu das passende Futterunterhemd. Sie meinte, dass reicht und gab es Uwe zum anziehen.
So erschien Uwe auf der Terrasse gewindelt in Futterunterwäsche. Alle klatschten Beifall, Uwe wurde knallrot und es war ihm sichtlich peinlich. Emma war noch immer nackig und Henning meinte, Uwe könne gerne mal Emmas Kleid anziehen. Uwe wollte nicht, doch Maren machte nur einen Fingerzeig und schon stieg Uwe in Emmas kurzes Sommerkleid. Seine Futterunterwäsche konnte er so natürlich nicht verbergen. Es sah aber niedlich aus, zumal Uwes schmächtige Figur wie dafür geschaffen war. Henning meinte, er müsse nun gehen, denn Emma wir die Zeit heute im Bordell nacharbeiten müssen, sonst gibt es Ärger. So folgte Emma Henning nackt zum Auto um wieder an ihre Arbeit im Bordell gebracht zu werden. Sie verabschiedete sich höflich und meinte, es wäre schön, wenn wir uns noch mal wiedersehen. Auch Maren ging mit ihrem Uwe zum Auto, Uwe im Kleid und Futterwäsche. Nun waren Anton, ich, Heike und Angela alleine. Uwe hatte noch alles aufgeräumt, so dass wir uns bettfertig machen konnten. Angela hatte schon gehofft, dass Anton die Züchtigung vergessen würde, aber da hatte sie sich zu früh gefreut. Heike und ich ließen die beiden alleine und wir hörten nur, wie Anton sein Angela hart zwischen den Beinen auspeitschte. Die Schreie von Angela waren zu vernehmen, obwohl sie einen Knebelball im Mund hatte. Als Anton mit seiner Angela fertig war durften sich unsere beiden Mädels wieder gegenseitig bettfertig machen, also Windel, Gummihose, Wollschlüpfer und Nachthemd. Aus die beiden Mädels da so lagen waren Anton und ich zufrieden und fixierten die Beiden.
Anton und ich gingen dann ins Wohnzimmer und hörten übers Babyphon wieder die Gespräche unserer beiden Mädels. Heike erzählte von Henning und war froh, dass ihr Günter nicht so war. Sie hatte damals Angst, dass ich von ihr auch mal verlangen könnte, dass sie in einem Dominastudio oder in einem Bordell arbeiten solle. Gehorcht hätte ich natürlich, meinte Heike, aber ich bin so glücklich, dass Günter so streng und doch so fürsorglich ist. Inge tat ihr nur leid, aber vielleicht geht es ihr ja in Casablanca bei dem reichen Araber besser als bei der strengen Frau von Stein.
Angela meinte, ihr tue der Uwe so leid, wie er mit ansehen musste dass seine Herrin Maren sich von Emma befriedigen ließ und dazu noch sagte, dass sie mal wieder einen richtigen Mann braucht. Der arme Uwe, machte sich vor Angst in die Hose, und jetzt will Maren auch noch Poloch weiten. Dadurch hat er sich ja noch mehr erniedrigt. Maren wird wohl jetzt zu einer richtigen Zuhälterin und Uwe zu einer richtigen Schwanznutte. Angela meinte, so schlecht hätten sie es ja gar nicht bei Anton und Günter. Heike lächelte und sagte, ich hätte mir damals nie vorgestellt, dass ich ein Leben lang eine richtige Ehesklavin werde und dabei sogar noch glücklich bin. Ich würde mich schon freuen, wenn Günter ruhig noch etwas strenger wird und ich den Rohrstock doch häufiger übergezogen bekomme. Ich mache schon manchmal extra Fehler, damit ich die erhofften Schläge bekomme. Nur zwischen den Beinen wie Du, liebe Angela, das möchte ich doch nicht. Angela sagte auch, dass sie sich davor immer fürchtet und sie Angst vor bleibender Inkontinenz hat. Als sie das einmal Anton sagte meinte dieser nur, dass lerne lecken und lutschen ohne dass etwas daneben geht. Sie gebe sich solche Mühe, aber ab und zu geht es nicht besser. Heike meinte daraufhin, nur Übung macht den Meister. Danach wurde es ruhig und die beiden Mädels schliefen ein.

Anton und Ich schauten schon mal im Internet nach, ob auf unsere Suchanzeige wegen des Strickkurses etwas eingegangen sei. Es gab drei Nachrichten, eine von einem jungen Mann, der sich wohl einen Spaß daraus machte, eine junge Handarbeitslehrerin und eine 70 Jahre alte pensionierte Internatsleiterin. Die letzte hielten wir für eine gute Wahl. Ich schlug vor diese am nächsten Tag anzurufen und sich mit ihr zu besprechen, denn sie sollte ja mit ihren Schülerinnen richtig streng umgehen und auch keine Angst davor haben, diese mit dem Rohrstock auf den richtigen Weg zu bringen. Anton war einverstanden. Da diese Lehrerin über 100 km entfernt wohnte, sie aber auch Übernachtungsmöglichkeiten anbot, wollten wir gleich mit ihr besprechen, dass unsere Mädels bei ihr für 4 Wochen wohnen sollten. Darum wollte ich mich also morgen kümmern.
Anton und ich gingen dann auch ins Bett, es war ein ereignisreicher Tag gewesen. Morgen wollten dann Anton und Angela wieder Heim fahren und auch ihre Hochzeit vorbereiten. Fünf Stunden Fahrzeit hatten sie dann vor sich, deshalb wollten sie auch gleich nach dem Frühstück fahren.
Am nächsten Morgen klingelte für uns um 7:30 Uhr der Wecker, wir lösten die Fixierung unserer Mädels, die Windeln warn trocken geblieben was uns freute und Anton auch gleich sagte, nach dem Waschen kannst Du die dann auch gleich wieder anziehen, liebe Angela. Bei der 5-stündigen Autofahrt wird keine Pause gemacht. Trotz der langen Fahrt bestand Anton dann darauf, dass Angela anständig in Mieder, Langbeinschlüpfer, Strümpfe etc. gekleidet werden sollte. Dazu noch ein langes Wollkleid, für die Jahreszeit eigentlich zu warm.
Meiner Heike erlaubte ich heute, nur in ihrem neuen Futterschlüpfer und Futterunterhemd, natürlich mit konservativem Long-BH darunter sowie ein kochfester Baumwollschlüpfer mit Binde, zu bleiben. Ihr war es etwas peinlich, nach dem Frühstück so gekleidet vor dem Haus ihren Sohn und ihre zukünftige Schwiegertochter an das Auto zu bringen. Aber es war Sonntag, und so früh waren die Nachbarn noch nicht auf. Wir umarmten uns alle und wünschten eine gute Fahrt.
Als wir ins Haus kamen fiel Heike mir um den Hals und sagte, sie wäre so glücklich, Anton hat eine richtig liebe brave Frau gefunden und die ist auch schon jetzt meine Freundin. Lieber Günter, ich bin so glücklich dass Du nicht bist wie Henning. Du weißt, ich gehorche gerne und wenn Du mich für Fehler bestrafst ist das auch wie eine Belohnung für mich. Heike ging auf die Knie und hatte richtig das Bedürfnis mich Oral zu verwöhnen. Ich erlaubte es ihr und streichelte ihr Gesicht. Sie war schon eine tolle Frau, meine Heike.
Da das Wetter sehr schön war fuhr ich mit Heike wieder zum Badesee, sie nahm sich ohne Widerworte drei geblümte Langbeinschlüpfer mit. Ich freute mich, dass sie so gut gehorchte und am See zog sie dann auch ihre Futterwäsche, Long-BH und kochfesten Schlüpfer mit Einlage aus. Dann stieg sie brav in ihren frischen Langbeinschlüpfer. Ich blieb nackt, wie fast alle hier am See. Dann forderte ich Heike auf, eine Runde Federball zu spielen. Heike wäre am liebsten auf der Decke geblieben, aber ich wollte schon, dass sie sich in ihrer altmodischen Unterwäsche zeigt. Heike hätte beim Federballspielen auch gerne ihren BH angezogen, aber ich wollte das nicht. Ihre schweren, festen Brüste waren nett anzuschauen. Ein anderes Paar kam dazu und fragte, ob wir nicht im Doppel spielen wollten. Ich sagte dazu ja, Heike errötete und nickte nur mit dem Kopf. Das Paar betrachtete Heike schon neugierig, vor allem wegen der altmodischen Schlüpfer. Der junge Mann meinte, also solche Schlüpfer hat meine Uschi (seine Freundin oder Frau) nicht. Uschi meinte nur, nur im kalten Winter habe ich Schlüpfer mit Bein. Ansonsten nur Slips. Ob die Schlüpfer nicht zu warm wären. Heike sagte schüchtern, nein, ich trage solche Unterwäsche schon von klein auf, Slips besitze ich nicht und mein Günter mag es auch so.
Wir spielten eine Weile und setzten uns dann noch auf eine Apfelschorle zusammen. Die Beiden erzählten, dass sie hier zum ersten mal am Badesee sind und es toll ist so FKK zu machen. Ob meine Frau nicht auch mal ohne Schlüpfer herumlaufen möchte. Ich schaute Heike an und Heike antwortete brav, dass Sie es gewohnt ist zu gehorchen und Günter es ihr verbietet vor anderen Nackt zu sein. Es sei denn, Günter weist das an. Ich lächelte und meinte zu meiner Heike, na, dann darfst Du jetzt deinen Schlüpfer ausziehen. Auch dass war Heike etwas peinlich, weil sie ja blitzeblank zwischen den Beinen war und die andere Frau dichtes Schamhaar hatte. Aber mein strenger Blick reichte und meine Heike war auch nackig.
Wir klönten noch miteinander, dann wurde es Zeit nach Hause zu fahren. Die beiden meinten, vielleicht sieht man sich ja wieder. Doch die Beiden waren erheblich jünger und deshalb wollte ich auch nicht, dass wir Adresse und Telefonnummer austauschen. Wir ließen dann den Sonntag noch auf der Terrasse ausklingen, meine Heike wieder in Ihrer neuen Futterwäsche – in der sie sich sehr wohl fühlte, ich nur in Shorts. Wir aßen dann die Grillreste vom Vortag und wollten dann auch früh zum Schlafen, mal wieder nebeneinander, meine Heike nicht fixiert und ohne Windeln. Ich streichelte meine Heike durch den Schlüpfer, der richtig nass wurde. Ich meinte nur lachend, meine kleine geile Heike, jetzt machst Du Dir den Schlüpfer schon in der Vorfreude nass. Ich besorgte es meiner Heike kräftig und lange und wir schliefen zufrieden ein.
Am Montag früh, Heike war schon aufgestanden um das Frühstück zu richten, döste ich noch so dahin. Der Kaffeeduft strömte durch das Haus und meine Heike kam nur im Futterschlüpfer bekleidet zu mir ans Bett und verrichtete ihren morgendlichen Oraldienst. Das tat gut. Nachdem Heike alles ordentlich geschluckt und saubergeleckt hatte setzten wir uns gemütlich an den Frühstückstisch. Ich erzählte Heike, dass Anton und ich beschlossen hatten, dass Sie und Angela einen Strickkurs machen sollten. Heike meinte, so könne doch etwas stricken. Ich sagte nur, Du sollst dir richtige Kleidung und Unterwäsche selber fertigen, und Angela auch. Ich werde mich heute darum kümmern, wir haben ein Angebot, wo ihr in 4-Wochen perfekt Stricken lernt. Außerdem ist es so ähnlich wie ein Wellnesshaus mit Sport und Unterricht, also eher eine Art Internat.
Ich rief die Dame, die Internatsleiterin an und wir vereinbarten noch am selben Tag einen Termin. Den sollte ich aber bitte erst einmal alleine wahrnehmen, denn die Internatsleiterin hatte bestimmte Vorstellungen über Disziplin und Erziehung. Also setzte ich mich ins Auto und versprach Heike, am Abend wieder da zu sein. Ich verbot ihr, dass Haus heute zu verlassen und schloss ihre Überkleidung ein, auch ihren Bademantel. Dann steckte ich sie in ein älteres Hosenkorselet, darunter natürlich einen kochfesten Langbeinschlüpfer mit Einlage. Dieses fleischfarbene Hosenkorselett mit langen Beinchen war noch ein Erbstück von ihrer Mutter. Sie liebte dieses Mieder nicht, weil es recht Steif und unbequem war. Aber Widerspruch war zwecklos. Ich gab meiner Heike einen Kuss und ihr den Auftrag, im Haus alles zu putzen, ich werde es heute Abend kontrollieren. Ich verbot ihr auch Radio und Fernsehen zu schauen und wusste, meine Heike wird gehorchen.

Auf der Fahrt zu der Internatsleiterin machte ich mir schon Gedanken, wie ich die 4 Wochen, wenn Heike und Angela dort abgeliefert waren, verbringen werde. Ich überlegte mir, mit Anton dann mal einen schönen langen Urlaub zu machen, evtl. Safari in Kenia oder ähnliches. Nach zwei Stunden Fahrt war ich an der angegebenen Adresse. Eine große, alte Villa mit hoher Heck umgeben. Ein Eisentor, welches sich nach meiner Anmeldung automatisch öffnete. Es war eine große, repräsentative Vorfahrt und ein junges Mädchen im schlichten, grauen Kleid öffnete mir die Tür.
Sie bat mich herein und ich sollte im Besprechungszimmer von Frau von Himmelreich warten. Frau von Himmelreich war die Chefin und Eigentümerin dieser Anstalt. Gleichzeitig auch die strenge Erzieherin für Schüler und Hauspersonal. Das junge Mädchen führte mich herein, bot mir einen Platz an und verabschiedete sich mit einem Knicks.
Nun wartete ich auf die Internatsleiterin Frau von Himmelreich.
Frau von Himmelreich betrat den Raum, eine große, schlanke Frau, die Haare zu einem Dutt gebunden, langer Lederrock und weiße Stehkragenbluse. Eine imposante Erscheinung mit dunkler Brille und großen, dicken Ringen an den Fingern. Mit einer erschreckend tiefen Stimme begrüßte sie mich und bat mich, mich wieder zu setzen. Beim Eintritt in den Raum stand ich automatisch auf und das hatte sie wohl auch erwartet. Sie setzte sich mir gegenüber in einen sehr großen Stuhl, ich kam mir da schon etwas klein vor. Sie lächelte freundlich, aber bestimmt. Ich druckste etwas herum und wusste nicht recht, wie ich das Gespräch anfangen sollte.
Frau von Himmelreich ergriff das Wort und meinte freundlich, Sie wollen also ihre Frau und Schwiegertochter zum Strickkursus anmelden. Darf ich fragen, wie alt die beiden sind. Ich antwortete, meine Heike ist schon 58 Jahre alt, die Angela, unsere Schwiegertochter inzwischen 22 Jahre. Frau von Himmelreich meinte, für eine 58jährige ist das aber ziemlich spät für solch einen Kurs, zumal dieser Kurs nicht nur Stricken beinhaltet, sondern auch Verhaltensregeln für devote Partner – egal ob männlich oder weiblich - , Sport und auch Sexualverhalten.
Sie fragte dann, inwieweit die beiden schon Erfahrungen im Verhalten bzw. wie die beiden Mädels denn erzogen worden wären. Sie ginge davon aus, dass Beide in das devote Lager gehören. Ich erklärte Frau von Himmelreich dass meine Heike schon von klein an eine devote Ader hatte und diese im Laufe der Zeit weiter ausgebaut wurde. Schon ihre Mutter züchtigte Heike, und ich setzte die Erziehung so fort, bis heute. Ich erzählte auch, dass der Sohn Anton auch seine Angela streng erzieht und dass Anton und ich eine Vorliebe für recht altmodische Kleidung hätten. Beide wären es gewohnt, auch etwas altmodischere Miederwäsche zu tragen.
Frau von Himmelreich machte sich Notizen und meinte dann, gut, die Voraussetzungen sind gegeben. Ich erwarte für die 4-wöchige-Internatszeit die Übertragung des Züchtigungsrechtes. Kleidung wird hier im Hause gestellt, eigene Kleidung ist nichterlaubt, auch keine eigene Unterwäsche. Auch hier im Hause ist es üblich das die Mädchen Mieder tragen, allerdings wohl nicht so altmodische. Je nach Figur Hüfthalter, Korselett oder Korsett. Allerdings auch je nach Tätigkeiten. Während des Strickkurses sind die Teilnehmer, egal ob Mann oder Frau, nur in Unterwäsche bzw. je nach Figur auch in Mieder.
Beim Sport gibt es die traditionellen englischen Bloomers an, dazu ein T-Shirt und je nach BH-Größe keinen oder einen Sport-BH.
Der Tagesablauf sieht jeden Tag wie folgt aus:
05:00 wecken, nackt ausziehen und die Sportbloomers, T-Shirt und Turnschuhe anziehen. Danach wird jeden Morgen 90 Minuten Sport getrieben, einmal Gymnastik, oder auch mal Ballspiele oder auch Laufen.
Nach den 90 Minuten wird die Kleidung in die Wäsche gegeben und es geht nackt in die Gemeinschaftsduschräume. Hier werden die Männer und Frauen getrennt duschen, sich aber nach dem Waschen von meiner Zofe kontrollieren lassen. Danach wird der Keuschheitsgürtel wieder angelegt.
Ich fragte, welcher Keuschheitsgürtel. Frau von Himmelreich machte mich auf die Aufnahmebedingungen aufmerksam. Danach hat jeder Schüler und Mitarbeiter hier im Internat einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Als ich meinte, so etwas hat meine Heike nicht, gab Frau von Himmelreich einen Bestellbogen für Keuschheitsgürtel mit. Darauf war genau festgelegt, was vermessen werden musste und wie gemessen werden sollte. Sie gab mir gleich zwei Bogen, einen für Heike und einen für Angela mit.
Nachdem der Keuschheitsgürtel wieder angelegt wird kommt darüber ein Spezialschlüpfer mit festen Beinabschlüssen aus einem gummierten Frotteestoff.
Sie zeigte mir solch einen Schlüpfer, auch mit kurzen Beinchen und innen sehr flauschig. Ferner waren darin zwei Befestigungsschlaufen um Einwegwindeleinlagen daran zu befestigen. Frau von Himmelreich meinte, sonst ist die Hygiene nicht gewährleistet. Die Einlagen werden alle 5 Stunden kontrolliert und gewechselt. Sollten Spuren zu sehen sein, so werden wir darüber sprechen, wie wir das abstellen können. Diese Gespräche sind den Schülern und Schülerinnen immer sehr peinlich, meinte sie lächelnd. Männer bekommen diese Schlüpfer in hellblau, die Damen in rose oder geblümt. Über diese Schlüpfer kommt dann noch je nach Gegebenheit und Anlass die Miederwäsche, darüber ein einfaches graues Leinenkleid, was im Rücken geschlossen wird. Die Schüler sollen lernen, aufeinander angewiesen zu sein.
Männliche Zöglinge bekommen statt des Kleides eine langes, graues Oberhemd und eine kurze graue Hose. Im Winter darunter noch eine Wollstrumpfhose oder auch am Unterhemd angestrapste Wollstrümpfe in Beige oder Hellbraun, Sonntags in weiß mit Zopfmuster.
Im Winter haben wir noch weitere restriktivere Kleidung, was aber bei ihrer Heike und Angela ja nicht zutrifft. Also wichtig ist es, dass Sie und Ihr Sohn selber ihre beiden Mädchen abliefert. Bei der Übergabe dürfen sie nur ihre Keuschheitsgürtel tragen, sonst nichts – natürlich auch nicht ohne Keuschheitsgürtel.
Frau von Himmelreich stand auf und sagte, ich zeige Ihnen jetzt das Haus. Es gab einen Speiseraum, Schlafsaal für Mädchen und einen extra Schlafsaal für Männer. Beide Schlafsäle hatten eine große Spiegelwand. Die Erzieher konnten reinschauen, die Zöglinge wussten aber nicht, ob sie zur Zeit unter Beobachtung standen.
Neben der Duschanlage war das Ankleidezimmer. Es gibt jeden Tag frische Wäsche, eigene Wäsche oder Kleidung hat hier keiner. Frau von Himmelreich zeigte weitere Räume, ein Raum mit Schulbänken, ein Raum mit einem Bock für Züchtigungen, an den Wänden waren verschiedene Rohrstöcke, Paddles und Peitschen in Schränken angebracht, für die Erzieher jederzeit griffbereit.
Ich fragte, wieviel Zöglinge sind dann zur Zeit im Internat ? Frau von Himmelreich erzählte, zur Zeit drei männliche, die von ihren Ehefrauen eingewiesen wurden, und vier weibliche zwischen 18 und 23 Jahre alt. Alle werden zu devoten, liebevollen Partnern erzogen mit der Besonderheit, dass sie dann alle auch gut Stricken können.
Bei der Frage nach den Kosten meine Frau von Himmelreich, dass kommt ganz darauf an, inwieweit wir Foto- und Filmaufnahmen machen können und diese dann gegengerechnet werden. Es gibt viele Liebhaber solcher Fotos und Videos, die sich daran ergötzen, Jungs und Mädchen in strenger Erziehung zu sehen. Bei Ihrer Heike wird es wohl schon etwas schwierig, bei dem Alter. Da müsste ich erst sehen, wie belastbar und bereitwillig sie ist.
Ohne diese Aufnahmen würde die Woche € 2.000,-- betragen, exklusiv der Wolle und anderen Materialien. Ich kann aber versprechen, sie bekommen perfekt erzogene Mädchen zurück – auch ohne körperliche Schäden.
Frau von Himmelreich zeigte mir auch noch das Außengelände, einen kleinen Sportplatz, einen Tennisplatz, aber auch Holzkreuze und Geräte für menschliche Ponys. So auch ein kleiner Sulky und Zaumzeug für Sklaven. Auch die Ställe waren so eingerichtet, dass nicht nur Tiere gehalten werden konnten. Frau von Himmelreich bemerkte, dass diese Abteilung noch im Aufbau ist und dafür zur Zeit keine geeigneten Zöglinge oder Sklavinnen bzw. Sklaven zur Verfügung stehen. Sie suche auch noch eine Miterzieherin und Teilhaberin, denn sie muss an die Zukunft denken. Mit 70 ist das Leben zwar nicht vorbei, aber es sollte alles geregelt werden.

Ich war von der Umgebung ganz angetan und von der Frau von Himmelreich beeindruckt. Ich glaube, Heike und Angela werden hier in guten, strengen Händen sein. Zufrieden fuhr ich nach Hause und nahm Heike in den Arm, erzählte ihr von den vier Wochen im Internat und dass ich sie und Angela angemeldet habe. Ich erzählte ihr auch von den Zahlungsbedingungen und Heike meinte, sie möchte bei den Züchtigungen und Erziehung nicht gefilmt werden. Ich sagte ihr, das werde ich mit Anton entscheiden. Ich teilte ihr auch mit, dass Anton und ich die Zeit auf Safari gingen und es für uns schön zu wissen ist, dass ihr in guten, strengen Händen seid. Heike wurde bei dem Gedanken wieder ganz feucht im Schlüpfer und ich gab ihr einen fürsorglichen Klapps. Sie ging auch wieder sofort auf die Knie und ich konnte mich genussvoll entleeren. Es ging wieder kein tropfen daneben, Heike war schon klasse. Nach dem Abendessen nahm ich sie mir noch einmal hart vor, so wie sie es mochte, und wir schliefen in dieser Nacht nackt ein.
Am nächsten morgen, nachdem Heike wieder brav ihren ehelichen Oraldienst verrichtet hatte und wir gefrühstückt hatten, rief ich Anton an und erzählte vom Internat der Frau von Himmelreich. Auch Anton war begeistert und seine Angela hörte ich leise weinen, sie hatte das Gespräch über Lautsprecher mithören sollen.
Sie bettelte, bitte nicht dabei gefilmt zu werden. Außerdem tat ihr der Po und die Scheide fürchterlich weh, Anton war sauer, dass sie nicht schnell genug seine Morgenlatte abgelutscht hatte und wieder etwas daneben gegangen war. Antons Schlafshorts waren dabei versaut worden, was ja nun auch gar nicht geht. Anton hatte seine Angela darauf hin ordentlich durchgestriemt, so dass Angela nicht sitzen konnte. Ich meinte nur, mit den Filmaufnahmen würde dieser Erziehungskurs doch erheblich günstiger werden, und das Geld, was wir da sparen haben wir unseren Safari-Urlaub mehr zur Verfügung. Ich hörte, wie Angela im Hintergrund weinte, Heike schaute auch etwas traurig, aber ich sagte ihr ganz lieb, dass sie sich daran gewöhnen wird. Sie wird dort auch keinen fremden Männern zu Verfügung stehen müssen, nur eben doch sehr harte Schläge erdulden.

Mit Anton besprach ich dann den Zeitplan, wir wollten aber zuerst unsere Safari buchen und je nach den Reisedaten unsere beiden Mädels dort unterbringen. Wir wollten am nächsten Tag noch einmal telefonieren um den Termin für uns und Heike und Angela abzustimmen. Wir wollten die Beiden auch zusammen abliefern und einigten uns schon jetzt darauf, dass die Bestellung des Keuschheitsgürtels sofort erfolgen müsste. Ich mailte Anton den Bestellbogen mit der Messanweisung und wir wollten das schon heute Abend erledigen.
Heike stand jetzt nackt vor mir, damit ich die Maße für den Keuschheitsgürtel nehmen konnte. Es sollte ein recht komfortabler werden, damit er auch mal etwas länger getragen werden konnte und auch mit dem Gürtel Sport getrieben wir. Langlauf sollte allemal möglich sein. Heike war niedlich verlegen, wie ich so mit einem Maßband die Taille, Schenkeldicke (ich wollte ihr auch gleich noch ein paar Schenkelbänder mitbestellen), im Schritt wurden drei Maße gefordert, einmal über den Schambereich, dann eng an den Leistenbereich. Er sollte ja perfekt sitzen.
Die Bestellung schickte ich am selben Abend noch per Mail ab und rief dann auch Anton an, um ihn das mitzuteilen. Anton hatte es genauso gemacht.
Heike durfte sich wieder anziehen, während ich mit Anton noch telefonierte und wir sprachen ab, in welcher Kleidung wir Heike und Angela abliefern wollten. Anton schlug vor, auch für Heike ein festes lachsfarbenes Korselett und entsprechende Strümpfe. Er habe für Heike solch ein Korsett noch im Bestand und wolle es schicken. Wir einigten uns auch noch darauf, sie unter dem Korsett neben dem Keuschheitsgürtel auch noch eine Gummihose mit Einlage tragen zu lassen – und trotz des Sommers auch noch einen schönen langen Strickflauschschlüpfer. Die Beine der Strickflauschschlüpfer waren doch noch etwas länger als die der Futterschlüpfer. Darüber sollten dann unsere beiden Mädels ein helles, dünnes Sommerkleid anziehen. Heike hörte zu und fing jetzt schon an sich zu schämen, aber das nutzt ja nichts, sie wird gehorchen genauso wie die Angela gehorchen wird.
Alleine der Gedanke an unserer Aktion machte mich an und mit einem Fingerzeig gehorchte Heike auch sofort, ihren Oraldienst zu verrichten – und anschließend nahm ich sie noch einmal hart ran.
Danach durfte Heike mir zeigen, was sie während meiner Abwesenheit gemacht hatte. Ich kontrollierte auch, dass sie nicht Fernsehen oder Radio benutzt hatte. An den PC konnte sie nur mit einem Passwort, was ihr aber nicht bekannt war. Bei der Kontrolle fielen mir kleine Fehler beim Staubwischen auf, in einigen Ecken und auf höher hängenden Bilder war nicht sorgfältig gewischt worden, wohl nur einfach mit einem Staubwedel, was ich nicht für gründlich genug erachtete. Ich teilte ihr mit, dass sie dafür heute Abend im Bett gezüchtigt wird und mit Windel und Gummihose schlafen müsse. Heike machte brav einen Knicks und sagte, ja, sei ruhig streng zu mir, ich bin so glücklich.
In dieser Nacht wollte ich Heike dann noch doch noch einmal fixieren, in der Beziehung war ich nachlässig geworden. Bevor ich sie fixierte bekam sie dann noch die angekündigte Züchtigung in Wickelposition, anschließend Windel und Gummihose, darüber dann einen Interlock-Langbeinschlüpfer. Dann ein kurzes Nachthemd und meine Heike war wieder mein kleines liebes Mädchen.
Ich gab ihr einen lieben Gutenachtkuss und setzte mich noch ins Wohnzimmer, um in Ruhe fern zu sehen. Morgen wollte Henning mit seiner Emma und Maren mit ihrem Uwe vorbeikommen zum klönen (klönen war wohl nur für Henning, Maren, Heike und ich, Emma und Uwe werden uns wohl bedienen bzw. werden vorgeführt.)
Mal schauen, was so weiter kommt.
Am nächsten Morgen stand ich auf und löste meine Heike erst einmal von ihrer Fixierung, gab ihr einen lieben guten Morgenkuss und ließ sie meine Morgenlatte brav blasen, sie machte es wie immer perfekt, ohne dass auch nur ein Tropfen daneben ging. Danach durfte Heike ins Bad und sich frisch machen. Ich war gut gelaunt und las erst einmal die Tageszeitung, Heike bereitete das Frühstück und nach dem Frühstück durfte sie sich normal anziehen, wir wollten in die Stadt und ein wenig einkaufen. Ihre normale Kleidung für heute war kochfester Schlüpfer mit der obligatorischen Binde im Schlüpfer eingeklebt, Hüfthalter mit angestrapsten Feinstrümpfen, Long-BH, da es recht warm war nur einen dünnen, geblümten Überschlüpfer und ein dünnes Sommerkleid, was kurz über den Knien endete.
Ich machte Heike darauf aufmerksam, dass sie sich beim hinsetzen und bewegen vorsichtig verhalten muss, denn das Sommerkleid war nur 5 cm länger als die geblümten Langbeinschlüpfer. Ich sagte auch Heike, dass es Strafe gäbe, wenn die Schlüpfer zu sehen seien. Ich wusste doch, dass meine Heike sich gerne einmal eine Züchtigung einhandelte, und so hatte sie eine gute Gelegenheit.
So fuhren wir in die Stadt, wobei ich es gerne mochte, wenn wir im Kaufhaus die Rolltreppe benutzten. Ich ließ Heike dann immer ein Stück im Voraus gehen und konnte so schön beobachten, wie doch eine interessiert auf ihre Beine schauten. Auf der Rolltreppe hatte Heike keine Chance, die geblümten Schlüpfer nicht zu zeigen. Einige Frauen schauten empört, Männer lächelten vergnügt und ich fand es einfach niedlich, wie sich meine Heike doch schämte. Gerne ließ ich sie auch aus höheren Regalen etwas herausnehmen, dabei rutschte das Kleid dann immer so hoch, dass die ganze Pracht der Blümchenschlüpfer zu sehen war. Heike war das peinlich, aber sie gehorchte gut.
Wir bummelten weiter, gingen noch in ein Kaffee, wo ich Heike sich so hinsetzen ließ, dass sie sich etwas präsentierte. Ich verbot ihr auch, die Beine übereinander zu schlagen. Die Knie sollten immer ca. 10 cm auseinander sein. Heike gehorchte prima, aber sie wusste auch, zu Hause wartete eine anständige Züchtigung auf sie.
Wir gingen dann noch zu der Abteilung für Damenoberbekleidung, wo ich einige Kleider heraussuchte, die jedoch alle im Rücken zu knöpfen waren. Eine Verkäuferin fragte, ob sie helfen könne. Bevor Heike antworten konnte sagte ich, ja sehr gerne, mir fällt es schwer diese kleinen Knöpfe zu schließen. Die Verkäuferin, noch recht jung, ich schätze so um die 20 Jahre alt, half dann Heike erst beim ausziehen ihres Sommerkleides – und wurde richtig rot, als sie meine Heike dort im Schlüpfer, Hüfthalter und altmodischen Long-BH so sah. Auch Heike war es peinlich, so vor einer ihr unbekannten jungen Frau zu stehen. Die Verkäuferin fing sich aber schnell wieder und bediente Heike gut. Ich ließ Heike 5 Kleider überprobieren, alles etwas kürze Sommerkleider. Die Verkäuferin meinte nur, es wäre besser, unter den kurzen Kleidern Slips zu tragen.
Heike antwortete darauf, dass sie nur Schlüpfer mit längeren Beinen besitze und sie keine Slips tragen dürfte, selbst Pagenschlüpfer wären ihr untersagt. Die Verkäuferin fragte mich daraufhin, ob es denn nicht doch etwas längere Kleider sein sollten. Sie holte einige längere, dünne Sommerkleider. Bei zweien war bei bestimmter Lichteinstrahlung der Blümchenschlüpfer etwas zu sehen, er schimmerte durch. Ich war begeistert, Heike zwar nicht so, aber die Kleider nahmen wir. Das eine, besonders dünne, behielt Heike gleich an. Ich bedankte mich bei der Verkäuferin für die gute Beratung und wir machten uns auf den Nachhauseweg. Wir kauften unterwegs noch etwas für den kleinen Umtrunk auf der Terrasse und waren am späten Nachmittag wieder zu Hause. Ich fand meine kleine Heike so niedlich, dass ich mal wieder den Wunsch verspürte mich befriedigen zu lassen. Ein kleiner Fingerzeig reichte, und schon war Heike brav auf den Knien um ihren Oraldienst zu verrichten. Kurz nachdem ich zufrieden war klingelte es auch schon an der Haustür, Heike hatte noch etwas von meinem Sperma am Mund und ich forderte sie auf die Tür zu öffnen, ohne vorher ins Bad zu gehen oder sich den Mund abzuwischen.
An der Haustür stand Henning mit seiner Emma. Emma hatte verweinte Augen und Henning meinte, die Puffmutter war wohl heute extra streng mit meiner Emma und ich hab ihr jetzt mal drei Stunden Pause gegönnt. Dafür wird sie heute Nacht durcharbeiten. Inzwischen wohnt meine Emma auch 7 Tage in der Woche im Bordell, ich hole sie nur ab und zu ab.
Emma machte einen traurigen Eindruck und tat mir leid. Henning stellte nur fest, Mensch Heike, bei Dir hängt ja noch Sperma am Kinn. Günter hat Dich wohl erst jetzt gerade etwas rangenommen. Heike errötete und bat die Beiden, doch einzutreten. Sie betraten das Wohnzimmer und ich war noch dabei den Reisverschluss der Hose zu schließen. Ich meinte nur, Henning, ihr seid aber früh dran. Emma und Heike gingen ins Bad um sich frisch zu machen. Dabei sah Heike, dass Emma wohl doch ganz schön brutal ausgepeitscht war. Emma meinte weinend, das ist ein Stammkunde, der hat Spaß daran wenn wir nackten Mädchen von der Puffmutter gepeitscht werden und ihn dabei dann Oral bedienen, vorne und hinten. Er nimmt immer zwei von uns und ich bin froh, wenn er mich mal übersieht.
Heike dachte nur, wie gut ich es doch habe. Günter züchtigt mich zwar auch, auch manchmal hart, aber doch nicht so. Günter und Henning saßen auf der Terrasse und Heike und Emma bedienten die Beiden. Emma war inzwischen wieder nackig, Henning war stolz darauf, dass Emma so belastbar war. Das brachte gutes Geld, wie er erzählte. Günter erzählte dann, das er und Anton beschlossen hatten auf Safari zu gehen und die Mädels in der Zeit einen intensiven Erziehungs- und Stricklernurlaub in einem Internat machen sollten. Henning meinte nur, seine Emma ist im Bordell gut beschäftigt und solche aufwendigen Dinge würden nur stören. Emma schaffte inzwischen ca. 80 Stunden in der Woche an und 100 Gäste in der Woche wären auch keine Seltenheit. Henning meinte, so gut wie heute ging es ihm noch nie. Seine Emma saß nackt zu Hennings Füßen und lutschte am Daumen. Sie machte wirklich keinen glücklichen Eindruck.
Es klingelte an der Haustür und Heike ging um zu öffnen. Es waren Maren und Uwe. Als Heike so den Uwe betrachtete kam ihr der Gedanke, das für Uwe inzwischen ein Mädchenname passender wäre. Sie sagte aber lieber nichts, denn auch Uwe schaute nicht gerade glücklich aus. Maren war ausgesprochen gut gelaunt und zog Uwe mit auf die Terrasse. Uwe trug mal wieder Damenlackschuhe, rosa Wollstrumpfhose (darunter einen Damenschlüpfer mit Binde), Langbeinmiederhose mit Spitzen an den Beinen, eine zu kurze Stoffhose in hellblau mit aufgestickten Blümchen, dann noch eine Damenbluse mit rosa Unterhemd. Auch war deutlich zu sehen, dass Uwe einen BH trug. Maren teilte freudig mit, dass sie sich entschlossen hat, Uwe weiter zu verweiblichen und er seit drei Wochen täglich Hormone bekommt. Sein Schwänzchen geht auch kaum noch hoch und die Mädchenschlüpfer passen dadurch auch noch besser. Weiter teilte Maren mit, dass Uwe inzwischen drei ältere Herren als Stammkunden hatte, denen er immer brav gehorchen muss. Der eine ist Schneider und fertigt für Uwe diese kindliche Mädchenkleidung an. Dafür hat Uwe sexuelle Dienstleistung zu erbringen. Die anderen älteren Männer wären auch ganz großzügig. Henning meinte, meine Emma bringt aber bestimmt mehr ein als Dein Uwe. Es entwickelte sich eine etwas unschöne Diskussion, es ging nur noch darum, wer mehr anschaffte, Uwe oder Emma.
Beim Vorrechnen war es natürlich Emma, wofür Uwe gleich ein paar Ohrfeigen einfing. Maren meinte, sie werde sich noch das Eine oder Andere überlegen. So ein schönes Leben wie Henning wolle sie auch haben. Leider gibt es ja keine Bordelle nur für Schwanzmädchen, deshalb ist es ja auch nicht so leicht für Uwe ständig Kunden zu finden. Heike schaute mich ängstlich an, sie saß mir in ihrem dünnen Sommerkleid zu Füßen. Das der Schlüpfer voll zu sehen war, störte sie hier bei den vertrauten Menschen schon nicht mehr. Ich erzählte auch Maren, dass Anton und ich auf Safari wollten und wir dann Heike und Angela in ein Erziehungsinternat geben wollen, wo Beide auch stricken lernen sollten.
Maren lächelte Heike an, streichelte ihr liebevoll über den Kopf und sagte nur, Du hast mehr Glück wie Emma und Uwe zusammen. Heike hatte vor Freude Tränen in den Augen. Der Abend ging zu Ende, Maren und Uwe gingen als erstes wieder, Maren teilte im fortgehen noch mit, dass Sie Uwe für heute Nacht vermietet hat und sie ihn pünktlich abliefern will. Uwe schaute entsetzt, er wusste das noch nicht. Aber ein Satz Ohrfeigen, und Uwe parierte vorbildlich.
Auch Henning verabschiedete sich mit seiner Emma, dass Kleid hatte er zusammengeknüllt in der Hand und zog die nackte Emma einfach mit raus auf die Straße und ins Auto. Sein Kommentar dazu, ich liefere Emma ja sowieso immer nackt ab. Also, dann Euch noch einen schönen Abend.
Als alle fort waren schmiegte sich Heike an mich und schaute mich dankbar an. Sie sagte, auch im Internat wird sie immer gehorchen und brav sein. Wenn ich es unbedingt wünsche, würde es ihr auch nichts ausmachen bei den Züchtigungen gefilmt zu werden. Ich streichelte meine Heike und nahm sie dann auch gleich noch einmal hart ran. Danach duschten wir zusammen und gingen beide nackt ins Bett. Ich glaube, dass wird für uns beide eine schöne Nacht.
Am nächsten morgen stand Heike vor mir auf. Ich hatte ihr noch keine Kleidung für den Tag vorgelegt und murmelte nur, Du darfst dir heute alleine etwas aussuchen. Ich war gespannt, wie sie sich freiwillig kleiden wird. Meine Heike zog sich brav so an, wie es sich für mein Mädchen auch im Sommer gehört: Kochfester Schlüpfer mit Einlage, Hüfthalter mit Strapse für die Feinstrümpfe, Long-BH, geblümter Baumwolllangbeinschlüpfer als Überschlüpfer, Unterkleid aus Perlon (was ich ihr erlassen hätte), dünnes Sommerkleid darüber. Ich war sehr zufrieden und freute mich. Als ich richtig wachwurde kam meine Heike auch schon zu mir ans Bett um ihren ehelichen Oraldienst zu verrichten. Der Tag fing gut an. Heike war sehr dankbar nicht wie Emma oder Uwe ausgenutzt zu werden. Sie gehorchte, seitdem sie gesehen hatte, was sonst noch so alles mit einem hörigen Menschen gemacht wird, noch schneller und lieber. Es war für uns schön, uns zu haben.
Die Tage vergingen schnell, Heike hatte allerlei Heimarbeit, ich musste mich auch mal wieder bei der Arbeit sehen lassen. Ich arbeitete nur auf Provision und konnte somit meine Zeit toll einteilen.
Dann kam an einem Tag Post – der Keuschheitsgürtel wurde angeliefert. Heike und ich waren schon gespannt, wie der wohl sitzt und ob es möglich ist, diesen auch dauerhaft zu tragen. Heike zog sich sofort nackig aus, auch sie wollte wissen, was auf sie zukommt. Ich legte meiner Heike den Gürtel an, und wir beide fanden es aufregend. Heike meinte, der sitzt ganz gut, ich hatte mir das unbequemer vorgestellt. Ich meinte zu Heike, mal sehen was Du nach 5 bis 6 Tagen sagst. Wir kamen überein, dass nur ich den Schlüssel dazu haben sollte und ich sagte Heike auch, dass ich es ja immer sehr gerne sehr sauber habe. Sie solle bei jedem Toilettengang, wenn ich in der Nähe bin, bescheid sagen. Ich wollte sie dann aufschließen. Wenn ich nicht in der Nähe war müsse sie wohl oder übel mit dem Keuschheitsgürtel auf Toilette, dann aber den Gürtel am Abend immer gründlich reinigen.
Heike präsentierte ihren Keuschheitsgürtel mit einem gewissen Stolz, dass freute mich. Ansonsten blieben wir bei der konservativen, altmodischen Unterwäsche und Kleidung. Heike und ich waren glücklich. Abends, vor dem Zubettgehen, legte ich Heike immer in Wickelposition, um auch zu sehen, ob der Keuschheitsgürtel irgendwo scheuerte. Kleine rote stellen cremte ich dann liebevoll mit Penatencreme ein. Jetzt waren es nur noch wenige Tage, bis ich meine Heike in das Internat stecken konnte. Mit Anton telefonierte ich häufiger, wir freuten uns schon. Mit Henning, Emma, Maren und Uwe wollten wir dann noch einen Abschiedsabend machen. Wir suchten uns dazu auf Wunsch von Henning einen Sonntag aus. Henning meinte, dann ist im Bordell sowieso nicht soviel los und der Einnahmenausfall wäre nicht so groß. Maren war auch einverstanden, ihren Uwe könne sie nur für drei Stunden mitbringen, dann hätte er schon wieder einen Termin. Die Tage vergingen und es kam der Sonntag, wir hatten ein Treffen um 15:00 Uhr abgemacht. Der Tag war sehr schön, richtig heiß. Ich erlaubte meiner Heike nur im Keuschheitsgürtel, Blümchenschlüpfer und Long-BH herumzulaufen. Auf ein Kleid sollte meine Heike verzichten. Ich selber trug nur ein T-Shirt und eine Shorts. Pünktlich um 15:00 Uhr trafen die anderen vier ein. Ein köstlicher Anblick. Henning im Weißen Oberhemd und Jeans, aber Barfuß, seine Emma total nackt, Maren in einem weißen Hosenanzug und Uwe in Reizwäsche, rosa Rüschenhöschen und rosa Rüschen-BH, dazu halterlose Netzstrümpfe und Lackschuhe. Er sah aus wie eine Nutte im Bordell. Maren lachte und meinte nur, seht mal meinen Uwe an, so ist er in drei Stunden bestellt. Niedlich, nicht wahr. Uwe war nun knallrot und die Tränen standen ihm in den Augen. Maren fasste Uwe zwischen die Beine und meinte, da tut sich auch nichts mehr. Henning meinte daraufhin, da soll sich Emma mal drum kümmern.
Wir waren alle auf der Terrasse, Heike bediente uns und machte auch immer einen ordentlichen Knicks. Henning forderte Emma auf, Uwe einen zu blasen. Emma gehorchte sofort. Auf ihrem nackten Körper waren Spuren der letzten Züchtigungen zu erkennen. Maren fordert Uwe auf, sich in die Ecke zu stellen, Gesicht nach vorne, Blick gesenkt, Rüschenhöschen bis in die Knie herunterziehen. Zu Emma sagte Maren jetzt noch, wenn Du dem Uwe jetzt einen schön bläst pass aber auf, dass das Rüschenhöschen nichts abbekommt. Er muss ja nachher noch einmal ran und sich von den älteren Herren benutzen lassen. Die mögen mit Sicherheit nicht, wenn das Höschen Spuren aufweist.
Emma kniete sich vor Uwe hin und fing an Uwes Glied zu lutschen. Es wurde kaum größer und wir fanden es witzig, wie Emma doch fleißig lutschte. Maren meinte, Du kannst auch den Dildo aus Uwes Hintern ziehen und ihn dann mit dem Finger bearbeiten, dass hat er vielleicht auch ganz gerne. Wir lachten, als Emma einen ziemlich großen Gummischwanz aus Uwes Hintern zog. Maren meinte, nachher aber wieder schön reinstecken. Emma bearbeitete Uwe sehr fleißig, so war sie es aus dem Bordell gewohnt. Sie schaffte es tatsächlich, dass es dem Uwe kam, aus dem halbsteifen Glied floss sein Sperma. Maren meinte nur, schön runterschlucken und alles schön sauber lecken. Das machte Emma dann auch brav. Auch Henning war mit seiner Emma zufrieden und gab ihr einen festen, liebevollen Klapps auf den Po.
Maren meinte, vielleicht sollte Uwe auch in so ein Internat, um noch besser erzogen zu werden. Ich erzählte Maren, dass in dem Erziehungsinternat auch junge Männer von Ihren Frauen abgegeben werden. Dort werden sie zu devoten, braven Ehemännern erzogen. Allerdings weiß ich nicht, ob dort auch Schwanzmädchen abgerichtet werden. Er gab Maren die Telefonnummer von Frau von Himmelreich. Uwe schaute ängstlich und jammerte, liebe Maren, ich gehorche doch schon. Bitte bitte nicht in ein Erziehungsinternat.
Maren antwortete darauf nicht und wir genossen den Nachmittag bei Kaffee, Prosecco und Bier. Um 18:00 Uhr verabschiedeten sich die vier, Emma sollte von Henning wieder ins Bordell gebracht werden, Uwe war bei den älteren Herren vorbestellt worden, und meine Heike sollte ja am Montag von mir in das Erziehungsinternat bei Frau von Himmelreich gebracht werden. Vorher wollte Anton noch mit seiner Angela vorbei kommen und wir wollten dann noch einmal kontrollieren, ob die beiden dann auch gleich angezogen waren. Beide sollten ja im festen Korselett in rosa, Strümpfen, Schlüpfer mit Einlage, Strickflauschschlüpfer (trotz Sommer), Unterkleid, Rüschen-Stehkragenbluse und im Rücken geknöpften Kleid abgeliefert werden. Der Keuschheitsgürtel war inzwischen für Heike und auch für Angela eine Selbstverständlichkeit.
Heike und ich gingen ins Bett und liebten uns wie selten. Heike war aufgeregt auf das Internat und ich freute mich auf die Safari, die Anton und ich am Mittwoch antreten wollten. Anton wollte mit seiner Angela morgens um 10:00 hier sein, so dass wir es gut schaffen konnten, unsere beiden Mädels um 15:00 im Erziehungsinternat abzuliefern. Wir freuten uns schon darauf.
Am nächsten Morgen, wir standen recht früh auf, weil wir aufgeregt waren, legte ich Heike schon die Einlieferungskleidung vor. Sie sollte sich doch in ihrer altmodischen Wäsche präsentieren, bevor sie sich bis auf den Keuschheitsgürtel entkleiden musste. Ich war auf die Reaktion von Frau von Himmelreich gespannt. Sicherlich hatte sie schon andere devote Frauen in altmodischen Miedern gesehen, aber morgen bekam sie mit Angela und Heike diese gleich im Doppelpack, einmal sehr jung, einmal im gesetzten Alter. Heike wünschte sich, bis 10 Uhr noch nur im Schlüpfer herumlaufen zu dürfen. Ich erlaubte ihr das und als kurz nach zehn Anton mit seiner Angela kam zog auch Heike sich entsprechend an, genauso wie Angela schon seit einiger Zeit gekleidet war. Anton und ich hatten uns darauf verständigt, die beiden vollständig gleich zu kleiden. Als erstes Gummihose mit Windeleinlage, dann das altmodische, lachsfarbene Korselett mit angestrapsten Feinstrümpfen in weiß, darüber einen langbeinigen Strickflauschschlüpfer (für die Jahreszeit eigentlich zu warm), darüber dann noch ein Unterkleid, Stehkragenbluse mit Schleife und einem schlichten Sommerkleid im Dirndlstiel. Wir fanden unsere beiden Mädels einfach prächtig. Die beiden stöhnten etwas, weil wir immerhin 27 Grad hatten und die Unterwäsche eher als Winterwäsche geeignet war. Aber Anton und ich wollten das so und bemerkten, wenn jetzt noch gemeckert wird, würden wir während der Fahrt auch noch die Heizung und Sitzheizung anmachen. Da waren die beiden lieber still.
Wir wollten jetzt auch losfahren, Anton und ich in Jeans und Poloshirt, unsere beiden Mädels richtig süß altmodisch angezogen. Wir wollten auch auf einer Raststätte eine kleine Pause machen. Heike und Angela meinten, wir könnten doch auch durchfahren. Anton und ich lachten, denn wir wussten, die beiden Mädels schämten sich so gemiedert und warm angezogen in einer Raststätte zu erscheinen. Aber da gab es nichts, wir wollten ja gerade die Beschämung genießen, und Heike und Angela wussten das.
An einer sehr belebten Raststätte machten wir halt und gingen dort in das Restaurant. Heike und Angela zogen schon die Blicke auf sich – ein Hochsommertag und dann dieser tolle Anblick, altmodisch angezogene und doch attraktive Mädchen, jung und alt, Hand in Hand. Wir hatten Heike und Angela nämlich angewiesen immer zu zweit Händchenhaltend sich zu bewegen. Das brachte die Schüchternheit noch besser rüber. Nach etwa 30 Minuten setzten wir unsere Fahrt fort, die beiden Mädels saßen hinten und waren ganz still und Angela meinte, sie müsse einmal auf Toilette. Anton sagte nur, dass hättest Du Dir bei der Raststätte überlegen können. Jetzt fahren wir durch.
Angela weinte etwas, aber es half nichts. Nach ca. 90 Minuten hatten wir das Erziehungsinternat erreicht. Wir meldeten uns an und wurden zuerst von einer streng gekleideten Damen im langen Kleid in den Empfangsraum geführt. Dann kam Frau von Himmelreich, betrachtete unsere Mädels und meinte lächeln, ob wir nicht richtig verstanden hätten, hier werden Zöglinge abgeliefert, nur bekleidet mit einem Keuschheitsgürtel. Ich sagte zu Frau von Himmelreich, wir, d.h. Anton und ich, wollten nur zeigen inwieweit unsere Mädels schon erzogen sind. Frau von Himmelreich lächelte und meinte, na dann mal schön nackt ausziehen, ich werde zuschauen. Anton und ich waren zufrieden und unsere beiden Mädels fingen an sich verschämt auszuziehen.
Frau von Himmelreich warf uns einen anerkennenden Blick zu und meinte, die Beiden sind ja schon ganz gut erzogen, damit werden sie es hier etwas leichter haben. Sie fragte auch, wie oft sie in letzter Zeit gezüchtigt wurden. Für Heike musste ich eingestehen, da war ich nachlässig geworden. Anton meinte, in letzter Zeit jeden zweiten Tag, wobei Angela es inzwischen auch gewohnt ist, zwischen den Beinen gezüchtigt zu werden. Sie mag es nicht so gerne, aber solange sie beim Spermaaufnehmen etwas daneben gehen lässt, wird es so bleiben. Frau von Himmelreich lächelte und sagte, herzlichen Dank für die Information. Für die weitere Erziehung ist es wichtig, alles zu wissen, damit wir nicht zu weit vorne anfangen. Als die beiden dann ihre Gummihosen und Windeln ablegten sahen wir, Angela hatte nasse Windeln. Heike hatte durchgehalten. Frau von Himmelreich läutete eine Glocke und eine Zofe im kurzen Kleid kam. Frau von Himmelreich sagte der Zofe, nehme mal das Mädchen mit und wasche es, die nassen Windeln bitte auch gleich entsorgen, und in 5 Minuten bitte wieder hier sein. Die Zofe machte einen ordentlichen Knicks und nahm Angela zum saubermachen bzw. waschen mit.
Heike bat, auch auf Toilette zu dürfen. Frau von Himmelreich herrschte sie an, warum sie das nicht gleich gesagt hätte, jetzt müsse sie warten, bis die Zofe mit dem Mädel zurück sei. Wir, d.h. Anton und ich unterhielten uns mit Frau von Himmelreich über den Strickkursus und sie meinte, beim Abholen der Mädels brauchten wir keine Kleidung mitbringen, die Wollkleidung stricken sich die Mädels in der Zeit selber. Endlich kam die Zofe mit der gesäuberten Angela, sie hatten allerdings 8 Minuten gebraucht, zurück und Frau von Himmelreich befahl, dass sie Heike mit auf Toilette begleiten sollte und dann auch gleich reinigen sollte. Heike ging dankbar mit.
Als die Zofe mit der gesäuberten Heike zurückkam befahl Frau von Himmelreich der Zofe sich nackt zu machen, für jede Minute Verspätung gibt es zwei Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern. Die Zofe zog sich ganz schnell nackt aus und stand dann nur noch im Keuschheitsgürtel vor Frau von Himmelreich. Diese nahm einen Rohrstock aus einer Vase und zog der Zofe 6 ordentlich plazierte Schläge auf den Hintern. Die Zofe bedankte sich und machte einen Knicks. Danach durfte sie sich wieder anziehen, Rüschenhöschen mit Windeleinlage, halterlose Strümpfe, BH, Petticoat und Zofenkleidchen. Frau von Himmelreich bemerkte, dass Strafen fast immer sofort vollzogen werden, außer planmäßige Züchtigungen, die werden im Strafraum stattfinden.
Heike und Angela standen da nun nackt, nur im Keuschheitsgürtel. Frau von Himmelreich meinte, ich lasse Sie jetzt für 15 Minuten alleine, damit Sie sich ordentlich verabschieden können. Nun standen Anton und ich mit unseren Mädels alleine im Empfangsraum. Ohne es abgesprochen zu haben wiesen Anton und ich mit dem Finger auf unsere Hosen, unsere Mädels wussten sofort, was wir erwarteten und verrichteten aufmerksam ihren Oraldienst. Nach ca. 10 Minuten hatten wir uns erleichtert und auch Angela war nichts daneben gegangen. Beide hatten alles brav geschluckt und uns auch ordentlich sauber geleckt. Es waren doch brave Mädels. Wir hatten uns gerade gerichtet, da kam auch schon Frau von Himmelreich mit einer jungen Frau, ganz im Lederanzug gekleidet. Sie hatte eine Peitsche am Gürtel und Frau von Himmelreich stellte sie als Gloria vor. Gloria war als Erzieherin für Heike und Angela für die Zeit des Aufenthaltes. Wir übergaben unsere Mädels an Gloria und unterschrieben, dass Frau Gloria das uneingeschränkte Züchtigungsrecht über Heike und Angela bekam. Auch Heike und Angela mussten das mit Unterschreiben. Frau Gloria meinte nun, dann sehen wir uns in 4 Wochen wieder und ich verspreche Ihnen, sie bekommen ihre schon recht gut erzogenen Mädels wieder – aber noch besser erzogen, sie werden stricken können und zu braven Babymädchen erzogen.
Wir verabschiedeten uns von Frau Gloria und Frau von Himmelreich. Unseren Mädels lächelten wir noch einmal zu. Sie standen da ganz verschüchtert und schämten sich. Wir bekamen die Einlieferungskleidung mit und ließen die beiden Mädels ohne eigene Kleidung zurück. Es war einfach niedlich anzusehen. Anton und ich gingen zufrieden zum Auto und machten uns auf den Rückweg. Morgen ging es ab nach Afrika zur Safari. Darauf freuten wir uns schon.
Auf dem weg zu nach Hause waren Anton und ich doch sehr zufrieden mit unserer Lösung, die beiden noch einmal anständig erziehen zu lassen. Auch dass sie jetzt stricken lernen sollten und unsere Babyfrauen werden würden. Ein schönes Gefühl. Wir saßen am Abend auf der Terrasse und es klingelte an der Haustür. Maren stand da, ohne Uwe. Sie teilte uns mit, dass sie mit uns auf die Safari fahre, es wäre noch ein preiswerter Restplatz vergeben worden und Uwe hat sie bei Frau von Stein untergebracht. Dort solle er für die Dominas anschaffen, 50% der Einnahmen von Uwe gingen an sie und Uwe musste am Tag € 200,-- für Unterkunft und Verpflegung zahlen. Also musste er extra-Dienste leisten um das zu schaffen. Wenn nicht, dann gäbe es anschließend mit Maren richtig Ärger.
Uwe war inzwischen mehr Mädchen als Mann, er trug nur noch niedliche Rüschenwäsche und war auch Schläge gewohnt. Außerdem hatte Maren dafür gesorgt, dass er einen guten Stammkundenkreis hatte.
Wir waren erst doch etwas verstimmt, als Maren meinte, dass sie die selbe Safari wie Anton und ich gebucht hatte. Aber dass ließ sich ja jetzt nicht mehr ändern.
Wir flogen zusammen nach Mombasa und wurden von einem Geländewagen schon am Flughafen abgeholt. Maren war im Militär-Outfit, wir in leichter Safarikleidung. Maren legte es darauf an andere Männer zu profizieren indem Sie einen besonders scharfen Tonfall und energisch auftrat. So kannten wir Maren nicht, doch jetzt verstanden wir auch, dass Uwe keine Chance hatte, seiner Maren zu entkommen.

Uwe war inzwischen bei den Dominas und hatte sich auch schon etwas eingewöhnt. Er bediente alle Gäste mit Getränken und musste sich dabei auch von jeden, der es wollte, abgreifen lassen. Er durfte immer nur ein dünnes Rüschenhöschen in Pluderhosenform und einen Rüschen-BH tragen. Femininer ging es wirklich nicht. Auch seine gesamten Körperhaare waren entfernt . Als Frisur trug Uwe inzwischen Zöpfe und die Lippen musste er sich rot anmalen. Er wurde von den Gästen und den anderen Frauen im Hause nur noch Sissy gerufen. Inzwischen war es für Uwe auch selbstverständlich immer einen Knicks zu machen. Wenn er abgegriffen wurde musste Uwe auch stillhalten, es war ihm verboten worden sich zu wehren. So hatten alle ihren Spaß mit Uwe, nur nicht Uwe.
Da er jetzt auch im Hause der Dominas ein Zimmer hatte war er ständig verfügbar. Sein Zimmer hatte keine Tür, so dass bei Bedarf jeder in Zimmer kommen konnte. Uwe war es bei Strafe verboten, sich selber anzufassen. Den Keuschheitsgürtel hatten ihn die Dominas abgenommen, da er ja 7 Tage in der Woche und 24 Stunden am Tag immer unter Kontrolle war. Durch das ständige abgegriffen werden wurden die Rüschenhöschen schnell mal beschmutzt. Dass musste Uwe dann sofort melden und die Damen beurteilten dann, ob ein frisches Höschen angezogen werden musste. So verbrauchte Uwe an manchen Tagen 10 Rüschenhöschen, die er alle mit der Hand selber waschen musste. Im Garten war eine extra Wäscheleine, nur für Uwes Rüschenschlüpfer. Die wurden so aufgehängt, dass diese auch schön von der Straße aus zu sehen waren. Uwe schämte sich noch immer, wenn er im Garten dann seine Höschen und Rüschen-BHs aufhängen musste.
Zu den Stammkunden wurde Uwe von einem Taxifahrer gebracht, der sich für diesen Dienst in Naturalien bezahlen ließ. So war Uwe auch bei seinen Stammkunden immer unter Kontrolle.
Frau von Stein war mit Uwe recht zufrieden, zumal er immer sofort parierte und auch inzwischen von den anderen Mädchen akzeptiert wurde. Wenn Maren aus dem Urlaub zurückkehrte wollte sie mit ihr besprechen, dass der Uwe ständig zur Verfügung stand.

Und wie ergeht es unserer Heike und Angela. Frau Gloria wurde von Beiden nur noch als Herrin angesprochen. Gloria zeigte gleich am ersten Tag, welche Strafen es bei Ungehorsam oder Nachlässigkeit gab.
Der Rohrstock war ja Heike und auch Angela nicht unbekannt, ebenso Strafhosen und Windeln. Aber hier gab es noch eine besondere Strafe, mit der Gloria die Beiden gleich einmal bekanntmachen wolle. Dazu schloss Gloria die Keuschheitsgürtel auf und die Beiden mussten splitternackt in einen gekachelten Raum mit vielen Duschen gehen. Dort wurden sie mit den Händen und Beinen an Metallringen, die an den Wänden und von der Decke kamen, fixiert. Die Bewegungsfreiheit war nicht mehr vorhanden. Dann stellte die Herrin für jedes Mädel den Duschkopf so ein, dass ein Strahl zwischen den Beinen, genau auf die Scheide kam. Der Duschstrahl sowie die Temperatur konnten von der Herrin eingestellt werden.
Am Anfang war es für Heike und Angela nicht einmal unangenehm, doch schon nach ca. 10 Minuten war es genug. Gloria meinte, dieses ist nur ein kleiner Vorgeschmack mit warmen Wasser, sie stellte das Wasser plötzlich auf eiskalt und erhöhte den Druck. Heike schrie entsetzt auf und Angela fing schon an zu Weinen. Die Herrin lächelte nur und meinte, gut, für heute reicht es.
Ein ungehorsames Mädchen musste das schon mal zwei Stunden aushalten. Also immer schön artig und gehorsam sein. Heike und Angela nickten und waren ihrer Herrin richtig dankbar, als sie wieder losgebunden waren. Gloria legte beiden wieder ihre Keuschheitsgürtel an und wollte jetzt den beiden Mädels ihre Unterkunft zeigen.
Heike und Angela hatten eine gemeinschaftliche Zelle. Eingerichtet mit einem großen Doppelbett und durchgehender Auflage die sich leicht gummiert anfühlte. Es gab dann noch ein Waschbecken, ein Bock mit Anschnallriemen für die Züchtigungen, mehrere Ringe und Befestigungsmöglichkeiten an den Wänden und von der Decke. Schränke gab es genauso wenig wie Zudecken. An der Decke hingen große Infrarotstrahler. Gloria erkläre den beiden, sie werden hier immer nur im Keuschheitsgürtel liegen und wenn sie frieren, dürfen sie sich die Strahler an der Decke anmachen.
Sie werden durch die Webcam ständig unter Kontrolle sein, gegenseitiges Berühren ist nur erlaubt, wenn die Herrin es anweist. Gloria meinte, jetzt dürft ihr euch noch einmal umarmen und küssen, dann eine Stunde ausruhen und dann werden wir auch gleich mit dem Strickkursus beginnen. Heike und Angela freuten sich, sich umarmen zu dürfen und schmiegten sich ganz eng aneinander. Angela weinte vor Freude und sank auf die Knie um den Keuschheitsgürtel ihrer Schwiegermutter zu küssen. Gloria stand da und lächelte, wirklich gut erzogene Mädels, dachte sie.
Dann ließ sie die Beiden alleine um sich nach ihren anderen Zöglingen umzuschauen. Sie war noch zuständig für zwei junge Männer, die von ihren Eheherrinnen eingeliefert wurden. Die Männer kannten sich, weil die beiden Eheherrinnen befreundet waren und jetzt eine Kreuzfahrt machen wollten. Bevor die Jungs dummes Zeug mache sollten sie lieber etwas lernen, und zwar Stricken und Gehorsamkeit – so die Aussage der beiden gegenüber Frau von Himmelreich.
Die beiden Männer waren schon seit zwei Wochen im Erziehungsinternat und die Spuren auf dem Po zeigten, dass der Rohrstock schon oft zum Einsatz gekommen war. Inzwischen spurten die beiden Männer, sie hatten sich sogar daran gewöhnt ständig einen Knicks zu machen und meckerten nicht, dass sie über dem Keuschheitsgürtel immer einen kratzigen Wollschlüpfer – von ihnen selbst gestrickt – tragen mussten. Als Oberteil ein gestricktes Wollunterhemd, für die Jahreszeit zu warm, aber beschweren würde nur den Rohrstock nach sich ziehen. Peinlich fand beide diese Kleidung, zumal die in hellblau und grober, gefärbter Schafwolle waren.

Als Gloria die beiden Männer sah musste sie lachen. Beide standen in Sandalen und ihrer Wollkleidung am Bücherregal und suchten was zum Lesen. Dort gab es aber nur Kinderbücher und Kataloge über Sissykleidung. Gloria fragte, ob sie sich für ihre Eheherrinnen denn schon schöne Rüschenkleidung ausgesucht haben. Beide wurden knallrot und stammelten etwas vor sich hin. Gloria fand diese Momente für sich am schönsten, verlegene und beschämte Männer, das war das, was sie an ihrem Beruf am liebsten mochte. Sie forderte die Beiden auf ihre gestrickten Hosen bis zu den Knien herunterzuziehen. Sie gehorchten sofort, denn sie wussten, jetzt war wieder einmal eine strenge Kontrolle vorgesehen. Gloria setzte sich und forderte die Beiden auf mit heruntergelassener Hose zu ihr zu kommen. Es war schon ein schön erniedrigender Anblick wie die beiden verschämt in kleinen Trippelschritten zu Gloria kamen.
Gloria kontrollierte zuerst den Zwickel der Schafwollschlüpfer. Die wurden hier so gestrickt, dass eine Windeleinlage mittels angestrickter Laschen gut fixiert werden konnte. Die Einlagen zeigten leichte gelbe Spuren. Die Beiden meinten weinerlich, dass beim Toilettengang mit Keuschheitsgürtel dass ganz schnell passiert. Gloria lachte und meinte, eure Eheherrinnen sollten euch Gummihosen und Windeln kaufen. Sie kontrollierte dann noch den Sitz der Keuschheitsgürtel, schloss die Beiden auf und forderte sie auf, sich einmal frisch zu machen und auch die Keuschheitsgürtel zu reinigen. Sie mussten dazu jetzt ihre Schafwollschlüpfer ganz ausziehen, die Einlagen entfernen und Gloria meinte nur, die Schlüpfer könnt ihr gleich wieder anziehen, holt euch bitte neue Vorlagen, aber bitte etwas dickere wie diese. Die beiden zogen zum Reinigen ihrer Keuschheitsgürtel und sich frischzumachen beschämt ab. Gloria genoss den Augenblick und rief ihnen noch hinterher, sie sollen sich gegenseitig waschen und abtrocknen, sie würde alles genau mit der Überwachungskamera – die auch auf Toiletten und Duschen waren – beobachten. Wehe, sagte Gloria, ihr wascht euch nicht gegenseitig! Auch den Po und unter der Vorhaut, und zwar gründlich. Den beiden war es peinlich, denn sie mochten es überhaupt nicht, sich gegenseitig zu waschen. Aber die strenge Herrin war einfach zu brutal mit dem Rohrstock, so gehorchten sie.
Nachdem die Beiden Männer vom Säubern zurück zu Gloria kamen wurden sie natürlich peinlichst kontrolliert. Gloria steckte beiden den Finger in den Hintern und sie mussten dann den Finger ablecken. Gloria lächelte, die großen Einlagen die sie für Ihre Schlüpfer aus dem Schrank mitgebracht hatten waren wirklich schön dick. Gloria legte die in die Laschen der Schlüpfer, schloss die beiden Männer in ihre Keuschheitsgürtel und sie durften sich Schafwollhemd und Schafwollschlüpfer wieder überziehen. Beide machten einen Knicks und bedankten sich artig.
Gloria ging wieder zu Heike und Angela und sagte energisch „mitkommen“. Heike und Angela, nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet, folgten ihrer Herrin. Sie kamen in einen Raum, ähnlich wie ein Klassenzimmer. Die beiden Männer saßen schon da in ihrer Schafwollkleidung in hellblau, Gloria lächelte und meinte zu den Beiden, das sind unsere neuen Strickschülerinnen. Kleidung gibt es hier nur was selbst gestrickt ist. Also fangt als erstes einmal an euch Schlüpfer zu stricken, solche wie ihr hier bei den beiden Jungs seht. Sie forderte die Männer auf aufzustehen, sich vor Heike und Angela hinzustellen und die Schlüpfer herunterzuziehen. Es war beiden peinlich, zumal der Keuschheitsgürtel nicht so dekorativ schön war wie bei den Mädels.
Gloria erklärte, wie die Schlüpfer gestrickt werden müssen, vor allem wegen der Laschen, in denen dann Stoff- oder andere Windeleinlagen angebracht werden. Die könnten dann nicht verrutschen, und für die Hygiene mit den Keuschheitsgürteln sind Einlagen unerlässlich. Die Herrin lobte die beiden Männer, dass die Einlagen so schon sauber waren und sie durften sich die Schlüpfer wieder hochziehen, wobei einer den anderen helfen sollte. Die beiden schauten recht verschämt und durften sich wieder an die Schulbank setzen. Vor ihnen lag ein riesiges Knäul an hellblauer Wolle. Sie sollten sich noch Lange Strümpfe stricken, die dann am Schlüpfer befestigt werden sollten.
Heike und Angela wurden an eine andere Schulbank geführt. Dort lag ein riesiges Knäul an rosa Plüschwolle, Schafwolle, gefärbt und sehr flauschig. Da Heike und Angela noch nicht so richtig stricken konnte wurde eine ältere Handarbeitslehrerin gerufen, die den beiden nackten Mädchen das stricken beibringen sollte. Eine resolute Frau über 70 Jahre alt. Für sie war es nichts besonderes Strickunterricht zu geben, egal ob nacktem Mädchen, Frau, Junge oder Mann. Wenn nicht gut genug aufgepasst wurde gab es auch schon mal eine saftige Ohrfeige. Die beiden Männer bestätigten das.
So lernten nun Heike und Angela stricken. Die beiden Männer mussten aus ihrer Zelle die bisher gestrickten Kleidungsstücke holen, die Handarbeitslehrerin wollte diese sehen und beurteilen. Die Männer schauten schon ängstlich, aber Frau Gloria brauchte nur mit dem Finger schnippen und schon liefen beide los. Es war ihnen peinlich vor den Mädels die von ihnen selbst gestrickten Stücke zu zeigen. Es waren für jeden drei Schlüpfer in hellblau, einer in weiß. Die Handarbeitslehrerin begutachtete vor allem die Schlaufen für die Einlagen. Sie betonte dabei, dass diese Schlüpfer aus Schafwolle immer nur mit der Hand gewaschen werden dürfen, sollte keine Einlage vorhanden sein, so immer nur als zusätzlicher Überschlüpfer. Die Beinchen waren so lang, dass sie bis zur Mitte der Oberschenkel gingen. Gloria meinte, die würden zu kurzen Lederhosen richtig niedlich aussehen. Die Männer wurden knallrot. Außerdem hatten sie noch zwei hellblaue Unterhemden gestrickt. Jetzt kamen noch die langen Strümpfe dran, die sollten auch im gleichen Hellblau gestrickt werden und einen verstärkten Rand am Strumpfhalter haben. Außerdem sollten die beiden Männer noch die Unterhemden so verstärken und verlängern, dass an den Unterhemden die Strümpfe befestigt werden können.
Gloria meinte, eine tolle Idee und die beiden mussten sich auch sofort wieder ans stricken machen. Wenn sie in zwei Wochen von ihren Eheherrinnen abgeholt werden sollten sie in voller Schafwollmontur übergeben werden. Trotz des warmen Wetters hieß es dann lange Schafwollstrümpfe am Schafwollunterhemd (mit kurzem Armansatz) angestrapst, Schafwollschlüpfer mit Windeleinlage und natürlich weiterhin den Keuschheitsgürtel. Frau von Himmelreich hatte mit den Eheherrinnen abgesprochen, dass die beiden bei der Abholung jeder eine kurze Trachtenlederhose und eine dünne Bluse anbekommen sollten. Die beiden jungen Männer waren sehr verlegen und Gloria meinte, wären euch denn geblümte Windelhosen lieber.
Beide Männer senkten verschämt die Augen, Gloria genoss diese Verlegenheit und widmete sich wieder Heike und Angela. Die hatten einen kleinen Augenblick nicht aufgepasst und schon setzte es von der Handarbeitslehrerin einen Satz Ohrfeigen die es in sich hatten. Heike weinte leise, Angela war inzwischen besser die Schläge und Züchtigungen durch Anton gewohnt. Heike meinte, mein Günter muss mit mir auch wieder strenger werden. So strickten sie bis in den späten Abend hinein. Um 20:00 Uhr war Bettruhe angesagt, vorher noch eine Kleinigkeit zum Essen, dann unter Aufsicht waschen und den Keuschheitsgürtel wieder angelegt bekommen. Es war für Heike und Angela ungewohnt ohne Zudecke nackt zu schlafen. Das Infrarotlicht ließ die Zelle auch nicht ganz dunkel werden, so dass bei der Videoüberwachung auch alles gut beobachtet werden konnte. Beide weinten sich leise in den Schlaf, da in der Zelle absolutes Sprechverbot war. Es durfte nur im Beisein einer Herrin gesprochen werden, und dann auch nur, wenn diese das erlaubte.
Heike dachte an ihren Günter, der mit dem Sohn Anton auf Safari war. Gerne wäre sie auch mitgefahren, hatte es aber nicht gewagt zu fragen. Hoffentlich kommen Günter und Anton auch gesund zurück, sie hatte Sehnsucht nach ihrem Günter. Sie vermisste es sehr nicht den täglichen Oraldienst bei ihrem Günter zu machen. Hoffentlich holt sich Günter nicht in Afrika ein anderes Mädchen für diesen Dienst. Sie schlief langsam ein und Angela ging es ähnlich. Heike hatte in dieser Nacht einen Traum, sie träumte, dass ihr Günter von Maren beherrscht wird und Günter den gleichen Weg wie der arme Uwe gehen wird. Als sie aufwachte war ihr noch ganz schlecht von dem Traum. Heike sprach halblaut vor sich hin: Mein Günter soll immer mein Herr und Gebieter sein. Ich will seine Sklavin sein – immer.
Trotz Heikes Alter, sie würde im nächsten Jahr 60 Jahre alt werden, sah sie noch immer ganz ordentlich aus und wurde von vielen 20 Jahre jünger geschätzt. Heike nahm sich vor, noch mehr Sport zu treiben, sich noch attraktiver zu geben und noch gehorsamer zu sein. Sie freute sich jetzt doch auf den Tag, der gleich mit einer Dusche begann, dann Frühstück mit gesundem Müsli. Auf Kaffee mussten die Mädels hier verzichten, es gab immer nur lauwarme Milch. Der Tag begann.

Heike und Angela wurden von der Herrin Gloria geweckt, indem ihnen mit dem Rohrstock ein beißender Schlag auf den Po gezogen wurde. Vor Schreck nässte Angela ein und der gummierte Belag des Bettes war klitschnass. Gloria ohrfeigte die Angela dafür, schloss bei den beiden Mädels die Keuschheitsgürtel auf und trieb die beiden in den Raum mit denStrafduschen.
Gloria fixierte die Beiden und stellte den Duschstrahl so ein, dass er hart zwischen die Schamlippen traf. Im ersten Moment empfand Heike das nicht so schlimm, aber nach 10 Minuten bettelte sie darum, das mit der Folter aufgehört werden solle.
Gloria lachte und meinte, die Strafe beträgt heute 60 Minuten und für das Meckern gibt es nachher noch für jeden von euch 20 Peitschenhiebe zwischen die Beine. Angela hielt den Strahl besser aus wie Heike. Heike weinte und Andrea meinte nur, es hat doch sein Gutes dass mich Anton zwischen den Beinen züchtigt. Dadurch halte ich es wohl besser aus.
Gloria schaute inzwischen zu ihren beiden anderen Zöglingen. Die waren ebenso wie Heike und Angela mit dem Rohrstock geweckt worden, daran hatte Gloria immer ihre Freude. Nachdem Gloria den beiden den Keuschheitsgürtel abgenommen hatte mussten sich die beiden Männer wieder gegenseitig waschen. Gloria schaute dabei amüsiert zu, vor allem wie sie sich genierten auch die Eichel und Vorhaut gegenseitig ordentlich zu säubern. Auch der Hintern musste immer intensiv gereinigt werden, heute hatte Gloria angewiesen, sich gegenseitig einen Einlauf zu verpassen. Beiden war das sehr unangenehm, aber hier hieß es doch gehorchen. Nach dem Einlauf und Waschen durften sich die beiden Männer auf der Toilette im Beisein von Gloria entleeren, danach noch einmal waschen und sich gegenseitig eincremen.
Vor allem der Hintern sollte mit Vaseline am Poloch eingecremt werden. Heute sollten beide einen Dildo in den Po bekommen. Gloria suchte Mittelgroße aus und reichte jeden einen. Sie sollten sich die Dildos gegenseitig in den Po schieben, und sie gehorchten. Die Peinlichkeit war ihnen anzusehen. Danach legte Gloria beiden wieder ihre Keuschheitsgürtel an, darüber dann der Schafwollschlüpfer mit ordentlicher Einlage. Gloria hatte entschieden, dass die beiden Männer Stoffwindeln als Einlage bekommen sollten, denn Zeit zum Waschen hatten die beiden ja.
Nachdem die Beiden im Schafwollschlüpfer und Unterhemd fertig angezogen waren erhielten sie den Auftrag den Schlafraum von Heike und Angela zu reinigen. Beide Männer zogen los und machten sich an die Arbeit. Gloria überwachte den Fortgang und wies darauf hin, dass der Bettüberzug gewaschen werden muss und eine neue Auflage auf das Bett müsse. Sie entschied, dass die Mädels nach dem Malheur auf einer reinen Gummiauflage zu schlafen hatten.
Die beiden Männer schwitzten sehr in ihrer Schafwollwäsche und Gloria trieb sie noch zur Eile an. Endlich waren die Beiden fertig und Gloria holte die beiden Mädels von der Scheidendusche. Bevor sie die Duschen ausstellte variierte sie noch mit den Temperaturen zwischen sehr heiß und eiskalt. Heike und Angela schrien auf, dann stellte Gloria die Duschen ganz aus und löste die Fixierungen der Mädels.
Gloria nahm die beiden Keuschheitsgürtel in die Hand und beorderte Heike und Angela in ihre Zelle. Die beiden Männer in ihrer hellblauen Schafwollwäsche hatte Gloria zuvor in der Zelle der Mädels angekettet. Nun kam sie mit den beiden nackten Mädels in die Zelle und fixierte sie so, dass sie mit weit gespreizten Beinen, die dann noch in Richtung Kopf hochgezogen waren, so dass die Scham und der Po eine wunderschöne Erziehungsfläche abgaben. Heike und Angela schämten sich sehr, so vor den Männern präsentiert zu werden. Die Männer schauten ängstlich, aber erregt. Die Keuschheitsgürtel machten den Männern ordentlich zu schaffen.
Gloria holte eine Peitsche mit mehreren Riemen und fing dann auch zügig mit der Züchtigung an, zuerst war Angela dran. 20 kräftige Hiebe zwischen die Beine, die Schamlippen waren danach sehr gerötet und Angela weinte leise. Aber sie hatte die 20 Hiebe gut ausgehalten, weil sie solche Auspeitschungen von ihrem Anton gewohnt war. Dann kam Heike dran. Heike schrie schon beim ersten Hieb laut auf, aber Gloria kannte kein Erbarmen und zog die 20 Hiebe mit der gleichen Härte durch wie bei Angela. Nach der Züchtigung ließ Gloria die beiden Mädels in der Position so liegen und löste dann die Ketten bei den Männern.
Die beiden Männer erhielten nun die Aufgabe Heike und Angela zwischen den Beinen dick einzucremen, ohne dass groß an den Geschlechtsteilen gespielt wird, war die Anweisung. Gloria beobachtete ganz genau wie die Beiden sich beim eincremen anstellten. Einerseits hatte sie das Gefühl, dass es die beiden Männer erregte, andererseits waren sie auch sehr ängstlich. Heike und Angela lagen dann dick eingecremt, die weiße Creme glänzte richtig zwischen den Beinen und am Po.
Gloria legte den beiden Mädels dann die Keuschheitsgürtel an und meinte, jetzt könnt ihr euch ausruhen bis um 12:00 Uhr, also noch eine gute Stunde. Dann gibt es Mittag, für euch Haferschleim, und danach wird wieder schön weiter gestrickt, bis in die Abendstunden. So verließ sie mit den beiden Männern die Zelle, wobei Heike und Angela so mit hochgebundenen, gespreizten Beinen zurückgelassen wurden.
Gloria wies die beiden Männer an beim gehen mehr mit dem Po zu wackeln, dann würden sie auch die Dildos besser spüren. Beide wurden rot und verlegen, gehorchten aber. Dadurch reizten die Dildos beim Gehen noch mehr und Gloria teilte den beiden Männern mit, dass sie bis zu Abholung durch ihre Eheherrin jetzt täglich Dildos tragen werden. Außerdem sollten sie sich schon mal intensiv mit Adult Babykleidung beschäftigen, denn neben der Schafwollwäsche wird es wohl in Zukunft nur noch Rüschenwäsche geben.
Gloria legte den beiden jeweils einen Katalog über Sissy-Kleidung hin und befahl ihnen, je 10 Kleidungsstücke anzukreuzen. Beide Männer wurden knallrot und stammelten etwas wie sie wollen keine Babywäsche anhaben. Gloria lachte und meinte nur, dass wird wohl kaum eure Entscheidung sein. Achtet beim ankreuzen bitte auch darauf, dass die Höschen nicht zu eng sind, denn es muss ja immer noch neben dem Keuschheitsgürtel auch eine Windeleinlage hineinpassen.
Die beiden Männer durften sich nun an einen Tisch setzen und die Kataloge mit der Rüschenkleidung durchschauen. Beide waren sehr verlegen, kreuzten dann aber doch brav an, was sie für sich bestellen wollen.
Hier der Link zu der Seite, wo die beiden Männer ihre neue Kleidung bestellen dürfen – oder müssen: http://www.lingeriebychristine.co.uk/sissies/id41.html
Gloria war gespannt, was die beiden für sich angekreuzt hatten, peinlich war ihnen das allemal.
Sie erinnerte die beiden Männer an das Mittagessen um 12:00 heute gibt es für alle Zöglinge Haferschleim und warme Milch. Danach geht es dann ab zum Stricken. Wenn ihr eure Strümpfe fertig habt werdet ihr noch einen Ganzkörperbody stricken, mit Füßen und Fäustlingen, im Rücken zu knöpfen. Das wird euer letztes Stück sein, dann werdet ihr von euren Eheherrinnen abgeholt. Ich freue mich schon, sagte Gloria und ließ die beiden Männer alleine.
Heike und Angela warteten schon sehnlichst aus ihrer Fixierung entlassen zu werden. Es war schon peinlich so mit gespreizten Beinen und nacktem Po, nur mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen, so zu liegen. Die Tür zur Zelle war offengeblieben, so dass vorbeikommende sich die beiden Mädels ruhig anschauen konnten. Durch die Lage konnten sie nicht sehen, wer sie betrachtete, hatten aber durch die Geräusche die Gewissheit, dass mindestens zweimal jemand in der Zelle war.
Gloria kam endlich und löste die Fixierung, vorher gab sie den beiden Mädels jedoch noch einen kräftigen Klapps auf den Po. Gloria meinte lachend, nicht erschrecken und nicht wieder Einnässen, dann geht die Strafe noch einmal von vorne los. Heike war froh endlich wieder stehen zu dürfen. Angela ging es ähnlich. Jetzt nur noch schnell zum Essen, zwar Haferschleim, aber die beiden hatten inzwischen Hunger und ihnen war es egal, dass sie die beiden waren, die nur im Keuschheitsgürtel waren. Alle anderen Zöglinge hatten Schafwollschlüpfer an, die Männer in hellblau, die Mädchen in Rosa. Die Mädchen hatten statt eines Schafwollunterhemdes einen Schafwoll-BH um, es sah niedlich aus, vor allem bei den Mädchen, die große schwere Brüste hatten.
Gloria beobachtete ihre beiden Mädchen und sagte dann, auch ihr werdet euch noch Schafwoll-BHs stricken, außerdem kommen noch zwei Strickkleider dazu, die so gearbeitet werden, dass auch die Brust frei bleiben kann. Ähnlich wie beim Kleid der O. Wenn die Herrschaften es wünschen, können die Busen freigelegt werden. Nur das besondere an euren Kleidern wird sein, dass sie aus Schafwolle gestrickt sind und so schön grobmaschig, dass man eure Wollschlüpfer dadurch sehen kann. Es wird für eure Herren ein Vergnügen sein.
Nach dem Essen gingen die beiden Männer und Mädchen wieder zur strengen Handarbeitslehrerin und gaben sich Mühe, keine Fehler zu machen. Heike und Angela wurden mit ihrem ersten Schlüpfer fertig und sie durften die dann auch gleich vorführen. Die Handarbeitslehrerin suchte dazu eine extra dicke Einlage aus Stoff aus, sie meinte, aus Gründen des Umweltschutzes solltet ihr nur noch Stoffwindeln tragen.
Das wird wohl auch so kommen. Heike und Angela hatten schon den Auftrag bekommen sich für zu Hause jeder 100 Stoffwindeln zu bestellen. Da es normale Babywindeln waren wurde verlangt, immer 5 Stück in Lagen im Schlüpfer zu tragen. Es war doch so dick, dass die dann deutlich auftrugen. Gloria meinte nur, daran werdet ihr euch schon gewöhnen, lachte und ließ die vier weiter fleißig stricken, Heike und Angela noch Wollschlüpfer, die Männer waren noch bei den Strümpfen. Es war niedlich anzusehen, die Mädels vor ihren Knäulen mit rosa Wolle, die Männer mit der hellblauen Wolle. Die Männer sollten auch noch Überhosen für sich stricken, in Weiß und grobmaschiger, ähnlich wie die Mädels auch ihre Kleider noch stricken sollten. Allen war das sehr peinlich, aber der strenge Blick der Handarbeitslehrerin und der Herrin ließ sie nur eifrig arbeiten.
So ging die Woche weiter, täglich Erziehung und Züchtigungen, auch noch dazu Belehrungen. Für die Männer besonders schlimm, alle amüsierten sich über Ihre Bestellung der Rüschenunterwäsche. Gloria hatte die abgeändert und immer ganze Garnituren bestellt, also immer einen passenden Rüschen-BH dazu.
Sie meinteSo ging die Zeit weiter und es kam der Tag, wo die beiden Männer von ihren Eheherrinnen abgeholt wurden. Die beiden eleganten, sportlichen Frauen fuhren mit einem VAN vor, beide waren in schicken Hosenanzügen gekleidet und hatten Kurzhaarfrisuren. Sie meldeten sich bei Frau von Himmelreich und die beiden Männer wurden gebracht, gekleidet in ihrer hellblauen Schafswollkleidung und den selbstgestrickten, grobmaschigen weißen Wollhosen darüber. Die Damen zeigten mit dem Finger nur nach unten, schon wussten die beiden Männer – ab auf die Knie und den Blick gesenkt. Die Damen fragten Frau von Himmelreich, wie die Beiden sich denn so gemacht hätten und ob auch schon die zukünftige Sissy-Kleidung bestellt wäre. Gloria, die dazugekommen war, zeigte im Katalog welche Wäsche sich die Männer alleine ausgesucht hatten und welche sie dann bestellt habe.
Die Damen fanden es richtig gut, dass Gloria Garnituren bestellt hatte. Denn es wäre ja an der Zeit, dass die beiden Jungs ständig auch einen kleinen BH zu tragen haben. Sie forderten ihre Jungs auf sich hinzustellen, sie streichelten beiden übers Gesicht und meinten, nun geht die Erziehung für Euch beide zu Hause weiter und ihr werdet wohl die bravsten Jungs werden. Außerdem teilten sie ihnen mit, dass die Arbeitsstellen von ihnen gekündigt seien und sie zusammen in ein Haus jetzt einziehen. Sie sollten sich darauf einstellen sich auch weiterhin gegenseitig zu waschen und anzuziehen. Auch wird der Keuschheitsgürtel wohl nur noch zum Waschen abgenommen. Beide lächelten ihre Jungs überlegen an. Beide sagten wie aus einem Mund: Hosen und Schlüpfer runter, dann untersuchten sie die beiden armen Jungs zwischen den Beinen und lobten Gloria, dass die Jungs ja so richtig gut gewindelt seien. Sie hatten für die Rückfahrt vorsichtshalber auch noch Gummischlüpfer mitgebracht, die sollten noch zusätzlich untergezogen werden. Sie legten ihren Jungs die Gummischlüpfer hin und forderten sie auf, sich jetzt gegenseitig zu windeln. Das wäre in Zukunft auch immer so.
Die beiden Jungs schämten sich sehr, wagten aber nicht zu widersprechen. Frau Gloria holte auch Heike und Angela herein, beide auch in ihrer Schafwollunterwäsche, und meinte, die beiden Mädels haben es verdient auch mal zuzuschauen, wie sich die Jungs gegenseitig wickeln. Die Eheherrinnen machten auch noch darauf aufmerksam, bitte ordentlich eincremen und pudern. Die Jungs gehorchten, zogen die Gümmischlüpfer über und dann noch die Schafwollunterwäsche, dann wider ihre weißen Überhosen. Sie sahen wirklich wie große Babys aus.
Die Eheherrinnen gaben ihren Jungs einen kräftigen Klapps, bedankten sich bei Gloria und Frau von Himmelreich für die erfolgreiche Erziehung und wünschten Heike und Angela noch eine schöne Erziehungszeit mit der Bemerkung, es ist doch schön dass zu jedem Topf ein Deckel passt. Gerne würden wir mal ihre Eheherren kennenlernen, damit wir uns über Erziehungsmaßnahmen austauschen können.
Frau von Himmelreich sagte zu, die Adresse weiterzugeben. In 14 Tagen werden ja auch die Mädels wieder abgeholt. Sie müssen jetzt noch ihren Strafanzug stricken, einen Body mit Füßen, Fäustlingen und Mütze. Alles in einem. Der wir sie gefertigt, dass der nur im Rücken zu knöpfen ist, außerdem wird er abschließbar sein.
Heike und Angela gingen, nachdem sie sich höflich von den Jungs und deren Eheherrinnen mit einem ordentlichen Knicks verabschiedet hatten, wieder zum Strickunterricht. Die strenge Handarbeitslehrerin wartete schon und beide bekamen einen Satz Ohrfeigen, weil sie zu spät waren.
So arbeiteten die Mädels weiter an ihrem Schafwollstrafanzug, und einen Tag bevor sie von Günter und Anton abgeholt werden sollten, war der auch fertig. Beim überprobieren stellten sie fest, dass der doch recht kratzig war und sie waren richtig dankbar Gummihosen mit Windeln darunter anhaben zu müssen. Es waren schon dicke Gummihosen, die die Stoffwindellagen gut umschlossen. In diesen Strafanzug trugen die Windeln doch sehr auf, und es sah doch sehr demütigend aus, so im rosa Schafwollanzug mit dicken Hintern. Gloria meinte, es soll ja auch eine Strafe sein, wenn ihr diesen Anzug anbekommt. Vielleicht sind ja eure Herren so großzügig, dass ihr noch ein zusätzliches Kleidchen oder Röckchen anbekommt. Frau von Himmelreich kam auch, die beiden zu betrachten und fragte Gloria, was sie meine, ob die beiden Mädels morgen in der Strafkleidung übergeben werden sollten oder in der normalen Schafwollunterwäsche. Gloria meine, lieber erst einmal in der Schafwollunterwäsche, sie habe vor, die Mädels wie folgt sich anziehen zu lassen:
Gummihose mit Stoffwindeln, Hüfthalter, Schafwollstrümpfe die am Hüfthalter befestigt werden, Schafwollschlüpfer, Schafwollunterhemd und dann darüber die selbstgestrickten Kleider. Es ist zwar etwas warm, aber die Mädels sind gut erzogen und werden es schon aushalten. Die Herren können dann ja entscheiden, ob sie ihre Mädels so angezogen mitnehmen wollen oder nackt.
Es kam der nächste Tag. Heike und Angela waren schon etwas aufgeregt, endlich wieder bei ihren geliebten Herren zu sein. Sie wuschen sich unter Aufsicht gründlich, Gloria prüfte den Sitz des Keuschheitsgürtels, und zogen sich dann wie von Gloria vorgeschrieben an. Sie wurden schon mal in den Übergaberaum geführt. Auch hier stand ein Bock für Züchtigungen, und auch ein Untersuchungsstuhl, 4 weitere bequeme Sessel und drei einfache Schemel. Sie durften sich zum Warten auf einen der Schemel setzten, Sessel waren ihnen untersagt. Da warteten sie nun schon eine ganze Zeit. Aus dem Nebenraum hörten sie Stimmen, Günter und Anton unterhielten sich mit Frau von Himmelreich und Gloria. Es dauerte noch eine kleine Weile, da kamen Günter und Anton in den Raum, Gloria lächelte und hielt die Tür auf und meinte, ihr habt jetzt 15 Minuten für euch, dann kommen wir, uns von euch zu verabschieden. Gloria schloss die Tür. Günter und Anton, braungebrannt und in leichter Sommerkleidung, kamen auf ihre Mädels zu, die natürlich sofort aufgestanden waren und mit gesenktem Blick auf ihre Herren warteten. Günter nahm seine Heike in den Arm, streichelte ihr das Gesicht und sagte, ich liebe Dich, und zeigte nur kurz auf seinen Schritt. Heike sank sofort auf die Knie, obwohl ihr dass mit dem festen Hüfthalter nicht ganz leicht fiel.
Sie öffnete Günters Hose und verrichtete den lang ersehnten Oraldienst. Günter meinte, das tut gut und er hätte etwas Druck auf der Blase, er möchte sich voll und ganz in Heike entleeren. Heike schaute ihren Günter verliebt an und öffnete den Mund weit, sie schluckte alles perfekt, nicht ein Tropfen ging daneben. Angela versuchte das Gleiche bei Anton, der auch recht schnell in Angelas Mund kam. Auch er verlangte dann noch sich in Angelas Mund zu erleichtern. Das klappte leider nicht so gut wie bei Heike und es ging doch eine ganze Menge daneben. Angela weinte und Anton meinte, Deine Erziehung muss wohl doch noch strenger sein. Beide Männer zogen sich ihre Hosen wieder zurecht, Heike blieb neben Günter auf dem Boden kniend sitzen, Anton zog seine Angela an den Haaren hoch und ohrfeigte sie wegen der Schlechten Oralleistung. Anton rief nach Gloria, die sofort hereinkam und die Schweinerei sah. Es waren sogar Flecken auf dem Fußboden, und Angelas schöne Schafwollwäsche war versaut. Gloria schlug vor, Angela die Strafkleidung anziehen zu lassen und holte den Ganzkörperbody. Inzwischen zog sich Angela auf Anweisung nackt aus, Gloria löste auch den Keuschheitsgürtel und führte Angela zum Bock, auf den sie sich rücklings legen musste und Anton sie angemessen zwischen den Beinen auspeitschen konnte. Er züchtete seine Angela recht hart und lange, so ärgerlich war er. Angela weinte, schreien konnte sie nicht, da sie von Gloria einen Ballknebel umgebunden bekommen hatte.
Nach der Auspeitschung wurde Angela noch einmal gewaschen, eingecremt und bekam dann die besonders dicke Gummihose mit den extra großen Windeln um. Dann wurde ihr der Schafwollstrafbody angezogen und im Rücken geschlossen. Angela konnte kaum laufen und Anton half ihr, die Stufen zum Auto zu überwinden. Heike schaute ihren Günter dankbar an. Frau von Himmelreich überreichte dann Günter noch die Karte von den zwei Eheherrinnen und meinte, es könnte sich doch da eine gute Freundschaft entwickeln.
Günter nahm dankend die Karte und auf dem Rückweg ließen sie sich von Heike berichten, was sie im Erziehungsinternat erlebt hätten. Angela wurde vom Anton zum Schweigen verurteilt und hatte zusätzlich einen Ballknebel im Mund.
Heike berichtete auch von den beiden Männern, die sich auch Schafwollunterwäsche stricken mussten, allerdings in hellblau und dass die sehr strenge Eheherrinnen hätten, ähnlich wie es Maren zum Uwe ist. Auch dass die beiden Männer ab sofort nur noch Wollwäsche oder Baby-Rüschenkleidung tragen sollten. Anton und ich fanden das interessant und wollten das mal mit Maren absprechen. Während der Safari hatten sie nicht mehr viel miteinander gesprochen, sie waren sich sogar aus dem Weg gegangen. Heike und Angela schwitzten sehr und an einer Raststätte sollte Heike etwas zu trinken kaufen. Heike schaute verschämt, denn jetzt an diesem Sommertag in der Wollwäsche unter anderen Leuten, sie hatte richtig Angst. Aber da kannte Günter kein Pardon, und Anton meinte, wenn Du nicht gleich aussteigst gehen wir alle rein und setzen uns gemütlich an einen Tisch am Fenster. Angela schaute ängstlich und erschrocken, denn sie war ja noch ungewöhnlicher gekleidet als Heike.
Heike gehorchte und die Leute schauten sie verwundert an. Sie lief schnell zum Getränkeregal und holte 4 Flaschen Wasser. Es war schon sehr peinlich, denn trotzt des Wollstrickkleides konnte doch jeder recht deutlich ihren rosa Schafwollschlüpfer erkennen, dazu noch der dick gewindelte Hintern.
Sie war heilfroh als sie wieder im Auto saß und die Fahrt weiter ging. Als sie zuhause ankamen eröffnete Anton seiner Angela, dass sie in der Zwischenzeit auch umgezogen sind, und zwar nur eine Straße weiter wie Günter und Heike. Zuerst fuhren sie zu Günter und Heike, dort wollten sie auch noch einige Tage bleiben, da das neue Zuhause noch eingerichtet werden sollte.
Heike und Angela sollten sich erst einmal nackt ausziehen und sich etwas auf der Terrasse erholen. Die Windeln waren natürlich klatschnass und die beiden Mädels hatten erst einmal ordentlich zu tun sich zu säubern. Dazu hatten die beiden Männer ihren Mädels die Keuschheitsgürtel abgenommen. Als die Mädels fertig waren kamen die natürlich wieder um. Günter hatte für die beiden geblümte Langweinschlüpfer aus Baumwolle hingelegt. Die sollten sie überziehen und sich auf der Terrasse erholen. Heike und Angela waren sehr dankbar und verrichteten aus Dankbarkeit beide noch einmal ihren Oraldienst. Günter und Anton waren zufrieden, vor allem Anton, endlich hatte der Oraldienst so geklappt, dass nichts daneben gegangen war. Auch Angela war froh, nicht schon wieder ausgepeitscht werden zu müssen. Das saßen nun unsere Mädels und waren glücklich, wieder zu Hause zu sein.
Günter rief inzwischen Maren an, die meinte, so komme dann doch gleich einmal vorbei und fragte, ob sie Uwe für den Service mitbringen solle. Wir fanden das eine gute Idee, dann brauchten unsere Mädels nichts zu tun und konnten sich auch mal verwöhnen lassen.
Maren kam gegen Abend mit ihrem Uwe. Uwe war in voller Montur als Dienstmädchen angezogen, kurzes schwarzes Kleid, weiße Bluse, weiße Strümpfe die an einem Hüfthalter befestigt waren. Die Strapse und sein rosa Rüschenhöschen mit dicker Windeleinlage konnte er nicht verbergen. Uwes Haare waren inzwischen so lang, dass er sich einen Zopf hat binden müssen. Außerdem war Uwe etwas geschminkt und hatte einen Halsreifen mit Öse, an dem eine Hundeleine befestigt war. So führte Maren ihren Uwe auf die Terrasse, löste die Leine und befahl Uwe, uns alle gut zu bedienen.
Uwe war kaum noch wiederzuerkennen, so weiblich waren seine Gesichtszüge geworden. Auch ein kleiner Busen hatte sich schon entwickelt. Maren stand auf und öffnete Uwes Bluse, um uns den Busen zu zeigen. Uwe hielt brav still, er war es inzwischen gewohnt, ständig abgegriffen zu werden. Maren meinte, die Dominas sind mit meinem Uwe ganz zufrieden und auch die Hormone schlagen an.
Nun unterhielten sich Maren und Günter über die Erziehung von Heike und Angela. Maren bat doch mal die gestrickte Schafwollwäsche zu sehen, natürlich am liebsten von Angela vorgeführt. Ein junges Mädchen in solcher Wäsche hat schon seinen besonderen Reiz. Anton meinte, die muss erst noch gewaschen werden, beim Oraldienst hatte Angela versagt. Angela fing an zu weinen und Heike meinte, dann würde sie eben die Schafwollunterwäsche vorführen. Maren meine, dann eben ein anderes Mal. Maren meinte dann noch zu Heike, dass sie erwarte, dass sie bei der nächsten Chorprobe die Wäsche tragen soll und zu Günter gewandt, du bist doch damit einverstanden. Günter antwortete, er sei natürlich damit einverstanden. Maren könne gerne über Heike verfügen, wenn er nicht dabei sei. Heike wurde rot und verlegen. Sie mochte Marens dominante Art, auch wenn ihr der Uwe leid tat.
So durften Heike und Angela im Blümchenschlüpfer bleiben und sich auch vom Uwe bedienen lassen. Uwe hatte die ganze Zeit immer einen gesenkten Blick, Maren hatte ihm verboten jemanden in die Augen zu schauen. Eigentlich war Uwe darüber sogar froh, denn er schämte sich immer noch entsetzlich.
Dann sollte Heike die Erlebnisse im Erziehungsinternat schildern. Sie erzählte von der strengen Handarbeitslehrerin und Gloria, ihre persönliche Erzieherin. Maren musste bei den Schilderungen lächeln, es war schon eine tolle Sache, solche Freundin zu haben. Heike erzählte aber auch von den beiden Männern, die von ihren Eheherrinnen abgegeben wurden, dass auch die sich hellblaue Schafwollschlüpfer und Hemden stricken mussten, auch Strümpfe und eine Überhose, die sehr peinlich aussahen. Günter gab dann Maren die Kontaktkarte zu den beiden Eheherrinnen und fragte, ob man nicht mal ein Treffen stattfinden lassen könnte. Dann wäre auch Uwe nicht der einzige Mann, der in Mädchenwäsche rumlaufen muss. Die beiden Männer sollten zu Hause nur noch in Sissy-Baby-wäsche rumlaufen und mussten sich auch gegenseitig windeln.
Maren meinte, dass könnte interessant werden. Am besten wäre es wohl, wenn man sich ein Ferienhaus in einer Gegend mietet, wo ein keiner kennt. Dann können die Männleins in Baby-Sachen draußen spielen, und das wäre ja wirklich niedlich. Auch Angela und Heike könnten dort nackt, nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet, im Garten spielen.
Günter und Anton waren von der Idee begeistert. Maren hatte schon einmal eine ähnliche Idee und sich deshalb in Ferienkatalogen umgeschaut. Sie wollte nächstes Mal den Katalog mitbringen, dort wurde ein Haus am Strand mit Hallenbad angeboten, für 8 bis 12 Personen. Nicht ganz billig, aber Maren wollte es spendieren, denn Uwe hatte gut angeschafft. Wir sollten auch Henning mit seiner Emma miteinladen. Henning hatte einen besseren Kontakt zu Maren wie zu Günter, zumal sich Maren und Henning als gleichwertige Zuhälter sahen. Günter hatte ein etwas mulmiges Gefühl, denn Henning war noch brutaler zu seiner Emma wie Anton zu seiner Angela. Auch war Maren nicht so brutal zu Uwe, sie demütigte ihn immer nur regelmäßig, was uns alle schon reizte und amüsierte. Auch sollte Maren mit Henning darüber sprechen, dass wir dann noch zwei Eheherrinnen mit ihren Babymännern einladen, vielleicht mochte er dann doch nicht dazukommen. Maren wollte sich darum kümmern.
So ging ein gemütlicher Abend zu Ende, Uwe räumte noch alles auf, Heike und Angela verrichteten ihren abendlichen Oraldienst und Anton freute sich, seine Angela diesmal nicht auspeitschen zu müssen, alles wurde brav geschluckt und es ging nichts daneben. Maren trieb ihren Uwe an, denn er hatte noch für die Nacht zwei Stammkunden zu bedienen und musste sich dafür auch noch umziehen. Er wurde in Mieder und Strapse gebucht, genau wie es sich die Kunden wünschten. Alles in schneeweiß, Strümpfe, Strapse und durchsichtiges weißes Spitzenhöschen, dann noch eine weiße Korsage, schon war der Uwe für die Arbeit fertig. Maren fuhr den Uwe fertig für die Kunden angezogen zum gewünschten Ort. Uwe war es immer noch peinlich, so in Unterwäsche vor die Tür zu gehen und ins Auto einzusteigen. Aber widersprechen tat Uwe schon lange nicht mehr, er gehorchte immer aufs Wort. Schämen tat er sich trotzdem.
Beim ersten Kunden, er war für zwei Stunden gebucht worden, sollte er bei einer Skatrunde Getränke servieren und sich abgreifen lassen. Während des Spiels hatte dann Uwe unter dem Tisch zu sitzen und wenn einer der Herren sein Glied aus der Hose holte, hatte er das Glied zu verwöhnen. In dieser Runde durfte er auch die Hände zur Hilfe nehmen, andere Kunden legten ihn für solche Spielchen Handschellen an und er durfte dann nur seinen Mund benutzen. Mit Händen und Mund zusammen war es schon einfacher und Uwe war dankbar, dass er eigentlich ganz gut behandelt wurde.
Vor dem zweiten Termin hatte Uwe schon etwas Angst. Er hatte mitbekommen, das Maren ihn zum Auspeitschen vermietet hatte, eine ganze Stunde lang. Nach zwei Stunden wartete Maren schon vor dem Haus um ihren Uwe zum nächsten Termin zu fahren. Maren meinte, es wird für Dich etwas härter, mein Uwe. Aber Du wirst es schon aushalten. Wenn es zu schlimm wird werden wir von hier aus gleich zum Arzt fahren. Ich weiß, der ist für Dich auch nicht angenehm, zumal er die Behandlung immer von Dir in Naturalien haben will.
Maren betrachtete ihren Uwe in dem weißen Mieder und stellte mit Genugtuung fest, dass aus Uwe auch ein richtiges Mädchen gemacht werden könnte. Sie wollte mit dem Arzt darüber sprechen.
Als Uwe nach einer Stunde von seiner Maren abgeholt wurde war sein weißes Mieder schmutzig und die Strümpfe zerrissen. Uwe weinte, aber Maren tröstete Uwe, dass die Kunden auch sehr gut bezahlt haben und er solche Züchtigungen schon ab und an mal aushalten kann. Zuhause behandelte Maren dann ihren geschundenen Uwe so liebevoll wie lange nicht mehr. Sie badete ihn in einem Ölschaumbad und salbte seinen ausgepeitschten Rücken und Po ein. Zum Teil waren die Striemen so stark, dass beim Abtrocknen etwas Blut im Handtuch zu sehen war. Uwe durfte heute Nacht neben dem Bett von Maren schlafen, das erste Mal seit vielen Monaten. Er bekam luftige Baumwollwäsche an, die recht bequem saß. Zwar einen Damenschlüpfer mit Bein, von Heike einmal mitgenommen und vergessen zurückzugeben, und ein Baumwollnachthemd darüber. Uwe war seiner Maren richtig dankbar und schlief tief und fest ein.
Am nächsten Morgen musste Maren ihren Uwe wecken, sie gab ihm einen Klaps und er musste sich beeilen, das Frühstück fertig zu machen. Maren legte Uwe inzwischen seine Arbeitskleidung für den Tag vor, rosa Frotteelangbeinschlüpfer mit kleiner Windeleinlage, kurze rosa Stoff- Hose, weiße Wollstrümpfe, Lackschuhe und eine niedliche Rüschenbluse. Der rosa Frotteeschlüpfer hatte die gleiche Beinlänge wie die Stoffhose, so dass Uwe beim Gehen den Schlüpfer nicht verbergen konnte. Die Windel war allerdings so klein, dass sie sich nicht stark abzeichnete.
Er hatte kurz vor Mittag den Putztermin bei der älteren Dame, die ihn immer windelte und danach ging es wieder in das Haus der Dominas, wo er dann ohne Unterbrechung die nächsten 6 Tage anschaffen musste. Als Maren ihn vom Putztermin abholte war ihr Uwe wieder einmal frisch gewindelt und das Windelpaket quoll fast aus der Hose. Maren lächelte und brachte dann ihren Uwe ohne Umwege in das Haus der Dominas. Die kannten es schon, dass der Uwe, wenn er von der Maren gebracht wurde, meist sehr dick gewindelt war.
Als Maren Uwe abgegeben hatte fuhr sie nach Hause und nahm Kontakt mit den beiden Eheherrinnen auf. Am Telefon war zuerst ein Mann und Maren verlangte die Eheherrin zu sprechen, was dem Mann am Telefon sehr peinlich war. Er antwortete, dass seine Frau zur Zeit nicht da ist und erst in etwa zwei Stunden wieder zu Hause sein wird. Maren bemerkte nur kurz, was seine Eheherrin wohl dazu sagen würde, dass er sie als seine Frau bezeichnet. Maren lachte und legte auf.
Nach ca. drei Stunden rief Maren erneut die Eheherrin an und sie verstanden sich sofort gut am Telefon. Maren berichtete auch, dass der Mann es wagte von seiner Frau zu sprechen und die Eheherrin bedankte sich für den Hinweis. Der arme Mann wurde schon ganz blass und wusste, heute gibt es noch eine Züchtigung.
Maren verabredete sich mit der Eheherrin, ihr Vorname war Ursula, am nächsten Morgen zum Frühstück in einem Kaffee. Sie wollte auch ihre Freundin, Natalie, mitbringen die ihren Mann ja ebenfalls als Zögling hielt. Maren freute sich und rief Günter an, dass das treffen am nächsten Morgen stattfindet, aber erst einmal nur wir dominanten Frauen. Ich werde dann berichten wie es weitergeht.
Am nächsten Morgen rief Maren Günter an, sie hatte inzwischen auch mit Henning gesprochen und er wäre bei einem Treffen gerne mit dabei. Da würde er dann seine Emma als Sklavin vorführen, an diese Rolle hatte sich Emma inzwischen gewöhnt, auch an die häufigen Schläge. Aber brutale Freier brachten nun mal einfach mehr ein und Henning bestand auf gute Einnahmen. Sogar Emma freute sich angeblich auf ein Treffen.
Günter war nicht so begeistert, er und Henning hatten sich nicht mehr so viel zu sagen. Ihm war Henning einfach zu kalt und brutal. Maren zerstreute aber Hennings bedenken und schlug vor, dass erste kurze Treffen am Sonntag, nach dem Kirchenchor, bei ihr zu Hause stattfinden zu lassen. Maren hatte ein kleines Haus, Altbau, geerbt mit einem kleinen, uneinsehbaren Garten. Ideal für das erste Kennenlernen. Maren erzählte auch, dass die devoten Partner alle in der für sie bestimmten Rolle vorgeführt werden. Da Heike ja beim Kirchenchor die Schafwollwäsche und das entsprechende Kleid tragen sollte, könnte Heike ja gleich von ihr mitgenommen werden und Anton, Günter und Angela können dann ja zusammen fahren. Maren wohnte ca. 30 Minuten mit dem Auto entfernt.
Die beiden Eheherrinnen wollten ihre Männchen in Babykleidung kommen lassen, natürlich babymäßig gewindelt und mit Schnuller im Mund. Anton rief von hinten, seine Angela müsste auch mal wieder Mieder und Strickflauschschlüpfer tragen. Darüber dann ein sehr dünnes Sommerkleid. Maren war zufrieden, ihr Uwe würde sie alle wieder als Zofe bedienen.
So kam der Sonntag, Maren nahm Heike gleich vom Kirchgang mit zu sich und bemerkte wohlwollend, dass es schön ist eine so brave Freundin zu haben. Sie hob auch Heikes Strickkleid an und bemerkte, es ist doch auch schön warm, und dann noch dazu die Windel im Schafwollstrickschlüpfer. Maren lächelte, Heike war etwas verlegen, aber sie mochte Maren ja sehr gerne. Maren meinte, der Uwe ist auch schon zu Hause und bereitet das Treffen vor. Uwe war wieder vollständig in seiner Dienstmädchengarderobe, diesmal weiße Wollstrümpfe am Hüfthalter angestrapst und rosa Rüschenschlüpfer mit Windeleinlage. Darüber dann einen Petticoat und das kurze, schwarze Dienstmädchenkleid. Uwe sah süß aus und er freute sich, auch Heike zu sehen.
Günter und Anton kamen dann mit Angela. Angela trug das Schafwollkleid, was sie mit der Hand hat reinigen müssen (das Trocknen dauerte drei Tage), darunter die selbstgestrickten Wollstrümpfe, angestrapst am altmodischen, lachsfarbenen Hüfthalter, Keuschheitsgürtel und Windelhose, darüber dann noch ein langer rosa Strickflauschschlüpfer, einen Long-BH, ihr selbstgestricktes Schafwollunterhemd mit kurzen Arm, darüber dann noch ein dünnes rosa Unterkleid. Für den Sommertag natürlich zu warm, aber Anton hatte es nun mal so angeordnet. Da Anton seine Angela recht dick gewindelt hatte hob sich der Po auch deutlich durch das Strickkleid ab. Günter und Anton waren sportlich gekleidet im trendigen Golf-Outfit. Sie begrüßten sich nett und freuten sich, dass auch Uwe heute nicht so verweint aussah. Uwe bediente alle nett und vergaß auch nicht jedes Mal einen Knicks zu machen.
Es klingelte an der Haustür, dort standen die beiden Eheherrinnen mit ihren Babymännern. Beide, sie stellten sich vor, Natalie und Ursula hatten ihren Männern laufgurte angelegt. Die beiden sollten sich selber vorstellen. Natalies Mann machte einen ordentlichen Diener und sagte verschüchtert, er sei der Wilhelm. Ebenfalls stellte sich Ursulas Mann vor, der Hans hieß. Beide waren wirklich Kleinkindlich angezogen. Lackschuhe, weiße Kniestrümpfe, kurze Latzhosen die an den Beinen einen Gummizug und Rüschen hatten. Außerdem noch ein Ganzkörperbody der eng bis an den Hals ging. Die Eheherrinnen erklärten, der Body wäre im Schritt zu knöpfen, darunter hätten die beiden natürlich auch ihre Gummihosen und Windeln an. Beide bekamen jetzt noch einen Schnuller in den Mund gesteckt mit der Bemerkung, wir wollen von euch keinen Mucks hören. Maren und Natalie hatten noch einen Beutel mit Kinderspielzeug und Puppen mit, den kippten sie aus und forderten Wilhelm und Hans auf damit zu spielen. Beiden war das unsagbar peinlich, aber die Eheherrinnen hatten ihre Männleins gut im Griff.


Maren zeigte jetzt den Katalog mit dem Ferienhaus. Es lag traumhaft am Strand in Dänemark. Es gehörte ein Innen- und Außenpool dazu, außerdem war der Garten kaum einsehbar.
So beschlossen wir alle einen zweiwöchigen Urlaub dort zu buchen. Henning meinte, das er nur ohne Emma mitkommen würde, auf Emmas Einnahmen im Bordell wolle er nicht verzichten. Damit waren wir nicht einverstanden und so waren wir uns einig, dass es nur paarweise gehen würde. Heike war darüber sehr froh, auch Uwe und Angela. Hans und Wilhelm saßen in der Ecke, sehr verunsichert und konnten sich auch wegen ihrer Schnuller im Mund nicht äußern. Ihre Eheherrinnen meinten dass die beiden Jungs sich freuen sollten und das für sie noch Strandkleidung geschneidert werden solle. Von der Idee war Maren begeistert und fragte, wer denn so etwas schneidert. Ursula sagte, ein befreundeter Schneider hat Spaß an solchen Sachen. Auch die Latzhöschen hatte der gefertigt. Maren ließ sich die Adresse geben und wollte auch mit ihrem Uwe mal etwas Besonderes schneidern lassen.
Die nächsten Wochen bis zum Urlaub nutzte Anton das neue Haus einzurichten. Günter half dabei. Es wurde das Badezimmer renoviert, neu jetzt mit Whirlpool und extra Massagebank, außerdem wurde ein wasserfester Untersuchungsstuhl sowie verschiedene Duschen angebracht. Es sollte nicht nur ein Badezimmer werden, sondern gleichzeitig ein Erziehungsraum. Anton wollte unbedingt auch die Duschstrafe für seine Angela einführen, statt der Auspeitschungen zwischen ihren Beinen.
Außerdem wurde in dem Haus noch ein Ankleideraum geschaffen. Die Kleidung sollte auf Ständern jederzeit sichtbar bleiben, auch die Unterwäsche sollte so immer auf Bügeln ordentlich aufgehängt werden – natürlich nicht Antons, aber seine Angela sollte sich immer bewusst sein, welche devote Rolle sie im Hause innehat. Angela sollte nun damit anfangen ihre Kleidung entsprechend aufzuhängen. Heike wollte ihr dabei helfen, Anton und ich schauten zu. Es war niedlich zu sehen, wie unsere beiden Mädels dort brav die langbeinigen Schlüpfer schon in der Reihe aufhängten, dann kamen die Unterhemden, Hüfthalter, Long-BHs und Korseletts – alle doch sehr altmodisch und festes Material, schön in weiß oder lachsfarben, dann die Unterkleider, Feinstrümpfe und Wollstrümpfe in verschiedenen Farben. Auch die Gummischlüpfer wurden ordentlich aufgehängt. Da legte Anton großen Wert darauf, dass diese sofort sichtbar hingen, die Windeln wurden in den Glasschrank säuberlich gestapelt, getrennt nach Stoffwindeln oder Einwegwindeln. Weiterhin wurde der Ersatzkeuschheitsgürtel auch sichtbar in den Glasschrank gelegt.
In dem Raum wurde ein zusätzlicher Wickeltisch mit Beinhalterungen aufgebaut. Heike nahm Angela in den Arm, als diese sich die Räume mit gemischten Gefühlen ansah. Ich meinte zu meiner Heike wir sollten bei uns zu Hause auch solch einen Erziehungsraum einrichten, das würde Dir gut tun. Heike nickte verschämt und sagte liebevoll, es ist schön so streng erzogen zu werden.
Am Abend zu Hause durfte sich meine Heike dann nackig ausziehen und nur im Baumwollschlüpfer zu meinen Füßen sitzen. Sie war so dankbar und verrichtete ihren Oraldienst wieder perfekt. Ich streichelte meine kleine Heike ganz lieb, so dass ihr Schlüpfer klatschnass wurde und ich gespielt streng zu ihr sagte, da siehst Du wie wichtig es ist, dass du immer häufiger gewindelt wirst. Heike küsste mir dankbar die Füße und ich machte sie fürs Bett fertig. Sie freute sich richtig von mir gewickelt zu werden und schlief fest und zufrieden ein.
Es folgten schöne Wochen, Anton und Angela kamen ab und zu zum Besuch vorbei. Angela trug inzwischen ständig lachsfarbene Mieder und als Überschlüpfer meist rosa Strickflauschschlüpfer, außer an Tagen, wo es sehr warm war, dann steckte Anton sie in einen geblümten Langbeinschlüpfer. Bei meiner Heike war es ähnlich, die Schafwollwäsche wollten Anton und ich nur noch als Strafkleidung verwenden. Auch waren es unsere beiden Mädels inzwischen gewöhnt auch tagsüber immer einen Keuschheitsgürtel und Windeleinlage zu tragen.
Ein besonderes Vergnügen war es für Anton und mich mit unseren beiden Mädels Sommerkleidung und Badeanzüge für den Urlaub zu kaufen. Wir schauten immer, ob auch eine junge Verkäuferin in der Nähe war und baten dann diese, unseren Mädels beim umziehen zu helfen. Heike und Angela war das immer sehr peinlich, vor allem Angela, die dann im lachsfarbenen Korselett, Wollstrümpfen und Strickflauschschlüpfer vor einer etwa gleich alten Verkäuferin stand und dann dünne Sommerkleider, die meist etwas zu kurz waren, überprobieren musste. Anton und ich bestanden darauf, dass die Kleider immer im Rücken zu knöpfen waren, auch wegen einer eventuellen Abschließbarkeit, was wir auch der Verkäuferin mitteilten. So war die Auswahl nicht so groß, aber wir fanden etwas.
Schwieriger war es mit dem Badeanzug. Wir wollten, dass der überprobiert werden sollte. Das war schon eine große Herausforderung auch für die Verkäuferinnen, zuerst die Hilfe beim Ausziehen, Mieder, Strapse, Überschlüpfer usw. bis auf die Gummischlüpfer. Heike und Angela schämten sich schon, als sie da nur in ihren Windelhosen standen. Die Verkäuferinnen fragten, ob die Badeanzüge mit oder ohne Windelhosen getragen werden sollen. Anton und ich sagten daraufhin, immer nur mit Windelhosen, gebadet wird nackt.
Die Verkäuferin suchte recht altmodische Badeanzüge mit Rüschen heraus. Wir waren damit zufrieden und der Urlaub konnte kommen.
So gingen die Tage ins Land und der Urlaub rückte näher. Dann war es endlich soweit, wir bildeten Fahrgemeinschaften, ich hatte mir inzwischen einen Van angeschafft, wo wir mit 8 Leuten Platz hätten, wegen des Gepäckes aber nur zu sechst fahren wollten. So ergab sich die Konstellation, dass Anton mit seiner Angela, Maren mit ihrem Uwe und ich mit meiner Heike in einem Wagen fuhren, die Eheherrinnen mit ihren Jungs im extra PKW fuhren. Mir war das auch so recht, denn wir sechs waren ja seit Jahren befreundet, auch wenn der Umgang mit Maren manchmal für Anton und mich schwierig war. Wir waren nun einmal eine so dominante Frau nicht gewohnt. Heike freute sich, dass Maren bei uns mitfuhr. Heike mochte Maren sehr gerne, vor allem weil Maren auch mit ihr so streng umging, sie manchmal auch in etwas peinliche Situationen brachte. Vor allem im Kirchenchor, da hatten schon alle mitbekommen, das Heike auch der Maren aufs Wort gehorchte. Dafür stand Maren aber bei allen anderen Angelegenheiten fest zur Seite.
Auch Uwe war dankbar nicht im anderen Auto mit den anderen Jungs zusammen zu fahren. Es war ihm schon peinlich, immer in Rüschenwäsche und gewindelt zu sein. Die beiden anderen Jungs waren immer nur Babymäßig angezogen und es kam auch kein Miteinander auf. Vor der Abfahrt trafen wir uns mit den Eheherrinnen um hintereinander herzufahren. Ihre beiden Jungs hatten sie in Matrosenanzüge gesteckt. Richtig peinlich, kurze blaue Hosen, unter denen sich das Windelpaket ordentlich abzeichnete. Außerdem hatten sie ihren beiden Jungs, Wilhelm und Hans, rote Bäckchen geschminkt und eine Schleife ins Haar geflochten.
Meine Heike und Angela trugen ihr lachsfarbenes Korselett, Strickflauschschlüpfer mit untergezogener Windelhose, weiße Wollstrümpfe, Unterkleid in rosa und darüber ein etwas zu kurzes dünnes Sommerkleid. Uwe durfte heute in hellblauen Wollstrümpfen, die am Unterhemd angestrapst waren, kurzer roter Hose und Rüschenbluse mitfahren. Seine Zofenkleidung und entsprechende Rüschenschlüpfer waren natürlich im Gepäck. Uwe war von Maren auch gewindelt worden, sie meinte, es wäre nur eine Art Gleichberechtigung, denn alle devoten in der Gruppe trugen Windeln.
Im Gepäck für Heike und Angela waren neben den neuen, altmodischen Badeanzügen auch noch die Strafkleidung aus Schafwolle, außerdem natürlich genügend langbeinige Blümchenschlüpfer die die beiden Mädels am Strand tragen sollten. Ferner hatten wir einen Koffer voll mit diverser Miederwäsche wie Hüfthalter, Long-BHs und Hosenkorsetts. Die sollten auch am Strand bei Spaziergängen getragen werden. Es war immer wieder schön, wenn den Beiden es peinlich war, anderen zu begegnen, die am Strand häufig nackt waren. Heike und Angela dann am Strand nur in Miederunterwäsche oder geblümten Langbeinschlüpfer, das war schon niedlich.
Nach drei Stunden Autofahrt wurde am einem Rastplatz eine Pause gemacht. Unseren devoten Partnern war das schon sehr peinlich, auf einem belebten Rastplatz in ihren verschiedenen Kleidungen auf der Bank zu sitzen. Alle mussten ja auch noch einmal auf Toilette wo eine kleine Schlange entstand. Da standen sie nun, die beiden Jungs im Matrosenanzug, knallrot im Gesicht und mit dem Blick auf den Boden. Uwe war das ja schon besser gewohnt, wobei auch seine Kleidung die Aufmerksamkeit anderer Raststättenbesucher auf sich zog. Unsere Mädels, Heike und Angela zogen natürlich auch die Aufmerksamkeit auf sich. Für den schönen Sommertag in Wollstrümpfen, die Strickflauschschlüpfer schauten etwas unter dem Sommerkleid hervor. Beiden war es etwas unangenehm, aber es half ja nichts.
Maren, Ursula und Natalie genossen es, ihre Jungs doch so zu demütigen. Auch Anton und ich genossen es, wie Heike und Angela sich gegenseitig auch helfen mussten, da die Kleider im Rücken abgeschlossen waren. Wir hatten den Beiden die Schlüssel mitgegeben, auch für die Keuschheitsgürtel. Sie sollten sich ordentlich erleichtern können, denn wir hatten dann doch noch ca. 4 Stunden fahrt vor uns. Eine Geruchsbelästigung wollten wir uns alle ersparen.
Wir setzten die Fahrt fort und erreichten am frühen Abend das gemietete Ferienhaus. Es war wirklich toll, Schwimmbad und Wohnbereich sauber und toll eingerichtet. Es gab dann auch noch 6 Schlafzimmer und wir einigten uns so, dass Angela und Heike ein gemeinsames Zimmer beziehen sollten, in dem auch noch ein offener Schrank mit Bügeln war. Anton und ich wiesen unsere Mädels an die Koffer auszupacken und ihre Kleidung, Mieder und Wäsche, ordentlich aufzuhängen. Ein großes Zimmer mit 4 Betten wurden von Ursula und Natalie mit ihren Jungs bezogen, ich nahm mir ein Zimmer für mich alleine, ebenso Anton. Maren wollte auch gerne ein Zimmer für sich haben und auch Uwe sollte ein Einzelzimmer bekommen. So ging es auf und wir bezogen unsere Zimmer. Maren rief ihren Uwe zu, er soll schnell seine Zofenkleidung anziehen und das Abendessen richten. Für den ersten Abend hatten wir Essen und Trinken mitgebracht. Uwe beeilte sich Strümpfe, Hüfthalter, Windelhöschen und Rüschenschlüpfer, zusätzlich noch den Petticoat und das Zofenkleid anzuziehen. Maren kontrollierte ihren Uwe kurz, gab ihm einen liebevollen Klapps auf den Windelpo und Uwe fing brav an, das Abendbrot zu richten.
Anton meinte zu den beiden Eheherrinnen, ihre Jungs könnten auch mal ruhig helfen. Die Jungs waren schon ausgezogen und standen nur noch in Gummihose und Windeln im Zimmer. Die Eheherrinnen meinten, die Jungs sollten draußen den Pool saubermachen und so gingen die beiden Jungs gewindelt in Gummihose, ansonsten nackt, nur noch einen Schnuller im Mund, in den Garten. Heike und Angela räumten brav erst ihre Koffer aus, dann Antons und meinen. Nach einer knappen Stunde rief Uwe, das das Abendessen gerichtet ist. Im großen Küchenbereich war ein großer Esstisch. Den Tisch hatte Uwe liebevoll gedeckt und aus dem Garten sogar noch einige Blumen geholt und den Tisch damit dekoriert. Maren freute sich darüber so sehr, dass sie ihrem Uwe einen lieben Kuss auf die Stirn gab und sagte, heute Nacht darfst Du wieder vor meinem Bett schlafen. Uwe freute sich und bediente uns den ganzen Abend fleißig. Zum Abendessen hatte ich den Eheherrinnen gesagt, möchte ich nicht, dass die Jungs hier mit nacktem Oberkörper sitzen. Daraufhin bekamen sie jeder einen Wollpullover übergezogen. Die waren kratzig und es war Wilhelm und Hans anzusehen, dass sie darüber unglücklich waren. Aber Wiederspruch erlaubten sie sich nicht. Nach dem Abendessen wurden die beiden Jungs ins Badezimmer geschickt, damit sie sich gegenseitig waschen und auch einen Klistier setzen sollten. Natalie erklärte, dass die Beiden sich jeden Abend gegenseitig zu waschen haben, auch die Darmreinigung ist tägliche Pflicht. Außerdem sollten sie jetzt im Urlaub darauf vorbereitet werden, ständig einen Dildo im Po zu haben. Sie sollten sich deshalb auch ordentlich mit Vaseline den Po eincremen, da dann der Dildo besser reinrutscht. Natalie und Ursula legten den Beiden dann die Dildos hin, für denAnfang schon ganz schöne dicke Dinger, dann die Keuschheitsgürtel, Windeln für die Nacht und Gummihose. Dazu kamen dann noch Schlafanzüge mit Füßlingen und Fäustlingen. Hinten der Reisverschluss sollte dann noch abgeschlossen werden.
Nach dem klistieren durften sie noch 10 Minuten warten und sich dann endlehren. Danach sollten sie sich gegenseitig Bettfertig machen. Die Zimmertür sollte aufbleiben, damit wir alle beobachten konnten, wie sich die Beiden fertig machten. Es war ihnen sehr peinlich, zumal Ursula ihnen zurief, vergesst auch nicht eure Vorhaut ordentlich zu reinigen und schön ganz zurückziehen, damit auch die Eichel ordentlich gereinigt wird. Die beiden brauchten über eine halbe Stunde um sich so fertig zu machen, dann standen die Jungs vor uns, in ihren plüschigen hellblauen Babyschlafanzügen. Die Eheherrinnen schlossen sie ab und Hans und Wilhelm gingen unbeholfen, mit unsicherem Gang, weil die Nachtwindel doch sehr dick zwischen den Beinen auftrug, in den Schlafraum. Die beiden sollten King Size Bett schlafen. Die Eheherrinnen legten noch eine dicke Bettdecke über die beiden und die Schnuller wurden durch einen Riemen am Kopf fixiert. Es war zwar erst kurz vor 20:00 Uhr, aber Natalie und Ursula meinten, es ist doch schön, wenn die beiden früh ins Bett müssen.
Heike und Angela saßen da noch in voller Kleidung, so wie sie hier angekommen waren. Heike fragte, ob sie sich etwas anderes anziehen dürfte. Anton und ich erlaubten den Beiden, sich bis auf die Gummischlüpfer und Unterhemd ausziehen zu dürfen. Dafür aber noch einen hübschen langbeinigen Blümchenschlüpfer über. Ich stellte fest, das wäre doch auch für die nächsten Tage die richtige Bekleidung.
Heike machte dankbar einen Knicks und Angela sank vor Freude vor Anton nieder und verrichtete ihren Oraldienst. Diesmal ging nichts daneben. Ich wies Heike an, den Oraldienst noch für später aufzusparen. Es war einfach niedlich, unsere Heike und Angela so im Blümchenschlüpfer herumlaufen zu sehen. Es war warm und so gingen Maren mit Uwe, Anton mit Angela und ich mit Heike noch durch die Dünen an den Strand. Unsere Mädels und auch Uwe im Blümchenschlüpfer. Maren hatte es ihren Uwe erlaubt und durch seine Brustansätze ging er auch glatt als Mädchen durch.
Maren, Anton und ich hatten Shorts und T-Shirt an, ansonsten Barfuß. Es war einfach wunderschön so am Strand zu laufen und den Sonnenuntergang zu beobachten. Viele Menschen waren nicht am Strand, aber die uns begegneten schauten schon etwas fragend zu unseren Mädels, zu denen jetzt auch Uwe gehörte.
Die beiden Eheherrinnen wollten noch etwas besprechen, und uns wäre es nicht einmal unrecht gewesen, wenn sie auch wieder abreisten. Diese Babymännchen waren doch nicht unser Ding, und die beiden verstanden sich auch nicht mit Maren. Wir meinten, mal schauen, ob sich das noch anders entwickelt, hatten aber kein gutes Gefühl dabei.
Nach Einbruch der Dunkelheit gingen wir in das Haus zurück und duschten erst einmal gründlich am Pool. Dort gab es eine großzügigen Duschanlage und Heike wollte unbedingt jetzt ihren Oraldienst ausführen – ich erlaubte es ihr und sie sah sehr glücklich aus. Meine Heike entwickelte sich zu einer richtig, lieben und kuscheligen Sklavin. Manchmal bettelte sie richtig um eine Züchtigung, was mir aber oftmals schwer fiel. Einmal bekam Maren das mit und fragte freundlich, aber bestimmt, da könne ich Dir helfen.
Der Urlaub ging jetzt langsam zu Ende. Die Tage waren schön, doch Heike, Angela, Anton und ich waren der Meinung, die beiden Eheherrinnen mit ihren Matrosenmännchen, das war nichts für uns. Wir einigten uns auf ein gutes Miteinander, die beiden gingen uns aus dem Weg und Anton und ich genossen es, unsere beiden Mädels immer im Blümchenschlüpfer am Strand spielen zu lassen. Beide wären lieber nackt gewesen, wie viele andere auch. Doch das erlaubten wir nicht. Auch Maren ließ ihren Uwe im Blümchenschlüpfer am Strand spielen. Durch seinen doch schon ordentlich gewachsenen Busen ging er gut als Mädchen durch, zumal die Haare schon schön lang gewachsen waren. Nur wenn Uwe vor seiner Maren strammstehen musste sah man, dass im Schlüpfer noch etwas verborgen war. Der Keuschheitsgürtel zeichnete sich natürlich beim Uwe stärker ab als bei unseren Mädels.
Die beiden Eheherrinnen teilten uns am nächsten Morgen mit, dass Sie abreisen wollten. Wir regelten das finanzielle und Wilhelm und Hans mussten sich wieder wie kleine Kinder anziehen. Ein Matrosenanzug mit kurzer Hose, die Windeln zeichneten sich ab. Beider verabschiedeten sich mit einem ordentlichen Diener, Heike und Angela machten auch einen ordentlichen Knicks. Sie waren nur im bunten Langbeinschlüpfer, weil es ja heute Vormittag zum letzten Mal an den Strand gehen sollte. Auch Uwe machte brav ein Knicks wie ein Mädchen. Anton und ich wünschten den beiden Eheherrinnen weiterhin viel Glück und Spaß mit ihren devoten Jungs. Sie sahen wirklich niedlich aus, im Matrosenanzug mit Hut, weißer geschlossener Bluse, sehr kurze Hosen (die Gummischlüpfer waren kaum zu verbergen, zumal sie recht dick gewindelt waren), weiße Kniestrümpfe und Mädchen-Lack-Schuhe. Beide setzten sich nach hinten ins Auto und wurden so angeschnallt, dass nicht nur der Sicherheitsgurt befestigt wurde, sondern auch noch ein Laufgeschirr befestigt wurde.
Die Beiden Eheherrinnen winkten noch freundlich, aber wir stellten alle fest, wir würden dieses Treffen nicht wiederholen.
Anton und ich fühlten uns doch mit Maren und Henning schon gefordert. Uwe hatte inzwischen eine große Zuneigung zu meiner Heike und freute sich sogar, wenn Heike im Auftrage von Maren den Uwe windeln sollte.
Am Mittag fingen wir an aufzuräumen und zu packen. Die Arbeit überließen wir natürlich Uwe und unseren beiden Mädels. Anton, Maren und ich gingen noch einmal zusammen einen Kaffee trinken. Wir hatten vorher den Mädels und dem Uwe die Kleidung für die Heimfahrt herausgelegt. Jetzt beim Aufräumen reichte es ja wenn die drei im Keuschheitsgürtel und Schlüpfer herumliefen. Für die Rückfahrt jetzt bei dem warmen Wetter hatten wir uns etwas ausgedacht, was die drei disziplinieren sollte. Wir hatten ja noch die gestrickten Wollbodys mit Bein. Die sollten es sein, darunter natürlich der Keuschheitsgürtel, Windel und Gummischlüpfer. Die Wollbodys sollten ja nicht beschmutzt werden. Dazu dann noch lange Wollstrümpfe, die am Body mittels Strumpfhaltern befestigt werden sollten. Darüber dann noch für die drei einen schönen langen rosa Strickflauschschlüpfer. Wenn wir unterwegs auf einem Rastplatz Pause machen wollten sollten sie sich eine schlichte, kurze Kittelschürze – weiß mit Rüschen – überziehen dürfen.
Heike, Angela und Uwe wiedersprachen nicht, machten einen ordentlichen Knicks und fingen an aufzuräumen. Anton, Maren und ich gingen in Richtung Café und wollten dort ruhig ein bis zwei Stündchen plaudern und auch über die Zukunft reden. Heike wurde ja auch nicht jünger und es stellte sich für mich die Frage, wie hart darf ich sie noch züchtigen. Maren meinte, Heike sei gut belastbar und sie würde sich auch gerne an Züchtigungen für Maren beteiligen. Der Gedanke machte mich doch etwas erregt und ich stimmte freudig zu. Maren meinte dann, mit dem Uwe läuft ja sexuell eigentlich nichts mehr. Er führt seine Leckdienste ordentlich aus, aber manchmal wünschte sie sich ihn doch noch mehr zu Quälen und zu Erniedrigen.
Anton und ich meinten, der Uwe wird doch schon hart rangenommen. Leckdienste bei den älteren Damen, als TV-Sklave im Bordell wo er doch auch gehorchen musste. Maren meinte, sie würde ihn doch gerne auch öffentlicher vorführen. Sie wolle mit ihrem Uwe mal einen Monat nach Amsterdam, dort sollte er im Bordell im Fenster sitzen und sich anbieten. Sie habe für Uwe auch schon die richtige Bordellkleidung gekauft, Mieder was den Busen schön vorherhebt und dünne Schlüpfer, wo dann jeder auch sofort sehen kann, dass Uwe ein Schwanzmädchen ist. Maren fragte uns, ob wir nicht auch mit wollen. Angela würde auch ganz gut aussehen und ob Anton nicht Lust habe, seine Angelo auch mal in solch ein Fenster zu setzten.
Anton wehrte sofort ab und betonte, er züchtige und erziehe zwar seine Angela, aber sie wird sich nie anderen Männern anbieten sollen. Anton meinte, sie könne doch mit Henning und seiner Emma mitkommen. Da hätte Henning doch wohl eher Spaß dran. Da gab Maren zu, mit Henning schon gesprochen zu haben. Henning habe aber seine Emma für zwei Jahre bei Frau von Stein verpflichtet. Außerdem habe sie von Henning erfahren, dass seine ehemalige Freundin Inge wieder zurück kommen könnte. Henning sollte nur €10.000,-- Ablöse zahlen. Henning meinte, es würde sich rechnen lassen.
Wir beschlossen uns zu Hause mit dem Thema noch einmal zu befassen. Anton meinte nur, er würde seine Angela nur dann in ein Bordell stecken, wenn er von ihr genug hat oder sie nicht mehr so schön schamhaft gehorcht. Wir tragen unseren Kaffee aus und gingen zurück zum Ferienhaus. Dort war alles gepackt, aber unsere drei hatten sich noch nicht für die Fahrt angezogen. Sie saßen da noch in ihren bunten Langbeinschlüpfer und unterhielten sich angeregt.
Maren reagierte als erste, holte einen Rohrstock und es gab für Uwe hiebe. Da waren Anton und ich natürlich im Zugzwang und wir züchtigten unsere Mädels recht kräftig. Danach durften sie noch einmal kurz kalt duschen und sich dann für die Rückfahrt anziehen. Zur Strafe hatten wir die Windeln mit zusätzlichen Einlagen versehen, so dass die Gummischlüpfer recht stramm darüber saßen. Bei den Schafwollbodys wollten die drei doch erst protestieren, sahen aber dann unsere Rohrstöcke und sie zogen sich dann brav an. Wir schnallten sie in unserem VAN an, alle drei in einer Reihe. Maren wollte auch mit hinten sitzen und ihren Uwe während der Fahrt schon einmal auf seine Zukunft in einem Amsterdamer Bordell vorbereiten. Es war schon ein seltsamer Anblick, die drei Mädels (Uwe sah eher wie ein Mädchen aus ) in dicker Schafwollwäsche, rosa Langbeinschlüpfer. Die kurzen Kittelschürzen lagen griffbereit neben Maren. Maren meinte nur, ihr könnt euch freuen, dass ihr nicht auch noch ein Korselett abgekommen habt. Und jetzt ging die Rückfahrt los, Anton fuhr die erste Hälfte, dann wollten wir bei einer Ratsstätte eine Pause einlegen. Aber bis dahin war noch ein ordentliches Stück Fahrt vor uns.
Nach etwa zwei Stunden hatten wir die Raststätte erreicht, wir mussten auch Tanken und unsere drei Mädels – Uwe nannten wir auch nur noch Mädel – sollten etwas zum Trinken und zum Naschen kaufen. Sie durften ihre doch etwas altmodischen Kittelschürzen beim Aussteigen anziehen. An der Tankstelle war nicht viel los, nur noch eine Familie mit größeren Kindern. Die riefen wie aus einem Mund: Mama, schau mal, die haben so lange Unterhosen an wie früher Omi. Heike, Angela und Uwe wurden knallrot und zogen sich schnell die weißen, kurzen Kittelschürzen über. Die Wollstrümpfe und Schlüpferbeinansätze ließen sich aber nicht verbergen. Auch der obere Teil des Schafwollbodys stach doch deutlich hervor. Wir wiesen die drei an sich wie Kinder an die Hand zu fassen und dann die Einkäufe in der Tankstelle erledigen. Anton tankte inzwischen und Maren begleitete unsere drei Mädels, um sie zu beobachten. Die Benutzung der Toilette wurde ihnen untersagt, entweder sie hielten durch – oder aber heute Abend gibt es noch eine anständige Züchtigung.
Maren freute sich über ihren Uwe richtig, er war ein richtig liebes, schamhaftes Schwanzmädchen geworden. Uwes Gesicht war etwas verheult, denn als Maren ihm eröffnet hatte, dass er in Amsterdam in ein Fensterbordell anschaffen sollte, hatte er natürlich angst. Aber gerade das mochte ja Maren so gerne an ihrem Uwe. Er sollte Angst haben, sich schämen und gehorchen. Ähnlich ging es ja auch Anton mit seiner Angela, nur war er noch nicht so weit sie anderen zuzuführen. Er genoss es, sie bloßzustellen und vorzuführen, je peinlicher für Angela die Situation war, je mehr genoss Anton das.
Bei meiner Heike war es bei mir zwar ähnlich, und auf meinen Wunsch hin hatte sie auch schon mal eine Frau bedienen müssen, so wie sie es jetzt wohl auch häufiger bei Maren muss. Maren hatte auch die nötige Strenge, sie behandelte Heike doch sehr dominant, und im Chor wussten auch schon alle, das Heike der Maren aufs Wort gehorchte.
In der Tankstelle konnte Maren beobachten wie andere Kunden wirklich große Augen machten. Drei Mädchen in altmodischen Kittelschürzen, Wollstrümpfen und zu langen Schlüpfern. Bei der Sommerhitze schon ein sehr auffälliger Anblick. Sagen mochte keiner etwas, nur wieder ein junges Mädchen die zu ihrem Vater sagte, guck mal, solch Unterhosen hat Mami nur für den Winter. Der Vater lächelte und meinte: und die will Mutti nicht mal im Winter anziehen.
Uwe, Heike und Angela kamen mit knallrotem Gesicht aus der Tankstelle, sie hatten brav die Sachen gekauft und Anton kontrollierte, ob alles richtig gekauft war. Er fand natürlich, dass nicht die richtige Schokolade gekauft worden war und schickte Angela noch einmal in die Tankstelle um diese umzutauschen. Angela standen schon die Tränen in den Augen, aber Anton drohte, gleich kommt auch die Kittelschürze aus, dann gehst Du nur in Unterwäsche zum Umtauschen. Er gab ihr einen kräftigen Klapps auf den Po, durch die dicke Windel spürte sie natürlich nichts, und Angela lief noch einmal in die Tankstelle um die Schokolade umzutauschen.
Der Verkäufer wollte das erst nicht, doch als er sah, dass Angela gleich zu weinen anfing meinte er wohl nur so aus Spaß, was sie dann für Ihn tun würde. Angela schaute verzweifelt und er meinte, na, dann öffne mal Deine Kittelschürze. Angela gehorchte sofort ohne Wiederspruch und der Verkäufer erschrak sich über sich selber. Er entschuldigte sich ganz lieb bei Angela, die die Kittelschürze wieder schloss und mit der Schokolade nach draußen zum Auto kam. Maren hatte Angela beobachtet und meinte zu Anton dass die Angela wohl doch soweit wäre etwas härter und peinlicher vorgeführt zu werden. Er solle mal mit der Domina Frau von Stein sprechen, ihr Uwe habe sich bei ihr auch gut entwickelt. Angela fing schon wieder an zu weinen und Uwe meinte nur, wenn Du so freizügig deine Kittelschürze öffnest, ohne mich zu fragen, wo kommen wir da nur hin. Für den Abend wurde schon eine anständige Züchtigung angekündigt.
Uwe, Heike und Angela saßen schweigend und bedrückt im Auto. Maren schaute alle drei kalt und überheblich an. Sie meinte nur, wir müssen uns noch etwas einfallen lassen, schließlich wollen wir unseren Spaß haben. Während der Fahrt ließ sie sich dann von ihrem Uwe ordentlich durchlecken, Anton bekam auch Lust und setzte sich, weil ich jetzt fuhr, nach hinten und Angela vollbrachte ihren Oraldienst mit einer Innbrunst, als ob es um ihr Leben ginge. Anton meinte nur, der Peitsche entgehst Du heute Abend nicht. Er rutschte noch etwas auf dem Sitz vor, damit seine Angela auch gut Zungenanal erledigen konnte.
Heike saß ganz unruhig daneben. Als Uwe bei seiner Maren fertig war, bzw. Maren von Uwe genug hatte, kümmerte sich Maren um Heike. Sie legte Heikes Brust frei, was Heike wegen der Hitze nicht unwillkommen war. Maren spielte an Heikes Busen und kündigte an, dass die Brustwarzen wohl bald beringt werden müssen. Auch einen Ring zwischen den Beinen zum Anketten wäre wohl angebracht. So unterhielt sich Maren mit meiner Heike die ganze Zeit, was wohl auf sie noch zukommen könnte. Heike schwitzte, und die dicke altmodische Unterwäsche tat ihr übriges. Maren brachte durch Reizung der Brüste meine Heike zu einem gewaltigen Orgasmus, ohne dass sie der Heike zwischen die Beine gefasst hatte. Das hatte ich noch nie geschafft. Heike war ganz beschämt, als ich das so sagte und sie sah das als Vorwurf meinerseits. Maren lachte und meinte nur, dafür würde ich sie an Deiner Stelle hart züchtigen. Heike saß ganz beschämt und Maren verpackte die Brüste wieder in den Schafwollbody. Die so gereizten Brüste jetzt in der kratzigen Schafwolle war sehr unangenehm. Heike fragte, ob sie die Brüste nicht frei lassen dürfte. Maren untersagte das sofort, bevor ich antworten konnte.
Ich merkte schon, Maren wird in unserer Beziehung immer mehr Einfluss auf meine Heike bekommen. Ich hoffte, dass mir meine Heike nicht entglitt. Uwe schaute schon richtig neidisch auf meine Heike, er hatte seit Wochen schon keinen Orgasmus mehr bekommen. Maren merkte es und meinte nur, wenn Henning das nächste Mal mit seiner Emma kommt kann die Dir einen runterlutschen. Dabei lachte Maren und Uwe wurde wieder rot. Er wusste ja, richtig steif wurde sein Pimmel nicht mehr und für Emma war das auch kein Vergnügen.
Nach einer guten Stunde waren wir dann auch Zuhause, Maren und Uwe kamen mit zu uns. Uwe sollte sich gleich im Garten nützlich machen. Er jammerte, ob er den Schafwollbody doch bitte ausziehen darf, und auf Toilette müsse er auch. Aber Maren hatte heute ihre sadistische Ader und meinte nur, ab in den Garten, aber ohne Kittelschürze. Sie reichte ihm eine schwere Gummischürze mit den Worten, damit die schöne Schafwollunterwäsche nicht schmutzig wird. Und Uwe solle auch aufpassen, dass der rosa Strickflauschschlüpfer nicht schmutzig wird. Für jeden Fleck gibt es drei mit dem Rohrstock. Uwe wagte nicht zu widersprechen und fing an zuerst den Rasen zu mähen, dann sollte er noch bis es dunkel wird Unkraut zupfen.
Heike und Angela baten auch, auf Toilette zu dürfen und die Schafwollwäsche ausziehen zu dürfen. Das sagten sie so lieb und unterwürfig, da konnten Anton und ich nicht nein sagen. Maren schaute zwar missbilligend, sagte aber nichts. Sie meinte nur, ihr beiden seit mit euren Mädels zu nachgiebig.
Heike und Angela durften ins Bad, die Windeln waren sogar trocken geblieben, sie waren nur verschwitzt. Heike sollte die Schafwollbodys gleich mit der Hand auswaschen und draußen zum Trockenen auf die Wäscheleine hängen. Ebenso die Strickflauschschlüpfer, Strümpfe usw. Heike hätte die Sachen lieber im Keller, im Trockenraum aufgehängt, aber ich sah es gerne, ihre Unterwäsche im Garten auf der Leine zu sehen. Der Garten war zwar schwer einsehbar, aber die Leine hing doch so, dass Spaziergänger gut einen Blick darauf werden konnten. Da es noch sehr warm war durften Heike und Angela nur im Keuschheitsgürtel mit einem Langbeinigen, geblümten Baumwollschlüpfer im Garten sein. Erst die Wäsche aufhängen, dann das Abendbrot auf der Terrasse richten.
Ich beobachtete meine Heike, sie war doch schon im Vergleich zu Maren und Angela etwas älter, auch an den Brüsten. Ich meinte zu Maren, wir sollten Heike doch regelmäßig Mieder tragen lassen, zumindest eine Büstenhebe. Maren meinte, sie könne gerne mit Maren morgen zu einem Korsettschneider fahren und entsprechende Miedersachen auf Maaß anfertigen lassen. Sie würde nur gerne von mir wissen, was ich mir vorstelle. Heike bekam das Gespräch mit und lächelte verlegen, ich hatte sogar den Eindruck, sie freute sich darauf mit Maren zum Schneider gehen zu dürfen.
Ich besprach dann mit Maren, wie ich mir die Miedersachen für meine Heike vorstelle. Es sollte schon ein Korsage sein, die die Brüste ordentlich präsentiert. Die Brutwarzen sollten unbedingt frei liegen. Eine Miederhose finde ich nicht so schön, lieber die länger geschnittenen Hüfthalter, an denen dann auch die Strümpfe befestigt werden können. Sie solle auch berücksichtigen, dass meine Heike unter dem Hüfthalter immer – aus hygienischen Gründen – einen kochfesten, langbeinigen Baumwollschlüpfer zu tragen hat, der auch immer recht taillenhoch geschnitten sein sollte. Maren meinte da, solche Schlüpfer können ja auch extra für Heike geschneidert werden. Von dem Vorschlag war ich begeistert. Maren fragte mich dann auch noch, in welcher Farbe ich die Miederwäsche wünsche. Ich entschied je einmal in schneeweiß, in Rosa, in Hellblau. Maren wies mich dann noch darauf hin, dass es zweckmäßig sei wenn Heike bei der Anprobe bzw. beim Ausmessen Gummihose und Windel tragen würde, denn das sollte schon beim Hüfthalter berücksichtigt werden.
Maren und ich diskutierten nun, wie es sein sollte. Sollte der Langbeinschlüpfer noch über die Gummihose gezogen werden ? Ich war dafür, Maren meinte es würde doch auch reichen wenn die Heike noch über dem Hüfthalter einen langen Schlüpfer überbekommt. Ich entschied aber, dass der Langbeinschlüpfer noch über die Windelhose, aber unter dem Hüfthalter getragen werden sollte. Einen zusätzlichen langbeinigen Wollschlüpfer hatte ich ja sowieso vorgesehen.
Anton folgte auch unserem Gespräch und meinte, er würde seine Angela auch gerne handgefertigte Unterwäsche anpassen lassen. Angela wurde ganz rot und meinte, lieber Anton, wir haben doch für mich noch so viel Unterwäsche und Mieder, dass wird für Jahre reichen. Anton meinte, liebe Angela, dann sollten wir mal eine öffentliche Modenschau machen, an der Du dann die Sachen brav vorführst. Angela standen da schon wieder Tränen in den Augen. Sie wusste, Anton wird ernst machen.
Es wurde schon dunkel, auch Uwe durfte jetzt etwas essen und trinken und wurde dann von Maren gepackt und mit nachhause genommen. Er war mal wieder weinerlich, weil er die ganze Zeit in vollen Windeln im Garten arbeiten musste. Maren legte im Auto noch einen Müllsack unter, damit der Sitz nicht von Uwe eingesaut wird. Maren meinte, der Uwe soll sich noch saubermachen und die Wäsche auswaschen und zum Trockenen auf die Terrasse legen. Danach bekommt er noch eine anständige Züchtigung und wird dann sicherlich gut schlafen können, wohl nur auf dem Bauch – meinte Maren lachend. So verließen uns Maren und Uwe.
Anton meinte, er werde mit seiner Angela auch gleich gehen. Angela durfte sich noch ein kurzes, dünnes Sommerkleid überziehen. Bei Tageslicht wäre der bunte lange Schlüpfer aufgefallen, aber es wurde ja schon dunkel, so dass es für Angela nicht ganz so beschämend war. Dann endlich war ich mit meiner Heike alleine und ich hatte Lust sie jetzt noch zu Baden. Heike freute sich im warmen Badewasser zu liegen und von mir gewaschen zu werden. Sie war richtig niedlich, dass ich es nicht erwarten konnte mit meiner Heike wieder einmal richtig zu fi**en. Ich trocknete sie ab und nahm sie sofort auf unser Bett. Es war schön und befreiend, endlich mal alleine. Heike weinte vor Glück und leckte mich, nach dem sie einen schönen Orgasmus hatte, überall hingebungsvoll. Selbst den Po ließ sie nicht aus, was sie sonst nicht so gerne mochte. Sie brachte es fertig, dass ich wirklich erschöpft war und sie mir den Rohrstock brachte. Ich fragte, warum. Sie meinte nur, ich brauch mal wieder richtige Haue.
So züchtigte ich noch meine Heike hart, allerdings nur auf den Po. Danach cremte ich sie ein und windelte sie für die Nacht. Heike weinte dankbar vor Glück und Schmerzen. Über ihre Windel zog ich ihr nur noch einen Baumwollschlüpfer und dann ein einfaches Leinennachthemd, was von vorne zu knöpfen war. Ich blieb nackt und so schliefen wir aneinander gekuschelt ein.
Wir hatten vergessen den Wecker zu stellen. Eigentlich wollte ich um 9:00 Uhr im Büro sein, als wir aufwachten war es schon fas 10:00 Uhr. Ich rief im Büro an und sagte Bescheid, dass ich erst am Nachmittag kommen würde. Während ich mit meiner Firma telefonierte verrichtete Heike brav ihren Oraldienst – ich konnte mich kaum auf das Telefonat konzentrieren. Heike machte es sehr ordentlich und meinte anschließend, sie habe immer noch ein schlechtes Gewissen weil Maren sie nur durch das Manipulieren am Busen und strengem Reden zum Orgasmus gebracht hatte.

Ich streichelte meine Heike übers Gesicht und sagte nur, schnell Frühstück fertig machen. Heike hatte ihr Nachthemd ausgezogen und lief jetzt nur in Windel und Schlüpfer durch die Wohnung. Auf Toilette hatte ich ihr noch nicht erlaubt, ich wollte mir das Vergnügen der Kontrolle nicht nehmen lassen. Heike klemmte ihre Beine ganz schön zusammen, sie wollte unbedingt nicht einnässen.
Der Frühstückstisch war gedeckt und es klingelte an der Haustür. Heike durfte sich ihre Kittelschürze überwerden und sollte dann öffnen. Es war niedlich zu sehen, wie sie sich schämte, aber brav gehorchte. An der Tür stand Maren und meinte zu Heike, heute wollen wir doch zum Korsettschneider, schon vergessen. Heike erzählte vom Verschlafen und dass wir noch nicht gefrühstückt haben. Ich lud Maren natürlich dazu mit ein.
Heike bettelte doch kurz einmal auf die Toilette gehen zu dürfen. Ich untersagte es ihr streng und am Gesicht von Heike sah ist, dass sie nun die Windel benutzt hatte. So musste sie mit uns in ihrer nassen Windel mit am Frühstückstisch sitzen, vorher natürlich die Kittelschürze wieder ausziehen. Heikes Busen hingen etwas, sahen aber doch prächtig aus, wie Maren feststellte. Maren beobachtete Heike und meinte sie brauche sich nicht beeilen und bot sich an Heike für den Korsettschneider entsprechend unserer Vorstellungen anzuziehen. Heike wurde etwas rot, sie mochte Maren gerne und hatte Angst, dass Maren sie wieder zum Orgasmus bringt und ich das mit ansehen kann. Maren ahnte, was Heike dachte und meinte zu mir, ich werde sie mal so richtig ordentlich windeln. Ich lachte und fragte ob ich denn zuschauen dürfte. Maren lächelte und meinte nur gerne, aber bitte nicht dazwischenreden.
Als wir mit dem Frühstück fertig waren ließen wir Heike noch den Tisch abräumen und die Küche sauber machen. Ihr war es sehr unangenehm so in der nassen Windel vor uns arbeiten zu müssen. Maren und ich betrachteten sie dabei genau, sagten aber nichts. Es war niedlich anzuschauen, meine Heike nur im dicken Windelschlüpfer und freier Brust. Maren gab ihr am Ende noch einen Klapps auf den Windelschlüpfer und meinte, nun ab ins Bad. Die nassen Windeln kannst Du Dir selber abnehmen. Bitte auch gleich den Gummischlüpfer auswaschen. Wasch Dich schon mal vor, ich komme dann zur Kontrolle und für die Feinheiten.
Heike war es peinlich, sie freute sich aber trotzdem. Maren suchte inzwischen die Kleidung zusammen, die Heike heute anziehen sollte. Sie entschied sich für Stoffwindeln mit zwei dicken Einlagen, eine gelbe Gummihose mit Knöpfen, also eine sehr traditionelle Gummihose, darüber ein geblümter Baumwollschlüpfer – natürlich mit längeren Beinen, ein geblümtes Unterhemd was so lang geschnitten war, dass daran die Strümpfe angestrapst werden konnten. Bei den Strümpfen entschied Maren sich für weiße Wollstrümpfe – die hatte sich Heike damals selber stricken müssen – ein rosa Strickflauschschlüpfer als Überschlüpfer, dann noch ein Wollunterkleid in hellblau. Darüber sollte Heike dann nur eine Rüschenbluse, die bis zum Hals geschlossen wird, tragen und einen schlichten Trägerrock anziehen.
Für einen Sommertag schon eine sehr warme Verpackung, von der Heike jetzt noch nichts ahnte. Maren ging dann zur Heike ins Bad und kontrollierte sie im Schritt ganz genau, auch am Po, wo sie den Zeigefinger tief hineinsteckte und Heike musste ihn anschließend ablecken. Das war etwas, was meine Heike nicht so gerne mochte, aber sie wusste, bei Maren war nur gehorchen angesagt. Da Heike einen einfachen Haarschnitt hatte, zwar lang, aber doch nicht aufwendig, waren die Haare schnell gerichtet. Maren meinte, da wäre es doch auch mal schön, wenn sich Heike Zöpfe flechten würde. Von dem Vorschlag war ich begeistert und meinte, es ist doch genug Zeit dafür. So stand meine Heike nackt im Badezimmer und Maren half ihr beim Flechten der Zöpfe. Danach schminkte Maren Heikes Gesicht dezent und Heike sah jetzt recht kindlich aus, und das in ihrem Alter.
Maren nahm Heike dann an die Hand und brachte sie zum Wickeltisch. Heike legte sich sofort darauf, denn sie wusste je dass sie gewindelt zum Korsettschneider gehen sollte. Maren fing an meine Heike liebevoll einzucremen und zu pudern, wie bei einen kleinen Kind. Sie lobte Heike, dass sie sich die Scham doch so schön blank hielt.
Maren verbrachte mit dem eincremen, mit dicker Penatencrem sehr viel Zeit und war mehr als gründlich. Ich konnte richtig sehen, wie sich Heike versuchte gegen den kommenden Orgasmus zu wehren. Maren sprach während des Eincremens von der zukünftigen Erziehung und welche Maßnahmen sie mir vorschlagen wolle. Heike wurde auch dadurch immer erregter und dann war es wie eine Explosion, Heike schrie ihre Lust heraus und weinte vor Scham und Glück. Bei dem Anblick regte sich natürlich auch bei mir in der Hose was und ich zeigte nur mit dem Finger auf meine Beule. Maren meinte, ich solle mir doch einen Rachenfick gönnen, sie würde dann nebenbei Heike windeln.
Eine gute Idee, ich ging an das Kopfende des Wickeltisches und gab Heike eine Nackenrolle, so dass sie mir den Kopf besser zuwenden konnte. Rachenficks mochte Heike nicht so gerne, oft bekam sie dabei das Würgen. Maren aber meinte, das ist reine Trainingssache und half beim Positionieren meiner Heike. Maren zauberte aus Ihrer Handtasche eine Art Ring, dem sie Heike in den Mund drückte. So konnte Heike den Mund nicht schließen und ich konnte genüsslich den Rachenfick durchführen. Heike schaute sehr ängstlich, aber Maren meinte, dass muss sie schon lernen.
Es machte mich richtig geil wie meine kleine, ängstlich Heike dort nun lag. Maren fing an sie zu wickeln und ich genoss es, ihr ordentlich tief in den Rachen zu fi**en. Es brauchte keine fünf Minuten wie es mir kam. Heike musste fürchterlich Husten weil sie sich verschluckt hatte. Maren entfernte den Ring aus dem Mund und so konnte Heike alles gut raushusten. Danach bestand Maren aber darauf, dass alles rausgehustete schön brav aufgeleckt und runtergeschluckt wurde.
Heike schaute weinerlich aus, die Gummihose saß schon stramm und der Blümchenschlüpfer hing noch in den Knien. Maren bestand darauf, dass sie Heike erst dann weiter anzieht, wenn alles aufgeleckt war. Heike beeilte sich weinend und als sie fertig war, gab Maren ihr noch eine saftige Ohrfeige mit dem Kommentar, dass wird aber noch geübt. Heike war ganz irritiert und ließ sich ohne jeden Kommentar von Maren fertig anziehen. Da stand nun meine Heike, verheultes Gesicht, Zöpfe und sehr warm angezogen. Maren meinte zu Heike sie solle sich das Gesicht frisch machen und dann wollen wir zum Korsettschneider fahren. Heike musste sich noch einen Ersatzgummischlüpfer, einen Satz Windeln und einen Ersatzüberschlüpfer einpacken. Maren meinte, evtl. müsse Heike beim Korsettschneider frisch gewindelt werden. Es war inzwischen schon fast Mittagszeit und ich wollte auch bald zur Arbeit. Maren schlug vor noch auf dem Weg in einem Bistro eine Kleinigkeit zu essen. Ich fand die Idee gut und Heike wurde nicht gefragt. Maren hatte meine Heike so stramm gewindelt, dass sie etwas breitbeinig gehen musste, und das, obwohl Maren darauf verzichtet hatte, Heike ihren Keuschheitsgürtel anzulegen.
Im Bistro bekamen wir einen schönen Platz draußen in der Sonne. Heike musste sich voll in die Sonne setzen. Maren meinte lachend, sonst spürt sie ja gar nicht die warme Kleidung. Wir bestellten uns Pasta mit Scampi und für Heike eine schöne heiße Tomatensuppe. Maren und ich tranken dann noch dazu ein erfrischendes alkoholfreies Bier, für Heike bestellte Maren eine Kanne heißen Tee. Maren sagte zu Heike, die Kanne wird ganz ausgetrunken, verstanden. Heike standen schon wieder Tränen in den Augen und Maren meinte, bitte immer schön lächeln, sonst gibt es hier vor allen Leuten ein Satz Ohrfeigen. Heike lächelte und aß brav ihre Suppe und trank ihren Tee.
Maren meinte, nun müssen wir uns aber beeilen, sonst lernt der Korsettschneider die Heike ja nur in nassen Windeln kennen. Heike schaute erschrocken und Maren machte sie darauf aufmerksam, immer schön lächeln.
Ich fuhr jetzt ins Büro, Maren und Heike fuhren mit Marens Auto zum Korsettschneider, der etwa 80 km entfernt seine Werkstatt hatte. Heike schwankte zwischen Angst, Beschämung und Glück. Maren nahm sie fest an die Hand und es war für mich schön zu sehen, wie Heike sich auch bei der strengen Maren wohlfühlte.
Wie die Vorführung beim Korsettschneider wohl ablief und was Maren wohl gegenüber meiner Heike noch einfällt?
Am Abend kam ich von der Arbeit nach Hause, es war schon nach 19:00 Uhr. Ich konnte mich bei der Arbeit nicht richtig konzentrieren, ich musste immer an Heike und Maren denken. Was war mit uns passiert. Nie hätte ich geglaubt meine Heike jemanden nackt zu zeigen, aber Maren war durch ihre nette, dominante Art etwas, was Heike und mich faszinierte. Noch vor drei Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können Heike von jemand anderen wie mir wickeln lassen zu können, und jetzt fand ich das sogar erregend. Auch das Maren jetzt meine Heike unter ihre Obhut nahm, einerseits schön, andererseits vielleicht auch gefährlich. Wie wird Heike in Zukunft zu mir stehen, bin ich noch ihr Herr und Erzieher? Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Zuhause angekommen waren beide noch nicht vom Korsettschneider zurück, so dass ich Anton anrief, ob er nicht rüberkommen wolle. Anton meinte, geht gerade schlecht, ich bin gerade dabei meine Angela anständig durchzustriemen. Sie brauche es mal wieder. Ich hatte keine Lust alleine auf der Terrasse zu sein, so rief ich Henning an. Der freute sich richtig und meinte, er bringe auch Emma mit, die habe heute noch bis 22:00 Uhr frei, erst dann habe sie wieder im Bordell zu erscheinen.
So kam Henning schon nach 30 Minuten, Emma in einen kurzen Sommermantel, darunter wie meistens total nackt. Henning nahm ihr den Mantel ab und ich konnte sehr gut ihren verstriemten Hinter sehen. Es waren nicht nur frische Spuren, anscheinend wurde Emma ständig gezüchtigt. Ich sprach Henning darauf an und er meinte nur, Emma kann das ab. Die Gäste zahlen gut dafür, dass sie Emma ordentlich verdreschen dürfen. Emma ist im Bordell zur Zeit das Spitzenmädchen und bringt ordentlich was ein. Dabei tätschelte er Emma am Po und Emma lächelte sogar demütig. Henning meine, meine alte Inge wird in drei Tagen wieder bei mir sein, ich habe sie wieder zurückgekauft. Dann will ich mal sehen, ob Emma und Inge nicht als Sklavin-Duo auftreten können. Inge ist nur etwas dick geworden, mal sehen wie sie bei den Gästen so ankommt.
Henning meinte, es ist doch so ein schönes Leben. Ich solle mir doch auch überlegen ob ich nicht die Heike auch auf den Strich schicke. Sie wäre ja schon bisschen alt, aber für perverse Spiele geht sie auch noch. Ich schnauzte Henning richtig an, es wäre seine Sache, seine Mädchen ins Bordell zu stecken, meine Heike wird von mir beschützt und sie wird keinem anderen Mann zu Willen sein. Henning lachte und meinte nur, dann vielleicht anderen Frauen. Was wusste Henning von der Beziehung zwischen Maren und Heike?
Ich wurde richtig rot im Gesicht und ärgerte mich. Henning meinte nur, mach Dir nichts draus, wenn es Euch beiden gut tut ist es doch in Ordnung. Emma bediente uns auf der Terrasse und servierte etwas, was sie in der Küche gefunden hatte. Emma war es gewohnt, ständig nackt zu sein. Im Bordell wäre sie auch immer nackt, es sei denn, ein Gast wünscht besondere Reizwäsche oder Kleidung, dann wird sie von der Puffmutter angezogen, wie es der Gast wünscht. Anschließend wird sie dann wieder nur nackt präsentiert. Aber Emma hatte sich wohl gut daran gewöhnt, auch an die täglichen Züchtigungen.

Kurz nach 20:00 kam Maren mit Heike nach Hause. Heike in einem aufwendigen Kleid, Maren meinte, es ist ein Kleid der O. Sie führte vor, wie Heike sich darin zu präsentieren hatte, vor allem wie die Brust freigelegt und herausgestellt wurde. Es sah wirklich toll aus, besser wie nackt. Maren erklärte, dass unter dem Kleid eigentlich keine Unterwäsche getragen wird, weil die ständige Zugänglichkeit gewahrt sein soll. Heike hatte darunter die frische Wäsche, die sie zum Wechseln mithatte, anbekommen. Maren berichtete, wie sie Heike beim Korsettschneider doch noch windeln musste und dass dabei die Heike schon wieder einen Orgasmus bekommen hatte, und das müsse doch bestraft werden.
Maren nahm meiner Heike den Schlüpfer und die Gummihose ab, so dass sie jetzt blank zwischen den Beinen war. Maren holte, ohne mich zu fragen, eine Peitsche mit mehreren Riemen und meine zu mir, sie würde jetzt die Heike gerne auspeitschen und ich solle dabei einen Rachenfick machen. Henning schaute schon ganz begeistert. Ich sagte Maren, jetzt noch nicht, lass es uns nachher machen wenn Henning und Emma gegangen sind. Emma muss sowieso um 22:00 wieder im Bordell zum Anschaffen sein. Henning schaute etwas enttäuscht, aber Heike war froh, nicht vor Henning gepeitscht und in den Mund gefickt zu werden. Sie war so dankbar dass sie bei mir sofort Oraldienst anbot, was ich aber ablehnte. Sie sollte ruhig ein schlechtes Gewissen haben, einfach sich von Maren zum Orgasmus bringen zu lassen, das war nicht in Ordnung.
Es war kurz vor 21:30 Uhr und es klingelte an der Haustür. Es war Uwe, er hatte heute den Tag bei der älteren Dame zum Putzen und Bedienen. Er trug eine kurze hellblaue Latzhose, weiße Strickstrumpfhose, rosa Schuhe und weiße Stehkragenbluse. Dass Uwe gewindelt war konnte er nicht verbergen. Er war von der älteren Dame zu Fuß – ein Weg von fast 10km, gekommen und war froh, dass seine Maren bei uns war. Henning meinte nur, dann kann ja Emma dem Uwe noch einmal einen runterlutschen. Er lachte dabei und Emma schaute Uwe fragend an. Uwe schaute Maren an und Maren meinte, ja, mach mal. Wir werden alle dabei zuschauen. Liebe Emma, wenn Du Pech hast, hat Uwe die Windeln voll und dann viel Spaß. Emma schaute ängstlich, doch Henning meine zu Emma: Schön auf die Knie, dem Uwe die Hosen runterziehen und sofort ran an den Pimmel. Emma war es gewohnt sofort zu gehorchen, Uwe war es peinlich. Die Windeln waren doch nass, zum Glück nur Urin. Das war ja Emma gewohnt und so stand der Uwe mit runtergezogenen Hosen – bis zu den Kniekehlen – auf der Terrasse und Emma fing an den Pimmel zu lutschen. Es bewegte sich kaum etwas und Henning trieb seine Emma an, sie solle sich mehr Mühe geben. Emma streichelte jetzt dem Uwe den Po, ging auch mit ihrer Zunge dahin, und siehe da, es regte sich was beim Uwe. Maren lachte und holte aus ihrer Tasche einen Dildo, den sie ihren Uwe reinschob und Emma den auch bewegen konnte. Emma war richtig dankbar und Henning drängte zu Eile. Er wollte, das Emma pünktlich im Bordell ist. Kurz vor 22:00 Uhr hatte Emma es geschafft, Uwe ergoss sich in Emmas Mund und sie schluckte brav. Henning zog Emma hoch und meinte nur, jetzt müssen wir uns beeilen. Saubermachen kannst Du Dich im Bordell.
Uwe stand da noch immer mit heruntergelassenen Hosen und nassen Windeln. Maren meinte, eigentlich kann Heike ja mal meinen Uwe windeln und im dann hübsche Mädchensachen anziehen. Heike ging mit Uwe ins Badezimmer, wo sie Uwe unter der Aufsicht von Maren säuberte und wusch. Danach kam Uwe auf den Wickeltisch und Heike cremte Uwe ordentlich ein. Das mochte der kleine Uwe und er schaute Maren und Heike dankbar an. Heike zog dem Uwe eine traditionelle Gummihose zum Knöpfen an, darüber einen rosa Strickflauschschlüpfer. Sie suchte für Uwe auch einen traditionellen BH heraus, Uwes Busen konnten einen BH schon sehr gut vertragen. Darüber bekam Uwe dann ein dünnes, kurzes Sommerkleid. Maren meinte, Uwe könne ruhig zuschauen wenn Heike den Rachenfick üben muss, das wird ihm wohl im Amsterdamer Bordell auch bevorstehen.
Heike legte sich mit dem Rücken freiwillig auf die Wickelauflage, sie bekam von mir wieder die Nackenrolle, damit der Mund in einem schönen Winkel für mich zur Verfügung stand. Maren meinte, auf den offenen Mundknebel sollten wir heute mal verzichten, mal schauen, ob es auch so klappt. Heike war dafür dankbar und sagte, sie werde sich ganz viel Mühe geben. Maren machte sich auch schon daran meine Heike jetzt auf der Scham auszupeitschen. Diese Art von Peitschen machten die Haut schön rot ohne zu sehr zu schmerzen oder zu verletzen. Uwe sollte sich an die Wand stellen und schön zuschauen, dabei hatte Uwe seine Hände nach oben in den Nacken zu legen. Maren befahl Uwe keinen Mucks von sich zu geben und sich nicht zu bewegen. Uwe gehorchte sofort, der Schlüpfer schaute ordentlich unter dem Sommerkleid hervor, so wie Maren es mochte.

Heike gab sich wirklich große Mühe, musste aber immer mal wieder würgen und ausspucken. Maren meinte nur, wenn ich fertig wäre, müsste das die Heike natürlich wieder auflecken und schlucken, sonst wäre die erzieherische Wirkung ja nicht gegeben. Heike nickte nur eingeschüchtert und ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen. Maren meinte, dass könne sie auch mit Heike üben, sie hätte genügend Dildos, und wenn Heike jeden Tag eine Stunde übt wird sie es auch lernen den Erguss mit Schluckbewegungen herbeizuführen. Das sollte das Ziel sein. Heike windete sich unter Marens peitschen und zwischendurch eincremen, was wohl mehr eine Vaginamassage war. Heike und ich kamen zu selben Zeitpunkt zum Höhepunkt, ein tolles Erlebnis und Maren meinte, wenn wir das häufiger üben wird das auch immer so sein können.
Maren legte danach meiner Heike wieder Windeln an und die neu erworbene Korsage in Rosa, einfach niedlich wie die Brüste herausgestellt wurden. Ich dankte Maren für die große Hilfe bei der Erziehung von Heike. So gingen wir noch einmal auf die Terrasse, tranken zusammen noch ein Glas Wein, selbst Uwe durfte eins mittrinken. Danach fuhr Maren mit ihrem Uwe nach Hause. Heike schmiegte sich glücklich zwischen meine Beine und wollte mich noch einmal Oral befriedigen. Es war eine laue Spätsommernacht und ich ließ mich verwöhnen. Heike und ich gingen dann zum Schlafen ins Bett, ich machte mich vorher im Bad frisch, Heike war ja schon von Maren gewickelt worden und brauchte nur noch ihre hübsche rosa Korsage ausziehen. Ich gab ihr noch ein schönes, altmodisches Rüschennachthemd worüber sie sich sehr freute. Ich selber schlief wieder nackt. Am nächsten Tag hatte ich mir frei genommen, so konnten wir ausschlafen.
Wir wachten am nächsten Morgen erst um 9:00 Uhr auf. Ich gab Heike einen Klapps, sie verrichtete sofort ihren morgendlichen Oraldienst, was mir richtig gut tat. Danach machte Heike das Frühstück, in der Zeit ging ich duschen. Ich überlegte mir, was ich denn heute mit Heike unternehmen könnte. Frisch geduscht ging ich, nur in Unterwäsche, zum Frühstück. Heike fragte brav, ob sie das Nachthemd anbehalten dürfte. Ich erlaubte es ihr und forderte sie auf sich nach dem Frühstück auch für die Stadt fertig zu machen. Die Kleidung, die sie tragen sollte werde ich ihr herauslegen. Heike freute sich mit mir mal einen Stadtbummel zu machen. Es war lange her.
Nach dem Frühstück legte ich für meine Heike die Kleidung raus. Es war wieder ein schöner Sommertag und ich war am überlegen wie ich Heike demütigen und beschämen könnte. Ich kam immer wieder auf die langen lachsfarbenen Strickflauschschlüpfer, die unter dem kurzen Sommerkleid immer wieder hervorschauten.
Also legte ich folgenden Kleidungsstück bereit: Kochfester Baumwollschlüpfer mit dicker Nachtbinde, neue rosa Korsage an der die selbstgestrickten Wollstrümpfe befestigt werden sollten, dann den Strickflauschschlüpfer als Überschlüpfer, eine Rüschenbluse mit hohem Kragen, dazu eine Schleife zum binden, darüber dann ein leichtes, kurzes Sommerkleid was im Rücken zu schließen war. Heike kam aus dem Bad und freute sich, dass sie diesmal nicht gewindelt sein würde und zog ohne Widerspruch die herausgelegte Kleidung an. Die neue Korsage ließ ihre Brüste sehr schön zur Geltung kommen, die Brustwarzen waren auch deutlich unter der Bluse zu sehen und zeichneten sich schön ab. Das Sommerkleid war so geschnitten, ähnlich wie ein Dirndl, dass die Busen schon zu Geltung kamen und die Brust ordentlich, zusätzlich hochgedrückt ist. Heike schaute in den Spiegel und meinte etwas verlegen, ob der Busen nicht doch zu deutlich zu sehen wäre.
Ich meinte nur, ich wünsche es so. Außerdem beachte bitte immer nur kleine Schritte zu machen, da sonst der Schlüpfer zu sehen wäre, und das wäre doch unschicklich. Heike lächelte leicht beschämt als sie fertig angezogen war, sie war schon für ihr Alter eine hübsche Frau. So wie sie gerade vor mir stand, gerade und adrett, etwas altmodisch doch attraktiv. Die Schlüpfer schauten nicht hervor, und ich wies Heike an, dass das auch so bleiben sollte, ansonsten gibt es eine saftige Rohrstockstrafe. Heike nickte nur, denn sie wusste, der Strafe würde sie nicht entkommen können. Wir fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, also unserem Stadtbus, in die Innenstadt. Schon beim Hinsetzen gelang es Heike nicht ihren lachsfarbeinen Schlüpfer zu verbergen. Eine ältere Dame schaute Heike tadelnd an und schüttelte mit dem Kopf und sagte leise, bei der Unterwäsche muss das Kleid schon etwas länger sein.
In der Stadt angekommen wollten wir erst einmal etwas bummeln, war mir aber schon nach kurzer Zeit zu langweilig wurde. Deshalb schlug ich Heike vor, ihr mal ein neues Sommerkleid zu kaufen, zumal jetzt im Spätsommer die Preise herabgesetzt waren.
Wir schauten in die Geschäfte, wobei es mir wichtig war, dort sehr junge Verkäuferinnen zu sehen. Mich interessierte die Reaktion, wenn sie meiner Heike beim Anprobieren helfen sollten und dann doch ihre Unterwäsche sahen. Ich wusste auch, dass das Heike immer recht peinlich war. Das aber war die Reaktion, die ich so sehr genoss. Da Heike wusste, Widerspruch ist zwecklos, ging sie recht beschämt in die Boutique. Eine nette, junge und gutaussehende Verkäuferin kam auf uns zu und fragte, ob sie helfen könne. Ich sagte nur, wir suchen für meine Frau ein hübsches Sommerkleid. Gerne kurz und leicht hochzuschlagen, also nicht zu eng. Heike wurde bei meiner Formulierung rot und die Verkäuferin lächelte. Da Heikes Kleidung ja etwas altmodisch war, zumal Heike auch noch die selbstgestrickten Wollstrümpfe anhatte, dachte sie sich wohl schon, dass meine Heike es gewohnt war zu gehorchen. Die Verkäuferin sprach nur noch mit mir und wir suchten etwas aus, was Heike überprobieren sollte. Ein leichtes Kleid, einfach geschnitten wo eine Bluse drunter getragen werden musste. Es war ein dünner Stoff, leicht flatterhaft und weit ausgestellt. Auch ein Petticoat könne darunter getragen werden, meine die Verkäuferin. Heike sollte das überprobieren und die Verkäuferin fragte, ob sie helfen solle. Heike wollte schon sagen, sie könne das alleine, doch ich bestand darauf, dass Heike die Hilfe der Verkäuferin in Anspruch nehmen sollte. Heike ging dann mit der Verkäuferin in die Umkleidekabine und die Verkäuferin fragte mich, ob der Vorhang ruhig aufbleiben könne, da wir ja die einzigen Kunden im Geschäft sein. Ich lächelte sie freundlich an und nickte. So wurde Heike von der Verkäuferin ausgezogen, und als Heike da so in Unterwäsche stand, machte die Verkäuferin einen Schritt rückwärts und betrachtete meine Heike. Heike lächelte beschämt und die Verkäuferin meinte, es kommt schon selten vor, oder besser gesagt, es ist das erste Mal dass hier im Geschäft eine Frau in solcher Unterwäsche steht – und es ist eigentlich toll, dass sie so etwas jetzt mal zu sehen bekommt. Solche Unterhosen würde sie auch mal gerne tragen, aber ihr Freund würde das wohl nicht gut finden. Ich meinte nur, dass sollte sie doch mal ausprobieren. Die sind bequem und warm, und ich mag meine Frau in solchen Schlüpfern. Heike stand erleichtert da in ihrer Unterwäsche. Die Verkäuferin äußerte sich dann noch positiv über die Korsage und meinte, der Busen wird aber ganz schön hochgedrückt. Das neue Sommerkleid wurde wohl schön dazu passen, weil der Busen nicht zu stark abgedeckt wird.
So probierte Heike einige Kleider über, die junge Verkäuferin war sehr freundlich zu Heike, sprach aber, wenn es um die Kleider ging, nur mit mir. Auch die junge Verkäuferin genoss es, auch etwas zu kurze Kleider herauszusuchen. Heike musste dann im Geschäft einige Schritte auf und ab gehen, wobei die altmodischen Wollstrümpfe und die Schlüpfer schon etwas bizarr aussahen. Die Verkäuferin meine, eigentlich schade, dass wir keine Unterwäsche verkaufen, sonst könnte sie meiner Frau auch etwas kürzere Unterhosen heraussuchen. Heike meinte beschämt, sie besitze nur Schlüpfer mit Bein und ich bestätigte dass mit dem Kommentar, und das wird auch so bleiben.
Wir kauften dann ein weit ausgestelltes Sommerkleid, die Verkäuferin hatte uns dann noch zu einem Petticoat überredet und meinte, das meine Frau das ja auch gleich anziehen könne und das alte Kleid würde sie dann schon mal einpacken. Heike schaute mich ängstlich an, denn beim Petticoat und den Strümpfen und Schlüpfer würde sie ja noch mehr auffallen. Mir gefiel der Gedanke und bedankte mich für den Vorschlag. So wurde Heike von mir und der Verkäuferin in das neue Kleid mit Petticoat gesteckt. Heike ging vor den Spiegel und wurde doch etwas verlegen und rot. Ich fand meine Heike richtig niedlich, etwas kindlich und verspielt. Die Verkäuferin lächelte und meinte zu meiner Heike dass sie sich freuen sollte einen Mann zu haben der sie so führt. Von ihrem Freund würde sie sich das auch manchmal wünschen. Da lächelte Heike und wir verabschiedeten uns nach dem Bezahlen.
Heike fragte, ob wir denn nicht jetzt nach Hause fahren könnten und doch ruhig eine Taxe nehmen sollten. Da lächelte ich sie an und meinte, jetzt gehen wir schön ein Eis essen, und wenn Du nicht brav bist, gibt es für mich Eis und für Dich Hühnersuppe.
Da sagte Heike nichts mehr und wir bummelten durch die Fußgängerzone, in der es auch offene Gastronomie gab. Ich suchte einen Platz aus wo auch Heike ordentlich auf dem Präsentierteller saß und ermahnte sie, auch die Bein immer schön geschlossen zu halten. Heike setzte sich brav und beschämt in den Korbstuhl, ich bestellte für uns beide Eis und Kaffee. Heike war froh keine Hühnersuppe zu bekommen. Nach dem Kaffeetrinken wollte Heike gerne nach Hause. Sie meinte, sie müsse auch auf Toilette und so mit dem Kleid und Petticoat hier auf eine öffentlich Toilette würde sie nicht so gerne gehen. Schräg gegenüber vom Lokal war ein Sanitätshaus und ich schlug Heike vor, Ihr doch da ein paar dicke Erwachsenenwindeln zu kaufen. Heike schossen bei der Vorstellung Tränen in die Augen, aber da blieb ich hart. Heike musste in das Sanitätshaus und kam mit einer großen Packung Windeln wieder heraus. Ihr Gesicht wies vor Scham und Aufregung rote Flecken aus. Da nahm ich meine Heike in den Arm und sagte, wir holen jetzt eine Taxe uns fahren nach Hause. Wir werden uns dann einen schönen Abend machen, Anton und Angela wollen auch kommen. Dann führst Du die neue Kleidung vor und auch Angela hat einige Miedersachen von der Geschäftsauflösung, die sie vorführen soll. Anton will dann Fotos machen, um die Wäsche zu verkaufen. Mal sehen, wie der Abend läuft.
Am Abend kamen dann Anton mit seiner Angela, um Fotoaufnahmen von unseren beiden Mädels in den altmodischen Miedern zu machen. Anton hatte zwei Koffer voller Wäsche mitgebracht, vom Hosenkorsett bis zu altmodische Strumpfhalten. Auch noch einige Futterschlüpfer und die Schafwollschlüpfer. Wir wollten die Aufnahmen doch gerne auf unserer Terrasse machen, als Hintergrund haben wir dort eine schöne, mit Efeu berankte Mauer. Davor sollten sich dann unsere Mädels in Unterwäsche und Mieder präsentieren.

Anton baute ein Stativ auf um die Fotos auch in sehr guter Qualität zu machen, ich legte inzwischen Angela und Heike die Wäsche vor. Die Fotos sollten erst einmal als ein Durchgang ohne Keuschheitsgürtel gemacht werden, dann ein weiterer Durchgang mit angelegten Keuschheitsgürteln. Bei den offenen Miedern immer einmal mit den verschiedenen Schlüpfern, und auch einen Durchgang wo die Mädels nackt und im Keuschheitsgürtel sich präsentieren mussten. Wir hatten auf unserer Terrasse extra Scheinwerfer aufgestellt, um auch noch bei Dunkelheit Aufnahmen machen zu können. Es war bereits 22:00 Uhr, und wir waren noch nicht fertig. Anton wollte unbedingt alles noch schaffen, die beiden Mädels bettelten um eine Pause, doch Anton holte nur wortlos den Rohrstock und schon parierten beide ohne Wiederspruch. So gingen die Aufnahmen bis Mitternacht, beide Mädels waren am Rande der Erschöpfung und wir erlaubten ihnen, gemeinsam ins Bett zu gehen. Sie sollten sich nur vorher gegenseitig Windeln und ein altmodisches Nachthemd anziehen. Wie die beiden sich so gegenseitig Bettfertig machten war doch niedlich. Anton fotografierte sie dann auch noch, einmal nur gewindelt in einer Gummihose, und dann noch einmal in ihren Nachthemden.

Anton war mit den Aufnahmen sehr zufrieden und meinte, dass sich der Katalog bestimmt gut verkaufen lässt. Ich habe Bedenken, da die Bilder ja nicht unbedingt jeden zugänglich sein sollten. Aber Anton meinte, er habe keine Bedenken und werde dann den Katalog eben nur mit seiner Angela veröffentlichen. Das war ja nun auch seine Sache – aber meine Heike wollte ich doch schützen.
Als Anton am nächsten Morgen seiner Angela mitteilte, dass er die Aufnahmen von ihr verkaufen wolle, fing Angela an zu weinen. Ich teilte Heike mit, dass die Fotos von Ihr nur zum persönlichen Gebrauch da wären. Heike war so glücklich, dass Sie sofort vor mir auf die Knie ging und mich Oral verwöhnte. So sieht echte Dankbarkeit aus. Angela konnte gar nicht aufhören zu weinen. Anton setzte ihr ein paar ordentlich Ohrfeigen und zerrte sie nach unten. Sie hatte auch ihren Oraldienst zu leisten. Durch das Weinen ging etwas daneben, was natürlich auch wieder eine harte Züchtigung bedeutete. So war die Angela schon vor dem Frühstück hart gezüchtigt und konnte bestimmt die nächsten zwei Tage nur auf dem Bauch liegen. Heike tröstete Angela und cremte ihren Po mit einer Wundsalbe dick ein, darüber bekam sie dann ein dickes Windelpaket. So musste die Angela nun erst einmal bleiben. Da es etwas kühl war, durfte sie noch das selbstgestrickte Schafwollunterhemd anziehen, aber ohne BH. Das war nicht so angenehm, da die Schafwolle doch recht kratzig ist.

Meine Heike steckte ich in Mieder, Wollstrümpfe und langen Strickflauschschlüper, darüber das kurze Sommerkleid. So sah meine Heike doch wirklich niedlich aus. In Anbetracht der harten Züchtigung für Angela war Heike mir richtig dankbar und sehr lieb. Anton war mit seiner Angela ärgerlich und hätte sie am liebsten noch weiter gezüchtigt. Da habe ich Anton doch ins Gewissen geredet und ihm doch mehr Strafen empfohlen, die nicht so starke körperliche Belastungen mitbringen. Es ist doch viel schöner, wenn sich unsere Mädels schämen – und wir genießen doch die peinlichen Situationen. Darüber sollten wir uns noch mehr Gedanken machen.

Anton erlaubte seiner Angela einige Tage bei uns zu bleiben. Er wollte wegen des Verkaufs der Wäsche und Bilder einen Termin in Frankfurt wahrnehmen.
Angela war richtig glücklich, und Heike freute sich auch. Antonmeinte nur, vergesse bloß nicht, auch die Angela anständig zu erziehen und auch ruhig mal züchtigen. Ich nickte nur und wünschte Anton viel Glück beim Verkauf der Bilder und Miederwäsche. So fuhr Anton fort. Heike und Angela sollten nun das Mittagessen vorbereiten, wobei Angela sagte, sitzen könne sie nicht, der Po tut noch so sehr weh. Heike tröstete sie und meinte, Angela könne sich gerne zwischendurch aufs Bett legen, auch dem Bauch, das entlastet den Po. Ich lächelte nur und meinte, die Schafwollwäsche bleibt aber an. Es war schon ein niedlicher Anblick, die beiden Mädels, Heike mit dem unter dem Sommerkleid herausschauenden Strickflauschschlüpfer und die Wollstrümpfe, Angela mit dem dicken gewindelten Hintern und dem langen Schafwollunterhemd. Ich wies Angela noch an, auch Wolltrümpfe anzuziehen und diese dann bitte am Schafwollunterhemd anzustrapsen. Angela gehorchte sofort. Ich wies dann Heike noch an mit Angela Oralübungen mit einem großen Dildo zu machen. Schließlich muss Angela auch noch laufend erzogen werden, denn Anton soll doch seine Freude haben. Heike schaute Angela mitleidig an und meinte, dass Angela ja beim auf dem Bauch liegen immer den Dildo in den Mund gesteckt bekommen kann. Das fand ich eine gute Idee, so würde Angela auch nicht laufend ins Bett zum Ausruhen wollen.

Am Nachmittag kam Henning mit seiner Emma vorbei. Emma war wie immer nackt, der Po und Rücken von Striemen bedeckt, so wie in letzter Zeit immer. Henning war mit Emma etwas ärgerlich weil sie beim Anschaffen keine Spitzenleistung mehr brachte. Er drohte Emma sie zu verkaufen und sich eine jüngere Sklavin zuzulegen. Emma weinte und bettelte, bitte nicht verkaufen. Ich meinte zu Henning, es würde vielleicht ja besser laufen, wenn Emmas Körper nicht so geschunden wäre. Er solle sie doch einfach mal einige Wochen nicht zum Auspeitschen anbieten. Emma sah mich dankbar an. Henning meinte, das ja nun seine Sache. Die Stimmung war recht angespannt und Henning meinte nur, er könne ja nichts dafür, dass ich mit den Mädchen solch ein Weichei sei. Da bat ich Henning, doch das Haus zu verlassen. Er könne Emma gerne hier lassen, wir würden uns um Emma kümmern. Henning war wütend und schrie Emma an, was sie dann wolle. Emma sagte ängstlich, ich würde gerne bei Heike und Günter bleiben. Henning ging erbost aus dem Haus, und Emma weinte, weil sie nicht wusste, was kommen wird. Heike nahm Emma lieb in den Arm und meinte, komm, kleine Emma, wir wollen Dir jetzt mal was zum Anziehen heraussuchen. Emma lächelte glücklich und fragte, ob sie dann endlich auch mal richtige Unterwäsche, schöne warme Schlüpfer und so anziehen dürfte. Heike lächelte und drückte Emma ganz herzlich an sich. Sie meinte, Du bekommst Unterwäsche und Kleidung von Andrea, die hat auch Deine Größe, und die warmen kuscheligen Schlüpfer werden auch Dir gut tun.
Ich wies Heike darauf hin, dass die Emma erst einmal frisch gebadet werden sollte. Heike lächelte und meinte, danke, dann werde ich die Emma erst einmal baden. Heute Nacht werde ich Emma auch windeln, damit sie sich daran gewöhnt, so wie Angela und ich es auch gewöhnt sind. Emma schaute leicht verlegen, aber sie war glücklich, bei der lieben Heike bleiben zu dürfen.
Heike ging mit Emma ins Bad und ließ eine Wanne voll warmen Wasser ein. Dort durfte Emma ausgiebig baden. Emma weinte vor Glück. Seit Jahren war sie nicht so lieb behandelt worden. Sie fragte Heike, ob sie ihr nicht aus Dankbarkeit den Po auslecken dürfte. Heike lächelte und meinte nur, gerne, aber später. Emma genoss das Bad und ließ sich von Heike gerne abtrocknen. Heike meinte zu Emma, es wird neu für Dich sein, jeden Abend auf den Wickeltisch zu kommen, aber genieße es einfach. Emma legte sich sofort nach dem Abtrocknen auf den Tisch und spreizte auch sofort ihre Beine weit. Dass war sie ja von ihrer Arbeit aus gewohnt. Heike cremte die Emma liebevoll ein, sie puderte sie sogar, legte ihr ein besonders dickes Windelpaket um, Gummihose drüber und ein altes Leinennachthemd darüber. Emma kam vom Wickeltisch und umarmte Heike. Emma liefen die Tränen übers Gesicht und sie meinte zu Heike, so lieb sei sie noch nie behandelt worden. Auch Heike war ganz gerührt. Heike führte Emma nun in Wohnzimmer, wo auch Angela in ihrer Schafwollwäsche saß. Wir ließen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren und tranken dabei ein Glas Wein. Ich ermahnte meine jetzt drei Mädels immer schön zu gehorchen, dann hätten wir auch eine schöne Zeit miteinander. Morgen würde dann Maren kommen, mit ihrem Uwe, und wir sollten begutachten, wie sich Uwe in Amsterdam im Fenster zu präsentieren hätte. Es war Zeit, jetzt schlafen zu gehen. Heike verrichtete wieder brav ihren Oraldienst, mit Angela übte sie noch eine Stunde lang den Rachenfick und Emma ließen wir erst einmal in Ruhe, der geschundene Körper sollte sich Am nächsten Morgen standen die drei Mädels früh auf. Heike hatte alle brav in geblümte Langbeinschlüpfer mit Windeleinlage gesteckt und trug selber natürlich auch solch einen Schlüpfer. Dazu lange Wollstrümpfe und für jeden einen passenden, altmodischen Long-BH. So richteten die drei dann das Frühstück, ich wollte noch etwas länger schlafen und die drei warteten brav, bis ich Heike rief. Heike kam sofort und machte einen freundlichen Knicks mit der Bitte, doch den Oraldienst ausführen zu dürfen. Ich erlaubte es ihr und sie machte es wirklich wieder sehr gut. Es ging nicht ein Tropfen daneben. Ich zog meinen Hausanzug aus Seide an und meinte, ich werde nach dem Frühstück duschen.
Wir saßen nun gemütlich am Esstisch im Wohnzimmer, meine drei Mädels in Unterwäsche, so wie ich es mochte. Emma schaute sehr glücklich aus und himmelte meine Heike richtig an. Angela wurde etwas eifersüchtig und machte eine zickige Bemerkung über Emma. Ich schaute Angela nur scharf an, machte einen Fingerzeig und Angela wusste, jetzt war in der Ecke stehen angesagt. Ich wies Angela an, den Schlüpfer bis in die Kniekehlen herunterzuziehen und die Beine leicht zu spreizen, damit der Schlüpfer nicht ganz runter rutschte. Zu Emma meinte ich, sie solle nach dem Frühstück Angela hart züchtigen, sie habe es verdient. Emma schaute doch sehr irritiert, sie hatte noch nie jemanden züchtigen müssen. Sie kannte Züchtigungen nur zu gut, denn im Bordell wurde sie fast täglich verstriemt. Ich reichte ihr nach dem Frühstück einen Rohrstock und meinte, 50 Hiebe wird die Angela schon aushalten.
Emma mochte erst nicht richtig zuschlagen, aber durch Strafandrohung wurden die Hiebe dann doch noch richtig schön fest. Angelas Po zeigte ordentlich Striemen, so dass auch Anton mit der Züchtigung seiner Angela zufrieden sein konnte. Nach der Züchtigung musste sich Angela weiter mit dem Heruntergezogenen Schlüpfer in die Ecke stellen, Heike und Emma räumten den Tisch ab. Ich legte beiden ein kurzes Kleid vor und meinte, sie sollten einkaufen gehen und für den Mittag etwas besorgen, auch daran denken, dass Maren mit ihrem Uwe kommt und mitessen würden. Angela fragte weinerlich, ob sie auch mit dürfte. Ich verneinte und meinte, dass sie heute bis zum Mittag in der Ecke so wie sie war stehen müsse. Angela meinte weinerlich, sie müsse auf Toilette. Ich meinte zu Heike, bevor ihr einkaufen geht, stellt Angela einen Eimer hin, da darf sie dann ihre Notdurft hinein verrichten. Heike holte einen Eimer und dann gingen Heike und Emma einkaufen. Ein niedliches Bild, beide in einem schlichten kurzen Kleid, beim Gehen blitzten die Blümchenschlüpfer hervor, auch die Wollstrümpfe kamen gut zum Vorschein. Auch die Strumpfansätze und Halter waren beim Gehen kaum zu verbergen. Damit die Strümpfe nicht rutschen konnten, waren diese an einem einfachen Tanzgürtel angebracht.

Heike schaute verlegen wagte aber keinen Widerspruch. Emma war es egal, nachdem Sie einige Jahre ja immer nackt war, war ihr jedes Kleidungsstück recht. Sie war richtig Dankbar, nicht mehr nur nackig sein zu müssen. So zogen die Beiden ab zum Einkaufen. Ich ging an meinen PC und ließ die Tür zum Esszimmer auf, damit die Angela auch weiter unter Beobachtung war. Angela war es riesig peinlich, als ich zuschaute, wie sie in den Eimer ihr Geschäft verrichtete. Ich musste lächeln und meinte zu Angela, zur Belohnung wird dich die Emma nachher waschen.
Es war kurz vor 12:00 Uhr als die Beiden mit den Einkäufen zurück waren. Ich hatte Heike erlaubt, das Auto zu nehmen. Sie hatten ordentlich eingekauft und mussten mehrmals zum Entladen an den Wagen. Zur gleichen Zeit trafen jetzt auch Maren mit Uwe ein. Uwe war als Mann wirklich nicht mehr zu erkennen. Maren hatte ihn in eine weiße Korsage und Rüschenhöschen gesteckt, welches so dünn war, dass jeder sehen konnte, dass Uwe ein Schwanzmädchen war. Für die Fahr durfte sich Uwe einen kurzen Sommermantel überziehen, den er bei uns sofort abzulegen hatte. An der Korsage waren Strapshalter, an denen weiße Nylonstrümpfe befestigt waren. Dazu dann hochhackige Sandaletten, irgendwie sah Uwe süß aus und Maren lächelte erfreut, als ich das so erwähnte. Maren fragte uns, ob das nicht auch die richte Kleidung für das Bordell in Amsterdam wäre. Wenn der Uwe so im Fenster steht, sieht doch auch jeder gleich, dass er ein Schwanzmädchen ist. Uwe lächelte beschämt, doch er wusste, es gab für ihn nur noch gehorchen. Maren meinte auch, sie habe mit Henning über Emma gesprochen. Henning war der Meinung, die Emma könnte auch gut in Amsterdam anschaffen und mit Uwe zusammen im Fenster stehen. So könnten sie sich auch zusammen anbieten. Emma schaute traurig aus, sie hatte gehofft, nicht doch so schnell wieder in ein Bordell gesteckt zu werden.
Maren eröffnete uns, dass sie schon morgen mit Uwe und Emma nach Amsterdam fahren wolle. Sie habe ein Haus gefunden, in dem noch 5 andere Mädchen anschaffen und eine sehr fürsorgliche, strenge Puffmutter hat. Es wär ihr schon wichtig, dass beide unter Aufsicht fleißig anschaffen. Es wäre alles sehr praktisch, die beiden hätten zur Straße ein Fensterplatz zum Stehen, dahinter ein Raum mit einem breiten Bett für die Arbeit und eine kleine Teeküche. Dort wird erwartet, dass Sie sich täglich für 15 Stunden zur Verfügung halten, die restlich 9 Stunden könnten sie im Hinterzimmer schlafen oder sich auch sonst ausruhen. Sie wolle Emma und Uwe auch nur in Unterwäsche dort abgeben, so würden sie das Haus nie verlassen. Die Verpflegung wird dort von der Puffmutter besorgt und die würde auch genau Buch führen, wieviel Kunden die Beiden dann haben.
Maren meinte lachend zu mir, ob ich die Heike und Angela nicht auch dort in ein Puff arbeiten lassen wollte. Heike schaute mich ängstlich an und ich nahm meine Heike in den Arm mit den Worten, Du wirst nie anschaffen gehen müssen. Heike zitterte vor Freude, Angela schaute ängstlich. Da meinte ich nur, dass wird immer Antons Entscheidung sein, ob Du, kleine Angela, anschaffen gehen musst.
Maren nahm meine Heike liebevoll in den Arm und meinte nur, sie habe es nicht so gemeint. Zu mir meinte Maren dann, ob das mit dem Rachenfick denn jetzt schon besser klappt. Heike wurde rot und ich gab ihr einen dicken Kuss mit der Bemerkung zu Maren, dass ich mit meiner Heike sehr zufrieden sei.
Jetzt mussten Emma und Uwe sich ordentlich hinstellen. Emma bekam weiße Spitzenunterwäsche – Höschen und BH – an, Uwe sollte in seiner ganzen Unterwäschemontur dann so im Fenster stehen. Jetzt sollten sie üben, richtig verführerisch zu lächeln. Maren gab genaue Anweisungen, wie sie sich zu verhalten hätten und dass sie, wenn sie angesprochen werden, auch alles schön brav anbieten. Maren hatte extra einen Zettel für jeden von den beiden, wo in verschiedenen Sprachen stand, dass sie für jede Art von Oralverkehr zu haben wären, also auch Zungenanal. Außerdem, dass sie sich auch gerne auspeitschen lassen.
Daneben standen dann die Preise für die Dienstleistungen und wieviel Zeit dafür eingeplant ist. Am billigsten war das einfache Abgreifen, das war schon für 10 Minuten ein Preis von 10 Euro, am teuersten war Auspeitschen mit Geschlechtsverkehr und Rachenfick, dort kostete eine Stunde immerhin 300 Euro – wenn beim Auspeitschen keine Verletzungen entstehen, war Voraussetzung für eine gebuchte Auspeitschung ist.
Maren drillte die Beiden richtig und sie spielte dann auch den Kunden beim Abgreifen und achtete darauf, dass Emma und Uwe auch dabei immer schön lächelten, was den Beiden sichtlich schwer fiel.
Heike und Angela deckten zwischenzeitlich den Tisch. Ich fand es immer noch sehr niedlich, die Beiden so in ihrer altmodischen Unterwäsche zu beobachten. Für sollte es sich nicht ändern, ich war so zufrieden. Wie werden sich aber Emma und Uwe in Amsterdam fühlen? Maren war schon eine strenge Frau.
Den Abend verbrachten dann Heike, Angela und ich alleine. Maren war mit Uwe und Emma zu sich nach Hause losgefahren um die Koffer zu packen. Sie meinte, für Uwe braucht sie wohl täglich 10 Höschen und zwei Korsagen, bei Emma wurden wohl 5 Höschen pro Tag reichen. Maren selber hatte sich in einem Hotel eingemietet, wo sie von Ihrem Zimmer aus Emma und Uwe beobachten konnte. Sie wollte mit dem Hotelbesitzer vereinbaren, dort eine Webcam zu installieren, um Emma und Uwe ständig in Beobachtung zu haben. Mit Henning hatte sie abgesprochen, dass er die Hälfte der Nettoeinnahmen von Emma bekommen sollte, den Rest Maren. Emma war es gewohnt von ihren Einnahmen nichts zu bekommen, höchstens Schläge, wenn es zu wenig war. Uwe war es auch gewohnt, alles an Maren abzugeben, die ihm bisher wenigstens ein Taschengeld ließ. Damit war es in Amsterdam dann allerdings auch vorbei. Essen und Trinken wurde von der Puffmutter besorgt und auch was sonst noch so gebraucht wurde. Emma und Uwe sollten das Bordell ja auch nicht verlassen, so waren sie doch ständig verfügbar.
Meine Heike und Angela richteten dann ein kleines Nachtessen, ich machte den Kamin an und wir setzten uns gemütlich vor den Kamin. Heike und Angela natürlich in ihrer flauschigen Unterwäsche, ich hatte mir meinen seidenen Bademantel übergezogen. Heike wusste natürlich gleich, was ihre Aufgabe war und verwöhnte mich langsam und liebevoll mit ihrem Mund. Angela reichte mir und auch zwischendurch Heike ein Glas Rotwein. Ich wies Angela an der Heike den Po auszulecken. Angela gehorchte sofort und zog meiner Heike den Schlüpfer herunter, ohne das Heike ihren Oraldienst unterbrach. Es war ein wirklich schöner, harmonischer Abend. Nachdem ich mich in Heike ergossen hatte gingen wir alle drei ins Bad und setzten uns noch eine halbe Stunde ins Whirlpool, danach durften sich die beiden Mädels sich gegenseitig abtrocken. Heute Nacht sollten sie mal wieder im Keuschheitsgürtel schlafen und sie legten sich den gegenseitig an. Darüber dann ein schlichter, kochfester Henkel-Plüsch-Schlüpfer mit Bein, der schön warm ist. Einen festen Nacht-BH kam dazu, dann darüber ein langes Nachthemd was im Rücken zu schließen war. So waren beide auf Hilfe angewiesen.
Jetzt standen Heike und Angela bettfertig vor mir. Ich ließ mich von den Beiden abtrocknen und noch einmal den Rücken massieren. Heike konnte es nicht lassen und leckte mir tief in den Po, so dass ich wieder Lust bekam. Wir schickten Angela schon einmal ins Bett. Sie sollte heute Nacht mit Heike und mir zusammen schlafen, wir haben für solche Gelegenheiten ein extra breites Bett.
Brav verrichtete Heike erneut ihren Oraldienst und meinte, sie möge dass so lieber wie den Rachenfick. Ich streichelte meine Heike liebevoll und meinte nur, alles zu seiner Zeit. Ich wollte, dass Heike mich die ganze Nacht schmeckt und verbot ihr, noch einmal ins Bad zu gehen. Heike machte einen Knicks und ging brav ins Bett. Ich legte mich zwischen den beiden Mädels und wir schliefen friedlich ein, denn es war ja auch schon recht spät geworden.
Am nächsten Morgen, die Mädels waren schon aufgestanden und hatten brav das Frühstück gerichtet, sie waren noch in ihrer Bettkleidung, weckten sie mich. Ich wies Heike nur mit dem Finger auf ihre eheliche Oralpflicht. Heike gehorchte natürlich sofort und bedankte sich lieb mit einem Knicks, dass sie die Oralpflicht ausführen durfte. Angela schaute Heike bewundernd an. Wenn sie zu Anton so lieb war, war er oft nicht zufrieden und sie bekam noch vor dem Frühstück den Rohrstock zu spüren. Heike hat es schon gut. Nachdem Heike alles ordentlich sauber geleckt hatte stand ich auf und duschte. In meinem Morgenmantel setzte ich mich an den Frühstückstisch und ließ mich von Heike und Angela bedienen. Beide im Nachthemd und Heike meinte, ob ich so nett wäre zu erlauben, den Keuschheitsgürtel für die Morgentoilette ablegen zu dürfen. Da die Beiden sehr brav waren erlaubte ich es ihnen. Sie bedankten sich Beide mit einem ordentlichen Knicks.
Für Heute überlegte ich nun, was ich den Beiden Gutes tun könnte und ich mein Vergnügen dabei habe. Das Wetter war nicht gerade schön, es regnete Bindfäden, außerdem war es saukalt geworden. Ich entschied mich dafür, dass Heike und Angela mal wieder ihre selbstgestrickten Unterhemden und Schlüpfer tragen sollten, mit Windeleinlage und Wollstrümpfen. Darüber noch ihr Wollunterkleid und ein kurzes Hängerkleidchen. Die Schlüpfer schauten gnadenlos unter dem Kleid heraus und sie hatten auch keine Chance, das zu verhindern. Ich wollte mit Beiden einen Stadtspaziergang machen. Wegen des Regens bekamen sie natürlich einen ordentlichen langen Regenmantel an, der aber transparent war. So konnte jeder Passant beim genauen hinschauen die Kleidung sehen. Heike wurde rot und verlegen, Angela war es besser gewohnt zu gehorchen, und beide zogen die vorgelegten Sachen an. Ich erfreute mich an dem Anblick, ich mochte diese dicken, selbstgestrickten Schlüpfer gerne an meiner Heike sehen. Die Windeleinlage hatte ich so gewählt, dass sie wirklich recht dick war und ordentlich auftrug. Diese war nicht einmal durch das einfache Hängerkleidchen zu verbergen. Ihre Regenmäntel würden sie wohl nicht so gerne ausziehen.
Nachdem sich Beide wie vorgeschrieben angezogen hatten meinte ich, wir werden heute mal die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, wir haben ja Zeit. Heike war kurz vorm Weinen und auch Angela schaute ängstlich. Ich befahl beiden, dass sie sich die Hände wie kleine Kinder geben sollten und dann ging es los.
Als wir an der Bus-Haltestelle standen schauten die anderen Passanten doch recht interessiert auf Heike und Angela. Beide schämten sich, was ich so mochte. Ein Kind an der Haltestelle meinte dann auch zu seiner Mutter, schau mal, Mami, bei den beiden Frauen ist das Kleid zu kurz, da schauen sogar die Unterhosen rau. Heike und Angela wären am liebsten im Erdboden versunken. Die Mutter schaute empört zu Heike und Angela und meinte laut, dass wäre unanständig sich nicht ordentlich anzuziehen und die Schlüpfer öffentlich zu zeigen. Heike und Angela wurden puterrot, zum Glück kam der Bus und wir stiegen ein. Die Mutter mit dem Kind warteten auf eine andere Linie, Heike und Angela waren erleichtert. Nur um Bus selber war es auch nicht besser. Ich forderte beide auf stehen zu bleiben. Ich setzte mich und beobachtete wie beide Mädels von anderen Fahrgästen bestaunt wurden. Der Bus war nur halbvoll und die Beiden waren die einzigen die standen, um so mehr fielen sie auf.
Eine ältere Dame lächelte und meinte zu den Beiden nur, wohl recht gut erzogene Ehefrauen, gibt es auch den Rohrstock? Heike nickte wie automatisch und Angela wurde knallrot. Die Dame meinte, schon ganz interessant, ich würde gerne euren Erzieher kennenlernen. Da gab ich mich zu erkennen und erwähnte, wir würden heute nur einen Stadtbummel machen. Die beiden Mädels sind es gewohnt zu gehorchen und ohne Widerspruch alles so zu machen, wie es ihnen angewiesen wird. Die Dame lächelte und meinte, solches Zusammenleben ist Glückssache, sie hätte bis vor drei Jahren als Domina gearbeitet und auch viele weibliche Sklaven kennengelernt. Es ist schon ein Glück, seine richtigen Partner zu finden, für Männer genauso wie für Frauen. Sie beglückwünschte Heike und Angela zu ihrer Situation und meinte zu mir, enttäuschen sie mir nicht die Mädchen. Dabei lächelte sie vielsagend und stieg aus dem Bus mit ihrem Rollator aus. Eine weise, alte Frau. Dieses kurze Gespräch hatten Heike und Angela sehr gut getan, sie wussten nun, dass sie auf dem richtigen Weg waren. Der weg hieß ganz einfach sich fallen lassen und zu gehorchen.

Gegen Mittag machten wir dann einen Stadtbummel, das Wetter wurde schöner und ich meinte, sie dürften ruhig ihre Regenmäntel öffnen. Beide gehorchten, schämten sich aber fürchterlich. Ich ging mit den Beiden an eine Bratwurstbude und wir aßen im Stehen jeder eine Thüringer mit Pommes. Ich hatte Heike und Angela vorher gefragt, ob wir in ein Restaurant gehen wollten, und so waren sie heilfroh draußen im Stehen etwas zu essen. Ich lächelte und meinte, wir werden noch etwas bummeln und dann geht es aber in ein Café bzw. Bistro. Heike und Angela bettelten, sie wollen doch lieber nach Hause, Angela meinte weinerlich, die Windel wäre auch schon nass und die Gummihose deshalb schon so schwer.

Ich ließ den Beiden die Wahl, jetzt gleich nach Hause, dafür aber eine harte Züchtigung – auch zwischen den Beinen oder aber noch drei Stunden bummeln und shoppen, dafür keine Züchtigung sondern nur in die Badewanne und sich gegenseitig waschen. Heike meinte, sie würde dann doch lieber noch drei Stunden bummeln gehen, Angela weinte und meinte, es ist so unangenehm in den vollen Windeln. Ich machte da den Vorschlag, dass wir im nächsten Sanitätshaus frische Windeln kaufen und Angela sich von Heike in einem Babywickelraum – oder auch im Sanitätshaus frisch windeln lässt.
Angela wurde knallrot und schaute Heike fragend an. Heike meinte, es wäre zwar peinlich im Sanitätshaus zu fragen, aber die sind sicherlich auf Bettnässer eingerichtet. Nicht weit entfernt war das Sanitätshaus, in dem Heike schon des Öfteren Windeln und Gummihosen für sich kaufen musste, so dass für Heike die Hemmschwelle nicht so groß war. Wir gingen ins Sanitätshaus und eine etwa 30 Jahre alte, sehr gut aussehende Verkäuferin bediente uns. Sie konnte sich auch an Heike gut erinnern, das die Gummihosen für Heike auch immer bestellt werden mussten.
Heike sagte schüchtern guten Tag und machte automatisch einen Knicks. Angela tat das gleiche und ich lächelte zufrieden. Die Verkäuferin sah mich an und meinte freundlich, womit sie dienen könne. Ich meinte mit leichtem Lächeln, unsere Schwiegertochter hat sich eingenässt und wir würden uns freuen, wenn wir sie hier frisch windeln könnten. Die Verkäuferin meinte, da hinten ist ein Nebenraum, auch mit Waschbecken. Dort sind auch Einmalwaschlappen und Einmalhandtücher. Ob auch eine frische Gummihose gebraucht wird, sie habe gerade ein Muster bekommen und die müsste auch passen, sie würde aber gerne selber auch sehen, ob die Gummihose ordentlich an den Beinabschlüssen passt.
Angela versank fast im Erdboden, ich meinte, natürlich und herzlichen Dank. Meine Heike wird mit helfen und ich werde zuschauen. Angela ist es gewohnt gewindelt zu werden. Die Verkäuferin lächelte als sich Angela und Heike ihre Regenmäntel auszogen und meinte, die Schlüpfer sind wohl etwas lang geraten. Sie hätte auch ordentliche Wollschlüpfer mit etwas kürzerem Bein. Ich meinte nur, aus erzieherischen Gründen würden die Beiden heute diese Wäsche tragen. Wir gingen in den Nebenraum, die Verkäuferin ging mit und rief einen Kollegen, der solange im vorderen Bereich des Sanitätshauses bleiben sollte. Angela war es peinlich, der Kollege kam vorbei, gerade als sie auch ihr Wollkleid ausgezogen hatte und im Wollunterkleid so dastand. Nachdem auch das Unterkleid ausgezogen war begutachtete ich erst einmal, ob auch der Wollschlüpfer trocken geblieben war. Leider nicht, an den Beinchen des Gummischlüpfers war leider etwas Feuchtigkeit durchgekommen. Die nette Verkäuferin meinte sie könne mir auch noch einige alte Wollschlüpfer zeigen, die eigentlich schon aus dem Sortiment genommen werden sollten. Ich freute mich und bat sie, die doch einmal zu zeigen. Es waren hellblaue und lachsfarbene Langbeinschlüpfer, innen angeraut, mit einem kräftigen Gummizug an den Beinen. Die Verkäuferin meinte, die würden auch gut über die Gummihose passen, die Beinchen sind zwar länger wie bei den Wollschlüpfern, aber die Dame ist es ja wohl gewohnt solche Wäsche zu tragen. Ich bestätigte das lächelnd und fragte, wieviel von dieser Wäsche noch vorhanden ist. Sie meinte in der Größe – es ist die Größe 44, zwar etwas zu groß, aber über die Gummischlüpfer war es nicht verkehrt – sind noch 6 Stück in hellblau und 4 in lachsfarben. Ich beschloss, alle zu kaufen und auch Heike sollte gleich einen überprobieren.
So musste Heike auch ihren Wollschlüpfer ausziehen, die Verkäuferin nahm ihn ihr ab und begutachtete das gute Stück. Sie meinte, die haben Sie wohl selbstgestrickt. Heike errötete und bestätigte das. Die Verkäuferin reichte Heike einen hellblauen Schlüpfer und Heike zog den über ihre Gummihose. Zum Glück hatte Heike nicht eingenässt, es war ihr trotzdem peinlich. Der Schlüpfer war wenigstens fünf Zentimeter länger aus der Wollschlüpfer, außerdem leuchtete er richtig unter dem schlichten Wollkleid hervor. Heike sollte sich im Spiegel anschauen, die Verkäuferin rief ihren Kollegen, der sich auch meine Heike anschaute. Heike war knallrot geworden und der Kollege schaute meine Heike mild lächelnd an und meinte zu mir, schon toll, eine so brave Ehefrau zu haben.
Nun mussten wir uns aber um Angela kümmern, die inzwischen fast nackt wartete gesäubert zu werden. Ich hatte ihr verboten, es selber zu machen. Heike wusch nun Angela sorgfältig mit den Waschlappen sauber und die Verkäuferin machte mich darauf aufmerksam, dass an der Wand eine klappbare Wickelauflage wäre, die auch Erwachsene trage. Darauf musste sich nun die Angela rauflegen und die Beine weit spreizen. Heike wischte noch einmal mit dem Waschlappen alles ab, trocknete dann die Angela. Die Verkäuferin bot auch noch an Puder und Creme zur Verfügung zu stellen, sie habe gerade einige Muster hier.
So cremte und puderte Heike Angela, legte drei Windeleinlagen zwischen die Beine und die Verkäuferin reichte die Muster-Gummihose. Die war recht füllig geschnitten, so dass die Windeln zu locker saßen. Die Verkäuferin meinte, sie habe noch eine Stoffwindeleinlage, auch ein Muster und holte diese. Die kam dann auch noch zwischen Angelas Beine. Nun saß die Gummihose ordentlich und die Verkäuferin bat Angela aufzustehen und einige Schritte zu gehen. Durch die dicken Windeleinlagen war der Gang von Angela nicht gerade Damenhaft, aber das machte ja nichts. Nachdem Angela einige Male hin und her gegangen war forderte die Verkäuferin sie auf, vor ihr stehen zu bleiben. Die Verkäuferin prüfte nun die Beinabschlüsse und auch das Bündchen. Sie meinte zu mir, für den Test wäre es gut, wenn die Gummihose bis zum nächsten Tag nicht gewechselt wird, um die Auslaufdichte auch wirklich begutachten zu können. Sie würde dafür auch die Gummihose nicht berechnen. Ich willigte ein und nun wusste Angela dass die Gummihose in frühestens 24 Stunden ausgezogen werden durfte. Die Verkäuferin bot an, dass wir am nächsten Tag zum Windeln wechseln gerne wieder kommen sollten, so könne sie auch am besten beurteilen, wie gut die Gummihose gehalten hat.
Nun bekam auch Angela noch einen hellblauen Schlüpfer an, das Wollkleid drüber und sie wollte auch den Regenmantel wieder anziehen. Es war inzwischen schönes Wetter geworden, so dass ich Heike und Angela untersagte, den Regenmantel überzuziehen. Beide wurden puterrot und gaben sich gegenseitig die Hand, wie zwei kleine verschüchterte Mädchen – einfach niedlich. Auch die Verkäuferin musste lächeln und bot an den beiden eine Pflegeschürze zu leihen, dann wären die Schlüpfer zumindest nicht von vorne zu sehen. Ich meinte nur, meine Heike und die Angela sind es schon öfters mit sichtbarer Unterwäsche spazieren gewesen, und so werden sie sich noch besser daran gewöhnen. Unter dem Strickkleid zeichnete sich auch der dick gewindelte Po ab. Ich bezahlte die Schlüpfer und kaufte auch noch eine Großpackung Windeln. Heike und Angela trugen die Tüten, und jeder konnte sehen, dass die beiden Windelmädchen gehorsam einkaufen waren.
Auf dem Weg nach Hause, ich gönnte meinen Mädchen eine Taxe, wurden die beiden doch am Taxenstand sehr genau betrachtet, beide waren sehr verlegen. Der Taxifahrer, ein südländischer, älterer Mann, schaute mich anerkennend an und meinte nur, ich wäre froh, solch gut erzogene Mädchen zu Hause zu haben. Er fragte auch noch, ob ich die beiden Frauen auch ab und zu züchtige. Ich sagte nichts dazu, Heike und Angela wurden rot vor Scham. Der Taxifahrer lächelte und fuhr los. Beim Aussteigen half er noch und reichte Heike die Windeltüte, die andere Tüte war im Kofferraum umgekippt und die Schlüpfer, die einzeln in Folie verpackt waren, waren herausgerutscht. Er sah mich anerkennend an und meinte nur, solche Schlüpfer trägt auch seine Ehefrau, aber hier in Deutschland gehorchen die Frauen ja meist nicht so gut. Ich bedankte mich und die Mädels gingen schnell zu Haustür, um nicht von noch mehr Leuten gesehen zu werden.
Drinnen in der Wohnung durften sich dann beide bis auf die Unterwäsche ausziehen, Heike durfte auf Toilette, sie musste schon die ganze Zeit. Ich lobte sie, weil sie trocken geblieben war. Angela war weinerlich, weil sie die Gummihose nicht ausziehen durfte. Damit sie das auch nicht heimlich machen konnte, legte ich ihr einen Riemenbody an. Damit konnte sie den Schlüpfer nicht herunterziehen. Ich meinte, meine kleine Angela, es ist zwar erst 18:00 Uhr, aber für Dich ist das die Bettgehzeit. Angela bekam ein Nachthemd über den Riemenbody und wurde zur Sicherheit noch am Bett fixiert. Danach machte ich es mir mit Heike vor dem Kamin gemütlich. Heike durfte sich nackig ausziehen und mich oral verwöhnen. Sie machte es so liebevoll dass ich ihr erlaubte, sich eine Decke zu holen und sie schlief dann zu meinen Füßen ein. Um kurz vor Mitternacht hob ich meine Heike auf und brachte Sie nackig ins Bett, es war das erste Mal seit Jahren, dass sie nackig schlafen durfte. Sie schnaubte zufrieden und ich freute mich auf den nächsten Tag.
Am nächsten Morgen wachten wir spät auf und hörten schon Angela rufen. Ich meinte zu Heike, sie kann ruhig noch warten, erst einmal ein ordentlicher Oraler Gruß. Heike machte sich sofort daran und saugte liebevoll alles auf. Sie lächelte glücklich, als sie sah, dass ich mit ihr zufrieden war.

So gingen wir gemeinsam ins Bad und duschten zusammen, dabei fickte ich meine Heike so richtig schön durch. Sie strahlte und ich wies sie an, sich fertig zu machen und dann das Frühstück zu richten. Da es kühl geworden war, war Heike nicht undankbar, die neuen langen Schlüpfer anzuziehen und zwar die Lachsfarbenen, darunter aber heute mal wieder ihren Keuschheitsgürtel.

Auf Windel und Gummihose durfte Heike heute verzichten. Dafür aber ein altmodisches Korselett mit Strapsen, an denen die selbstgestrickten Wollstrümpfe befestigt werden sollten. Dann das Wollunterkleid und heute dann mal ein schönes Dirndl, nicht zu lang, so dass bei unvorsichtigen Bewegungen die Schlüpferbeinchen herausschauten. Nachdem meine Heike komplett angezogen war durfte sie das Frühstück richten, ich schaute nach Angela und löste sie von den Fixierungen.
Ich half Angela beim Aufstehen, sie sah nicht gerade glücklich aus. Da stand die Angela nun vor mir, mit vollgemachter Gummihose. Die Gummihose war recht gut, es war keine Feuchtigkeit herausgetreten. Der Überschlüpfer war sauber geblieben und ich meinte zu Angela, sie kann dann auch nur noch ihr Wollkleid überziehen und wir werden dann nach dem Frühstück ins Sanitätshaus gehen, damit die Verkäuferin alles gut begutachten kann.
Angela sollte einen Beutel mit frischen Windeln, Gummihose und Ersatzschlüpfer mitnehmen.
Angela ging etwas breibeinig und suchte sich ihre Sachen zusammen, sie sollte auch noch einen Hüfthalter, Long-BH und Wollstrümpfe als Ersatz mit einpacken. Angela frühstückte im Stehen, der Gummischlüpfer war so unangenehm voll, dass es ihr so lieber war und ich erlaubte ihr das auch. Zum Sanitätshaus wollten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Angelas herausschauender Schlüpfer war noch weiter nach unten gerutscht, die Windeln waren schwer und vollgesaugt. Ich erlaubte ihr für den Weg einen Sommermantel, der die Schlüpfer verdeckte. Wir waren noch beim Frühstück als es an der Haustür klingelte. Ich forderte Angela auf zu öffnen. Sie schaute ängstlich, gehorchte aber sofort. Es war Anton, der die ganze Nacht durchgefahren war. Ich erklärte Anton, dass wir mit seiner Angela jetzt zum Sanitätshaus fahren wollten und ob er mitkäme. Natürlich kam Anton mit und freute sich schon auf Angelas Beschämung.

Er betrachtete seine Angela und war auch von den neuen dicken Schlüpfern begeistert. Bevor es los ging bestand Anton noch darauf einen schnellen Rachenfick durchzuführen. Angela legte sich auf die Wickelauflage und Anton konnte so schön in den Mund hineinstoßen. Endlich war er fertig und Angela hatte brav fast alles geschluckt. Durch ihr Husten ging leider etwas daneben und Anton machte seine Angela darauf aufmerksam, dass es dafür heute Abend eine Züchtigung zwischen den Beinen geben wird. Angela weinte leise und wollte noch einmal ins Bad, um ihren Mund auszuspülen. Das erlaubte Anton aber nicht, so dass Angela mit dem Spermaverschmierten Mund mitkommen musste.
So fuhren wir vier mit dem Stadtbus, Angela blieb auch dort lieber stehen und schaute ängstlich. Anton forderte seine Angela auf den Sommermantel vorne zu öffnen. Beschämt tat sie das und Anton hob auch noch ihr Wollkleid etwas an, um die Schlüpfer noch besser begutachten zu können. Angela schämte sich entsetzlich, doch sie gehorchte, denn die Züchtigung heute Abend sollte nicht noch härter ausfallen.

Im Sanitätshaus angekommen freute sich auch schon die Verkäuferin und lotste uns gleich nach Hinten in einem Raum, wo auch eine Dusche war. Angela musste sich jetzt erst einmal vor uns bis auf die Gummihose ausziehen. Während sich Angela auszog musterte die Verkäuferin meine Heike und meinte, sie trage ja heute gar keine Windel und Gummihose, ob sie denn nicht darauf angewiesen wäre. Ich meinte da nur lächelnd, sie wird nur aus erzieherischen Gründen gewindelt. Manchmal gibt es halt auch nur eine Züchtigung ohne Windelstrafe.

Nun stand Angela in ihrer Windelhose vor uns und die Verkäuferin begutachtete die Bündchen und Beinabschlüsse. Dabei griff sie Angela ordentlich ab, um zu sehen, ob auch bei solcher Belastung die Beinabschlüsse dicht blieben. Als die Verkäuferin damit fertig war durfte sich Angela unter der Dusche die vollgeschissene Hose runterziehen. Es stank gewaltig und Angela weinte dabei. Die Verkäuferin hielt ihr einen Eimer hin, in dem Sie alles, bis auf die Gummihose, hineintun sollte. Wir schauten jetzt dabei zu, wie sich Angela reinigte. Heike wollte ihr helfen, was ich aber untersagte. Angela duschte und seifte sich mehrmals ordentlich ab. Anton hatte einen kurzen Rohrstock bei sich und ließ ihn auf Angelas Po tanzen, bis der schön gerötet war. Die Verkäuferin schaute etwas verwundert, aber Anton erklärte, dass er seine Angela regelmäßig züchtige und sie das auch brauche. Angela nickte dazu tapfer. Heike cremte dann Angela ein und half ihr, sich auf den Wickeltisch zu legen. Heike tröstete die Angela, windelte sie ordentlich und zog die mitgebrachten Wäschestücke an. Darüber wieder das altmodische Wollstrickkleid.
Anton war zufrieden und fragte die Verkäuferin, ob es nicht doch noch etwas dickere Windeleinlagen gäbe. Die Verkäuferin meinte, sie schaue mal in den Katalog und würde es uns dann wissen lassen.
Da wir mit der Gummihose sehr zufrieden waren bestellten wir für unsere Mädels noch je 5 Stück, und zwar bunt bedruckte. Ich meinte, auch gut für den Sommer, dann brauchen die Mädels an heißen Tagen keine Überschlüpfer anziehen.
Die Verkäuferin bedankte sich für den Auftrag und lächelte Angela und Heike freundlich an. Wenn Sie noch weitere Wünsche haben, ich helfe ihnen sehr gerne.

So machten wir uns mit der frisch gewindelten Angela und meiner Heike auf den Rückweg nach Hause, unterwegs gingen wir noch etwas Essen. Dabei platzierten wir unsere Mädels so, dass sie ihre Unterwäsche nur schwer vor den Blicken anderer verbergen konnten. Anton und ich genossen es, wie sich unsere beiden Mädels schämten. Beim Essen besprachen wir dann, dass wir in der nächsten Woche einmal nach Amsterdam fahren wollten. Mal schauen, wie sich Uwe und Emma so im Bordellfenster machen.
Am späten Nachmittag zu Hause angekommen nahm Anton seine Angela mit nach Hause. Heike und ich machten uns einen gemütlichen Fernsehabend, wobei Heike mir wie immer nur in Unterwäsche zu Füßen saß und mich sanft verwöhnte. Es war schon schön, meine Heike leckte wirklich alles schön sauber unAm nächsten Morgen wachten Heike und ich aneinander gekuschelt auf, Heike wusste natürlich was jetzt ihre Aufgabe war. Ihrer ehelichen Oralpflicht ging sie immer gerne nach und das auch gut. Heute Morgen war ich gut drauf und so musste Heike auch noch ordentlich Zungenanal vollbringen, was sie nicht so gerne mochte. Aber Heike ist ja eine brave Ehefrau, so dass ich ihr das nicht zweimal sagen musste. Es war angenehm, ich lag auf dem Bauch und Heike massierte mir den Rücken während sie mich leckte. Nach einer halben Stunde war ich wieder so geil, dass ich mir dann doch noch einen Rachenfick gönnte. Heike weinte etwas, aber sie legte sich gehorsam zurecht. Es kam mir recht schnell und Heike schluckte wie immer alles brav herunter. Ich gab meiner nackten Heike einen Klapps und forderte sie auf das Frühstück zu richten. Waschen und sich frisch machen sollte sie sich erst nach dem Frühstück, damit sie möglichst lange den Geschmack von Po und Sperma im Mund hatte. Einen Widerspruch wagte meine kleine Heike nicht und ging brav in die Küche.

In der Zwischenzeit duschte ich mich und zog meinen Morgenmantel an. Heute wollte ich mal für mein Mädchen ein Erziehungstag einlegen. Rohrstock und Peitsche legte ich schon einmal für Heike sichtbar bereit. Heike gab sich beim Frühstück viel Mühe und wollte keine Fehler machen. Der Rohrstock sollte nicht mehr wie notwendig auf ihren Po tanzen.

Ich legte nun für Heike die Kleidung bereit. Keuschheitsgürtel, darüber Gummihose mit Stoffwindeleinlage, einen langen Strickflauschschlüpfer in rosa, ansonsten sollte Heike erst einmal nackig sein, was für die kommenden Züchtigungen natürlich auch zweckmäßig ist.
Nach dem Frühstück ließ ich Heike nackt wie sie war noch die Küche aufräumen und bestellte sie dann, noch vor der Morgentoilette, zur ersten Züchtigung ins Ankleidezimmer, wo auch der Wickeltisch mit Beinhalterungen steht. Heike wusste sofort, was auf sie zukam und legte sich ohne Widerworte auf den Tisch und die Beine in die Halterungen. So lag sie nun mit weit gespreizten Beinen vor mir und jammerte, dass sie doch dringend auf Toilette müsste. Ich erlaubte ihr das natürlich nicht und meinte, erst einmal 20 Schläge mit der Peitsche zwischen die Beine (es ist eine Peitsche mit vielen kleinen Riemen, die nicht so sehr beim kräftigen Schlagen schmerzen verursachen, aber die Haut sich schön rötet). Solltest Du Deinen Urin nicht halten können wirst Du die Schweinerei auflecken, sagte ich im strengen Ton zu meiner Heike. Heike weinte etwas und ich begann genüsslich mit der ersten Züchtigung des Tages.

Heike hielt tatsächlich durch und ich erlaubte ihr, sich jetzt frisch zu machen und danach die bereitgelegten Wäschestücke anzuziehen. Sie fragte, ob sie denn auch einen BH tragen dürfte. Ich verneinte, denn meine Heike sollte heute einmal Gewichte an ihre Brüste geklammert bekommen, und zwar in Form von Glöckchen. Ich klammerte Heike die Glöckchen an ihren, für ihr Alter, schönen festen Busen. Es zwickte wohl etwas und leichte Tränen standen meiner Heike in den Augen, aber sie hielt brav durch. Sie bekam jetzt die Aufgabe Staub zu wischen und sich so vorsichtig zu bewegen, dass die Glöckchen nicht läuteten. Für jeden Klang eines der Glöckchen sollte es nach dem Mittag einen Streich mit dem Rohrstock auf den Hintern geben. Der war schon lange nicht mehr ordentlich gezüchtigt worden und es wurde wirklich mal wieder Zeit.

Heike wischte im ganzen Haus Staub, und die Glöckchen klangen doch immer wieder. Ich führte eine Strichliste und beobachtete meine Heike. Es war einfach niedlich sie im langen Strickflauschschlüpfer putzen zu sehen. Zum Mittag bestellten wir etwas beim Pizzaservice und Heike bekam die Aufgabe die Pizzen entgegen zu nehmen, ohne dass sie sich etwas überziehen durfte. Als es klingelte machte sie die Tür nur einen kleinen Spalt auf, weil sie Angst hatte, sich so vor einen Fremden zu zeigen. Der Pizzabote, ein freundlicher Türke, schaute sehr erstaunt und schaute mich fragend an. Ich meinte nur, herzlichen Dank für die Pizza, gab ihm ein gutes Trinkgeld und meinte nur, meine Frau hat heute ihren Straftag. Da lächelte er und schaute meine Heike noch einmal von oben bis unten an. Heike war knallrot geworden und ich genoss ihre Beschämung.

Wir aßen dann unsere Pizza und gönnten uns dazu ein Glas Rotwein. Auch Heike durfte eins mittrinken, und dafür war sie auch ganz Dankbar. Nach dem Mittag hieß es für Heike Schlüpfer runter, Gummihose und Keuschheitsgürtel auch. Meine nackige Heike war nun für ihre Züchtigung vorbereitet. Ich legte auch schon eine Tube Wundsalbe bereit, dadurch wusste Heike schon, dass es heute sehr weh tun wird. Ich verabreichte ihr dann 59 Hiebe, genausooft wie die Glöckchen geklingelt hatten. Als ich fertig war, Heike weinte und schluchzte, cremte ich ihr liebevoll den Po mit der Wundsalbe ein und meinte nur, heute wirst Du nackig bleiben. Ich holte zwei weitere Glöckchen, die ich an Heikes Schamlippen befestigte. Heikes Aufgabe war sich so zu bewegen, dass die Glöckchen nicht klingen würden – was äußerst schwer war. Heike ging breitbeinig durch die Wohnung, hinsetzten ging mit dem wunden Po sowieso nicht. Ich las in Ruhe ein Buch und beobachtete meine kleine Heike wie sie tapfer weiter Hausarbeit machte. Ich meinte zwischendurch zu ihr, wir werden in drei Tagen nach Amsterdam fahren, mal sehen, wie sich Uwe und Emma im Bordell machen. Heike meinte, hoffentlich ist dann mein Po wieder so geheilt, dass ich auch sitzen kann. Ich lächelte und meinte nur, dass wird schon.

Gegen Abend richtete Heike das Abendessen, sie aß im Stehen und ich meinte nur, heute Nacht wirst Du wohl auf dem Bauch schlafen. Zieh Dir nur einen kochfesten Baumwollschlüpfer mit einer Windeleinlage über, dann das Nachthemd. Den Keuschheitsgürtel erlass ich Dir. Heike fragte, wann die Glöckchen wieder abkommen. Ich meinte, komm mal zu mir, noch einmal einen netten Oraldienst mit Glöckchen und dann bist Du erlöst. Heike ging sofort auf die Knie, sie wollte die Glöckchen so schnell wie möglich loswerden. Ich nahm ihr danach die Glöckchen ab und Heike durfte sich alleine bettfertig mach. Ich streichelte ihr sanft über das Gesicht und zwischen ihre Beine, sie bekam sofort ihren verdienten Orgasmus und weinte vor Glück. Sie flüsterte dankbar, es war ein schöner Erziehungstag.
Nach drei Tagen war Heikes Po schon wieder ganz gut abgeheilt. Es war auch gut so, denn wir wollten ja nach Amsterdam. Anton und seine Angela wollten auch mit, wir waren doch sehr neugierig, wie sich Uwe und Emma dort im Bordell machten. Maren war schon vor einigen Tagen vorausgefahren und hatte ein Hotelzimmer, von wo aus sie die Beiden jederzeit beobachten konnte. Außerdem hatte sie mit dem Bordellbetreiber vereinbart, eine Web-Cam zur Beaufsichtigung der Beiden anbringen zu dürfen. Das war nun auch geschehen und Maren konnte sich jederzeit mit ihrem I-Pad auf die Kamera einwählen.
Emma und Uwe wussten nun auch, dass sie unter ständiger Beobachtung waren und verhielten sich auch schon deshalb immer sehr brav und ordentlich. Sie boten sich tabulos an und hatten auch schon ganz gut Kunden.
So fuhren nun auch Anton und ich mit unseren Mädels Richtung Amsterdam. Angela hatte etwas Angst, dass Anton sie dort auch in das Bordell steckt. Heike wusste, ich würde das nie tun und war deshalb wesentlich entspannter wie Angela. Für die Fahrt hatten wir wieder einmal Vergnügen daran, sie in die altmodische Mieder- und Wollwäsche zu stecken, darüber noch das selbstgestrickte Wollkleid. Es war schon ein ungewöhnlicher Anblick, die herausschauenden, rosanen Wollschlüpfer, die dicken selbstgestrickten Strümpfe, der doch recht spitz hervorragende BH und dann noch die sich etwas abzeichnenden Windeln. Beide wussten, bei der nächsten Raststätte hieß es wieder aussteigen und etwas einkaufen. Anton und ich freuten sich schon auf unsere beiden Mädchen, wenn sie sich so richtig schämten.
Nach drei Stunden Fahrt machten wir zum ersten Mal Pause und gingen in die Raststätte, um auch etwas zu Essen und Kaffee zu trinken. Den beiden Mädels bestellten wir einfach warme Milch, wir tranken einen Kaffee Latte. Die Mädels wollten schon protestieren, ich meinte nur, dann eben Hühnersuppe. Da tranken die Beiden brav ihre Milch und dazu ein Stück Kuchen. Wir hatten Angela und Heike sich so hinsetzten lassen, dass sie auch von außen am Fenster gut zu sehen waren. Die Schlüpfer schauten gerade beim Sitzen noch weiter unter dem Kleid hervor und einige Raststättenbesucher blieben auch mal vor dem Fenster stehen. Ich meinte nur, so wie ihr euch jetzt fühlt werden sich wohl Uwe und Emma ständig fühlen. Beide wurden rot und sagten nichts mehr.
Am frühen Nachmittag kamen wir in Amsterdam an. Der Verkehr war sehr dicht, vor allem die vielen Radfahrer machten das Fahren ungewohnt. Wir suchten ein Parkhaus, von dem aus nahmen wir dann eine Taxe zum Hotel. Maren hatte für uns zwei Zimmer besorgt. Der Taxifahrer schaute unsere beiden Mädels doch lächelnd an und meinte im gebrochenen Deutsch, das sind wohl ganz brave Mädchen. Ich lachte und meinte nur, die sind es gewohnt zu gehorchen. Er verwickelte uns ins Gespräch und meinte, als er die Adresse im Rotlichtviertel bekam, ob die Beiden dann auch in ein Fenster-Bordell kommen sollen. Anton meinte, vielleicht, er wisse es noch nicht. Der Taxifahrer meint mit Hinweis auf Angela, dass die doch in ihrem Alter noch ganz gut was einbringen könnte. Er lachte und wir waren dann auch schon am Hotel.

Maren hatte uns schon erwartet und begrüßte uns ganz herzlich, vor allem Heike. Sie umarmte Heike und gab ihr einen dicken Kuss, und dann eine ordentlichen Klapps auf ihren gewindelten Po. Der Taxifahrer lächelte und fragte etwas frech, ob denn die Frau (Maren) eine Zuhälterin wäre. Es lag wohl an Marens Outfit, ein schwarzer Nappalederanzug mit Nieten besetzt, Stiefel und kurzes, strenges Haar. Maren lächelte und meinte, Ja, und wenn er Kunden für ihre Pferdchen bringen würde, bekomme er natürlich auch Provision. Sie zeigte dabei auf das Fenster auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Wir hatten es noch nicht bemerkt. Dort standen Uwe und Emma, beide nur spärlich bekleidet. Emma in einem durchsichtigen Slip und einer Büstenhebe, außerdem halterlose weiße Strümpfe. Uwe war ganz in rosa, durchsichtigen Schlüpfer (sein Schwänzchen war deutlich zu sehen) und einen Rüschen-BH, Strumpfhalter in Rosa und dann noch rosa Strümpfe. Er / Sie war gerade dabei mit einem Kunden zu sprechen und sich anzubieten.

Der Taxifahrer ließ sich von Maren eine Visitenkarte geben und verabschiedete sich höflich und gut gelaunt. Maren meinte, gehen wir erst einmal ins Hotel, dann können sich die Mädels frisch machen und frische Wäsche anziehen. Sie würde sich freuen, die beiden heute mal wieder in langbeinigen Blümchenschlüpfer zu sehen, dazu nur ein kurzes Kleid und halterlose Strümpfe. Darunter eine Long-BH, dass würde reichen. Ich lächelte Maren an und meinte, ich habe schon geahnt dass Du so die Mädels sehen willst. Die sind bestimmt auch froh ihre Wollwäsche und Windeln los zu werden. Maren lächelte und meinte, sie hilft Heike gerne beim Umziehen. Mir war es auch so recht, Anton meinte, seine Angela würde sich auch über Hilfe freuen, dann könnten wir schon mal ein Bier an der Hotelbar trinken. Maren lachte und wünschte uns noch schöne Tage in Amsterdam, Sie würde sich schon um Heike und Angela kümmern.
So ging ich mit Anton an die Bar und wir waren auf die nächsten Tage gespannt.

Anton und ich saßen an der Hotelbar, die gut besucht war. Das Bier war kühl, die Stimmung gut. Wir konnten aus dem Fenster hinüber in die Fenster des Bordells sehen, wo der Uwe und die Emma anschaffen mussten. Uwe war gerade mit einem alten Mann verschwunden, Emma bot sich gerade einem recht jungen Mann an.
Das Geschäft schien gut zu laufen, und da wollten dann auch Anton und ich nicht stören. Da hätten wir wohl auch Ärger mit Maren bekommen.

Es war gut eine Stunde vergangen, da kam Maren mit unseren beiden Mädels herunter in die Bar. Beide hatten die gleiche Kleidung an, man sah deutlich dass sie unter dem Kleid einen Long-BH, bunte Langbeinschlüpfer und Wollstrümpfe trugen. Sie schämten sich beide etwas, alle anderen Besucher der Bar waren modern gekleidet, nicht eine Frau hatte sonst ein Kleid an. Beide wurden von den anderen Gästen genau gemustert und die meisten lächelten mitleidig. Maren daneben in ihrem Lederanzug wirkte schon von der Person her als die dominante Zuhälterin, und diese Rolle spielte sie auch gerne.
Im Befehlston wies sie Heike und Angela Plätze an der Bar zu. Beim hinsetzten hatten beide keine Chance ihre Schlüpfer zu verbergen. Maren, und auch Anton und ich, genossen diesen doch demütigen Anblick.

Maren bestellte für die beiden je einen Pfefferminztee, ohne Heike und Angela zu fragen, was sie trinken wollten. Für sich selber bestellte sie auch ein Bier und wir fingen an uns zu unterhalten. Als Angela einmal etwas zu dem Thema, wir sprachen über unseren gemeinsamen Urlaub, sagen wollte, zischte Maren sie nur scharf an, Klappe halten, Du hast nur zu Reden wenn Du gefragt wirst. Heike wagte daraufhin auch nicht, sich an der Unterhalten zu beteiligen. Beide saßen da und hörten zu. Es war ihnen unangenehm, weil die anderen Gäste sie so genau musterten.

Ich fragte Maren, ob Uwe und Emma denn auch mal an einem Tag mit uns hier in Amsterdam bummeln gehen könnten. Maren lachte nur kurz auf und meinte wir könnten sie ja mal besuchen, dann bitte aber am frühen Vormittag, da ist noch nicht so viel los. Schließlich sind die Beiden zum Anschaffen da, außerdem haben sie keine normale Straßenkleidung. Sie habe sämtliche Straßenkleidung entsorgt und sie haben nur noch ihre Bordellwäsche.

Die Beiden taten mir jetzt richtig leid, Maren meinte aber, noch ein halbes Jahr, dann werde ich sie wieder nach Hause holen. Emma habe ich inzwischen Henning abgekauft, er hat ja seine alte Inge wieder, die er in Hamburg in ein Bordell gesteckt hat. Sie suche noch ein paar Mädchen um einen noblen SM-Club zu gründen. Ihr währen Mädchen am liebsten die einen strengen Zuhälter haben, die zicken nicht so wie die freien Mädchen. Ich war etwas erschrocken über die brutale Kälte von Maren. Meine Heike würde ich ihr nicht so bedingungslos überlassen. Anton sah das schon anders, er wollte sich überlegen, ob er die Angela nicht der Maren überlässt.
Er fragte Maren, was das denn so in der Woche einbringt. Maren lachte und meinte nur, es kommt darauf an was die Angela dann so alles anbieten muss. Nur Blasen und fi**en bringt kaum etwas, da muss schon Zungenanal und Züchtigungen mit angeboten werden. Tabus dürfte es in einem solchen Club nicht geben, die Grenze wäre nur eben bleibende Schäden. Eine harte Auspeitschung sollte schondrin sein.

Ich meinte zu Anton, dass er das doch seiner Angela nicht antun kann. Angela schaute mich dankbar an und Heike hatte schon Tränen in den Augen. Ich bat darum, das Thema zu wechseln und schlug vor morgen eine Radtour durch Amsterdam zu machen, mit einem gemieteten Cittyguide . Heike und Angela schauten erleichtert, und Maren meldete sich zu Wort, dass sie dann aber Heike und Angela entsprechend ankleiden möchte.

Wir versprachen Maren dass sie die Wäsche und Kleidung aussuchen dürfte, im Gegenzug gestatte sie uns, Uwe und Angela morgen früh zu besuchen. Heike freute sich, sie hatte für Emma und Uwe je einen blauen warmen Wollschlüpfer gestrickt, den wollte sie beiden schenken. Maren meinte nur, die werden die Beiden im Bordellfenster wohl nicht tragen dürfen. Nach einer Weile meinte sie, vielleicht können wir das ja mal ausprobieren, es fällt bestimmt auf, und evtl. gibt es ja auch genügend Liebhaber dafür.
Wir fünf bummelten jetzt noch an den Grachten entlang, auch an den Fenstern des Bordells in dem Emma und Uwe anschaffen mussten. Es waren insgesamt sechs Personen darin, bei zwei war man sich nicht sicher, ob es auch Pimmelmädchen wie Uwe waren. Sie hatten nur blickdichtere Höschen an, nur Uwe hatte seine transparenten Schlüpfer zu tragen. Als Uwe uns durch das Fenster sah kamen im Tränen in die Augen und er / sie schaute hilflos und ängstlich. Als er sah, dass auch Maren mit dabei war, bot er sich sofort wieder intensiv am Fenster an und es klappte auch. Ein recht alter Mann griff Uwe zwischen den Beinen ab und Uwe ging mit ihm nach Hinten auf seine ihm zugewiesene Matratze. Emma war nicht im Fenster, sie hatte Kundschaft.

So bummelten wir noch eine ganze Weile. Heike schmuste mit mir und meinte nur, ich bin froh, nicht in solch einem Bordell arbeiten zu müssen. Ich gab ihr liebevoll einen Klapps auf den Po und zog dabei ihr kurzes Kleid noch etwas höher. So war die ganze Pracht ihres altmodischen Blümenschlüpfers zu sehen. Es war doch schön solch eine brave Ehefrau zu haben und wir freuten uns beide schon auf unser Bett und auf Heikes Oraldienst.
Am nächsten Morgen, wir standen recht spät auf, Heike war brav und befriedigte mich und bettelte, nicht die volle Wollwäschemontur bei der Fahrradtour anzubekommen. Ich meinte zu Heike, entweder Du gehorchst und ziehst heute brav Deine selbstgestrickten langen Wollschlüpfer an, so wie es auch die Angela tun muss, oder aber ich stecke Dich in ein Bordell. Heikes Reaktion war, wie ich erwartet hatte, sie schmuste ganz lieb an meinem Körper, leckte mich erneut und versicherte immer brav zu gehorchen. So legte ich für Heike – wie mit Anton auch abgesprochen – die Wäsche und Kleidung für die Radtour vor. Vorher wollten wir noch kurz zu Emma und Uwe rüber und den Beiden guten Tag sagen.

Heike und Angela bekamen für die Radtour nun ihre Kleidung vorgelegt, bestehend aus kochfestem Langbeinschlüpfer mit Einlage (eine dicke Nachtbinde), Long-BH, Hüfthalter mit Strapsen für die Wollstrümpfe, dann den selbstgestrickten, rosa Wollschlüpfer, Wollkleid und dazu Turnschuhe. Da es anfing zu nieseln bekamen beide noch ein kurzes Regencape, die Schlüpfer sollten ja herausschauen und das würden die beim Radfahren allemal. So angezogen gingen wir dann Uwe und Emma besuchen, beide standen schon wieder fleißig im Fenster, es war jedoch so früh am Morgen noch nicht viel los. Beide freuten sich uns zu sehen, nur Maren schauten sie ängstlich an. Maren nickte nur und meinte, ihr habt jetzt beide 30 Minuten Pause, die wird natürlich nachgearbeitet, meinte sie lachend.
Emma und Heike fielen sich in die Arme. Es war schon ein gewaltiger Kontrast, Heike in altmodischer Wollkleidung und Emma in Nuttenwäsche. Emma und Heike lagen sich im Arm und Emma flüsterte zu Heike, die Maren wäre viel strenger wie ihr Henning, sie sehne sich nach Henning. Heike streichelte Emmas Gesicht und meinte auch sie wäre Maren verfallen und es wäre für sie ein schönes Gefühl der Maren zu gehorchen. Das dürfte nur Günter nicht erfahren, obwohl er das wohl schon ahnt. Emma meinte, wenn sich Heike der Maren ganz ausliefert würde sie wohl auch bald in einem Bordell anschaffen müssen, und das ist nicht immer schön. Sie dürfe keinen Gast ablehnen, sei er auch noch so widerlich.
Uwe unterhielt sich mit Angela und Angela meinte zu Uwe, sie befürchte, auch bald in einem Bordell arbeiten zu müssen. Anton wäre immer strenger geworden. Uwe meinte, ohne die Liebe zu seiner Maren würde er es hier im Puff gar nicht aushalten, aber er liebe Maren noch immer und wird ihr auch immer gehorchen. Er habe ja heute als Schwanzmädchen gar keine andere Wahl. Er würde sich aber freuen wieder zu Hause arbeiten zu dürfen. Hier wären doch sehr viele Schwarze und Molukken die er bedienen müsse, und die wären nicht immer gerade zartfühlend.

Die 30 Minuten waren schnell vorbei und Maren zitierte Uwe und Emma an ihre Plätze im Fenster. Inzwischen war auch unser Stadtführer mit Fahrrädern da und er schaute Heike und Angela an, fragte, ob die Beiden so fahren sollten. Anton und ich bestätigten dass und er meinte nur, dann müssen wir wohl etwas Rücksicht nehmen und langsam durch Amsterdam fahren. Ich meinte nur, die Beiden werden schon mithalten, wenn nicht, gibt es für sie eine Züchtigung, so sind sie es gewohnt.

Der Guide schaute mich verständnislos an und Heike meinte dann zu meiner Ehrenrettung, es ist schon so, und wir wollen das auch so. Wir lieben unsere strengen Ehemänner und unsere strenge Freundin. Da lächelte der Guide und meinte nur, dass müsst ihr mir beim Bier erklären.
Los ging die Radtour durch Amsterdam, es war ein ständiges Gewühle, so viel Radfahrer, mit erheblichen Geschwindigkeiten, hatte ich noch nie vorher gesehen. Heike und Angela hielten gut mir, schwitzten natürlich in ihrer Wollwäsche. Am Mittag gab es eine längere Pause und wir gingen in den Starbucks Kaffee trinken und eine Kleinigkeit essen. Wir platzierten Heike und Angela gleich am Eingang auf eine lange Bank, so dass jeder Gast an den Beiden vorbei musste. Die Regencapes durften sie sich ausziehen, aber es war schon ein ungewöhnlicher Anblick, zwei Frauen im Wollkleid und Wollunterwäsche, dazu Turnschuhe – aber die Amsterdamer sind tolerante Menschen, sie lächelten ihnen freundlich zu und beide bekamen auch einen Kaffee von uns gebracht.

Der Guide war neugierig und fragte, warum sich die Beiden diese Kleidung antaten. Heike und Angela lächelten verlegen und Heike meinte dann, ich lebe gerne in einer Beziehung in der ich mich fallen lassen kann. Mein Mann sorgt für mich, ich gehorche gerne und er möchte, dass ich so gekleidet bin. Es ist schön zu spüren seinen Mann mit meinem Gehorsam glücklich zu machen. Jeder Mensch ist doch anders, meine strenge Freundin Maren zum Beispiel hat ihren Mann feminisiert und auf den Strich geschickt. Nun wurde das Gespräch für den Guide doch etwas zu intim und er meinte, lassen sie uns weiter fahren, am Besten zu der neuen Markthalle, die damals ein Straßenbahndepot war. Dort haben wir dann auch noch Gelegenheit etwas zu essen.

So ging die Radtour weiter. An der Halle angekommen gingen wir hinein. Über Treppen kam man dann zu Plattformen, wo man etwas zu Essen bekam. Heike und Angela schämten sich die steilen Treppen herauszugehen, denn ihre Wollschlüpfer waren dann natürlich in aller Pracht zu sehen. Anton und ich genossen es und wiesen unseren beiden Mädels solch einen Platz an der Seite zu, dass sie ihre Schlüpfer ständig unfreiwillig präsentierten. Anton und ich waren uns einig, dass war ein toller Tag. Gegen Abend kamen wir wieder im Hotel an. Unsere Mädels mussten erst einmal duschen. Durch die Wollwäsche hatten sie doch stark transpiriert und stanken etwas. Wir wiesen sie an, sich gegenseitig ordentlich zu waschen und dann erst einmal nackt zu uns zu kommen. Wir hatten im Hotel eine große Sweet mit zwei Schlafzimmern und zwei Bädern, es war sehr angenehm. Maren war bei uns im Wohnzimmer geblieben und meinte, sie würde bei den Beiden gerne die Kontrolle vornehmen. Anton und ich sagten zu.

Heike und Angela kamen frisch geduscht und gewaschen aus dem Bad. Maren zitierte beide zu sich und griff beide ab. Sie steckte auch ihre Finger in die Öffnungen Muschi und Po, danach mussten beide Marens Finger wieder ablecken. Es war schon recht demütigend, wie Maren die Kontrolle durchführte. Anton und ich schauten zu und es gefiel uns gut, Maren war schon eine tolle strenge Frau. Sie hatte auch für die Beiden die Kleidung für den Abend herausgesucht, komplett in Mieder und Kompressionsstrümpfe zu anstrapsen. Auch die Gummihose mit Windel fehlte nicht, darüber dann ein kurzes, schwarzes Cocktailkleid. Die langen Miederhosenbeine schauten bei ungeschickten Bewegungen etwas heraus. Maren meinte nur, für jedes aufblitzen der Miederhosen gibt es nachher einen Streich mit dem Rohrstock, aber zwischen die Beine. Maren lachte beängstigend brutal. Heike und Angela erschauderten und dachten daran, wie Emma sagte, dass Maren viel härter wäre wie ihr Henning.

Heute Abend sollte es in ein Konzert gehen, ein klassisches im kleinen Saal des Musikspielhauses. Mal sehen, was da noch für Ereignisse passieren.
Schon der Weg zum Konzerthaus war für Angela und Heike eine peinliche Angelegenheit. Wir erwischten ein Taxi mit einer älteren Fahrerin, die sofort sah, dass Heike und Angela in unserer Gruppe die gehorsamen Mädchen waren, Maren schätzte sie sofort als dominante Person ein, bei Anton und mir war sie sich nicht sicher. Sie sprach gut Deutsch und meinte lächeln, sie wollen wohl einen schönen Abend haben. Ist schon niedlich, wie sie ihre beiden Mädels angezogen habt. Sind die Mieder auch schön eng? Fragte sie lächelnd zu Maren. Maren lächelte freundlich zurück und meinte, die beiden Mädels brauchen das, eine ordentliche Führung und das Lernen von Gehorsamkeit. Die beiden Ehemänner sind zwar auch ganz gut in der Führung, brauchen wohl aber meine Hilfe.

Anton und Ich sahen uns an und wurden sogar etwas rot. Maren lächelte überlegen und die Taxifahrerin meinte, ist schon toll solch eine Gruppe. Sie fragte ganz unbefangen, wer denn am häufigsten gezüchtigt wird und welche Instrumente benutzt würden. Maren antwortete, sie liebe es am liebsten mit dem Rohrstock, der zieht ordentlich. Die Peitschen bringen doch nicht so den Erfolg. Heike und Angela saßen beschämt in unserem Großraumtaxi, die Miederschlüpfer schauten recht deutlich hervor und Maren machte die Bemerkung, nach dem Konzert gibt es eine anständige Züchtigung – und zwar zwischen die Beine!
Die Taxifahrerin lächelte und meinte, da würde sie doch zu gerne einmal zuschauen. Maren meinte, wenn sie die Rückfahrt vom Konzerthaus kostenfrei macht, dürfte sie zuschauen. Anton und ich wagten nicht zu widersprechen.

Im Konzerthaus waren Angela und Heike recht verunsichert. Wir hatten einen guten Platz in der 11. Reihe, fast in der Mitte. Wir freuten uns auf das Klarinettenkonzert mit Giora Feidman – und wir waren so begeistert und gefesselt, dass wir nur noch das Konzert im Kopf hatten. Die Miederhosen von Heike und Angela schauten inzwischen weit hervor, doch wir alle waren so von der Musik fasziniert, dass es uns egal war. Es war ein tolles Konzert und es gab tosenden Beifall, auch für die anderen Mitwirkenden.

Als das Konzert zu Ende war, es gab leider keine Zwischenpause bei der unsere beiden Mädels weiter vorgeführt werden könnten, wartete die Taxifahrerin schon auf uns. Sie meinte, es gibt hier einen privaten Club für schöne erotische Spiele, ob wir nicht dort unsere beiden devoten Mädels züchtigen wollten. Wäre in dieser Konstellation auch kostenfrei, nur die anderen Gäste müssten auch zuschauen dürfen. Maren sagte zu, ohne Anton und mich zu fragen. Die Taxifahrerin lächelte uns etwas überlegend an. Sie wusste, hier hatte Maren das Sagen.

Etwas außerhalb von Amsterdam hielt sie nun vor einer alten Fabrikhalle. Von außen sah man, dass diese drinnen beleuchtet und belebt war. Es klang Musik nach außen. Die Taxifahrerin führte uns zum Eingang und wurde von dem Türsteher freundlich als alte Bekannte begrüßt. Der Türsteher musterte uns alle, lächelte beim Eintreten von Maren und den Mädels freundlich und fragte dann, ob die Beiden (er meinte Anton und mich), denn auch mit rein sollten. Die Taxifahrerin lachte und meinte, die beiden devoten Mädels gehören den beiden ja, das lässt sich wohl nicht ändern.
Anton und ich schauten nicht mehr so begeistert, aber Maren meinte, ihr hättet euch auch etwas knackiger anziehen sollen.

Der Innenraum war schon interessant eingerichtet, eine lange Bar, mehrere Sitzecken, Böcke und Andreaskreuze, eine kleine Bühne, jede Menge Peitschen und Rohrstöcke. Am Anfang war eine Garderobe. Zutritt für devote Personen, Männer oder Frauen, nur in Fetischkleidung, Unterwäsche oder Nackt.
Maren forderte Angela und Heike auf, ihr Kleid auszuziehen. Sie sollten nur im Mieder den Raum betreten. Maren nahm sich gleich einen Rohrstock und zog beiden einen kräftigen Streich über den Hintern. Beide zuckten auf, bissen sich aber auf die Lippen und es war kein Mucks zu hören. Maren war zufrieden. Anton und ich fanden es schon erregend, wie Maren mit unseren Ehefrauen umging. Die Taxifahrerin lächelte Maren anerkennend zu.

In dem Raum waren noch mehrere Pärchen und kleine Gruppen. Immer waren nackte Mädchen und auch Männer dazwischen, zum Teil mit Keuschheitsgürtel bekleidet. Ein junger Mann auch im Negligee und Spitzenhöschen, seine Begleitung im weißen Lederanzug, weiter einige Mädels nur in Tanzgürtel mit Strapsen und Strümpfen. Einige mussten auch ihre Brüste in einem Bügel-BH präsentieren. Es war schon viel los, die Atmosphäre war knisternd und auf der Bühne wurde gerade ein junger Mann von einer älteren Frau ausgepeitscht.

Angela und Heike fielen durch ihre altmodischen Mieder auf, auch dass sie darunter gewindelt waren war nicht zu verbergen. Andere gewindelte Besucher sahen wir nicht, aber hier war alles erlaubt. Wir schickten Angela und Heike zur Bar, sie sollten uns war zu trinken holen. Beide gingen brav los – es war ein schöner Anblick. Die Taxifahrerin meinte, wir müssen die Vorführung und Auspeitschung auf der Bühne anmelden – und es wäre gut, wenn die Windeln nicht vollgeschissen sind, das mag nicht jeder. Maren schlug der Taxifahrerin vor, dass sie beide die Mädels noch einmal kontrollieren, vor allem ob die Windeln sauber sind. Danach können wir sie gemeinsam auf der Bühne kräftig züchtigen. Die Taxifahrerin war begeistert und meinte nur, sie heiße Mariann. Sie gaben sich die Hände. Heike und Angela kamen mit den Getränken von der Bar – es war ihnen peinlich in ihrer altmodischen Miederwäsche hier so rumlaufen zu müssen. Heike meinte, nackt sein wäre weniger peinlich.
Maren eröffnete beiden sie wolle jetzt die Sauberkeit kontrollieren. Heike und Angela versicherten, dass sie nicht eingenässt hätten. Maren und Mariann gingen mit den Beiden auf die Toiletten damit sie das kontrollieren konnten, außerdem sollten sich beide vor der Auspeitschung erleichtern. Beide wussten noch nicht, dass sie auf der Bühne vor den Augen aller Besucher gezüchtigt werden würden.

Wie wird es weitergehen, werden die Beiden die Züchtigung gut über sich ergehen lassen?




Der Besuch

Der Besuch  Gespannt und nervös wartete Annette auf ihren Besuch. Es war kein normaler Besuch, ihre Zukunft hing vom Gelingen ...