Sonntag, 19. Mai 2013

Die Gouvernante

DIE GOUVERNANTE

Nervös tat er die letzten Schritte bis zur Haustür, holte noch mal tief Luft, versicherte sich, dass seine kostbare Fracht sicher verstaut war und betätigte dann die Klingel. Es dauerte nicht sehr lange bis die Tür von Fräulein Ludmilla, seiner Gouvernante, geöffnet wurde. Als sie ihn ansah, wurde er noch nervöser, als er ohnehin schon war. Er war sich zwar eigentlich sicher, dass niemand das Heft bemerken konnte, das er sich hinter seinem Rücken in den Hosenbund geklemmt hatte, aber man wusste ja nie. Fräulein Ludmilla hatte anscheinend die Gabe, zu merken, wenn er etwas ausgefressen hatte.
Fräulein Ludmilla war die absolute Autorität im Haus und seine Mutter hatte seine Erziehung vollständig in die Hände der strengen Gouvernante gegeben.

»Na endlich, Ernst-Gabriel, wo warst du denn so lange? Die Schule ist doch schon seit längerem vorbei, oder nicht?« fragte ihn Fräulein Ludmilla.
»Sonst bist du doch schon um eins zu Hause und jetzt ist es zwanzig nach! Du weißt doch, dass deine Mutter es nicht gerne sieht, wenn du auf dem Nachhauseweg trödelst.«

Er hatte sich schon eine Geschichte zurechtgelegt, um seine Verspätung zu erklären.
»Tut mir sehr leid, Fräulein Ludmilla, aber erst hat der Unterricht ein paar Minuten länger gedauert und dann hat der Lehrer den Stoff noch mal kurz für diejenigen erklärt, die ihn noch nicht so beherrschen und da nächste Woche die Lateinarbeit ansteht, wollte ich noch bleiben.« erwiderte er schnell.
Vielleicht zu schnell, denn Fräulein Ludmilla fasste unter sein Kinn, hob es leicht an und blickte ihm prüfend in die Augen. Mit Mühen hielt er ihrem strengen Blick stand. Dann zog sie kurz die Brauen hoch und meinte:
»Schau an, vielleicht trägt meine Arbeit ja doch noch mal Früchte!«

Als sie sein Gesicht freigab, schlüpfte Ernst-Gabriel an seiner Gouvernante vorbei in den Flur und zog seine Schuhe aus. Fräulein Ludmilla schloss die Tür und machte Anstalten, wieder in den Salon zu gehen, als sie aus den Augenwinkeln wahrnahm, wie Ernst-Gabriel zur Treppe ging, ohne seinen Schulranzen abzunehmen.
»Ernst-Gabriel! Du bist hier in einem Haus und nicht auf der Straße! Gehört es sich da, den Ranzen nicht abzunehmen?« rief sie ihm hinterher. Schuldbewusst drehte Ernst-Gabriel sich um und antwortete:
»Nein, Fräulein Ludmilla. Tut mir leid, das gehört sich nicht. Ich war nur so in Gedanken.«
Vorsichtig nahm er die Schultasche von seinem Rücken und drehte sich dabei leicht um, so dass Fräulein Ludmilla seinen Rücken nicht sehen konnte. Die blieb aber so lange im Türrahmen stehen, dass Ernst-Gabriel sich schließlich umdrehen musste und so schnell wie möglich zur Treppe und dann nach oben ging. Als er sich drehte, meinte er die stahlgrauen Augen Fräulein Ludmillas auf seinem Rücken und dem versteckten Heft zu spüren. Aber sie rief ihn nicht zurück und er kam bald in seinem Zimmer an. Fräulein Ludmilla allerdings hatte unter seinem Hemd den Abdruck des Hefts wahrgenommen, ohne zunächst etwas zu unternehmen.

Oben angekommen, schloss Ernst-Gabriel sorgfältig die Tür und warf seinen Ranzen aufs Bett. Als er sicher war, dass Fräulein Ludmilla weiter im Untergeschoß zu bleiben schien griff er an seinen Rücken und holte das Magazin hervor. Es war ein Pornomagazin, das erste harte Pornomagazin, das er in den Händen hielt. Es war überhaupt das erste Heftchen mit nackten Frauen, das er sein eigen nennen konnte. Er hatte es von einem älteren Jungen gekauft, der dafür zehn Mark verlangt hatte. Das Geld hatte er sich eisern zusammengespart und nun hatte er das ersehnte Magazin endlich in den Händen. Vorsichtig öffnete er es und betrachtete eingehend die erste Seite. Er sah eine schlanke Frau mit langen dunklen Haaren, die sich nackt an einem Pfahl rekelte. Er sah ihren nackten, ausladenden Hintern und die dicken Lippen, die zwischen ihren Schenkeln klafften. Im Gegensatz zu ihrem Hintern waren ihre Brüste eher klein und sahen fest aus. Für einen kurzen Augenblick fand er, dass sie Fräulein Ludmilla sehr ähnlich sah. Auch sie war schlank, hatte aber einen recht ausladenden Hintern. In den letzten Jahren hatte er begonnen, sich für das Aussehen Fräulein Ludmillas zu interessieren. Sie war Mitte dreißig und sehr attraktiv, zumindest für Ernst-Gabriel. Vor allem trug sie figurbetonte Kostüme, die zwar alles sehr züchtig verdeckten und stets hochgeschlossen waren, aber wenn sie vor ihm die Treppen herauf ging, konnte er ihren Po hinter dem Stoff erahnen und das schickte ihn besonders in letzter Zeit immer mit geilen Gedanken ins Bett. Natürlich musste er sehr aufpassen, dass sie nichts davon mitbekam, da er ansonsten sicherlich eine besonders heftige Strafe bekommen würde.

Auch jetzt musste er sehr vorsichtig sein, aber er wusste, dass das Hausmädchen oben schon am Vormittag geputzt hatte und das Essen würde nicht vor zwei Uhr serviert werden. Also sollte er in der oberen Etage allein sein. Er begann nun etwas schneller zu blättern und auf allen Seiten sah er ähnliche Bilder. Nackte Frauen, die sich hemmungslos zur Schau stellten, und sofort begann sein Schwanz zu wachsen. Ebenso wie sein Schwanz wuchs seine Freude, denn er würde diese Bilder nun immer wieder sehen können, jederzeit! Er griff sich unter die Hose und begann seinen Schwanz ein kleines bisschen zu reiben. Wie man onanierte, wusste er schon seit längerem, auch Dank Fräulein Ludmilla, die ihm immer wieder als Vorlage für seine Fantasien diente.

Plötzlich schreckte er auf. Da hatte eine Diele geknackt! Panisch versteckte er das Heft unter seinem Lateinbuch, das er offen aufs Bett gelegt hatte und starrte gebannt zur Tür. Aber nachdem er eine ihm ewig erscheinende Minute gewartet hatte und nichts passierte, holte er es wieder hervor und begann weiterzublättern. Er war nun völlig im Bann dieser neuen und verbotenen Bilder.

Fräulein Ludmilla stand gebückt vor seiner Tür und beobachtete ihn durch das Schlüsselloch. Als sie sicher war, dass er nicht mehr auf die Tür achtete, öffnete sie diese ganz vorsichtig. Ernst-Gabriel war voll und ganz damit beschäftigt, seine neue Errungenschaft zu betrachten und so hörte er nichts, bis Fräulein Ludmilla ihn andonnerte:
»WAS IST DENN DAS!! WAS MACHST DU DENN DA, ERNST-GABRIEL?«
Panisch versuchte er das Heft vor ihren Augen zu verstecken, er dachte wohl, sie hätte es noch nicht gesehen.
»Nichts, ich lese nur ein bisschen was für die Schule!« stotterte er.
»DAS GIBTS JA GAR NICHT! AUCH NOCH LÜGEN ERZÄHLEN! HEB DOCH MAL DEIN HEFT HOCH!« herrschte sie ihn an.
Sie war wirklich wütend und Ernst-Gabriel sah nun auch ein, dass es keinen Ausweg mehr gab, aber trotzdem sträubte er sich, ihr das Schmuddelheftchen zu zeigen.
»Also gut, dann werde ich das eben machen!« sagte sie und kam mit zwei schnellen Schritten nah an das Bett heran, riss das Lateinheft beiseite und hob das Pornomagazin triumphierend in die Luft.
»Das nennst du also für die Schule lesen! Das ist doch ein ganz versautes Magazin! Ich wette, deswegen warst du heute zu spät. Stimmt's, junger Mann?«
Beschämt sah Ernst-Gabriel auf den Boden und antwortete:
»Ja, Fräulein Ludmilla. Das stimmt.«
Fräulein Ludmilla umfasste Ernst-Gabriels Kinn und hob es hoch, bis er ihr in die Augen sehen musste. Dabei bohrten sich ihre Finger in seine Wangen, so dass seine Lippen geschürzt wurden und sich mit einem schmatzenden Geräusch öffneten.
»Sieh mich gefälligst an, wenn du mit mir sprichst! Und außerdem heißt es 'Jawohl, Fräulein Ludmilla', das weißt du doch wohl! Also?«
Durch die geschürzten Lippen fiel Ernst-Gabriel das Sprechen schwer, so dass er sagte »Jowohl, Fräulein Ludmüllo. Dos stömmt.«
»Das heißt, du hast mich schon zweimal angelogen! Und du hast so ein Magazin hier bei dir herumliegen. Du weißt, was das bedeutet, oder?« stellte sie ihm die rhetorische Frage.
»Jowohl, Fräulein Ludmilla, dos woiß üch. Üch wördö böstroft.«
»Und was glaubst du, wie werde ich dich für sowas bestrafen?«
»Sü wördön mür dön Hüntörn vörsohlön!« brachte er mühsam hervor.
»Ja! Sehr richtig! Ich werde dir eine Tracht Prügel verabreichen, die sich gewaschen hat! Und wir fangen gleich hier oben an!«
Mit diesen Worten ließ sie sein Gesicht los, griff nach seinem Ohr, zog ihn hoch und setzte sich auf die Bettkante.
»Zieh sofort die Hose aus! Und die Unterhose gleich mit!« befahl sie ihm.
»Bitte nicht, Fräulein Ludmilla, nicht auf den nackten Hintern. Ich will auch wieder brav sein!« bettelte er, doch statt zu antworten, riss Fräulein Ludmilla ihm die Unterhosen runter, als er sich seine Hosen ausgezogen hatte.
»Du hast mich angelogen und dafür gibt's immer Schläge auf den blanken Hintern! Und was ist das denn?« bemerkte sie, als sie seinen halbsteifen Penis sah.
»Du hast dich wohl richtig geil gemacht, was? Na warte, das wirst du schön bereuen!«
Mit diesen Worten zog sie Ernst-Gabriel über ihr Knie und begann ihm mit der flachen Hand den Hintern zu versohlen.

Fräulein Ludmilla war eine erfahrene Erzieherin und hatte sich über die Jahre eine feste Handschrift zugelegt, so dass die Schläge mit der Hand schon sehr ordentlich zogen. Immer abwechselnd ließ sie ihre Rechte auf die ungeschützten Backen knallen. Das Geräusch musste im ganzen Haus zu hören sein.
»Also wirklich, das glaube ich ja einfach nicht! Ein Pornomagazin! Und ich dachte schon, meine Erziehung hätte mal ein bisschen Wirkung gezeigt, aber da muss ich wohl andere Saiten aufziehen!« erregte sich Fräulein Ludmilla, während sie Ernst-Gabriel weiter ungerührt den nackten Hintern versohlte. Da die Schläge immer wieder dieselben Stellen trafen, begann es recht bald sehr weh zu tun, was Ernst-Gabriel dazu veranlasste unkontrolliert zu zappeln.
»Still halten!« befahl im Fräulein Ludmilla und gab ihm weiter Saures, aber Ernst-Gabriel konnte sich nicht beherrschen und begann langsam von ihrem Schoß herunterzurollen, so dass Fräulein Ludmilla sich zum Handeln gezwungen sah.
»Still halten, habe ich gesagt! Also wenn du das schon nicht mehr aushältst, dann kommt heute noch ganz schön was auf dich zu! So, jetzt komm wieder über mein Knie!«
»Bitte Fräulein Ludmilla, bitte nicht mehr verhauen, ich hab meine Lektion gelernt und es tut mir wirklich leid!« erwiderte der mittlerweile zu Boden gerutschte Ernst-Gabriel.
»Oh nein, junger Mann. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich dich so einfach davonkommen lasse! Du wirst heute noch eine ordentliche Abreibung erhalten! Und jetzt ab über mein Knie, aber flott!« wischte sie seinen Milderungsversuch beiseite.

Diesmal legte sie Ernst-Gabriel nur über ihr linkes Bein, so dass sie seine Oberschenkel mit ihrem rechten Bein einklemmen konnte. Dadurch war Ernst-Gabriel fixiert und konnte nicht wegrutschen.
»So, und für so eine Unverfrorenheit gibt es gleich die Quittung!« säuselte sie ihm ins Ohr, bevor sie anfing seinen Hintern ebenso hart wie zuvor aber in einer wesentlich höheren Frequenz zu versohlen. Sofort begann Ernst-Gabriel zu schreien:
»AUUUU, AAAHHH, AUUHA, das tut echt weh! Bitte, bitte aufhören, AAAHHAHAAA!«
Doch Fräulein Ludmilla blieb unbeeindruckt und führte ihre Arbeit weiter durch. Immer schneller und härter klatschte ihre Hand jetzt auf Ernst-Gabriels Hintern, der mittlerweile schon sehr rot geworden war. Der Delinquent selbst wimmerte nur noch und langsam stiegen ihm die Tränen in die Augen. Nach fünf Minuten stoppte Fräulein Ludmilla und pustete sich einmal auf die rechte Handfläche, die mittlerweile auch ordentlich rot geworden war, wenn sie auch kein Vergleich mit dem Po ihres Zöglings darstellte. Zum Abschluss holte sich noch einmal weit aus und ließ ihre rechte Handfläche mit voller Wucht auf die Pobacken von Ernst-Gabriel herabsausen. Das klatschte noch ein wenig lauter als vorher und nach fünf weiteren dieser Schläge auf jede Pobacke wies sie Ernst-Gabriel an aufzustehen:
»Hoch mit dir! Aber die Hose brauchst du gar nicht erst wieder hochziehen...«
Ernst-Gabriel gehorchte und presste seine Hände auf seine brennenden Pobacken.
»So, das war der erste Teil!« keifte Fräulein Ludmilla. »Aber denk ja nicht, dass das schon alles gewesen ist! Den Rest gibt’s unten, vor den Dienstmädchen, damit du dich auch ordentlich an deine Strafe erinnerst!« rief sie ihm zu und begann bereits ihn am Ohr in Richtung Tür zu ziehen.
»Oh nein! Bitte nicht vor Marie und Julia, bitte bitte nicht. Dann sehen die mich ja ganz nackt! Bitte, Fräulein Ludmilla, ich will auch wieder ganz artig sein!« versuchte Ernst-Gabriel das Unvermeidliche doch noch abzuwenden, aber Fräulein Ludmilla hörte ihm nicht zu und zog hin mit sich auf den Flur, ohne den Griff am Ohr zu lockern.

Ernst-Gabriel hatte aufgrund der um seine Knie baumelnden Hose einige Probleme, mit Fräulein Ludmilla Schritt zu halten und stolperte seitlich versetzt hinter ihr her. Als sie die Treppe herunter kamen, rief Fräulein Ludmilla in Richtung der Küche:
»MARIE! JULIA! Kommt mal bitte in den Salon, eure Anwesenheit ist erforderlich!«
»Bitte Fräulein Ludmilla, sie können mich hart bestrafen, aber BITTE nicht in Gegenwart der Mädchen, die lachen mich doch aus!« klagte Ernst-Gabriel noch einmal verzweifelt.
»Zu Spät! Das hättest du dir vorher überlegen sollen!« erwiderte Fräulein Ludmilla.
Als sie im Salon ankamen, ließ sie sein Ohr los und wies ihn an, sich in die Mitte des Raumes zu stellen. Ein paar Augenblicke später kam als erstes Marie, das Küchenmädchen, in den Salon. Sie war zwanzig Jahre alt, hatte braune Haare und ein rundes, volles, aber durchaus hübsches Gesicht. Obwohl man es in der Magdskluft kaum erkennen konnte, wusste Ernst-Gabriel dass sie ein wenig pummelig war, denn er hatte einmal beobachtet, wie Fräulein Ludmilla ihr den nackten Hintern versohlt hatte. Jetzt konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen, als sie Ernst-Gabriel mit heruntergelassenen Hosen im Salon stehen sah. Dieser bedeckte sofort mit beiden Händen seine Geschlechtsteile, auch wenn diese wegen seines Hemdes sowieso nicht zu sehen waren. Direkt nach ihr betrat auch Julia das Zimmer. Sie war gerade neunzehn geworden, hatte lange blonde Locken und ein wunderschönes, strahlendes Gesicht, aus dem zwei blaue Augen blitzten. Sie war im Gegensatz zu Marie eher schlank und zierlich. Auf ihrem Gesicht konnte man die Überraschung sehen, als sie Ernst-Gabriel ohne Hosen im Salon stehen sah. Sie wusste natürlich wie jeder im Haushalt, dass Fräulein Ludmilla Ernst-Gabriel häufiger züchtigte, aber noch nie hatte sie das vor dem Personal getan.

»Schön. das ihr da seid, ich denke es ist der Erziehung förderlich, wenn ihr der Züchtigung von Ernst-Gabriel beiwohnt. Dieser kleine Perversling hat sich nämlich ein Pornoheft gekauft, mich belogen und sich dann in seinem Zimmer an sich rumgespielt! Also wird er jetzt hier die Konsequenzen tragen müssen.« proklamierte Fräulein Ludmilla.
»Julia, bring mir bitte den Rohrstock und Marie, sei so gut und hol den Riemen aus dem Dienstmädchenzimmer.«
»Bitte, Fräulein Ludmilla, nicht beides, das halte ich nicht aus!« jammerte Ernst-Gabriel, der am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre - nicht nur, dass er vor den Mädchen bestraft wurde, sie wussten nun auch über sein Pornoheft Bescheid.
Fräulein Ludmilla trat nahe an Ernst-Gabriel heran und zog sein Hemd so zurecht, dass sein Hintern und auch sein Schwanz freilagen und gab ihm schon mal einen heftigen Klaps, der ihn aufspringen ließ.
»Also wirklich Ernst-Gabriel, du bist ja ganz schön zappelig heute, da muss ich mir noch was ausdenken, um dich für Riemen und Stock ruhig zu halten, aber ich glaube, mir fällt da schon was ein!« kommentierte sie die Zuckungen und trat dann sinnierend beiseite.

Julia und Marie betraten kurz nacheinander das Zimmer, wobei Marie den breiten Lederriemen aus dem Dienstmädchenzimmer in der linken baumeln hatte, während Julia der lange, dünne Rohrstock unter der Achsel klemmte. Sie konnten nun beide seine Geschlechtsteile sehen und kicherten merklich. Ernst-Gabriel wurde feuerrot und bedeckte seinen Schwanz sofort mit den Händen.
»Na, na, du bist doch eben noch so ein Perversling gewesen, und jetzt so schüchtern? Los, los, die Hände an die Seite! Zeigen wir Marie und Julia doch mal dein Heftchen!« mit diesen Worten begannen die drei Frauen in dem Heft herumzublättern, während Ernst-Gabriel mit entblößtem Geschlechtsteil dabei zusah.
»Das macht dich also geil, was?« fragte Fräulein Ludmilla, aber Ernst-Gabriel antwortete lieber nicht.
»So, du willst nicht antworten, aber das macht nichts. Das finden wir auch so schnell heraus, los, schau dir die Seiten genau an!«
Ernst-Gabriel bekam das Heft von Fräulein Ludmilla mit einer Hand vorgehalten, während sie mit der anderen sein Kinn anhob, damit er in das Heft sehen musste. Er sah die nackten Frauen in den verführerischen Posen, was er sofort in der Lendengegend spürte. Sein Schwanz wuchs und er konnte nichts dagegen tun. Marie und Julia kicherten, denn sie sahen deutlich, wie sein Schwanz sich hob und machten Fräulein Ludmilla darauf aufmerksam:
»Ich glaube, das macht ihn sogar sehr geil, Fräulein Ludmilla!« prustete Julia und deutete zwischen seine Beine.
Fräulein Ludmilla gab Ernst-Gabriel das Heftchen, wies ihn an, es weiter zu betrachten und wendete ihren Blick dann auch auf seine Geschlechtsteile.
»Ja, in der Tat, dieses kleine Ferkel ist erregt! Wisst ihr, was man dagegen machen kann?« fragte Fräulein Ludmilla die Dienstmädchen.
»Hm, man könnte ihn bestrafen.« dachte Julia laut.
»Ja, Sie sollten ihm mit dem Rohrstock ordentlich einheizen, Fräulein Ludmilla!« pflichtete Marie bei.
»Ja, das kommt später, aber jungen Männern kann man auch anders beikommen. Gebt Acht!«
Mit diesen Worten ging Fräulein Ludmilla hinter Ernst-Gabriel, bückte sich leicht und griff mit ihrer rechten Hand zwischen seinen Beinen durch und nahm seine Eier in einen festen Griff. Sofort stöhnte Ernst-Gabriel laut auf und machte O-Beine, aber seine Steifheit verstärkte sich dadurch eher noch.
»Hm, ich glaube er genießt das eher, Fräulein Ludmilla!« rief Marie.
»Noch.« konstatierte Fräulein Ludmilla lakonisch und zog dann seine Eier nach hinten.
Ernst-Gabriel ließ das Heftchen fallen und fiel fast vornüber, dann ließ Fräulein Ludmilla los.
»Gegen die Geilheit bringt es vielleicht tatsächlich wenig, aber dieser Griff eignet sich hervorragend um ihn zu fixieren, zum Beispiel für seine Tracht Prügel, die er jetzt bekommt! Eine von euch sollte diese Aufgabe übernehmen, wer will?« fragte sie die Mädels, die Feuer und Flamme waren, Ernst-Gabriel an seinen Eiern zu greifen.
»In Ordnung, ich denke, ihr teilt euch die Arbeit. Julia, du zuerst. Knie dich vor Ernst-Gabriel!«

Julia kniete sich vor Ernst-Gabriel, der in der Mitte des Raumes stand.
»Ernst-Gabriel! Du spreizt jetzt deine Beine weit auseinander und beugst dich dann im rechten Winkel nach vorn über. Los, zackig!« kommandierte die Gouvernante Ernst-Gabriel, der nun so stand, dass Julia unter ihm kauerte.
»Jetzt nimmst du seine Eier schön fest in den Griff und ziehst sie nach unten stramm!« wies sie Julia an, die dieser Aufforderung mit Freuden nachkam.
Ernst-Gabriel spürte ihre warme Hand, die sich fest, aber nicht unangenehm fest um seine baumelnden Eier legte. Auch als sie sie leicht nach unten zog, merkte er, dass er es eher erregend als bestrafend fand, was sich allerdings sofort änderte, als der Riemen ohne Vorwarnung auf seinen nackten Hintern klatschte. Er schrie auf und wollte hüpfen, aber daran hinderte ihn Julias Griff, also vollführte er nur ein paar rudimentäre Sprungbewegungen mit seinen Beinen, die Marie und Fräulein Ludmilla zum Lächeln brachten.
»Na, das klappt ja ganz gut«, kommentierte Fräulein Ludmilla, »und wie viele mit dem Riemen hast du dir verdient, Ernst-Gabriel?«
Fieberhaft überlegte er, wie seine Antwort ausfallen sollte, natürlich nicht zu niedrig, aber sein Hintern brannte schon und der Rohrstock kam ja auch noch...
»Ich warte auf eine Antwort, oder soll ich lieber Marie fragen?«
»Nein, Fräulein Ludmilla«, stotterte Ernst-Gabriel, »ich habe mir zehn Schläge verdient.«
»ZEHN?!? Für das, was du dir geleistet hast? Du bist ja keine elf mehr! Fünfzehn hätte ich noch gelten lassen, aber so werde ich dir wohl eher fünfundzwanzig geben!« antwortete Fräulein Ludmilla.
»NEIN! Bitte nicht so viele!! Es kommt doch auch noch der Rohrstock, bitte bitte nicht so viele!« jammerte Ernst-Gabriel, aber Fräulein Ludmilla blieb hart:
»Hör auf zu jammern! Du wolltest doch ein echter Mann sein. Also verhalte dich nicht wie ein Baby. Und weil du so gejammert hast, möchte ich jetzt, dass du jeden Schlag zählst und dich bedankst! Verstanden?«
»Jawohl, Fräulein Ludmilla.« stammelte Ernst-Gabriel und Julia, die ihren Griff für den kurzen Dialog gelockert hatte, zog ihn wieder in Position.

Fräulein Ludmilla ließ den Lederriemen, der etwa 5 cm breit war, leicht auf ihre Hand klatschen, während sie sich leicht links versetzt von Ernst-Gabriel hinter ihm in Position brachte. Ihre Füße suchten kurz sicheren Stand, holte dann mit dem Riemen in ihrer rechten Hand aus und ließ ihn mit trainierter Präzision schwungvoll auf die obere Hälfte von Ernst-Gabriels nacktem Hintern knallen. Dieser zuckte leicht nach vorn, wurde aber durch Julias Griff in Position gehalten.
»Aaah, EINS! Danke, Fräulein Ludmilla!« kommentierte er das Geschehen.
Wieder holte Fräulein Ludmilla aus und diesmal saß der Schlag knapp unterhalb des ersten, wieder zuckte Ernst-Gabriel.
»Ah, ZWEI! Danke, Fräulein Ludmilla!«
Dieses Spektakel wiederholte sich nun in schöner Regelmäßigkeit, immer etwa fünfzehn Sekunden zwischen den Schlägen, immer die Schläge leicht nach unten versetzt. Nach dem fünften Schlag fing Fräulein Ludmilla wieder oben an und arbeitete sich nach unten durch. Ernst-Gabriel kam immer mehr ins Schwitzen. Zum einen trafen die Schläge nun bereits bearbeitete Stellen, zum anderen hielt Julia weiterhin seine Eier im Griff und seine Erregung hatte deshalb kaum abgenommen. Nach zehn Schlägen fing er verstärkt an zu stöhnen und zu jammern.
»Nicht rumjammern, das ist ja erst der Anfang! Hör ich dich noch einmal jammern, gibt's Ärger!« rief Fräulein Ludmilla und ließ den Riemen wieder unbarmherzig auf den nackten Hintern heruntersausen.
»Au, Au, Aah, ELF! Danke, Fräulein Ludmilla!«
»SO! Ich habe gesagt, kein Jammern! Du bist doch kein Kindergartenkind mehr!« und mit diesen Worten ließ Fräulein Ludmilla den Riemen viermal in Folge so schnell auf Ernst-Gabriels Hintern niedersausen, dass dieser kaum mit zählen hinterher kam.
»Au, ZWÖLF! Aahaha.. DREIZEHN! Aah.. VIERZEHN! Au! FÜNFZEHN! Aaaahahhaa! Danke, danke, Fräulein Ludmilla! Au, Au...«

DIE GOUVERNANTE, Teil 2

Ernst-Gabriel waren die Tränen in die Augen gestiegen und der Griff machte sich durch die schnellen Hiebe und die dadurch ausgelösten hektischen Bewegungen immer unangenehmer bemerkbar. Fräulein Ludmilla ging langsam um ihn herum, hob seinen Kopf am Kinn hoch und sah ihm in die feuchten Augen.
»Na, na! Siehst du ein, dass deine Bestrafung nötig ist?« fragte sie ihn ruhig. Ernst-Gabriel zog kurz die Nase hoch, und stammelte leise:
»Jawohl, Fräulein Ludmilla.«
»Antworte mir im ganzen Satz!«
»Jawohl, Fräulein Ludmilla, Sie haben natürlich Recht. Es ist nötig, dass ich bestraft werde!«
Er hoffte natürlich, dass sie Gnade zeigen würde, aber stattdessen ließ sie seinen Kopf los und ging wieder hinter ihm in Position.
»Immerhin zeigst du Einsicht..«
Mit diesen Worten ließ sie den Riemen wieder pfeifend urch die Luft sausen. Ernst-Gabriels Hintern war nun schon sehr rot und an den Seiten konnte man die Abdrücke des Riemens erkennen, die teilweise über die Rötung der Hand hinweggingen. Immer wieder ließ Fräulein Ludmilla den Riemen sprechen, bis schließlich alle fünfundzwanzig Schläge ausgeteilt waren. Für den letzten Schlag ließ sie sich sehr lange Zeit, holte weit aus und legte dann ihren Oberkörper in den Schlag, so dass der Riemen mit enormer Wucht genau die Mitte von Ernst-Gabriel Hintern traf. Er dachte, die Haut auf seinem Hintern müsse reißen und das Brennen ließ ihn sicher sein, dass man nun problemlos ein Spiegelei auf seinem Hintern kochen könnte. Instinktiv wollte er nach vorne weg springen, aber Julia, die die Vorbereitung von Fräulein Ludmilla gut sehen konnte, hatte das geahnt und ihren Griff an seinen Eiern noch mal verfestigt. Dadurch wurde er direkt nach dem Schlag auch noch schmerzhaft zurückgezogen. Er schrie vor Schmerz und dicke Tränen kullerten nun endgültig über seine Wangen.
»AAAAHAAHAHAAA! AUA! AUU! Aaaaah, FÜNFUNDZWANZIG! Danke. Fräulein Ludmilla!«, die letzten Worte presste er nur noch zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen hervor.

»Du kannst ihn jetzt loslassen Julia, und du kannst dich wieder aufrichten!« sagte die Gouvernante zu Ernst-Gabriel gewandt und nahm den Riemen in beide Hände. Julia ließ los, Ernst-Gabriel richtete sich auf und Julia stand vom Boden auf. Fräulein Ludmilla ging von hinten ganz nah an Ernst-Gabriel heran und fühlte mit ihrer Hand die Hitze auf Ernst-Gabriel Hintern.
»Na, das fühlt sich ja schon ganz schön warm an? Tut es ordentlich weh?« fragte sie Ernst-Gabriel.
Der versuchte immer noch seine Tränen zu kontrollieren und nickte nur, aber das reichte Fräulein Ludmilla als Antwort nicht. Sie holte mit ihrer Hand aus und ließ sie auf den geschunden Po sausen.
»Ich habe dich nicht gehört!«
Ernst-Gabriel stöhnte auf und antwortete nun schnell:
»Jawohl, Fräulein Ludmilla, es tut sehr weh!«
»Sehr schön, dass ist ja auch der Sinn einer Bestrafung!« konstatierte Fräulein Ludmilla.
»Umdrehen!« befahl sie ihm und er drehte sich langsam um, so dass die drei anwesenden Damen sein Gesicht sehen konnten, auf dem deutlich die Tränenspuren sichtbar waren.
»So, so, du bist wohl doch noch kein so harter Mann wie, du gerne seien würdest, was?« verwies Fräulein Ludmilla auf die offensichtlichen Spuren. Die Dienstmädchen waren ob des Anblicks offensichtlich amüsiert, hielten sich aber mit offenen Bezeugungen zurück. Der Ausdruck in ihren Augen war Ernst-Gabriel allerdings Hinweis genug, um sich in Grund und Boden zu schämen.
»Ich warte noch auf eine Antwort!« zischte Fräulein Ludmilla und schlug ihrem Zögling wieder mit der Hand auf eine Pobacke, so dass er zusammenzuckte. Ernst-Gabriel schluckte und sagte: »Nein, Fräulein Ludmilla, ich bin ganz gewiss kein harter Mann.«

Die Gouvernante nickte befriedigt.
»So, dieser Teil ist vollbracht. Jetzt gibt es natürlich noch den krönenden Abschluss, damit du dir diese Bestrafung auch wirklich merkst. Wie viele Schläge mit dem Rohrstock hast du dir wohl verdient?« leitete Fräulein Ludmilla den letzten Teil der Züchtigung ein.
Wieder stellte sie Ernst-Gabriel vor eine schwierige Entscheidung. Durch den Fehler beim ersten Mal gewarnt, überlegte er diesmal ein wenig länger und entschied sich letztlich für achtzehn Schläge mit dem Rohrstock. Fräulein Ludmilla schien einverstanden mit der Entscheidung. Sie stellte sich vor Ernst-Gabriel und hob sein Kinn hoch, bevor sie sagte:
»Na gut, will ich mal Gnade vor Recht ergehen lassen, aber dafür möchte ich, dass du vorher vernünftig um deine Strafe bittest!«
Ernst-Gabriel überlegte nicht lange und antwortete:
»Bitte, bestrafen sie mich, Fräulein Ludmilla!«
»Nein, nein, nein. Das war doch keine vernünftige Bitte! Wie soll ich dich bestrafen und wofür? Das machst du gleich noch mal und jetzt gibt's zwanzig Schläge!«
Ernst-Gabriel zuckte zusammen und überlegte kurz. »Fräulein Ludmilla, bitte geben Sie mir zwanzig Schläge mit dem Rohrstock auf meinen nackten Hintern, weil ich mir ein Pornomagazin gekauft und Sie belogen habe!« brachte er leise hervor.
»Oh, ich bin sehr beeindruckt, das war doch mal eine schöne Bitte. Jetzt noch mal so laut, dass wir es alle hören können!« antwortete Fräulein Ludmilla und Ernst-Gabriel wiederholte seine Worte noch einmal lauter.
Fräulein Ludmilla ließ sein Kinn los und tätschelte ihm die Wangen, was jedoch fast an Ohrfeigen grenzte. »Gut, ich will deiner Bitte nachkommen! Marie, diesmal hältst du ihn schön in Position, wie, weißt du ja! Julia gib mir den Rohrstock und Ernst-Gabriel du drehst dich wieder um und beugst dich vor. Und den Hintern schön rausstrecken, ich will dich ja nicht enttäuschen« kommandierte Fräulein Ludmilla die Anwesenden.

Marie überreichte ihr den Rohrstock, der etwa 1 m lang und 1 cm dick war. Prüfend ließ Fräulein Ludmilla ihn ein paar Mal durch die Luft sausen und bog ihn ein wenig durch. Wieder bezog sie hinter Ernst-Gabriel ihre Position, der von Marie diesmal fester im Griff gehalten wurde.
»So, Ernst-Gabriel, weil du so schön gebeten hast, brauchst du nur noch zu zählen, das Bedanken kommt dann am Schluss!« wies Fräulein Ludmilla Ernst-Gabriel an.
Dann suchten ihre Füße wieder kurz Halt, ihr Oberkörper drückte sich durch und sie stand die linke Hand in die Hüfte gestemmt und den Hintern rausgedrückt hinter ihm. Hätte Ernst-Gabriel sie sehen können, er wäre vermutlich sofort wieder erregt gewesen, aber so sah nur Julia, wie Fräulein kurz ausholte und den Stock mit einem schnellen Zucken ihres Handgelenks auf den Hintern klatschen ließ.

Dieser Schmerz war ganz anders als der Riemen, konzentrierter, aber zunächst nicht so schlimm wie die letzten Riemenschläge. Aber Ernst-Gabriel wusste aus Erfahrung, dass dieser Eindruck täuschte. Mit der Zeit würden die Schläge immer fieser brennen, vor allem, wenn sie auf dieselben Stellen treffen würden. Außerdem hatte Fräulein Ludmilla verhältnismäßig sanft zugeschlagen.
»Ah, EINS!«
Fräulein Ludmilla holte schon weiter aus.
»Au, ZWEI!«
Wieder das scharfe Zischen des Stocks.
"Autsch, DREI!
Der Stock wanderte Zentimeter um Zentimeter nach unten.
»VIER!«
Zufrieden stoppte Fräulein Ludmilla und trat kurt an Ernst-Gabriel heran um die Striemen auf seinem Hintern mit dem Finger zu prüfen. Bis jetzt waren die Striemen nur dunkelrot und leicht zu erkennen und Ernst-Gabriel hielt sich dementsprechend gut. Auch der Griff von Marie hatte noch nicht seine volle Wirkung entfaltet. Fräulein Ludmilla nahm wieder ihre Position ein, holte dieses Mal aber schon deutlich weiter aus.
»AAHAHA, FÜNF!!!« schrie Ernst-Gabriel, denn dieser Schlag zog schon ganz anders.
Aber Fräulein Ludmilla machte keine Pause, so dass der nächste Schlag kam, bevor Ernst-Gabriel den Schmerz des ersten verarbeitet hatte.
»AAAAAHAAHAHA, SECHSSSSS!!«
Wieder schlug Fräulein sofort noch einmal zu.
»AAAAAHHAAAAAHAA, AAHAUUUU, SIEBEN!!« zischte Ernst-Gabriel.
Der letzte Schlag hatte einen bereits vorhandenen Striemen gekreuzt und brannte wie Feuer. Vor allem die schnellen Folgen führten zu neuen Tränen in Ernst-Gabriels Augen. Auch Maries Griff war beim letzten Schlag doch deutlich unangenehm zu spüren gewesen. Fräulein Ludmilla ließ Ernst-Gabriel kurz Zeit sich zu erholen und setzte dann die Züchtigung mit ähnlich harten, aber weniger schnellen Schlägen fort, bis sie ihm zwölf Schläge gegeben hatte. Ernst-Gabriel zählte tapfer mit und die Striemen auf seinem Hintern waren nun schon deutlich zu erkennen.

»SO! Die letzten acht gibt’s noch mal als schöne Durchzieher, damit du dich auch noch in einer Woche an deinem Hintern von dieser Züchtigung überzeugen kannst!« kündigte Fräulein Ludmilla das Ende der Züchtigung an.
Ernst-Gabriel lief es kalt den Rücken runter, allerdings wurde dieses Gefühl von dem Brennen seines Hinterns schnell überlagert. Fräulein Ludmilla nahm einen sicheren Stand ein, holte sehr weit aus und ließ den Stock dann mit voller Wucht auf den nackten Hintern heruntersausen. Ernst-Gabriel blieb fast die Luft weg, trotz Maries Griff machte er einen kleinen Satz nach vorne, den er dann aber schnell nach hinten korrigierte, weil Marie ihn resolut nach hinten zog.
»AAAAAAAA, AHAUUU, AU! DREIZEHN!!« jammerte er und dicke Tränen liefen seine Wangen herunter.
Sofort bildete sich auf seinem Hintern ein dicker, blaurot unterlaufener Striemen, der schon bald eine dicke Wulst werden würde. Fräulein Ludmilla befühlte ihr Werk kurz, trat dann aber wieder zurück und fuhr unvermindert mit der Züchtigung fort.
»AHAAA! AUUUUUUU! VIERZEHN, bitte… AUUUUU!« stieß Ernst-Gabriel unter Tränen hervor.
»Wirst du wieder artig sein?« fragte Fräulein Ludmilla und ließ den Rohrstock erneut pfeifen.
"AHAHAAHAAA! JAAAAAAA! FÜNFZEHN! Jawooohl, ich will wieder artig sein!, antwortete Ernst-Gabriel.
Nochmal sprach der Rohrstock:
»AAAAAAHAA! SECHSZEHN!!! AUAAAA! SIEBZEHN!!«
Ernst-Gabriel heulte jetzt wie ein kleines Kind, teils wegen der enormen Schmerzen, teils wegen Maries Griff, aber auch wegen der Demütigung, die er soeben erfuhr. Fräulein Ludmilla und die Mädchen hörten ihn natürlich und tauschten Kommentare über seine mangelnde Männlichkeit aus, die ihn noch weiter demütigten. Aber gleichzeitig erregte ihn zu seiner Verwunderung diese Hilflosigkeit und Ausgeliefertheit, in der er sich befand, das bewies ihm sein kleiner Freund nun wieder. Und immer noch hob und senkte Fräulein Ludmilla den Rohrstock unerbittlich.
»AAAHAAAUUUHUHUHU! ACHTZEHN!!«
Die letzten beiden Schläge ließ Fräulein Ludmilla so schnell, wie es bei dieser Ausholbewegung und der damit verbundenen etwas längeren Zieldauer möglich war, niedersausen.
»AAAAAHAAAAAAAAAUUUUUUU! NEUNZEHN! AHAHAHAAAA..AAAH.....UUUU! ZWANZIG!!!!!« schrie Ernst-Gabriel, als die letzten beiden Schläge seinen Hintern trafen und er nun nur noch aufgrund von Maries Griff nicht quer durch den Salon hüpfte.

Dicke, blaurote Striemen, die sich bereits ausgewölbt hatten, zierten seinen Hintern. Als Fräulein Ludmilla über seinen Hintern strich, konnte sie das zerklüftete Relief seines Hinterns ertasten. Diese Striemen würden noch eine Weile anhalten.
»So! Ernst-Gabriel, du kannst dich jetzt aufrichten und Marie kann auch aufstehen.« kommandierte Fräulein Ludmilla.
Ernst-Gabriel erhob sich zittrig und drehte sich um. Auch sein Penis war noch deutlich aufgerichtet. Fräulein Ludmilla und die Dienstmädchen sahen ihn zufrieden an.
»Und, möchtest du dich nicht noch bedanken?« fragte Fräulein Ludmilla, während sie mit ihrer rechten Hand Ernst-Gabriels Kinn umfasste, und ihm die Wangen zusammendrückte, bis sich seine Lippen wieder mit einem Schmatzen öffneten.
Ernst-Gabriel, dem immer noch die Tränen über die Wangen strömten, war nun auch unwichtig, dass die Dienstmädchen ihn so sahen, er war nur froh, dass es vorbei war, und er wollte Fräulein Ludmilla auf keinen Fall Grund für einen Nachschlag liefern, also antwortete er ihr:
»Fräulein Ludmüllo, vüülön Donk, doss sü mür oinö ordöntlichö Trocht müt döm Rohrstock ouf dön nocktön Hüntörn vörobroicht hobön, üch hottö ös vördünt. Ün Zukunft wüll üch wüdör ortüg und göhorsom soin!« Seine eigene Unterwürfigkeit erregte Ernst-Gabriel noch mehr, als er es ohnehin schon war.
»Na, ich will es hoffen. Für dich!« Ihr Blick fiel plötzlich auf seinen Penis, der nun steinhart wie eine Eins emporragte.

»Nun, Ernst-Gabriel«, sagte Fräulein Ludmilla, »da du deine Strafe wie ein braver Junge hingenommen hast, hast du dir eine 'Erleichterung' verdient. Außerdem möchte ich nicht, dass du gleich auf deinem Zimmer Hand an dich legst!« Ernst-Gabriels Wangen, die sich noch immer im festen Griff von Fräulein Ludmillas Hand befanden, wurden noch eine Spur röter, sofern das überhaupt möglich war. Ohne ihn loszulassen, drehte sich Fräulein Ludmilla um, so dass sie seitlich neben Ernst-Gabriel stand und sagte zu den Dienstmädchen: »Wer von euch möchte ihn abmelken? Lange wird es nicht dauern, so wie es aussieht.«

Beide Mädchen meldeten sich eifrig. »So kommen wir nicht weiter!« knurrte Fräulein Ludmilla unwillig. »Ernst-Gabriel, du darfst entscheiden!« »Üch möchtö Julio, bütte!« antwortete der Junge sofort wie aus der Pistole geschossen und entschied sich damit für das Mädchen, das er hübscher fand. Inzwischen ignorierte er sämtliche Schamgefühle und gab sich nur noch seiner sexuellen Erregung hin. Marie wirkte sichtlich enttäuscht und funkelte Ernst-Gabriel mit einer Art Na-warte-du-nur-Blick an, während Julia breit grinste und sich vor Ernst-Gabriel hinstellte. Sie umfasste seinen Penis mit der rechten Hand, seine Hoden mit der Linken und hockte sich vor ihn hin. Dann schob sie seine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Es dauerte keine zehn Sekunden, da spritzte Ernst-Gabriel ab, wobei er so laut stöhnte, wie es die Hand von Fräulein Ludmilla in seinem Gesicht zuließ.

Sein Sperma spritzte Julia mitten ins Gesicht, aber das Mädchen schloss nur die Augen und ließ es geschehen. Man konnte ihr ansehen, dass sie sich am liebsten die Lippen – und damit das Sperma darauf – abgeleckt hätte, aber das erschien ihr in Gegenwart von Fräulein Ludmilla unangemessen. »Gut gemacht, mein Kind,« sagte Fräulein Ludmilla zu Julia. »Geh dich jetzt säubern. Bedanke dich bei Julia, Ernst-Gabriel!« »Vülön Donk für dos Obmölken, Julia!« Julia knickste lächelnd und verließ den Raum.
»Guter Junge, Und jetzt ab auf dein Zimmer!« Damit ließ Fräulein Ludmilla von Ernst-Gabriel ab und verabreichte ihm zum Abschied einen klatschenden Hieb mit der Hand auf seine wunde Pobacke. Ernst-Gabriel packte seinen Hosenbund und machte Anstalten, ihn hochzuziehen. »Ach, Fräulein Ludmilla, einen Moment, bitte«, rief da Marie aus, die ihre Chance zu einer kleinen Rache an Ernst-Gabriel gekommen sah, »als ich eben den Hodensack Ihres Zöglings in der Hand hatte, da…«, sie blickte in scheinbarer Verlegung zu Boden. »Da, was?« fragte Fräulein Ludmilla scharf und hielt Ernst-Gabriel am Ohr fest, der sich schon zum Gehen gewandt hatte. Er sog scharf Luft durch die Zähne ein, als der plötzliche Schmerz sein Ohr durchfuhr. Marie sprach derweil weiter: »Mir fiel auf, Fräulein, dass sein Penis sehr stark gerochen hat. Ich glaube, er hat ihn nicht gut sauber gemacht. Vielleicht darf ich das übernehmen?« Ernst-Gabriel wurde blass. Das war natürlich eine Lüge von Marie, aber nach allem, was er heute erlebt hatte, war auch sein letztes Bisschen Willen dahin, und so schwieg er. »Sooo, schmutzig ist der Bengel auch noch?« zischte Fräulein Ludmilla mit einem Seitenblick auf Ernst-Gabriel, während sie sein Ohr schmerzhaft nach oben drehte, so dass er sich schwer atmend auf seine Zehenspitzen erheben musste. »Ja, Marie, übernimm du seine Reinigung. Mach den Bengel am besten ganz sauber, und zwar gründlich. Nimm die Wurzelbürste, auch für seinen Penis!« Ernst-Gabriel wurde noch eine Spur blasser. »Jawohl, Fräulein Ludmilla!« sagte Marie mit breitem Grinsen und knickste. Dann trat sie vor Ernst-Gabriel und griff seinen noch halb steifen Penis. Erschrocken ließ er seinen Hosenbund fallen. Ein Fehler, denn Marie zog ihn mit festem Griff an seinem Penis hinter ihr her ins Badezimmer und er musste nun mit der Hose in den Kniekehlen mühsam hinter ihr her schlurfen.
Fräulein Ludmilla folgte beiden mit ihrem Blick und sah Ernst-Gabriels roten, mit Striemen überzogenen Hintern davon wackeln.

Soweit der gefundene und von mir überarbeitete Teil der Geschichte. Wenn's gefallen hat, könnte ich mir dazu noch eine Fortsetzung ausdenken. Oder vielleicht möchte jemand von euch?


Kommentare:

  1. Sehr geehrte Frau von Schlösskes,

    vielen Dank für die Veröffentlichung dieser Geschichte.

    Ich habe diese Geschichte vor Jahren geschrieben und öffentlich gemacht - in der Zwischenzeit aber den Text verloren.

    Ihre Überarbeitung ist gelungen und hat sicher einige Kanten genommen und einige nette Details hinzugefügt (Zusammendrücken der Wangen z.B.).

    Es hat mir große Freude bereitet, diese Geschichte nach so langer Zeit wieder zu entdecken.

    Andreas

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  2. Sehr, sehr gut geschrieben.
    Ich kenne das Original nicht, aber der Schreibstil ist großartig.

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